Das sind die, die auch keine Kontakte wollen. Daher ist das entspannter.
Definitiv und ich finde es immernoch traurig. Mit meiner Großen hatte ich ja zum ersten Mal in meinem Leben einen Hund der Wert auf Sozialkontakte legt und in meinen Augen ziemlich verträglich ist.
Ich Naivling dachte, ist ja praktisch, macht das Leben in der Stadt einfacher. Was habe ich mich getäuscht, es ist ganz egal mit was für einem Hund man geht, diese Übergriffigkeiten und das Gemobbe möchte ich für keinen Hund.
Vielleicht habe ich auch falsche Vorstellungen von "sozial". Mein komischer Hund findet die Welt in Anwesenheit von anderen Hunden weniger gruselig, sie geht gern gemeinsam durch die Gegend und Schnüffelstellen sind im Team gleich viel interessanter. Der komische Hund findet es total blöd, wenn von hinten jemand in sie reinrennt, hasst es angehütet zu werden und mag Körperkontakt nur mit Freunden.
Meine Hunde haben genauso Sympathien, Antipathien und Spaß an nicht gesellschaftskonformem Verhalten wie alle Anderen auch. Sie dürfen es halt nicht.