Beiträge von Vriff

    Wie baue ich denn „da kommt wer, holt dich und dann geht ihr Gassi auf“? Die ersten Runden gemeinsam und dann bleib ich irgendwann da?

    Kommt auf den Hund an würde ich sagen.

    Für Gandalph ist das Schwierigste von mir weggehen. Wenn ich ihn aktiv von mir wegschicke, hat er mich nach der ersten Kurve vergessen. Würden wir das häufiger tun, wäre das "Problem" wahrscheinlich längst erledigt. Lasse ich ihn irgendwo geht er fröhlich mit jedem mit.

    Die Große, hat bestimmt ein Jahr gebraucht bis sie mit meinem Partner mit dem wir im Haus leben in den Garten gegangen ist ohne das ich sie zur Tür begleite. So nach knapp 3 Jahren geht sie gerne mit ihm in den Garten. Spazierengehen mit Menschen außer mir, damit tut man ihr keinen Gefallen :ka: auch wenn sie es mit ausgewählten Menschen tut.

    Hat übrigens nix damit zu tun, wie sehr sie an mir hängen. Wenn Gandalph die Wahl hat interessiert er sich 0 für andere Menschen. Kekse betteln, ja. Aber im Zweifelsfall immer ich. Erna pflegt durchaus einige Freundschaften und sie weiß ja wo ich bin, was soll sie mir am Rockzipfel hängen.

    Für mich aber doch noch in der Kategorie 8kg und wächst noch. Sind am Ende nur Haarspaltereien. Wer so enge Gewichtsgrenzen hat muss einen erwachsenen Hund nehmen. Da ist selbst ein Welpe vom Züchter zu variabel und unbekannte Herkunft, unbekannter Vater, evtl. auch noch unbekannte Mutter, wovon soll man da ausgehen.

    Alles was verruecktsein s Dino nicht gewachsen ist, hat meine Rumänin abbekommen. Hält sich haarscharf an mein 25kg Gewichtslimit und niemals hätte ich gedacht, dass sie so groß wird. Weil genau deshalb habe ich einen Hund ausgesucht, der mir eigentlich zu klein war. Aber man weiß ja nie...

    Für mich sind Dinge aus dem Garten und vorbereitet sein, zwei unterschiedliche Sachen. Natürlich gibt es da Überschneidungen, aber allein wenn ich an sowas wie Lageräpfel denke. Wenn leer, dann leer. Sobald es irgendwie zeitabhängig ist, wann was passieren darf wird es für mich zur glücklichen Fügung. Anderer Ansatz wäre mehr Apfelbäume, damit immer genug da ist. Dann braucht man aber eine Lösung für den Überschuss, die neue Ernte kommt schließlich.

    aber vermutlich ist das nicht so weit wie Du es musst ...

    Minimum 45 Minuten einfache Strecke :ka: und ich handele nach dem Prinzip, ich muss länger mit den Hunden unterwegs sein als im Auto sitzen.

    Alles hat Vor- und Nachteile. Allein würde ich so auch nicht leben. Bin aber nicht allein. Hier sind Wohnung und Garten komplett abgeschottet. Fällt mir immer wieder auf, wenn ich auf dem Land bin, wie eng man da eigentlich ist und wie laut. Ich glaube Alternativ käme für mich nur Aussiedlerhof ohne Wanderweg über das Grundstück in Frage.

    Dafür könnte ich nicht dauerhaft mit Menschen arbeiten und bin froh das ich es nicht muss.

    Aber diese Lebensentscheidungen betreffen natürlich auch den Alltag mit Hund. Der Sheltie findet es übrigens schade, dass wir so selten eine Runde durch den Stadtpark drehen. Findet er viel besser als die Waldrunden, auf die würde er sofort verzichten wenn er die Wahl hätte.

    Fuchshexchen und flying-paws ich lebe in einer Metropolregion. Wenn ich hier spazierengehe ist das alles, aber weder ruhig noch Natur.

    Was ihr beschreibt sind Ausflüge für mich. Mache ich sehr regelmäßig und sehr gern. Aber an Arbeitstagen geht's nicht. Ist aber der Grund warum ich zum Beispiel sage, Hund ohne Pferd wäre mit dem aktuellen Wohnort für mich keine Option. Stall ist Privatgelände und doch nochmal eine eigene Welt innerhalb all des Trubels.