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  • Hi

    Danke nochmal für die Tips.

    Nein, leider ist sie für absolut gar nix im Auto zu begeistern. Draußen hat sie an guten Tagen manchmal mittlerweile sogar interesse an Spielzeug.

    Ja das mit dem Geschirr. Da bin ich grad dabei sie eventuell doch noch dran zu gewöhnen. Aber die Karten stehen eher schlecht.

    Ich habe irgendwie das Gefühl bei ihr "verschlechtert" sich alles was damit zu tun hat. Sie fand das Geschirr von Anfang an extrem doof. Man konnte sie aber nicht langsam dran gewöhnen da sie ja doppelt gesichert werden musste. Ich dachte mir irgendwann gewöhnt sie sich dran. Es gab auch immer was tolles beim Geschirr anziehen. Allerdings hatte sie dafür immer null interesse. Egal wie lecker es war. Hatte sie es an war es ja gut. Jetzt nicht mehr...

    Beim Autofahren genau das gleiche. Am Anfang ging es noch (zumindest nachdem man sie daran gewöhnt hatte) und dann wurde es immer schlimmer. Ich fahre schon besonders vorsichtig, schaue das es nicht zu warm im Auto wird usw. Aber irgendwie hilft ihr das nicht. Früher konnte man gut ne Stunde fahren. Jetzt sind es noch nicht mal 5 min.

    Ich bestätige sie nicht in ihrem Verhalten. Sie würde es vermutlich auch gar nicht mitbekommen da die arme so gestresst ist das sie gar nicht richtig ansprechbar ist. Demnach interessiert sie auch kein Futter oder ähnliches.

  • Hallo Britta,

    auch unsere Maus hat vor dem Autofahren Angst, warum auch immer. Nach exakt 20 km übergibt sie sich. Zuerst fängt sie das Hecheln an, dann leckt sie sich oft das Maul und dann......schwupps, würg.

    Ich denke, dass sie nicht einmal Angst vor dem Auto hat, denn bei Reparaturen z.B. Radioeinbau ist sie die erste, die reinhüpft.

    Da sie ein Tierheim-Hund aus dem Ausland ist, glaube ich eher daran, dass es das Wegfahren an sich ist, wo geht es hin?, wieder ein neues Zuhause?, wieder das Gewohnte verlieren???

    Aus diesem Grund hab ich beschlossen einfach gar nichts zu machen, außer Decken waschen natürlich und Zewa und K....box mitnehmen.

    Ich versuche also, positive Autofahrten zu sammeln, mit der Garantie heimzukommen. Auf Strecken, die sie kennt, ist sie entspannt.

    Ich sehe auch keinen Weg an ihrem Dilemma momentan etwas zu ändern, hoffe, dass es sich mit der Zeit legt: wir fahren gemeinsam weg - wir kommen gemeinsam nach Hause. Was sollte ich auch anderes tun??

  • Vielleicht ist es für sie angenehmer,wenn du sie im Kofferraum transportierst(natürlich mit einem Hundegitter für das Auto).Es gibt auch ein homoöpatisches Mittel gegen Reisekrankheit,weiß momentan nur nicht, wie es heißt.

  • lotuselise - ich denke nicht das das Übergeben von der Angst kommt, sondern eher umgekehrt. Und gegen Reisekrankheit kann man schon ein bisschen was machen. Entweder lass Dir was vom Tierarzt verschreiben oder pflanzliche Mittel die helfen könnten wären z.B. Cocculus oder Nux Vomica.

  • Kofferaum ist nicht möglich da es ein geschlossener ist. Je nachdem was ich aber ab Mai für ein Auto habe möchte ich sie eh in den Kofferaum "verfrachten". Natürlich nur wenns ein passendes Auto ist ;)

    Nux Vomica kenne ich. Wieviel würde ich denn davon einem 8Kg schweren Hund geben?`Wie lange vorher? Ein Versuch wäre es ja vermutlich wert.

  • So, ich schieb mal wieder.

    Bachblüten haben leider nix gebracht. Ich hab versucht sie langsam wieder ans einsteigen zu gewöhnen. Leider musste ich dieses WE dann kurzfristig mit dem Auto fahren und seit dem hat sich das wieder erledigt und Hundi ist wieder genauso panisch. Jetzt sogar schon wenn sie VOR dem Auto sitzt.

    Am Fr. hatte ich ihr Beruhigungsmittel für die Fahrt gegeben. Leider hat es zu spät angeschlagen und somit war sie den kompletten Samstag total neben sich.

    Um es gleich mal zu erklären: natürlich ist NICHT geplant sie jedes mal mit Beruhigungsmittel vollzupumpen. Da wir im April aber an die Nordsee fahren und das ohne Beruhigungsmittel nicht möglich ist sollte ich das laut TA vorher einmal testen wie sie darauf reagiert. Nun weiß ich das ich sie deutlich früher geben muss.

    Weiter bleibt das Problem mit dem Fahren. Ich wollte ihr das Auto ab heute schönfüttern. Da besteht aber keine Chance. Alleine steigt sie nicht ein, wenn man sie reinsetzt ist sie so panisch und krampft sofort los. Da ist an fressen nicht zu denken. Sie lässt sich auch nicht wirklich mit dem Futter locken. Das höchste der Gefühle war heute mal eine Pfote auf dem Rücksitz ;)

    Ich bleib weiter dran, allerdings ziehe ich ja am 1.4. um. Mal sehen wie wir das über die Bühne bekommen.

  • Hallo Britta

    Wie verhälst du dich wenn sie so panisch im Auto liegt? Schaust du öfter in den Rückspiegel und hast ein schlechtes Gewissen? Wenn ja, lenk dich ab. Sing oder sag Gedichte auf, aber beachte deine Hündin nur wenig. Meine Hündin merkt wenn ich öfter nach ihr sehe und wird dann immer unruhiger. Wenn mir das auffällt, singe ich. :ops: Zum Glück bin ich allein im Auto.
    Du könntest vor und nach jedem Spaziergang, wenn möglich, am Auto vorbei gehen, sie einsteigen lassen und wieder aussteigen. Lob und fertig.

    VG Yvonne

  • Hi

    Ich hab am anfang den Fehler gemacht und öfters nach hinten geschaut. Habe aber nie mit ihr gesprochen oder so.

    Nun ist die Situation ne neue und ich hab ein Auto wo sie in den Kofferaum können. Hab ein stabiles Gitter eingebaut. Heute ist sie sogar freiwillig reingesprungen. Das war bisher undenkbar. Fahren fänd sie aber mit sicherheit immer noch gruselig. Schauen wir weiter :)

  • Zu diesem Thema hätt ich mal ne Frage. Ich hab ein ähnliches Problem mit Drago, allerdings nur beim Autobahnfahren und diese kommen nur 1-2 mal im Jahr vor und da ich selber kein Auto besitze habe ich beschlossen daran nicht zu arbeiten, sondern eher ihm versuchen es auf den Fahrten so leicht wie möglich zu machen. Allerdings verstehe ich nicht so ganz, was der Grund dafür ist. Er ist ein Tierschutzhund, mit 4 Pflegestellen und dieses Problem bestand von Anfang an. Er reagiert total panisch mit wahnsinnigem Fluchtverhalten, das immer ins leere läuft aufgrund der eingeschränkten Fläche des Autos. Ist gar nicht ansprechbar und ich muss gestehen, ich muss ihn regelrecht anketten, was bestimmt nicht angenehm ist. Auf offene Fenster reagiert er noch panischer.
    Das völlig faszienierende daran ist, dass ich oft Zug fahre, mehrmals im Jahr und er da völlig gelassen ist. Ich persönlich udn auch meine Hündin empfinden es beide als sehr stressig(Umsteigen, viel Gepäck) Ich selber muss zugeben, ich bin teilweise sogar überfordert, Hexe macht es gut, aber ist schon leicht gestresst und Drago ist die Ruhe in Hund :D Er muss in die Tasche, da ich Fahrtkosten sparen möchte^^ Versucht mal nen 25 kilohund in eine Tennistasche zu verfrachten :D Und dann schläft er tief und fest, egal was um ihn rum ist, und wenn der Zug noch so voll ist, trotzdem legt er sich auf die Seite und streckt sich aus :headbash:
    Wenn ich da ans Autofahren denke... und ich persönlich würde die Fahrgeräusche beim Zugfahren als sehr viel lauter einschätzen und eigentlich ist er sehr geräuschempfindlich. Zusätzlich reagiert er auf meine Stimmung eigentlich stark und ich bin beim Zugfahren alles andere als entspannt, wohingegen ich eigentlich sehr gerne Autobahnfahre und dementsprechend sehr entspannt bin. Ich verstehe dieses Verhalten nicht, aber um ihm das Autofahren leichter zu machen würd ich schon gern wissen, warum er das macht. Vielleicht habt ihr ja Tipps, ich hab auch über dieses Calming Cap gelesen, könnte das viell was sein?? Ich hatte auch mal über Beruhigungstabletten nachgedacht, trau mich da aber nich so recht dran, weil ich eher negatives gehört hab.
    Box haben wir ausprobiert, über längeren Zeitraum mit Autoverfügung täglich und viel Zeit, hat aber nichts geändert.

    Sorry, wenn ich mich hier ma so reingedrängt hab, aber das passte so gut :smile:

    Lieben Gruß
    Jenny

  • Wir haben ein Hundegitter und unser Charlie wollte anfangs auch nicht ins Auto. Schlussendlich sind wir beide (ich und mein Mann) im Kofferraum gesessen und Charlie hat uns zugesehen. Als mein Mann aufgestanden ist, sprang der Hund ins Auto und seitdem funktioniert es einwandfrei. Er jammert zwar, aber das wird wohl auch noch werden.

    LG

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