Natürlich habe ich auch Dinge abgenommen, der Hund wollte alles fressen, alles. Habe mir nur Mühe gegeben, dass er mehr darf als ich per Zwang entreiße, weil ich nicht wollte, dass er schneller schlucken anfängt oder überhaupt hirnlos schlucken.
Beiträge von Vriff
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Hier auch ganz schlimm. Entweder ich hatte es verdrängt oder der letzte Welpe war in diesem Punkt wirklich schlimm.
Sichere Umgebung, größtenteils ignorieren, spannende zeigen lassen und nicht abnehmen. Inzwischen spukt er alles aus und ist nur noch extrem verfressen.
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Aber ich hab bis eben auch noch nie davon gehört, dass Hündinnen auf den Boden tropfen.
Das war für mich zum Beispiel immer das Läufigkeitsthema.
Büro, Besuch und ja auch zu Hause.
Andere Hundehalter haben immer einen Grund zum Nörgeln, da bin ich stumpf und ignorant muss ich zugeben.
Und ja die Hundedichte. Ich hoffe der kleine Hund kommt damit klar. War für mich immer der Grund gegen Rüden in der Großstadt. Gefühlt sind es nichtmal die Läufigkeiten, sondern schlicht der schiere Geruchswahnsinn. Aber wir sind ja seltenst urban unterwegs, wird schon, optimistisch bleiben.
Er hat jetzt angefangen zu markieren, mein Lieblingsthema bei der Rüdenerziehung, nicht. Wobei ich ehrlich zugeben muss, nachdem hier überall alle hinpissen, weiß ich nicht ob ich mir das wirklich antun will oder nicht einfach ausnutze das er klein ist und ihn mir im Fall der Fälle unter den Arm klemme.
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Bis sie mehrere Wochen Antibiotikum nehmen müsste sehr gern. Danach war Futter generell schwierig. Nach ewig langen zwei Jahren hat sich der Darm stabilisiert und seitdem frisst sie auch wieder Trockenfutter.
Also hier definitiv ein Gesundheits- und kein Rumänenthema.
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Welches Drumherum meinst du? Anreise/Abreise und packen oder was anderes?
Genau. Aber auch Navigation wenn man da nicht erfahren ist. Steinchen aus Schuh, immer sofort genauso wie Blasenpflaster. Essen unterwegs. Usw.
Auf Mehrtagestouren brauche ich meistens so 4-5 Tage bis ich so wirklich angekommen bin und jeder Handgriff sitzt. Man blind weiß wo alles ist und packen eben schnell erledigt ist.
Aber ich hasse auch wenig mehr als wenn es abends dunkel werden könnte und Stress auf Tour. Mein persönlicher Spleen.
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Abbruchoptionen mit denen es trotzdem eine gute Tour wird einplanen, ist gut für die Psyche. Der dritte Tag ist der Schlimmste. Keine Ausrüstungstest unterwegs. Reichlich Puffer für das Drumrum einplanen, unterschätzt man gern.
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Dann nimm den BE. Gibt es seit dessen Einführung deutlich weniger Anhängerunfälle? Oder doch nur Geldschneiderei?
Jetzt wo der hochheilige Führerschein richtig teuer geworden ist, will man die Gewichtsgrenze nach oben schieben. Ein Schelm wer dabei Böses denkt.
Und nein, auch bei Qualzucht ist blinder Aktionismus eher schädlich als hilfreich.
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Da sind wir wieder bei der Frage, ob das Problem die Lösung rechtfertigt.
Fände erstmal eine anständige Bestandsaufnahme nach all den Jahren angemessen. Kann doch nicht sein, dass wir bis heute keine offizielle Beißstatistik haben, aber irgendwelche Gesetze nach Gefühl stricken. Und ja ein Hundeführerschein oder wilde Verbote wären für mich genau das.
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Schlimme, schlimme Optiksünde. Aber Winddicht und erstaunlich warm, verhindert echt das Schlimmste.
Man darf nur wirklich auf keinen Fall hinschauen.
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Reitrock, Steigbügelschoner, Reitfäustlinge und außerdem ist frieren ganz egal. Schneeritt
ist neben Stoppelfeldsaison das was mir am Meisten fehlt.Diese Ruhe, das Knistern, die Dampfwolken der Nüstern.
Zu Fuß ist mir das oft einfach nur zu anstrengend. Man kommt noch weniger vorwärts als sonst.