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  • Hallo!

    Wichtig ist, dass die Katze mehrere Rückzugsorte hat, wo der Hund definitiv nicht hinkommt/kommen kann, auch wenn er nichts tut.
    Am besten wäre mindestens ein Rückzugsort in erhöhter Position, dann noch welche niedriger.
    Futter und Wasser, sowie Katzenklo muss die Katze gut erreichen können, ohne unbedingt am Hund vorbei zu müssen.
    Es ist sehr wichtig, dass du deiner Katzenomi Zeit gibst!
    Unterstützend kann ein Feliway-Stecker für die Steckdose gute Dienste leisten. Feliway gibt Glückspheromone für die Katze ab, diese können für eine positive und entspannte Grundstimmung sorgen.
    Es wäre zwear besser gewesen, du hättest den Stecker eingesteckt, BEVOR der Hund kam, aber einen Versuch ist es wert.


    edit: ist der Hund immer draußen??

  • Hallo,

    kann mich nur anschließen.
    Katzen brauchen etwas länger um sich mit neuen Gegebenheiten abzufinden.
    Bisher hatte ich noch nie Probleme mit Hund und Katze, aber wie schon geschrieben: die Katze braucht unbedingt Rückzugsorte.

    Liebe Grüße

    Steffi

  • Hallo,
    wir hatten hier die Situation, dass wir vor 3 Monaten wieder einen Welpen als Zweithund her holten - unsere Katze ist 13, genau wie unser anderer (ebenfalls sehr großer und stürmischer) Hund. Bis letztes Jahr hatten wir noch eine Bobtaildame. Mit beiden letztgenannten Hunden ist das Katzentier aufgewachsen ( die ersten neun Wochen war sie bei einer Familie, deren Dogge mich fast auffraß, als ich das Katzenkind das erste mal angeschaut habe...

    Lange Rede, kurzer Sinn - die Katze, die eigentlich fast schon den Eindruck machte, sie sei ein Hund, hat sage und schreibe 3 Monate :schockiert: gebraucht, um sich langsam wieder frei durchs Haus zu bewegen!! Welpi war nur freundlich interessiert; hat nichts gemacht, außer dass er mal hin wollte - die Katze hat sich völlig verkrümelt: war immer draussen, wenn Hundekind drin war; im oberen Stock, wenn der Hund unten war etc.pp.. Ich hab dann schon täglich Katze zwangsgestreichelt, während Hund Kauknochen nagte....(auch mal mit Felifriend)
    JETZT endlich hat der Hund nun überhaupt eine Chance, sich an sie zu gewöhnen, inzwischen läuft sie hier rum, faucht ihn an, wenn er im Weg rumsteht :D
    Ich habe Felifriend verwendet, das ist ein Spray zum Zusammengewöhen (google mal - ich hab´hir noch ein gerade mal 2 Monate altes rumstehen, nur einige Male benutzt, würde ich günstig abgeben... Sie hat dann zumindest freundlicher gefaucht :lol: )
    Sonst kann ich dir raten: Rückzugsmöglichkeiten für die Katze schaffen (Kindertürgitter , damit Katze in Raum kann, Hund aber nicht; hohe Sitzplätze), und Geduld, Geduld, Geduld :gut:

    Katzensenioren sind wirklich eigen :roll:

    Grüße, Hazdy

  • ich kann mcih dem nur anschließen. wir haben auch katze an hund und nun hund an katze gewöhnt. sorg dafür das die katze hoch hinaus kann und unterbinde es sofort, wenn du siehst der hund will mal gucken gehn. die katze war zu erst da und gib ihr bloß das gefühl das es auch so ist nicht das du schwiegrikeiten mit der miez bekommst sowas wie unsauberkeit etc. wir haben das ganze ohne spray gemacht ging trotzdem super. viel erfolg

  • Meine 4 mögen unserern Hund nach 6 Monaten immer noch nicht wirklich.
    Einer lässt sich ab und zu von ihm beschmusen, Eine haut ab und 2 hauen auch schonmal zu. Er hat aber gelernt dass Katzen weh tun und man sich tunlichst verziehen sollte wenn sie knurren.
    Sieh nur zu dass die Katze Orte hat an die der Hund nicht kommt, eventuell ein Zimmer in dem die Tür so angelehnt ist dass die Katze durchpasst, der Hund aber nicht. Finde ich wichtig falls sie doch mal ernsthaft Probleme bekommen und der Hund der Katze ans Leder möchte.

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