Was nun?
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Also wir haben letzten Samstag einen kleinen Welpen bekommen! Er heißt Pepper und ist ein Parson Russel Mischling (11 Wochen)
Ich hatte gelesen das man die Hunde wegen der Trennung der Mutter und Geschwister anfänglich nicht alleine lassen soll! Daher schlafen wir jetzt nachts im Wohnzimmer wo sein zukünftiger Platz auch sein soll!
Da ich eine Freundin habe wechseln wir uns nachst ab. Nun haben wir uns gefragt wann wir ihn denn alleine schlafen lassen können? Und wie wir ihn am besten daran gewöhnen! Er ist Nachts stubenrein und schläft in seiner Box! Wir verlassen auch mal das Zimmer!
Natürlich möchten wir irgendwann wieder gemeinsam schlafen, vielleicht habt ihr ja einige Tips...
Habe noch einige Fragen *lächel* denn er ist ganz schön aufgeweckt wie es sich für einen Terrier ja auch gehört
- Vor einem Moment
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Hi,
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Darf ich fragen, warum er im Wohnzimmer schlafen soll?
Wenn er sowieso in seiner Box schläft, könntet ihr diese nicht ins Schlafzimmer stellen?
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Natürlich darfst du fragen...Danke für die schnelle Antwort! Ich habe eine Katze (3 einhalb) die weder ins Schlaf noch ins Kinderzimmer darf. Ich finde es irgendwie unfair es dem einen Tier zu erlauben, und dem anderen Tier nicht! Aber vielleicht ist, dies ja auch nur ein Denkfehler von mir...
Ach so, außerdem kann er dann tagsüber nicht in die Box weil ja die Schlafzimmertür geschlossen ist wegen der Katze... oder kann ich die Box beliebig umstellen! Also tagsüber im Wohnzimmer und nachts im Schlafzimmer?
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Hey,
naja, der Hund sollte schon seinen festen Platz haben.
Ich denke aber, dass ihr die Box, während der Kleine noch
im Welpenalter ist, ins Schlafzimmer stellen könnt und ihn
später dauerhaft ins Wohnzimmer umquartieren könnt.
So ist er zwar nicht im selben Raum, aber trotzdem in eurer Nähe.Und keine Sorge, Tiere haben keinen Sinn für Gerechtigkeit, also brauchst
du dir keine Sorgen zu machen, nicht fair zu sein
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mhm also ich denke auch das es vll. besser wäre in in der anfangszeit mit der box ins schlafzimmer zu nehmen es muss jan nicht für immer sein aber er ist ja nun noch ein kleines baby und möchte einfach in eurer nähe sein.Das legt sich mit der Zeit allgemein.Unser Hund durfte als Baby auch immer neben dem Bett schlafen nun ist er schon 6 Monate und schläft ohne probleme im gang und wir können unsere Tür dann auch schließen das macht ihm nun nichts mehr aus.
lg -
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Falls ihr euch dazu entscheiden solltet, die Box mit ins Schlafzimmer zu nehmen (wegen der Katze würde ich mir da keine Sorgen machen), würde ich sie auch dort stehen lassen. Um den Kleinen die ganze Nacht allein zu lassen, finde ich es noch viel zu früh. Vielleicht wäre das eine Option für die erste Zeit. Später könntet ihr ihn immernoch daran gewöhnen, im Wohnzimmer zu schlafen, wenn euch das lieber ist, da sehe ich kein Problem.
Könntet ihr dem Kleinen nicht im Wohnzimmer ein anderes Plätzchen für tagsüber anbieten? Also ein kleines Körbchen oder eine Decke irgendwo in der Ecke, die er dort als Schlaf-und Ruheplatz für den Tag annehmen kann?
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Dankeschön für eure Antworten.
Ich denke, dann werde ich das mit der Box im Schlafzimmer in Angriff nehmen, denn meine Couch ist zwar bequem aber noch drei Monate dort zu nächtigen *grins* NEIN..Also meint ihr ist es kein Problem die Box dann tagsüber wieder ins Wohnzimmer zu stellen?
Ich hab da noch ne Frage..hatte ja schon angekündigt das es mehr werden und ich kenn mich hier noch nicht so gut aus, das ich genau zu dem Themen was finde welche mir wichtig sind!
Pepper lässt sich das Halsband und die Leine sehr gut anlegen!
Er läuft natürlich draußen auch frei! Und das sehr gut.
Er kommt auch aber seit zwei Tagen sobald er angeleint ist.. bockt er.. Also er zieht an der Leine will laufen...
Ich möchte mir ja keinen Hund groß ziehen der an der Leine zieht aber was tun?
Ich bleibe geduldig stehen und warte bis er die Leine wieder locker lässt... aber das würde Stunden dauern wenn ich das den Heimweg lang durchziehen würde.
Oder muss er noch gar nicht an der Leine laufen (problem: Wir wohnen zwar nahe an einer Halde wo die Hunde viel laufen können, fußweg 6 min bis dahin, aber eben auch an einer Straße wo viel Verkehr ist) Da kann ich ihn nicht frei laufen lassen... -
Also noch einen Platz wo er sich ausruhen kann im Wohnzimmer... das ist eigentlich eine gute Idee und natürlich kein Problem! Er hat neben seiner Box ein Handtuch zum hinlegen, spielen etc. die er gerne nimmt, dies könnte sicherlich dort liegen bleiben.
Aber in manchen Forenthemen steht doch das ein Welpe viel Ruhe braucht und man ihm teilweise die Grenzen setzen soll wann er sich ausruht! Und das ist ja nun mit einer Box schon einfacher...Obschon ich ihn noch nie tagsüber seine Box zugemacht habe...
hm..Zur Erklärung... Ich bin schon Hundeerfahrung und konsequent bin ich auch! Habe selber acht Jahre einen Hund gehabt! einen Jagdhung! Dennoch hatte ich nie einen Welpen, da ich zuerst einen Hund aus dem Tierheim hatte...ich hab soviel Informationen gelesen, dass ich manchmal echt verwirrt bin was denn jetzt richtig ist...
Der eine sagt nur 13 min..spazieren gehen (also eine Minute pro Lebenswoche) der andere wieder..Welpen auslasten nur aufpassen keine treppen, keine strammen Spaziergänge...
Entschuldigt wenn ich soviel schreibe aber es sprudelt nur so aus mir raus....
Er macht viel Freude und ich möchte halt nichts falsch machen.Am Sonntag beginnt die Welpenschule

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Huhu,
zum Thema Box:
Also mein Welpe hat auch nicht mit im Schlafzimmer geschlafen. Er musste sich vom ersten Tag an daran gewöhnen (ich habe ihn abgeholt, als er 12 Wochen war) alleine zu schlafen. Ich habe so eine faltbare Transportbox für ihn gekauft und die war seine Höhle. Die stand am Anfang nachts noch im Flur, die Tür zum Wohnzimmer war zu, die Tür zum Schlafzimmer zwar offen, damit er mich sehen und hören kann, aber durch so ein Kinderschutzgitter abgesichert.
Die anderen Türen waren offen, da er sich dort frei bewegen durfte.
Er hatte damit auch keine Probleme, denn da er mich sehen konnte war ja alles okay für ihn.
Tagsüber stand die Box immer - bis heute - im Wohnzimmer an einem festen Platz. War auch kein Problem für ihn.
Zusätzlich hat er ein Körbchen im Wohnzimmer stehen - auch an einem festen Platz - und kann sich somit aussuche, wo er liegen möchte.Die Transportbox liebt er, das ist sein Rückzugsort. Da geht er auch tagsüber ganz von allein hinein. Und nachts schläft er inzwischen wo er will. Sofa
, Körbchen oder halt in der Box.
Die Sache mit der Box hatte für mich den Vorteil, dass ich so "sein Zuhause" quasi überall mit hinnehmen kann.
Im Urlaub fährt die Box auch mit und er weiß sofort, wo sein Rückzugsort ist.
Wenn ich mal einen Abend bei Bekannten bin, dann nehme ich die Box auch mit, denn dort hab ich ja keinen Platz, wo er sich zurückziehen könnte, wenn er möchte.
Das klappt prima - wo die Box steht, ist SEIN Platz. Da hat er Ruhe, dort wird nicht angefasst, gestreichelt, oder sonst irgendwie gestört.Und was das Laufen an der Leine angeht - da hilft nur üben, üben, üben etc.
Meine Maus habe ich die ersten Tage immer auf eine Rasenfläche direkt am Haus gesetzt. Da war Ruhe, nicht so viel Ablenkung und wir konnten in Ruhe üben, dass hier der Gassiplatz ist.
Dann sind wir raus in die "freie Wildbahn"
Das war ja soooooo spannend, erschreckend, einschüchternd usw.
Er blieb - und bleibt bis heute - an der Leine, solange irgendwo bin, wo Straßen in der Nähe sind. Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass er mit zunehmender Sicherheit auch übermütiger wurde.
Vom verschreckt auf der riiiiiiiesen Wiese sitzenden Fellbündel wurde innerhalb kürzester Zeit ein umhersausendes Etwas
Wie gesagt, da hilft nur üben, dass an der Leine halt nur ein begrenzter Radius zur Verfügung steht und er sich daran halten muss.Ansonsten wünsche ich euch ganz viel Spass, viele glückliche Jahre, jede Menge tolle Erlebnisse mit eurem neuen Familienmitglied.
Es ist schön zu lesen, dass sich mal jemand Gedanken macht (ist ja leider nicht immer der Fall
)LG
Cavalier -
Das Welpen noch viel Ruhe brauchen, stimmt. Aber zur Ruhe zwingen, indem man sie in eine Box sperrt, braucht man eigentlich keinen Welpen.
Wichtig ist, dass der Hund nicht rund um die Uhr bespaßt wird.
Wenn ihr einen kleinen Spaziergang unternommen habt, auf dem er vielleicht wieder etwas neues entdeckt und kennengelernt hat, (neue Reize schaffen die Kleinen und müssen erstmal verabeitet werden), ein wenig mit ihm das kleine Hunde 1x1 geübt oder gespielt habt und ihn danach erst einmal in Ruhe lasst, wird er diese Phasen bald von selbst zum ruhen nutzen.
Ich hatte 4 Hunde als Welpen, darunter auch einen - in dem Alter natürlich besonders aufgekratzten -Terrier.
Selbst bei diesem war es kein Problem, ich brauchte ihn tagsüber in keine Box zu setzen, er hat nach kurzer Zeit gelernt,von selbst auch mal Ruhe zu halten.Dafür reicht dann auch ein Handtuch, eine Decke o.ä. im Wohnzimmer. Meine Hunde haben auch in jedem Zimmer einen Rückzugsort und diese schnell als solche akzeptiert.
Zur Länge der Spaziergänge ist wohlo jeder anderer Meinung, als Faustregel gelten jedoch 1 Minute pro Lebenswoche oder 5 Min pro Monat.
Länger selten die Hunde am Stück nicht laufen, da sie ja noch im Wachstum sind.
Darauf sollte dann die 3fache Zeit an Ruhe folgen.
Jedoch sind das noch Richtlinien, ich denke, viele handeln da auch nach Gefühl.
Stundenlange Wanderungen sollte sicherlich kein Welpe unternehmen müssen, jedoch ist meiner Meinung nach nichts dagegen einzuwenden, wenn der Welpe auch mal etwas länger unterwegs ist (freilaufend) um sich auszutoben und mit anderen Hunden zu spielen.
Denn dann haben die Kleinen die Möglichkeit, ihr Tempo selbst zu bestimmen und können sich auch zwischendurch mal hinsetzen/-legen, dann merkt man schnell, wann es genug ist. Man sollte aufmerksam sein, dann hat man schnell ein Gespür dafür.Am Fahrrad mitlaufen oder joggen sollten Hunde, die noch wachsen, nie.
Regelmäßig Treppen steigen ist auch nicht gut für die Gelenke, jedoch kann es sinnvoll sein, den Hund schonmal an Treppen heranzuführen, damit er diese kennenlernen kann. Manche Hunde, die immer davon ferngehalten wurden, haben später Angst und setzen keine Pfote auf eine Stufe, das ist natürlich auch nicht so toll.Du machst es schon ganz gut, wenn du stehen bleibst, wenn er zieht. Am effektivsten ist es, die Richtung zu wechseln, leider ist dies aber nicht überall, (z.B. an der Straße auf engem Gehweg) möglich. Dann ist stehen bleiben die beste Möglichkeit. Und ja,... so braucht man für ein paar Meter schonmal eine halbe Stunde.
Aber du musst immer daran denken, jedes Mal, wenn der Kleine vorwärts kommt, weil er zieht, hat er ein Erfolgserlebnis und wird immer wieder ziehen, weil es sich ja gelohnt hat.
Es ist sicher einiges an Arbeit, aber es lohnt sich, wenn man später keinen Hund haben will, der unentwegt in der Leine hängt. - Vor einem Moment
- Neu
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