Ich nehme an, das Durchbrechen der vierten Wand?
Und das gegendert. Also sicherheitshalber: ich schließe auch weibliche Wände ein.
Ich lieb dich, Filz.
Ja, genau, das ist wenn im Theater oder Film das Publikum direkt angesprochen wird. Bei einem Bild wäre das dann der Blick aus dem Bild (in extremer Form bei "We want you for U.S. Army"). Wird in der Kunst gerne genutzt, um die Betrachter*innen ins Bild zu holen oder ihnen klar zu machen, dass sie gerade ein bestimmtes Ereignis bezeugen.
Bei Porträts gilt das natürlich nicht so richtig, die gucken immer. Aber in Historiengemäden oder Genremalerei ist das ein wichtiges Stilmittel.
So wie bei dem einen recht klassischen Künstler, bei dem auch immer eine Person aus der Szene direkt zum Betrachter schaut?