Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hundebegnung
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Hallo,
nachdem wir erfolgreich an Hunden vorbeigehen können (egal ob gross oder klein) OHNE das Alanna mir Theater macht, kommt jetzt ein herber Rückschlag.
Alanna darf erst ab einer gewissen Distanz zu anderen Hunden da sie sonst gerne zum sprinten und hüpfen neigt. Heute sollte sie Balu kennen und eigentlich auch lieben lernen. Also Sille(Freundin) mit Balu losgewackelt und ich in 8m Abstand hinterher und ab in den Wald. Alanna war schon aufgeregt und freute sich total, Schwanzwedeln, jallerte und fiepte.
Dann hiess es Leinen los und sie durften sich beschnuppern, haben sie auch gemacht und es blieb ruhig, ABER als Balu länger bei Alanna schnupperte liuess sie es sich nicht gefallen und legte mit üblicher Intensität los um den armen 9jährigen Kerl niederzumachen. Wir sind beide hingegangen und haben die Hunde getrennt in Form von energischem Abrufen was auch funzte.
Danach blieben beide Hunde angeleint und wir gingen weiter im Wald spazieren und siehe da: NO PROBLEM!!!!!!!
Balu schaute Alanna immer nur ganz kurz an und gut wars.
Alanna blieb auch friedlich und drehte sich nur einmal fiepend um (Vorne runtergebeugt, Arsch hoch und Schwanzwedeln) und wollte definitiv spielen, da aber nun beide angeleint waren ging es nicht und für einen 2 Versuch hatten wir noch zuviel Adrenalien im Blut.Was war verkehrt?
Alanna, weil sie gerne HUnde niedermacht,w enn sie merkt "Hey der andere ist unsicher"?
Oder lag es an Balu, weil dieser quasi 9Jahre lang im Garten lebte und nur maximal 1Mal am Tag raus kam? Kontakt zu Artgenossen ist aber kein Problem er scheint eher neugierig zu sein.Bösartig, aggressiv neeeee so wirkt er nicht höchstens etwas unsicher.
Wir treffen uns trotzdem weiterhin, denn beim erstversuch aufgeben ist nicht drin. Aber worauf achten, wenn wir beim nächsten mal losziehen???
Sie müssen sich nicht auf biegen und brechen verstehen, aber sich ignorieren und FRIEDLICH laufen wäre okay.
PS: Auf dem Rückweg begegnete uns eine Katze und ich SCHWÖRE beide Hunde blickten sich kurz an und wollten lossprinten!! Anschliessend liefen wir brav nebeneinander weiter also: Hund-Halter-Hund-Halter, im Wald liefen stellenweise beide Hunde nebeneinander und es ging auch...
Ratschläge?Tips? Fragen?
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9. November 2009 um 11:33
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Hundebegnung - Vor einem Moment
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Was verstehst du unter niedermachen? Was genau ist passiert? Ohne Details ist keine Ferndiagnose möglich, denn unter Hunden rappelt es öfters mal und ist in der Regel nicht schlimm.
Wenn du Tipps haben willst, beschreibe mal ganz genau, was du unter niedermachen verstehst.
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Es ist schwer zu erklären schon klar und Ferdiagnosen funktionieren auch nicht wirklich dessen bin ich mir bewusst.
Also beide HUnde waren nach dem Schnuppern Schnauze an Schnauze und Balu wollte bei Alanna nochmals am Bobbes rumschnuffeln, dass wollte sie wohl nicht und beginnt sofort mit Lefzen hochziehen, knurren bellen ihn anzuschnappen und das mit einer Riesen Lautstärke.
Balu wehrte sich dementsprechend aber nicht ganz so doll (hatte den Eindruck er versuchte es nachzumachen).
Wollte sie nur den "Boss"raushängen lassen?
Ach so Alanna hatte eine Bürste während des Vorfalls, danach sofort nicht mehr und wollte wieder Schwanzwedelnd hin und schnappte aber wieder nach seiner Schnauze ( aber ohne Bürste, knurren usw) -
Ganz ehrlich, Alanna hatte völlig recht Balu zurechtzuweisen. Wenn sie nicht will, dass Balu ihr am Hintern rummacht, hat sie das Recht, ihn zurechtzuweisen.
Dieses nach der Schnauze schnappen ist eine hündische Zurechtweisung, die meine Hundedame bei aufdringlichen Hunden, besonders Rüden auch macht. Ich finde das völlig normal und richtig und sehe hier nichts, was der Behauptung "Niedermachen" gleich kommt.Durchaus auch möglich, dass Balu aufgrund seiens Alters auch aus dem Maul stinkt und sie das nicht ab kann.
Also, ganz ehrlich, ich finde das Verhalten deiens Hundes völlig normal. Vielleicht kannst du dir ja mal den DVD "FRemdsprache Hündisch" besorgen, von http://www.betadog.de , da wird es super erklärt.
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Ich stimme Schopenhauer zu, kenne aber die Vorgeschichte deiner Huendin auch nicht. Aber sie hat dem Rueden doch nur auf huendische Art zu verstehen gegeben, das es frech ist, wenn er so aufdringlich an ihrem Hintern schnuppert.
LG
Gammur - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Aber so heftig???
Mein Freund meinte wir Frauen sollten beim nächsten Mal die Luft anhalten und die Hunde etwas länger "streiten" lassen. Werde auch mal die Züchterin fragen, die Mutter von Alanna klärt auch immer alles ziemlich laut und mit schnappen....
Hab immer nur Angst das ich nicht erkenne, WANN es kritisch wird. Und ich möchte nicht das Alanna mir den Hund meiner Feundin "zerlegt" (kleiner Ratscher lasse ich gelten die sind auch beim spielen schnell passiert).
Es gibt seit fast 3,5Jahren auch nicht EINEN HUND der Alanna mal zurechtgewiesen hat...die ducken sich immer alle und hauen halt ab oder die Halter beschimpfen mich aufs übelste mit einem hochgradig bösartigen Hund rumzurennen... und das macht mich so traurig, dass glaubt ihr gar nicht!!!
Sie ist lieb und ausgeglichen okay sie mag vielleicht nicht JEDEN Hund muss sie ja auch nicht.

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Hallo,
natürlich ist es schön, wenn Hundis prima miteinander klar kommen - aber ich sehe es nicht als Problem, wenn ein Hund mal ganz deutlich macht, wenn ihm das Verhalten eines zweiten Hundes einfach zu weit geht... Deine Hündin hat sich - so man es aus der Beschreibung raus lesen kann - ganz normal verhalten... Ebenso normal kann es sein, dass der zurechtgewiesene Hund noch ein wenig nachstänkert... je nach Hundeumgang in der wichtigen Zeit eines Welpen, in dem er lernt das vorhandene Repertoire an Körpersprache einzusetzen und auch bei anderen Hunden richtig zu interpretieren, müssen die beiden einfach noch ihre Kommunikation aufeinander "fein-tunen"...Und indem Ihr das Aufeinander-Abstimmen unterbrochen habt, habt Ihr Euch in diesem Fall doch einmal zuviel eingemischt... Diesmal konnten die beiden Hunde im Umgang miteinander nicht lernen, welches Maß eine Reaktion haben sollte, damit der andere auch kapiert worum es geht...
Hunde sollen um Himmels willen nicht alles untereinander ausmachen und oft ist eine regulierende Einmischung seitens der Menschen angebracht, aber jedes Lebewesen dieser Erde sollte einem anderen klar machen dürfen, dass dieser sich jetzt grad zu viel herausnimmt, wenn es um den eigenen Individual-Bereich geht..
Ich finde Schopenhauers Vorschlag gut, sich mal mit dem hündischen Kommunikationsverhalten zu beschäftigen, entweder per DVD oder mal ohne Hunde auf einem Hundeplatz im freien Spielen - ein guter Trainer kann Euch die Verhaltensweisen der Hunde besser life kommentieren, als ein Stadionsprecher...
Man lernt viel dazu und kann in Zukunft besser reagieren, weil die Unsicherheit in der Interpretation weg ist.
LG und viel, spaß mit Eurem Zweiergespann,
Chris -
Zitat
Es gibt seit fast 3,5Jahren auch nicht EINEN HUND der Alanna mal zurechtgewiesen hat...:
Das kommt mir bekannt vor, Jenny ist auch so eine, die ständig versucht andere Hunde, egal ob männlich oder weiblich, zu dominieren (so wurde mir ihr Verhalten erklärt) Jenny ist auch sehr laut im Spiel, sodass ich mir oft denke, jetzt "zerlegt" sie gleich den Spielpartner

Ich glaub, Jenny würds auch net schaden, einmal zurechtgewiesen zu werden.
So wie du aber die Situation beschreibst, würd ich auch sagen, dass das von Hundesicht her gesehen, normales Verhalten war.
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Naja Alanna wurde vor über 1Jahr gebissen (blutige Macke) aber für sie kam es wohl total überraschend für mich übrigens auch.
Vielleicht bin ich auch zu empfindlich und ich werde mir auf jeden Fall mal die DVD suchen. Den nur mit Worten zu schreiben ist schwer...
Alanna ist ziemlich beeinduckend im "anderen Hunden die Meinung geigen".
Wir werden uns jedenfalls nochmal treffen.
Man lernt ja nie aus.
Danke euch allen

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ZitatAlles anzeigen
Aber so heftig???
Mein Freund meinte wir Frauen sollten beim nächsten Mal die Luft anhalten und die Hunde etwas länger "streiten" lassen. Werde auch mal die Züchterin fragen, die Mutter von Alanna klärt auch immer alles ziemlich laut und mit schnappen....
Hab immer nur Angst das ich nicht erkenne, WANN es kritisch wird. Und ich möchte nicht das Alanna mir den Hund meiner Feundin "zerlegt" (kleiner Ratscher lasse ich gelten die sind auch beim spielen schnell passiert).
Es gibt seit fast 3,5Jahren auch nicht EINEN HUND der Alanna mal zurechtgewiesen hat...die ducken sich immer alle und hauen halt ab oder die Halter beschimpfen mich aufs übelste mit einem hochgradig bösartigen Hund rumzurennen... und das macht mich so traurig, dass glaubt ihr gar nicht!!!
Sie ist lieb und ausgeglichen okay sie mag vielleicht nicht JEDEN Hund muss sie ja auch nicht.

Weißt du, ich hatte auch immer den aggressiven Hund. Ist sie aber nicht. Sie ist einfach ein richtiger Hund. Erst nachdem man mir erklärte, dass mein Hund ganz normal sei und ich die erste DVD von Fremdsprache Hündisch gesehen hatte, wusste ich, dass mein Hund ganz ok ist und die anderen ihre Hunde falsch sehen. Inzw. schicke ich andere Hunde weg, wenn sie mir zu heftig sind und meine Hündin bleibt bei mir. Lässt man nämlich meine Hündin in Ruhe, tut sich schlichtweg gar nichts. Wir beide gehören zusammen, wir beide sind wichtig und die anderen Hunde können uns egal sein. So hat meine Hündin gelernt, andere Hunde zu ignorieren.
Denn eines muss mein Hund nicht, nämlich mit anderen spazieren gehen und spielen. Die spielt mit mir, ich bin ihr Partner, die braucht keine anderen Hunde. Und das obwohl im Hundeverein x-Spielepartner da wären. Sie will nicht. Ich bin wichtiger.
Wichtig ist, dass die Hunde unterwegs nebeneinander friedlich herlaufen können, sich lieben und spielen müssen sie nicht.
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