Huskyhündin in großer Not !!

  • Erlich gesagt! Ich hätte es auch nicht gut gefunden sie dort raus zu reißen. Weiß man wie sie in einer völlig neuen Umgebung mit viel Stress(deine Hunde) reagiert? Aufjedenfall hat sie sich ja schon bemüht jetzt etwas zu unternehmen aber ich würde trotzdem unbedingt mit dem Hund erstmal zum Tierarzt!

  • Danke für eure Antworten!

    Ich werde den Rat mit den "Dickmachern" weitergeben! ;)


    Ja, sie wurde durchgescheckt, mit Blutbild, Ultraschall, Bauchspeicheldrüse, Schilddrüse etc. Falls es mit erbrechen wieder schlimmer wird, soll wohl eine Magenspiegelung gemacht werden.

    Nein, vom Mittelmeer kommt sie nicht, sondern vom Züchter von Welpe an.

    Ich denke die Krallen wachsen auch so schnell, da der Auslauf eingeschrängt ist, speziell jetzt auch weiterhin wegen der extremen Wetterbedingungen, obwohl der TA meinte, sie wachsen ungewöhnlich schnell. :???:
    Da sie auf dem einen Auge blind ist muss sie auch an der Leine geführt werden, da sie unsicher im Laufverhalten ist und schon mal an Gegenständen aneckt.

    Nach diesem ausgiebigem Gespräch habe ich gemerkt, das sie alles für das Wohlergehen der Hündin tut.

    Da wir sie jetzt in Abständen sehen, kann ich mir ja den Gesundheitszustand der Hündin eingehend anschauen! ;)

  • Es klingt für mich so, als kann man mit der Freundin Deines Schwagers wirklich vernünftig reden. Wenn Sie dann bereit ist, Hilfe anzunehmen, und dadurch unterstützt bzw. entlastet zu werden ist dies vielleicht das beste Ergebnis für alle.

    Mach doch die Huskydame quasi zu Deiner "Patenhündin". Somit übernimmst Du einen Teil der Verantwortung und bist in die Entwicklung eingebunden.

    Beste Grüße

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