Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Intuition
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Was habt ihr mit euren Hundis alles schon intuitiv gemacht, ohne kenntnisse von der sache zu haben?
ich gebe mal ein beispiel meinerseits, dass ich mit meinem alten mann durch habe:
ich habe ihn bekommen, als er angeblich 8 wochen alt war. mein ex-freund und ich wohnten damals in einem bungalow auf dem grundstück meiner eltern. das war ein zweizimmerschuhkarton. neben unserem batt war nur noch 50 cm platz zur wand. dort habe ich dem welpen eine decke hingelegt und den schmalen gang zugemacht mit hochgestellten büchern. als er dann nachts mal musste hat er gefiept. ich wurde wach und bin mit ihm raus. das war in der ersten woche. in der zweiten woche habe ich einfach die bungalowtür nachts offen gelassen und seine absperrung weggemacht. er lief dann nachts zum lösen selbstständig raus.
nach ca. 2 wochen war er so stubenrein.
und sehr viel später habe ich dann gelesen, dass man welpen nachts in einem großen karton oder einer box unterbringen kann, damit sie sich melden, wenn sie mal müssen.
na wenn das nicht intuitiv war?

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12. November 2009 um 13:51
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Intuition - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
ich habe auch erst im Nachhinein festgestellt, daß ich den Rückruf ganz intuitiv trainiert und aufgebaut hatte.
Irgendwie ging das voll aus dem Bauch raus. Ich hab Ronja immer gelobt, wenn sie in meiner Nähe war, hab den Kasper gemacht, wenn sie zu mir kam (ob ich gerufen hatte oder nicht), hab irgendwann das Kommando "Hier" eingebaut...das ging ganz selbstverständlich und wie von selbst schon seit sie Welpe war so. Heute sitzt der Rückruf perfekt.
Erst später habe ich "Anleitungen" gelesen, wie man das aufbaut und festigt. Da dachte ich auch so bei mir, daß ich es ja intuitiv richtig gemacht habe.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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jep...
als er noch ein welpe war, war sehr unsicher und ängstlich und lief eigentlich immer sehr dicht bei mir. irgendwann hab ich das ausgenutzt und ihm den zeigefinger der linken hand vor die schnauze gehalten und dabei "fuß" gesagt. das habe ich dann jedes mal gemacht, wenn er so lief. später habe ich extra an wegen geübt, wo er nicht ausweichen konnte, weil z.b. eine hauswand den weg begrenzte. so habe ich ihm das fußgehen beigebracht. völlig ohne zwang und ohne strafe oder leinenrucken, denn er lief von anfang an ohne leine.
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