Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Was ist in dieser Situation die bessere Lösung?
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Guten Abend,
also der Titel ist vielleicht ein wenig falsch gewählt und eigentlich ist es nur eine rhetorische Frage, aber was gibt euch ein besseres Gefühl:
Folgende Situation: Karli, von der Rasse her Beagle-Labrador Mix, Jagdtriebmäßig leider vollkommen nach Beagle kommend, war heut in der Huschu. Es war gegen dreiviertel fünf, wo es natürlich langsam gen dunkel ging. Unsere Huschu findet eigentlich immer im Wald statt, der Wald ist Karli zwar geläufig, allerdings ist es nicht unser Stammwald hier im Ort.
Am Anfang werden die Hunde immer laufen gelassen, um quasi dampf rauszulassen. Karli hatte eine Schlepp drann, aber ich dumme nuss hab drauf vertraut, dass er in der Gruppe bleibt, obwohl ich es hätte besser wissen müssen und hab die Schlepp quasi los gelassen.
Es kam wie es kommen musste, nach anfänglichen dampf unter den Hunden rauslassen, dampfte er ab. Die Wunderwaffe Taschenlampe hatte Frauchen natürlich auch vergessen und Hundetrainer ausnahmsweise auch nicht mit (Karli reagiert wie verrückt auf Taschenlampen oder Laserpointer).... gut, Hund dampft also mit 10m Schlepp ab.
Ich mich also nach 5min von mitgehender Hundegruppe getrennt in richtung des abdampfens, indes war es vollends dunkel. Mit einem mal passierte dass, was ich von karli noch nie erlebt hatte.... er zeigte, er ist ein wahrer Beagle im Pelz des halben Labradors und ich hörte meinen Hund per Spurlaut... ok, also in die Richtung getrabt... kurz darauf war es still... mit einem mal hörte ich das Hecheln meines Hundes und bin natürlich dem nach gegangen. Und siehe da, schlepp hat quasi Anker gewurfen und so konnte der Ausreiser Dingfest gemacht werden.
Im Nachhinein kamen zwei Überlegungen auf: Super, Schlepp hat Jagdsession gestoppt... vielleicht auch weiteres übel, in diesem Wald sind derzeit viele Schweine unterwegs....
Aber: gedanklich gesehen: was wäre gewesen, wenn ich hundis hecheln nicht gehört hätte, wäre es ein heilloses suchen gewesen, weil er sich nicht hätte von selbst befreien können? Hätte er sich ernsthafte Verletzungen zuziehen können?
Was gíbt euch ein besseres gefühl, wenn hundi mal abdampft, dass er einen strick dran hat, der ihn von der jagdsession stoppen könnte, oder eher wenn er frei dieser mittel abdampft und so jederzeit die möglichkeit hat, eigenständig zum ort zurück zu kehren?
Das es dass beste ist, wenn Hundi erst gar nicht abdampft, ist mir bewußt

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11. Dezember 2009 um 23:35
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Was ist in dieser Situation die bessere Lösung? - Vor einem Moment
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Vor lauter Hundeschulfieber in Deutschland.
vergessen viele sebst nach zu denken.---Was will ich und was brauch ich wirklich -bzw der Hund. Und muss ich dafür zahlen.
In der Dämmerung des Winters geht man eigentlich nur noch mit Hundeleine--Gassi.
Hunde können sehr unterschiedlich im Dunkeln reagieren.Und --etwa 400 Hunde werden jährlich durch Förster abgeschossen. Selbst wenn der Halter in Sichtweite auf der Waldwiese stand, sind solche Fälle schon vorgekommen (wohl aus Erzieherischen oder Prinzipiellen Gründen?).
Im Wald sind freilaufende Hunde verboten und man kann Pech haben.-oder der Hund. Es wird als wildern angesehen.Die Hundeschule macht ihr Training als Wirstchaftsbetrieb weiter wie im Sommer. Nur die Tageskunden haben die wärmere sonnigere Trainingszeit.
Auf die späteren will man aber trotzdem nicht verzichten.Im Winter ist es aber nur zwischen 11 Uhr und ca 15 Uhr wärmer und sonniger ,danach zieht es ab 15.30 meist an und 16.30 wird es schon dämmrig.
Man kann sich also selbst entscheiden, ob man schöne Spaziergänge macht die in unsere Zeitabläüfe passen und ab 15.30 mit Hund im warmen beim Tee und Hundekuchen sitzt. --Ohne Geld ,oder ob man die 2.Wahl Termine im Winter abarbeitet weil andere den Umsatz brauchen.
Ich mach sowas nicht! Wir gehen dann, wann es am besten für uns ist und über freies Feld- zum rennen.Treffen dabei auch viele andere Hunde.
Stell dir vor Du wärest im Dunkeln gestützt oder der Hund eine Böschung hinab-und hätte sich mit der Schleppleine aufgehangen.Oder hätte eine Straße erreicht und in ein Auto/Fahrrad gelaufen.
Alles schon vorgekommen.
Grüße Christel -
Zitat
Das es dass beste ist, wenn Hundi erst gar nicht abdampft, ist mir bewußt

Das wollte ich gerade schreiben ...Ansonsten, um auf deine Frage zu antworten. Es ist mir eindeutig lieber, er hat keine Schleppleine dran bzw. wäre das für mich echt der Horror, wenn er mit Schleppleine abdampfen würde.
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pommeroys: leider beantwortet dein thread nicht meine direkte frage, aber ich will trotzdem mal drauf eingehen:
ZitatVor lauter Hundeschulfieber in Deutschland.
vergessen viele sebst nach zu denken.---Was will ich und was brauch ich wirklich -bzw der Hund. Und muss ich dafür zahlen.
In der Dämmerung des Winters geht man eigentlich nur noch mit Hundeleine--Gassi.
Hunde können sehr unterschiedlich im Dunkeln reagieren.Das vergessen selbst nachzudenken bestätige ich, aber was hat das mit Hundeschulfieber zu tun? Wie ich schrieb, war es meine schuld, es war meine entscheidung, ob ich die schlepp los lasse oder nicht, mein Trainer kennt Karli gut und kann auch ihn einschätzen, aber ich muss selber lernen, die Situation einzuschätzen, also lag es einzig und allein in meiner gewalt.
ZitatUnd --etwa 400 Hunde werden jährlich durch Förster abgeschossen. Selbst wenn der Halter in Sichtweite auf der Waldwiese stand, sind solche Fälle schon vorgekommen (wohl aus Erzieherischen oder Prinzipiellen Gründen?).
Im Wald sind freilaufende Hunde verboten und man kann Pech haben.-oder der Hund. Es wird als wildern angesehen.das ist mir durchaus bewußt, in diesem Fall hab ich aber weniger angst vor einem schießwütigen jäger gehabt, als vor der begegnung mit wildschweinen.
Bei uns sind prinzipiell keine freilaufenden hunde im wald verboten, sofern sie in der gewalt des halters stehen.ZitatDie Hundeschule macht ihr Training als Wirstchaftsbetrieb weiter wie im Sommer. Nur die Tageskunden haben die wärmere sonnigere Trainingszeit.
Auf die späteren will man aber trotzdem nicht verzichten.Das sehe ich persönlich nicht ganz so, sicherlich sind es im winter andere gegebenheiten, aber gerade diese gegebenheiten sind für einen halter wie mich, der einen begeisterten jäger hat nicht kontraproduktiv, da man hier am besten an dem problem arbeiten kann (mal abgesehen davon, wenn ein missgeschick wie heut passiert). Ich find es ehrlich gesagt ein wenig einseitig gedacht, dass die huschu nur profit schlagen will und deshalb auch in der nicht so glücklichen zeit kurse anbietet.
ZitatMan kann sich also selbst entscheiden, ob man schöne Spaziergänge macht die in unsere Zeitabläüfe passen und ab 15.30 mit Hund im warmen beim Tee und Hundekuchen sitzt. --Ohne Geld ,oder ob man die 2.Wahl Termine im Winter abarbeitet weil andere den Umsatz brauchen.
Das widerum würde aber die Schlussfolgerung nach sich ziehen, dass ich auch im privaten bereich ab 15:30 Uhr nicht mehr in den Wald gehen kann, würde dann widerum nach sich ziehen, dass mein Hund aufgrund des Berufes 4 Monate kaum Wald sehen würde und nur in der Stadt Gassi gehen dürfte, was weder mich noch den Hund befriedigen würde.
ZitatStell dir vor Du wärest im Dunkeln gestützt oder der Hund eine Böschung hinab-und hätte sich mit der Schleppleine aufgehangen.
Zu dem ersten: ich kann mich mittlerweile sehr gut im dunkeln orientieren und bin vorsichtig, passieren kann immer etwas, darum geht es mir nicht. Vor etwa 2 Monaten haben wir im stockdunkeln in dem gleichen Wald 2h nach einem Beagle gesucht.
Zum zweiten: genau das waren meine Bedenken im nachhinein zum Thema abhauen mit Schleppleine.[/quote] -
Wenn ein Hund abhaut im Wald, ist es am allersichersten, wenn er komplett nackig ist
Also weder Geschirr, noch (Schlepp)-Leine oder Halsband. Deswegen gibt es z.B. (ursprünglich für Jagdhunde) spezielle Lederleinen plus Halsband in einem Stück, so dass der Hund im Freilauf sich nicht an einem Ast aufhängen und erwürgen kann oder irgendwo hängen bleibt. -
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An Stelle des Hundeschulbetreibers würde ich auch mal die versicherungstechnische Seite dieser Aktion beleuchten.
Ich kenne es zwar nur von Vereinsseite her, aber auch hier müßen unsere Ausbilder sehr vorsichtig mit Ihren Anweisungen an die Hundehalter sein.
Und so eine Aktion, im Dunkeln im Wald, würde es nicht geben. -
Zitat
oder der Hund eine Böschung hinab-und hätte sich mit der Schleppleine aufgehangen.
Schleppleinen haengen ja normalerweise an einem Geschirr, keinem Halsband......das aufhaengen waere mir daher nicht das grosse Risiko.
Zur Ausgangsfrage.....hmmmm....klar isses besser wenn er "naggisch" abddampft als mit Leine wo er sich irgendwo festklemmen kann.
Aber sach mal.....Trainingsstunde auf offenem Gelaende? warum macht man das nicht in einem eingezaeunten Areal?
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So ganz richtig habe ich deine Frage nicht verstanden, aber ich antworte mal,
wenn ich weiß, daß ich einen Jäger habe, lasse ich ihn nicht im dunkeln von der Leine.
Also ich hätte da in der Dunkelheit mit dem Hund nicht mitgemacht.
Soviel ich weiß, haben die Hunde auf der Jagd kein Halsband um, eben damit sie sich nicht aufhängen können.mit Schlepp würde ich meinen Hund überhaupt nicht mit anderen Hunden toben lassen, denn die Verletzungsgefahr ist viel zu groß.
Auch die anderen Hunde sind gefährdet wenn sich die Schlepp um die Beine wickelt.
Um 17 Uhr ist es dunkel, wenn dann Übungsstunden abgehalten werden, will ich das noch bei Flutlicht gelten lassen, aber auf einer Waldwiese, wo der Trainer noch nicht mal eine Taschenlampe hat, ist das für mich unvorstellbar. Was ist wenn ein Mensch sich verletzt oder ein Hund?
Da könnt ihr noch nicht mal sehen was das für eine Verletzung ist.Wenn man keinen Platz mit Flutlicht hat, muß man halt die Übungsstunden im Winter auf das WE verlegen.
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Zitat
mit Schlepp würde ich meinen Hund überhaupt nicht mit anderen Hunden toben lassen, denn die Verletzungsgefahr ist viel zu groß.
Auch die anderen Hunde sind gefährdet wenn sich die Schlepp um die Beine wickelt.
Das wollte ich auch gerade schreiben. Die Schlepp ist viel zu gefährlich. Erst neulich ließ eine zufällig getroffene HH ihren Hund mit Schlepp mit unseren spielen. Während ich noch grübelte, ob das mit der Leine hinten dran so glücklich ist, sauste der Hund an mir vorbei und verpasste mir mit seiner Schleppleine durch zwei Hosen hindurch einen blauen Striemen; einfach vom vorbeirennen
Es tat höllisch weh, aber so war wenigstens klar, dass die Leine sofort abgemacht werden musste. Den anderen Hunden hätte sie sonst noch die Beine gekürzt... :/Zur HuSchu: Wir gehen (bewusst) in der Spätschicht, also im Dunkeln, aber unser Hundeplatz ist eingezäunt und hat eine Flutlichtanlage. Im Dunkeln im Wald auf freiem Gelände würde ich auch keine Übungsstunde machen wollen, jedenfalls nicht in in Kombination mit Freilauf.
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Nun möcht ich auch mal ein paar Fragen beantworten:
ZitatAn Stelle des Hundeschulbetreibers würde ich auch mal die versicherungstechnische Seite dieser Aktion beleuchten.
Ich kenne es zwar nur von Vereinsseite her, aber auch hier müßen unsere Ausbilder sehr vorsichtig mit Ihren Anweisungen an die Hundehalter sein.
Und so eine Aktion, im Dunkeln im Wald, würde es nicht geben.Der Hundeschulbetreiber ist versicherungstechnisch abgesichert.
ZitatAber sach mal.....Trainingsstunde auf offenem Gelaende? warum macht man das nicht in einem eingezaeunten Areal?
Hier kommt mal wieder mein gedanklicher Ansatz, dass ich der Meinung bin, man muss unterscheiden, wo man sich befindet. Ich gehe bewußt derzeit noch in regelmäßigen Abständen in die Huschu. Für mich ist es ein Unterschied, ob ich Vereinsgelände mit Flutlicht habe, oder den Grundgehorsam, den ich für draußen benötige, auch draußen in der Natur frestige. Ich gehe mit Karli 3x die Woche in einen Hundeverein, im übrigen gleicher Trainer wie die Huschu, aber ich kann Karlis arbeit auf dem Vereinsgelände unmöglich mit dem Gelände draußen vergleichen, denn Hundi is ja nicht blöd und weiß, wo er sich befindet.
ZitatUm 17 Uhr ist es dunkel, wenn dann Übungsstunden abgehalten werden, will ich das noch bei Flutlicht gelten lassen, aber auf einer Waldwiese, wo der Trainer noch nicht mal eine Taschenlampe hat, ist das für mich unvorstellbar. Was ist wenn ein Mensch sich verletzt oder ein Hund?
Zum Flutlicht siehe oben... zum rest... durch diesen Wald führt ein asphalttierter Weg, somit ist die Verletzungsgefahr relativ gering und im normalfall hat auch mein Trainer eine Taschenlampe mit.
Zitatwenn ich weiß, daß ich einen Jäger habe, lasse ich ihn nicht im dunkeln von der Leine.
Das ist mir wie im Ausgangspost bewußt, war mein Fehler.
Wie gesagt, es ging mir rein um die Frage, ob ihr euch besser fühlt, wenn hundi mit einem Stück seil im schlepptau abdüst, oder ganz nackig is.
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