kann ich irgendwas tun? was würdet ihr tun? (lang)

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  • hallo ihr lieben,

    ich weiß nicht recht wo ich anfangen soll und es fällt mir schwer das zu schreiben.. es geht nämlich um meinen vater... und seine arme hündin :sad2:

    vor 8 jahren ist die damalige hündin meines vaters verstorben, die er aus schlechter haltung übernommen hatte. sie war eine seele von einem hund, hat perfekt gehört (trotz der schlechten haltung) und ich habe nie erlebt, dass irgendwer sie nicht gemocht hat. sie bekam dann im alter von 11 jahren diabetes und mein vater war leider bei einer inkompetenten tierärztin, die ihm nicht gesagt hat, dass er die hündin kastrieren lassen muss, weil sie sonst in der hitze enorme probleme bekommen würde. so geschah es - sie wurde läufig und ihre hormone spielten verrückt, es war nicht möglich, sie vernünftig zu spritzen. mein vater brachte sie in die tierklinik, wo sie not-operiert wurde (kastration). in der nacht darauf ist sie trotzdem gestorben :( der tod dieser hündin, an der das herz meines vaters so sehr hing, kam plötzlich für ihn - sie hatte erst seit 3 monaten diabetes und war ansonsten immer fit gewesen, auch die diabetes war bis zu dem zeitpunkt der hitze gut eingestellt gewesen. er kam mit diesem schweren verlust nicht klar und entschloss sich leider viel zu früh (2-3 wochen später), eine neue hündin aufzunehmen.

    so kam es, dass 2002 die 4 monate alte ivy bei ihm einzog. im welpenalter kam er noch ganz gut mit ihr klar, doch je mehr sich herausstellte, dass ivy kaum etwas mit ihrer vorgängerin gemein hatte, desto mehr entwickelte er eine innere ablehnung gegen sie. er ging mit ihr spazieren und fütterte sie, aber eine bindung zu ihr aufbauen konnte er nicht. das war damals aber noch nicht soo tragisch, da seine freundin das gut aufgefangen hat. sie spielte und kuschelte mit ivy und kümmerte sich um die pflege der hündin.
    als ivy etwas über ein jahr alt war, begann sie nach männern zu schnappen (vorzugsweise ins gesicht). mein vater stellte sie daraufhin einem tierarzt vor, der bei ivy eine "dominanz-aggression" "diagnostizierte" und riet meinem vater zu einer kastration und einem "anti-dominanz-training" (sie sollte nicht mehr aufs sofa, erst nach den beiden katzen futter bekommen, als letzte durch die tür usw). mein vater hielt sich an beides, doch die probleme verschwanden nicht. das ganze ging sogar so weit, dass ivy eine katze tötete, die ihrem futternapf zu nahe kam. mein vater war hilflos und "erzog" ivy mit immer strengerer hand, was dazu führte, dass er sie letztendlich gebrochen hatte.
    vor 1,5 jahren kam dann alles noch schlimmer; mein vater trennte sich von seiner freundin und zog auf sein firmengelände. seitdem gibt es niemanden mehr, der mit ivy spielt, kuschelt oder sie mal bürstet. außerdem geht mein vater nicht mehr (oder nur sehr selten) mit ihr spazieren, da sie ja den ganzen tag frei auf dem gelände herum läuft.
    aufgrund des bewegungsmangels nahm ivy mehr und mehr zu (besonders schlank war sie seit der kastration eh nicht mehr), was besonders tragisch ist, da sie seit etwa einem jahr einen sehr steifen gang hat (ich vermute HD oder etwas ähnliches). ich habe meinem vater bei unserem letzten treffen gesagt, dass ivy unbedingt abnehmen sollte und er dringend mit ihr zum tierarzt muss. seine reaktionen darauf: "wenn ich auch noch ihr futter reduziere, hat sie nichts mehr im leben" und "ich will gar nicht wissen was sie hat, wahrscheinlich kann man ihr eh nicht helfen".
    ich habe ihm daraufhin zahlreiche vorwürfe gemacht, worauf er entgegnete: "ich weiß, dass ich ivy nicht gerecht werde und das tut mir auch leid. ich weiß, dass es ihr bei mir nicht gut geht. ich habe auch schon darüber nachgedacht, sie ins tierheim zu geben - aber da wird sie doch nie wieder rauskommen... sie ist alt (bald 8 jahre), groß, schwierig und krank - wer will sie denn da noch? und bevor sie im tierheim sterben muss, behalte ich sie lieber bei mir."

    ivy sieht aus wie ein weißer schäferhund und ist ziemlich groß (ich schätze etwa 65 cm schulterhöhe). sie kann nicht mit anderen tieren, ist menschen gegenüber unkalkulierbar. sie ist übergewichtig und krank. ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, ob sie irgendwo anders noch eine chance hätte... :sad2:

    ich kann ihr leider auch nicht helfen, da mein vater 400 km von mir entfernt lebt. der einzige lichtblick, den ich sehe ist der, dass mein vater in etwa einem jahr in eine stadt zurück ziehen will, in der viele seiner damaligen freunde hunde haben und wo es auch viel wald gibt - dort war er immer sehr viel mit ivy spazieren. die frage ist nur, ob ivy das noch erleben wird :( als ich sie ende dezember (an meinem geburtstag) das letzte mal gesehen habe, habe ich mich erschrocken - sie sieht wirklich nicht gut aus...

    ich habe auch schon überlegt, meinem vater irgendein buch zu diesem thema zu schicken - nur welches? das problem ist auch, dass er sich ungern bei irgendwas reinreden lässt und dann auch schonmal schneller laut wird... ich werde mich nicht so einfach gegen ihn durchsetzen können :/

    was würdet ihr an meiner stelle tun? meint ihr, ivy kann irgendwie noch geholfen werden?

    dankeschön schonmal im vorraus...

  • hmm, das ist natürlich alles nicht so schön...! Vielleicht sollte dein Vater auch bei sich selbst mal anfangen. Ist er zufriden mit seinem Leben, gerade auch nach der Trennung von der Ex-Freundin/Frau?? Schwierig wenn Menschen ignorieren was man sagt. Ich kenne das von meinem Vater.
    Was ist denn, du wolltest doch einen 2.Hund oder nicht? Hast du jetzt schon einen? Sonst nimm du doch Ivie zu Dir. Ich denke Das du ein Mensch bist der sich da auch viel Mühe gibt. Aus einem Hund mit dem nichts gemacht wird. Kann ja auch nichts werden.
    Nur wie ist das denn. Deine Hündin ist ja auch noch recht jung und braucht viel Beschäftugung...
    Hmmm, schwierig die Sache!

  • Naja, daß er nicht möchte, daß sie im Tierheim endet, ist doch schonmal ein guter Ansatz und daß er weiß, daß er ihr nicht gerecht wird, ebenfalls. Könnte man denn nicht versuchen, sie privat zu vermitteln? Es ist ja jetzt nicht so, daß es ganz dringend ist, also daß die von jetzt auf gleich weg muss.
    Man könnte ja versuchen, über Anzeigen oder ähnliches Interessenten zu finden, die den Hund dann erstmal in Ruhe kennenlernen, sodaß ein Zuhause gesichert ist. So wird ihr das Tierheim erspart, aber ansonsten hat sie trotzdem noch Chancen, ein Zuhause zu finden, in dem sie leben kann, weil es Spaß macht und nicht nur für's Futter.
    Denn Deinem Vater scheint ja schon bewußt zu sein, daß der Hund es nicht gerade schön bei ihm hat. Ob ein Buch zu dem Thema ihm helfen würde, weiß ich nicht, denn wenn er so wirklich absolut keine Beziehung zu dem Hund hat, würde auch Theorie aus 'nem Buch nicht wirklich helfen.

  • Zitat

    hmm, das ist natürlich alles nicht so schön...! Vielleicht sollte dein Vater auch bei sich selbst mal anfangen. Ist er zufriden mit seinem Leben, gerade auch nach der Trennung von der Ex-Freundin/Frau?? Schwierig wenn Menschen ignorieren was man sagt. Ich kenne das von meinem Vater.
    Was ist denn, du wolltest doch einen 2.Hund oder nicht? Hast du jetzt schon einen? Sonst nimm du doch Ivie zu Dir. Ich denke Das du ein Mensch bist der sich da auch viel Mühe gibt. Aus einem Hund mit dem nichts gemacht wird. Kann ja auch nichts werden.
    Nur wie ist das denn. Deine Hündin ist ja auch noch recht jung und braucht viel Beschäftugung...
    Hmmm, schwierig die Sache!

    er ist überhaupt nicht zufrieden mit seinem leben :( er ist damals wegen seiner freundin dorthin gezogen und seit der trennung weiß er nicht mehr, was er da soll... er will ja auch zurück ziehen, nur braucht er dazu erstmal einen job. und mit 50 ist das nicht so leicht einen zu finden, deshalb will er seinen job dort nicht einfach aufgeben...

    die hündin hätte ich nicht aufnehmen können, auch ohne cleo und maja. meine mutter (bei der ich momentan wieder wohne) hat nämlich angst vor ihr.. :sad2:

  • Ich finde es total schön, dass Du davon berichtest und Dich darum kümmerst. Mir tut es gleichzeitig aber auch sehr Leid für Dich (und vor Allem natürlich für Ivy), dass Du die Situation mehr oder weniger hilflos mit ansehen musst. Ich kann mir vorstellen, dass das nicht leicht ist. Wenn Du darüber reden möchtest ... jederzeit.

    Wie kann man Ivy nun helfen ?

    Du schreibst, sie kommt mit anderen Tieren nicht oder nur schlecht klar. Damit fällt die Lösung, sie zu Dir zu holen, vermutlich aus. Auch von einer privaten Vermittlung würde ich die Finger lassen: Erstens wird sich nur schwer ein Tierfreund finden, der keine weiteren Tiere hat und sich den Problemen gewachsen fühlt. Zweitens empfinde ich das Risiko einer Fehlvermittlung als sehr hoch und das würde ihre Lebensumstände langfristig eher verschlechtern als verbessern.

    Im Tierheim sind ihre Vermittlungschancen durch eben diese Punkte (Vergangenheit, Verhalten, Unverträglichkeit) sicher nicht rosig. Allerdings wird sie hier von geschultem Personal betreut und vermittelt. Das fängt zumindest das Risiko einer Fehlvermittlung etwas ab. Außerdem gibt es ggf. die Möglichkeit das im Tierheim an ihren Macken gearbeitet werden. Hier kannst Du ganz unverbindlich mit einem nahen Tierheim sprechen - schildere grob die Situation und lass Dich beraten.

    Hast Du Deinen Vater schonmal ohne jede Rücksicht damit konfrontiert, was er Ivy antut ? Das er Ivy verletzt und ihr die Chance auf ein glückliches Hundeleben nimmt ? Aber ich denke, so wie Du schreibst, hast Du das längst versucht und er ist unbeweglich.

    Vielleicht nimmst Du ihn auch mal mit in ein Tierheim ... vielleicht rüttelt ihn die Vorstellung wach, dass auch Ivy ggf. dort landen könnte ?

    Hast Du noch Kontakt zu seiner ehemalgien Partnerin ? Kannst Du diesen Kontakt herstellen ? Da sie einen Bezug zu Ivy hatte, wäre sie vielleicht bereit den Hund tageweise zu betreuen oder ggf. sogar ganz zu übernehmen ? Besteht da irgendeine Chance ?

    Ein Buch fällt mir leider nicht ein :sad2:

    Fühl Dich gedrückt.

    Alles Liebe für Euch,
    Kängu

  • Zitat

    Hast Du Deinen Vater schonmal ohne jede Rücksicht damit konfrontiert, was er Ivy antut ? Das er Ivy verletzt und ihr die Chance auf ein glückliches Hundeleben nimmt ? Aber ich denke, so wie Du schreibst, hast Du das längst versucht und er ist unbeweglich.

    so direkt noch nicht.. also ich sag ihm halt immer, dass ivy mir leid tut, und dass es doch nicht so schwer ist, sie hin und wieder mal zu streicheln. und ich sag ihm auch immer wieder, dass er unbedingt mit ihr zu einem tierarzt gehen soll, weil sie bestimmt auch schmerzen hat. er wird dann aber immer entweder wütend und laut oder er sagt "macht es spaß mich fertig zu machen?"... was soll ich da noch sagen..? :(


    Zitat

    Hast Du noch Kontakt zu seiner ehemalgien Partnerin ? Kannst Du diesen Kontakt herstellen ? Da sie einen Bezug zu Ivy hatte, wäre sie vielleicht bereit den Hund tageweise zu betreuen oder ggf. sogar ganz zu übernehmen ? Besteht da irgendeine Chance ?

    ich habe noch sporadischen kontakt zu ihr, aber sie interessiert sich leider überhaupt nicht mehr für ivy. sie hat den kontakt zu meinem vater auch komplett abgebrochen. ich finde das vorallem so traurig, weil SIE damals unbedingt auf einen welpen bestanden hat! mein vater wollte sich eine ausgewachsene hündin holen, bei der der charakter absehbar gewesen wäre.

    ich wünschte mir so sehr, mein vater würde mit ihr zumindest mal zu tierarzt gehen und das alles abklären lassen. dann wäre eine hundetrainerin soo toll - aber ich glaube das würde er niemals in betracht ziehen... und ich hoffe einfach, dass er so schnell wie möglich zurück nach iserlohn zieht - nur weiß ich echt nicht, ob ivy das noch erleben wird :(
    mein vater war auch über silvester in iserlohn und bevor er morgen zurück nachhause fährt, kommt er auch hier nochmal vorbei. ich würde ihm dann gerne irgendwas sagen oder raten können, nur weiß ich immer noch nicht was...
    und ich selbst sehe meinen vater eigentlich auch nur 3 mal im jahr - an den geburtstagen von mir, meinem bruder und meiner mutter...

  • Zitat

    so direkt noch nicht.. also ich sag ihm halt immer, dass ivy mir leid tut, und dass es doch nicht so schwer ist, sie hin und wieder mal zu streicheln. und ich sag ihm auch immer wieder, dass er unbedingt mit ihr zu einem tierarzt gehen soll, weil sie bestimmt auch schmerzen hat. er wird dann aber immer entweder wütend und laut oder er sagt "macht es spaß mich fertig zu machen?"... was soll ich da noch sagen..? :(

    Du hast weiter oben ja schon geschrieben, dass er im Moment allgemein recht unzufrieden und unglücklich ist. Wenn man in so einer Situation mit unangenehmen Wahrheiten konfrontiert wird, liegen die Nerven schonmal blank. Könnte seine Überreaktion denn bedeuten, dass er im Grunde weiß, dass er sich falsch verhält ? Denkst Du die Erkenntis ist, zumindest unterbewusst, da ?

    Zitat

    ich habe noch sporadischen kontakt zu ihr, aber sie interessiert sich leider überhaupt nicht mehr für ivy. sie hat den kontakt zu meinem vater auch komplett abgebrochen. ich finde das vorallem so traurig, weil SIE damals unbedingt auf einen welpen bestanden hat! mein vater wollte sich eine ausgewachsene hündin holen, bei der der charakter absehbar gewesen wäre.

    Hmm, das ist wirklich schade. Ich finde es echt scheisse, wenn man sich erst einen Welpen anschafft (bzw. sogar noch auf einen Welpen drängt) und sich später der Verantwortung entzieht. Grr. Aber mein Gezehter nutzt nix - ist ja nicht mehr zu ändern.

    [qupte]ich wünschte mir so sehr, mein vater würde mit ihr zumindest mal zu tierarzt gehen und das alles abklären lassen. dann wäre eine hundetrainerin soo toll - aber ich glaube das würde er niemals in betracht ziehen... und ich hoffe einfach, dass er so schnell wie möglich zurück nach iserlohn zieht - nur weiß ich echt nicht, ob ivy das noch erleben wird :(
    mein vater war auch über silvester in iserlohn und bevor er morgen zurück nachhause fährt, kommt er auch hier nochmal vorbei. ich würde ihm dann gerne irgendwas sagen oder raten können, nur weiß ich immer noch nicht was...[/quote]

    Hmm. Es ist schwierig was dazu zu sagen, weil ich ja Deinen Vater nicht kenne.

    Wenn ich das Gefühl hätte, ich könnte mit harten und sehr direkten Worten etwas bewegen - oftmals hilft das ja - würde ich ihm KURZ und schmerzlos den Kopf waschen. Mit harten und drastischen Vergleichen, damit er die Augen öffnen MUSS und ihm direkt im Anschluss Hilfe (und wenn es nur moralische Hilfe via Telefon ist) und Lösungsideen anbieten. Je nach Mensch kann das aber auch nach Hinten losgehen.

    Vielleicht hilft es auch, ihn mit der verstorbenen Hündin zu konfrontieren. Wenn ich mich recht entsinne, hat er sich ja von Ivy distanziert, als diese sich ganz anders entwickelt hat ? Wahrscheinlich ist er über seine verstorbene Hündin noch nicht hinweg und "verzeiht" Ivy nicht, dass sie kein "Ersatz" ist. Könnte das sein ? Also sowas wie ... denkst Du Deine verstorbene Hündin hätte so leben mögen ? Ivy muss nicht da gleiche Schicksal haben und ganz besser leben ( wegen der Diabetes-Geschichte ) ... sowas ? Oder denkst Du, das treibt ihn nur noch mehr in die Ecke ?

    Du hast oben ja schon geschildert wie er reagiert. Wenn er fragt, warum Du ihn noch fertigmachen musst, kannst Du ihm auch sachlich aber ungerührt antworten, dass Du das tun MUSST da Ivy leider nicht für sich selbst sprechen und von ihm Verantwortung einfordern kann.

    Eine Idee hab ich noch. Wenn Du ihn vielleicht bei den Dingen packt, die er gern hören möchte ? Lässt er sich gern bemitleiden ? Das ist jetzt nicht so negativ gemeint, wie es klingt. Aber jeder Mensch ist sehr zugänglich, wenn man seine aktuelle Gefühlslage aufnimmt und ihn darin unterstützt - auch wenn es grundsätzlich eher destruktiv ist. Nach dem Motto: Ich sehe wie schlecht es Dir im Moment geht ... Ich habe das Gefühl Du leidest ... und dann der Torpedo: Würdest Du Dich nicht etwas besser fühlen, wenn es dem Hund etwas besser ginge ?

    Nur Ideen ...


    Und manchmal muss man eben auch die Waffen strecken. Darauf solltest Du auch vorbereitet sein. Vielleicht kannst Du gar nichts machen. :sad2:

  • Vielleicht liest es hier jemand .. der noch Platz hat .. (?) ;)


    Zitat


    Im Tierheim sind ihre Vermittlungschancen durch eben diese Punkte (Vergangenheit, Verhalten, Unverträglichkeit) sicher nicht rosig. Allerdings wird sie hier von geschultem Personal betreut und vermittelt. Das fängt zumindest das Risiko einer Fehlvermittlung etwas ab.


    :skeptisch:

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