Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Nerfendes Fiepen
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Hallo. Habt ihr ne Metode um nerfendes Fiepen weg zu bekommen?
Habe nen 6,5 jährigen Terrier. Er ist seit 5 Jahren bei mir und fiebt seit 5 Jahren. Meckern hilft nichts, leichte Leinenrucke helfen nichts, ständig aus sagen hilft nicht. Er wird dann immer kleiner und unsicherer aber lässt einfach nicht das fiepen. Er fiept immer bei Auffregung. Ich habe es auch schon ignoriert, dann wirds immer lauter. Und jeden Tag kann man von vorne beginnen. Gibt es überhaupt einen Weg es "abzustellen"?
Sagt man aus und starrt ihn dabei etwas länger an, beschwichtigt er mit schmatzen und weg schauen und immer kleiner werden. Sobald man woanders hin schaut geht es weiter. Wenn dann auch noch Herrchen dabei ist, macht er nichteinmal das, ob wohl auch er meckert, aber halt nur ab und zu.

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21. Dezember 2009 um 12:16
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habt ihr denn schon konsequent mit einer klaren struktur an dem problem gearbeitet?!
so wie du es schilderst klingt es eher danach, dass ihr euch tag für tag drüber ärgert und irgendwas probiert...
du sagst selbst: der hund fiept wohl vor aufregung. darf ich da mal nachhaken, wieso ihr mit leinenruck, schimpfen, anstarren und ständigem aus-sagen versucht den hund zu beruhigen?! denn das sollte doch der ansatz sein, oder nicht?! statt dessen sagst du selbst, wird der hund nur noch nervöser - er kann eure versuche ganz offensichtlich nicht mit seinem fiepen in verbindung bringen! in abetracht dessen find ichs extrem fies, es seit vielen jahren mit solch aversiven methoden zu probieren :/ :zensur:
eine möglichkeit wäre zb den hund zu beruhigen. nicht unbedingt nur gut zureden, denn das könnte ihn in seinem tun noch bestätigen. versucht eher, ihn aus aufregenden situationen herauszunehmen, wenn er aus unsicherheit fiept, dann vermittelt ihm die ruhe und sicherheit und bestätigt stille.
falls der hund vor ungeduld fiepst, darf seine ungeduld erst dann befriedigt werden, wenn er still ist. und das konsequent und immer - sei es beim bällchen spielen, wenn er aufs klo muss oder zu artgenossen hin will...
wenn der hund seine lautäußerungen womöglich gar nicht bewusst wahrnimmt, könnte man ihm das lautgeben beibringen und im gegenzug direkt auch ein nichtmehr-lautgeben-kommando einführen
aber ganz ehrlich: soweit ich es aus euren zeilen herauslesen kann, habt ihr viele verschiedene sachen ziemlich kopflos probiert, mal mit mehr und mal mit weniger elan und konsequenz. sowas läuft in der lerntheorie unter "variabler bestätigung" und ist die definitiv beste und sicherste methode einem hund etwas beizubringen - nicht um es ihm abzugewöhnen!! das verhalten hat sich wahrscheinlich mit eurer tatkräftigen hilfe so tief verankert, dass es eine aufgabe für mehrere monate/jahre sein wird, um es wieder rauszukriegen... nichtsdestotrotz kommt es natürlich auf einen versuch an:
egal was ihr tut, seid konsequent! seid fair! seid nicht genervt! jedes negative wort (schimpfen, aus etc) und jede negative tat (leinenruck) wird gestrichen!!!!! wenn eure bisherigen versuche helfen würden, hättet ihr ja eine besserung bemerkt, oder?! also lasst es sein...viel erfolg! und ich wünsche euch und dem hund, dass ihr lernt, euch zu entspannen und gewaltfrei zu leben!
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Hallo,
ein Hund fiepst auch gern wenn er unsicher ist ... also wenn er zum Beispiel nicht weiß, welchen Standpunkt er im Rudel hat!
Die geistige Auslastung kann auch ein Grund sein! -Langeweile!
Was fällt mir noch ein ... Stress in der Familie ... durch Krankheit oder ähnlichem!
oder Streit!
Ansnsten ist wohl ignorieren die beste Möglichkeit ... jede Aufmerksamkeit ist nämliche gute Aufmerksamkeit!
Das sind nur so ein paar Anregungen ... ich hoffe, ihr findet eine Lösung ...
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Hallo,
also er fiept seit 5 Jahren bei Aufregung!
Wie oft geht ihr mit ihm raus und wie sehen diese Spaziergänge konkret aus?
Wo geht ihr lang (Felder, Straße, Wälder)?
Nehmen wir mal einfach an, ihr geht 30 Minuten, wieviele Minuten fiept er dann?
Er fiept bei Aufregung. Was regt ihn denn ständig so auf, dass das Fiepen schon nervig ist?Du schreibst selber, dass er bei all euren Handlungen beschwichtigt, unabhängig davon, dass sie nichts gebracht haben, frage ich mich, warum ihr den Hund so bedroht.
ZitatEr wird dann immer kleiner und unsicherer
...starrt ihn dabei etwas länger an, beschwichtigt er mit schmatzen und weg schauen und immer kleiner werdenGruß
Leo -
Also, er fiebt immer bei positiver Auffregung zb: gassi - bis wir draußen sind, Rückwärts einparken, Besuch bei Schwiegereltern, Ball spielen.
Er beschwichtigt übrigens bei jedem negativen Wort, egal welche Situation. Und der Leinenruck ist LEICHT. Ich habe es auch schon mit ignorieren versucht, Ergebnis ist das er immer lauter wird. Hab mich nämlich kurz mal mit Nachbarn unterhalten und der Hund wurde immer lauter auch wenn er dabei sitzen musste. Wir sind auch schon im Auto so lange sitzen geblieben, bis er aufhörte - fängt aber sofort nach öffnen der Tür wieder an.
Seinen Platz im Rudel weiß er übrigens genau. Er läuft ohne Leine und wir machen Treibbal. Also daran liegt es sicher nicht.
Es ist in den Jahren auch nicht mehr geworden. Es war eher am Anfang mehr. Er darf auch nicht fiepend hin und her laufen. Er muss halt immer sitzen. Habe auch schon mal mit dem Komando aus und bei Stille fein versucht. Nach dem fein kommt auch gleich wieder das fiepen - habe keine zeitliche Möglichkeit ihn mit Futter zu belohnen. -
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