Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Welche Nüsse?
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@Chuckychuck2000
Das heißt, du würdest gar keine Nüsse verfüttern? -
26. November 2015 um 10:24
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Welche Nüsse? - Vor einem Moment
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Ich verfüttere Nüsse. Allerdings nur in geringen Mengen und nur Hasel- und Walnüsse.
Macadamia hat sie mal erwischt...kamen unverdaut wieder raus. Auch Cashews verträgt sie nicht immer. Auf alle Fälle sollten sie kleinhackt sein, denn irgendwie können sie sie nicht verdauen. -
Also hier in Hamburg hab ich noch nie Walnüsse mit grüner Schale gesehen? Die sind hier knochentrocken und braun! Wo lebt Ihr? Gibt es bei Euch grüne Walnüsse

Ich dachte der Hund kann Schweinefleisch im allgemeinen gar nicht verwerten? Oder wie jetzt

Walnüsse wachsen auch in Deutschland :) Nur in den Läden sind sie schon vorgeschält, wie hier ja schon gesagt wurde.
Das Virus im Schwein ist das sogenannte Aujeszky Virus. Kommt sowohl in Wild- als auch in Hausschweinen vor, ausgewachsene Schweine können damit ohne auffällige Anzeichen leben. Darum also weder rohes Schweine- noch Wildschweinefleisch an den Hund geben, denn im Gegensatz zum Schwein verläuft diese Infektion für den Hund innerhalb weniger Tage tödlich und nicht behandelbar (Menschen dagegen infizieren sich nicht damit).
Zwar gilt die deutsche Schweinemast seit Jahren als aujeszky-frei (nach Europadefinition), aber: Es gibt leider trotzdem sehr vereinzelte Fälle in Hausschweinbeständen und da obendrein auch keineswegs alles Schweinefleisch hier direkt aus Deutschland kommt sondern auch importiert wird und die Aujeszky-Situation in anderen Ländern auch noch anders aussehen kann, wäre mir das zu haarig.Der Erreger wird beim kochen aber abgetötet - mal ein Stück vom Schinkengulasch oder einer Bratwurst oder auch ein heißgetrocknetes Schweineohr sind fein, rohes Schweinemett dagegen nicht.
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@Berrit von Pets Deli Ich verfütter Nüsse, nicht unbedingt Walnüsse aber Mandeln, Haselnüsse und Erdnüsse. Bei Mandeln kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass der Hund von einer Bittermandel tot umfällt und selbst um eine Bittermandel zu erwischen, muss man viel Pech haben, wenn die nur zu maximal 2 % am Süßmandelbaum vorkommen, außerdem riechen sie auch.
Walnüsse möchte ich nicht verfüttern, einfach damit mein Hund sich gar nicht erst an den Geschmack/Geruch gewöhnt. In meiner Gegend gibt es mindestens einen Walnussbaum und da gehe ich lieber auf Nummer sicher, nachdem ich diese furchtbare Geschichte gelesen habe.
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Achso, na dann kann ich das natürlich mit den Walnüssen verstehen.
Ich werde dann auch mal verschiedene Nüsse ausprobieren und gucken was passiert.
Dann werde ich natürlich berichten :) -
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Bobo bekommt auch einmal wöchentlich Nüsse übers Futter. Ich kaufe immer diese ungesalzenen Nussmischungen im Supermarkt. Davon bekommt er dann je eine Cashew, eine Haselnuss und eine Walnuss, die ich in einem Mörser klein mache. Mandeln füttere ich gar nicht und Macadamias sind mir zu teuer. Die gönne ich mir nicht mal selbst. Ich habe damit bisher keine schlechten Erfahrungen machen müssen. In allen Barfratgebern, die ich so zu Hause habe, steht auch, dass man ruhig Nüsse füttern kann.
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Meine stauben jeden Morgen, wenn ich mir mein Müsli mache, eine Walnusshälfte ab. Die hören, wenn ich das Glas mit den Nüssen aufschraube und stehen Gewehr bei Fuß in der Küche.
Eine junge Hündin Hazels Züchterin hatte in diesem Herbst schwere Krampfanfälle. Es wurde erst auf Epilepsie getippt. Ursache war aber doch wohl eher eine Vergiftung durch die grünen Schalen der Walnüsse, die sie im Garten gefressen hatte. Jetzt kommt der Walnussbaum weg. Der war wohl eh schon umzäunt, aber wohl nicht weiträumig genug.
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