Dann würde ich erstmal ein paar Tage einfach Geschirr und Halsband anlassen.
Beiträge von Vriff
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Der einzige Job vom kleinen Hund ist begleiten und ganz ehrlich, solche Hunde kauft man
das ist einfach eine coole Socke, das konnte er von Tag 1. Der fand nicht mal die Reise vom Züchter nach Hause sonderlich aufregend. Nach der ersten Snackpause war das Eis gebrochen, das Heimweh vergessen und das Abenteuer begann.Die Große macht eine Menge mit. Aber nur mit Anleitung, es ist ganz viel, sie erträgt es und danach braucht sie eine Pause.
Das Ergebnis sieht ähnlich aus, sind aber zwei grundlegend verschiedene Dinge.
Sonst bestehen unsere Junghundethemen aus so Dingen wie, ich möchte nicht 24 Stunden am Tag einen Schatten. Ich bin nicht dein Mensch und dreimal nicht entscheidet der kleine Hund wer mit mir kuscheln darf und wer nicht
Das läuft so nebenher und ist unspektakulär. Bei anderen Hunden ist sowas überhaupt nie Thema oder selbst wenn man es nicht wahrnimmt oder ignoriert hat das keine dramatischen Folgen.
Sitz, Platz, bleib
bin mir sicher am Hund liegt es nicht 
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Doch. Das wären mal Fälle bei denen ich es irgendwann nachvollziehen könnte.
Das sind auf einen Monatsbericht runtergebrochen. 20.000€ - 30.000€. Jahresbeitrag wäre 6 stellig. Allerdings frage ich mich, ob man das überhaupt schafft ohne das ich persönlich sagen würde, der Hund hat keine Lebensqualität mehr. Ist ja doch Manches nicht versichert. Experten aus Übersee einfliegen lassen, würde mir da einfallen.
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Das darfst du individuell so sehen. Hier leben Wildlinge im Garten, weil sie eben da sind und für mich ist die Streunerpopulation ein menschengemachtes Problem. Mir sind die kastrierten, ortsansässigen auch lieber, weil sie ein stückweit unkontrollierte Vermehrung verhindern, Revier ist besetzt merkt man immer deutlich wenn hier mal keine leben, was den Jagddruck für geschützte Arten auch verringert. Machen wir uns nix vor, das Katzenproblem in Deutschland ist so riesig, sie sind überall. Man sieht sie nur nicht.
Trotz Katzen lebt hier aber deutlich mehr Vielfalt als bei meinen Nachbarn. Weil es hier Lebensraum gibt, der woanders fehlt.
Für mich ist das alles nicht schwarz-weiß.
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Meine ganzjährige Angsthündin hat mit Silvester nur minimal Probleme
Hier auch bzw. sind das für sie gar keine Geräusche die prinzipiell triggern. Nur irgendwann ein zu viel, aber da greifen dann die Strategien die immer helfen.
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Habe meine Wohnung analysiert. Ich dürfte in keinem Raum. Es lebe Loftartiger Raumschnitt. Hier ist alles Durchgangszimmer außer die Schlafzimmer.
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Wir haben mehr erlebt, einfach weil wir mitten im Chaos leben und das unser Leben ist. Bus gefahren ist er das erste Mal mit äh viel mehr Monaten, weil nicht Teil unseres Alltags. War aber kein Problem. Seitdem nicht mehr, mache mir aber keine Sorgen das er es nicht könnte.
Ich finde man hat immer gemerkt wann etwas normal wurde und wann es noch ein Ausflug war. Da habe ich schon geschaut, dass es nicht zu viel Abenteuer an einem Tag gab. Die ersten Male Garten waren aufregend, danach war es eben unser Garten und Pipi machen...
Das lief aber auch nicht nach meinen Plan. Er hat sich zum Beispiel unheimlich schwer mit Stall getan. Dabei bin ich da jeden Morgen -> er konnte stattdessen ziemlich schnell, ziemlich gut Morgens alleine bleiben oder im Auto schlafen. Ist dafür nicht jeden Tag mitgekommen, sondern nur wenn an dem Tag nichts Anderes geplant war. Auch wichtige Fähigkeiten
Dafür war alles mit Stadt nie erwähnenswert, brauchten wir nicht üben.Inzwischen ist er 11 Monate und Stall fast normal. Ich gebe ihm noch ein halbes Jahr und spätestens dann hat sich das "verwachsen".
Deshalb finde ich so Listen abarbeiten schwierig. Ich würde da eher über, bei mir ist immer sicher, Neues entdecken macht Spaß, usw. gehen.
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Ich sehe schon einen Unterschied zwischen krank und jung. Mal unabhängig davon, dass ich Tamilo inzwischen zu alt für Junghundthemen finde.
Deshalb rate ich ja auch zu ganz anderen Dingen wie bei einem Junghund. Da wäre ich bei medizinischer Abklärung, Training, etc. Das ist bei euch doch alles schon gelaufen.
Mit so einem Hund würde ich wirklich mehr managen. Sonntags bei gutem Wetter ist zu viel los, also Gartentag. Morgens gibt es weniger Verkehr, also auch weniger Hunde. Radfahren auf wenig frequentierter Strecke. Doppelter Gewinn, weniger Zeit draußen minimiert nochmal die Wahrscheinlichkeit andere Hunde zu treffen und monotone Bewegung baut Stress ab. Draußenzeit wäre ein eigener Tagesordnungspunkt hier sind Parkhaus außerhalb der Öffnungszeiten, Sackgassen neben Autobahn und zwischen Bahngleisen, Wanderparkplätze bei Regen, usw. sehr beliebte Orte um einfach mal rumzuschnüffeln.
Eben kleine Stellschrauben die seine Lebensqualität für ihn verbessern. Was davon passt, musst du beurteilen. Aber das ist eben alles nicht Ideal, würde ich mit Junghund so nie empfehlen. Aber Leben mit krankem Hund ist anders.