Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Angst, Aggression oder Beschützerinstinkt?
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Sobald sie aufmerksam wird musst du schneller sein.
Du siehst doch, wenn sie interessiert irgendwo hin schaut.
Dann gib ihr ein "Stopp" oder ein "Hier" oder was du auch benutzt in solchen Situationen.
Ich hab dafür ein Stopp, weils für Mücke viiiiel leichter ist, anzuhalten als dem "interessanten " Ding den Rücken zu kehren und zu mir zu kommen.Und wenn du es nicht hinkriegst, schneller zu sein und den Moment abzupassen, wenn sie losspurten will, dann muss sie halt an die Leine.
Welche Alternative sollte es da geben ?

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16. November 2009 um 20:55
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Angst, Aggression oder Beschützerinstinkt? - Vor einem Moment
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Zitat
Genau das machen wir ja auch, ich ruf sie immer ab, wenn mir Passanten entgegen kommen. Lass sie sitzen, oder geh mit ihr im Fuß weiter. Dann klappts ja auch. Nur nicht wenn sie in der Ferne was sieht und schneller ist als ich.
Alina_ hat aber geschrieben, dass das wiederrum kontraproduktiv ist.
Für mein Verständnis muß ich noch mal nachfragen: Alina meint, es ist kontraproduktiv, wenn Du sie ranrufst und absitzen läßt?Wenn ich das so richtig verstanden habe, dann sehe ich das nicht so. Für mich stellt es sich eher so dar, dass es - je nach Hundepersönlichkeit - vielleicht zu früh ist, zu erwarten, dass der Hund die Passanten eigenständig ignorieren kann.
Und da muß ich meinem Hund eine Brücke bauen. Dann bekommt hund eben erstmal eine Zeit, wo ich ihn direkt zu mir rufe und absitzen, etc. lasse. Wenn hund das ganz gelassen machen kann und eigentlich schon guckt "Eye, Frauchen, da kommt wer...", dann kannst Du mal probieren, ob ein Sitz oder Platz auf Distanz funktioniert. Also, da kommt ein Passant. Hund bekommt ein Platz von Dir. Hund liegt, ohne dass Du in seiner unmittelbaren Nähe bist (das Distanzsignal hast Du dann natürlich schon separat aufgebaut). Ein weiterer Schritt wäre dann z.B.: Passant taucht auf und hund bekommt ein Seitenwechsel-Signal, so daß er nicht mit dem Passanten zusammentreffen kann.Danach kann es durchaus sein, dass das alles nicht mehr nötig ist und hund selbst entscheiden kann. Manche Hunde brauchen eben Unterstützung in Häppchenform. Ob das nun auf Deine Hündin zutrifft, weiß ich natürlich nicht.
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mittendrin
Das ist eine sehr gute Idee, das muss ich mal probieren. Wir waren zwischenzeitlich so weit, dass sie zu mir kommt, sobald uns jemand entgegen kommt. Wurde natürlich übermäßig gelobt. Klappt aber komischerweise nicht immer. Wie schon gesagt, es ist auch nicht immer, nur bei manchen Personen. Vielleicht findet sie die einen grusliger als die anderen??
Aber ich werde das mal ausprobieren. -
Zitat
Ich kann es verstehen das man das mit seinem Hund üben muß aber kann man da nicht mal andere HH, Bekannte, Freunde zusammentrommeln und an denen die Unsicherheit/Beschützerinstinkt mit dem Hund üben?
Ja, das meinte ich unter anderem.
Zitat, wie reagiere ich, wenn Madam sich erschreckt vor etwas und doch einen total verbellt. Ich kann sie in solchen Momenten nicht beruhigen. Sie läßt sich absitzen, bellt aber weiter, reagiert nicht auf nein oder aus und fixiert auch weiter.
Nicht sitzenlassen. Einfach weitergehen.ZitatIch glaub nicht, dass Alina gemeint hat, das "Problem" zu ignorieren und den Hund weiterhin zu Fremden hinrennen zu lassen.
Es ging ihr wohl eher darum, ganz "normal " zu bleiben und den Hund völlig normal zu behandeln und ihm so suggerieren, dass auch im Dunkeln nicht Schlimmes passiert.
Genau.
Zitat
Die Leine sichert den Hund, nicht mehr und nicht weniger, alles andere, die Kommandos, deine Körpersprache dazu führst du wie immer durch.
Mit der Schleppleine hat der Hund auch großen Bewegungsspielraum, und kann im Prinzip sein Verhalten wie gehabt fortsetzen.
Zitat
Hund fixiert irgendwas, du korrigierstWie?
Zitat
Für mein Verständnis muß ich noch mal nachfragen: Alina meint, es ist kontraproduktiv, wenn Du sie ranrufst und absitzen läßt?
Ja, weil der Hund so lernt: entgegenkommender Mensch (egal ob es hell oder dunkel ist) = etwas außergewöhnliches.
Soll es aber nicht sein.
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Ich lese diesen Thread mit Interesse mit. Ich habe gerade das gleiche Problem, aber nicht nur im Dunkeln.
Alle Eure Tips habe ich bei unserer Hündin angewendet und es hat vorzüglich mit ein bißchen Übung funktioniert. Sie geht heute problemlos an Leuten, anderen Hunden, Joggern etc. vorbei. Wenn sie mal ein bißchen zickt, sage ich ihr, was sie machen soll oder rufe sie ins "Fuß" und schon klappts.
Aber ich habe auch einen Rüden seit 4 Monaten. Er ist jetzt 16 Monate alt. Er fixiertschon von Weitem (50 - 100m) und ist dann schlicht nicht mehr ansprechbar. Z.B. Richtungswechsel: Ich muß ihn dann an der Leine hinteerherziehen und er geht dann rückwärts solange er das Objekt seines Mißtrauens (?) noch sehen kann. Dran vorbeigehen ist nicht möglich, da er an der Leine vor meinen Füßen hin und her springt. Beim Stehenbleiben macht er den dicken Max solange er in Sichtweite ist. Ihm die Sicht zu nehmen und das Fixieren zu unterbinden habe ich noch nicht geschafft, da er hin und herspringt.
4 Monate Hundeschule und tägliches Training meinerseits haben keine Besserung erzielt. Training mit Freunden bringt nichts, weil er die dann nach 2 Trainingseinheiten kennt und sich anders verhält. Er schaltet mich und die Umwelt aus, wenn er irgendwas gesehen hat. Leckerchen und Spielzeug sind völlig uninteressant (sonst liebt er beides).
Ist er erziehungsresidtent??? - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Für mein Verständnis muß ich noch mal nachfragen: Alina meint, es ist kontraproduktiv, wenn Du sie ranrufst und absitzen läßt?
Ja, weil der Hund so lernt: entgegenkommender Mensch (egal ob es hell oder dunkel ist) = etwas außergewöhnliches.
Soll es aber nicht sein. ;)[/quote]Naja, wie gesagt, bei Tisha hat das gut geholfen. Sie bellt jetzt ohne Leine kaum noch Leute an. Und ich (und auch die Leute die entgegen kommen und Angst vor ihr haben) sind ganz froh dass Tisha, wenn jemand kommt, umdreht und wieder zu mir kommt

Klappt noch nicht immer, aber es kommt immer öfter vor dass ich gar nicht mehr rufen brauche, sondern wir gehen, Tisha ist sagen wir mal 5 Meter vor mir, Jogger (Radfahrer, Spazergänger ect.) kommt, sie dreht um und "reiht sich neben mir ein" und geht eben im Fuß weiter. -
Soo..
Gestern war ich mal wieder auf der Hundewiese (hatten erstmal Pause wegen Kastration). Ich war schon wieder völlig angespannt. Wir haben uns also alle getroffen und sind dann losmarschiert, eine Runde durch den Park, wie immer. Naja, Kaja ist erstmal durch den halben Park geflitzt, die musste wohl überschüssige Energie loswerden.
Ich hatte Sie die ganze Zeit im Auge. Allerdings, war gar nix. Sie hat jeden ignoriert und kam auch sofort zu mir, sobald jemand aus der Dunkelheit kam. Wenn ich gemerkt hab, dass sie fixiert, hab ich sie angerufen, wenn nicht hab ich sie laufen lassen. Und siehe da: sie hat keine einzige Person angebellt. Und manche kamen echt so daher, dass ich total erschrocken bin, sie aber ganz cool geblieben ist.
Ich bin begeistert. Man sollte zwar nicht den Tag vor dem Abend loben, aber das hat mich sehr gefreut.Das einzige was mich überhaupt nicht gefreut hat war, dass meine Bekannte meinen Hund gehauen hat. Die Kaja ist Ihren Hund am Anfang immer wieder ein bisschen angegangen, nicht aggressiv, aber bisschen dappig halt. Und da holt die aus und scheuert der Kaja voll eine. Ich hab gedacht ich spinn. Das kann man ja auch anders machen, oder?
Sorry fürs OT, musste aber raus!
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hey, is doch super, dass das so gut geklappt hat!

allerdings eine sehr merkwürdige "bekannte", mit der du da spaziern gehst..
was hastn du danach gemacht? die hätte von mir auch ne klaps aufn kopp gekriegt
lg -
Na, die Bekannte wäre aber die längste Zeit meine Bekannte gewesen!
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Warum wurde sie kastriert?
Zitatwäre aber die längste Zeit meine Bekannte gewesen!
Was soll sie sonst tun? - Vor einem Moment
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