staubsaugendes-Müllschlucker-Tier....

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  • Im Sommer hab ich Aruna ml zum letzen Pipimachen in den Garten geschickt. Dort hat sie dann einen Igel gefunden. Der arme Kerl wurde bis 2 Uhr nachts herumgeschubst. Immer, wenn er davon laufen wollte hat Aruna ihn wieder bepfötelt und er hat sich wieder eingerollt. Es war von meiner Seite aus NICHTS zu machen, die kleine Terrortöle zum Reinkommen zu bewegen! ich konnte ja nicht nachts im Garten Lärm machen. Also habe ich mich auf die Couch im Wohnzimmer gelegt und gewartet, bis meine Spielwütige fertig mit dem Igel war! :headbash:

  • Moin,

    seit Leja im Sommer einen Marienkäfer gefressen hatte und sie den so gar nicht mochte, hält sie sich mit Getier fressen zurück. Da ihr Maul anfing zu schäumen heissen die Käfer bei uns schon mal Schaumkäfer.

    Dafür hat sie unserem Nachbarn die Kürbisse vom Feld geklaut. So bin ich zu meinen Zierkürbissen gekommen :D

    Unserem anderen Nachbarn hat sie die Johannisbeeren vom Strauch genascht, bei uns pflückt sie die Äpfel vom Baum und die Kirschen, die auf die Straße gefallen sind, hat sie auch gefressen.

    Und wo ich besonders Stolz drauf bin:

    Ich arbeite in einem Handwerksbetrieb und mein Chef verschenkt an manche Kunden zu Weihnachten Schinken. Den müssen meine Kollegin und ich einpacken.

    Leja hat zwar die Eingangskontrolle gemacht und den Kopf in die Kartons mit den Schinkenpaketen gesteckt, ist dann aber wieder auf ihre Decke zurückgegangen und hat ihren Schönheitsschlaf gehalten.

    Die eingepackten Pakete lagern zur Zeit aus Platzmangel bei uns im Büro in offenen Pappkartons auf dem Fußboden und Leja lässt den Schinken in ruhe!

    Wirklich.

    Maximal schläft sie auf den Fußboden neben den Kartons - mit der Nase direkt am Karton.

  • Unser Linus (Labbi 2 Jahre alt) hat am Anfang auch alles eingesogen, wenn wir nicht schnell genug waren. Mittlerweile ist er deutlich wählerischer geworden.

    Das einzigste was wir ihm nicht abgewöhnen können, ist das Weintrauben essen. Im Herbst können wir ihn in den Weinbergen nicht frei laufen lassen, da ansonsten die umliegenden Weinbauern mangels Masse Konkurs anmelden könnten.

    Ansonsten--> Nicht aufgeben, es wird besser!!!

    Gruß

    KP

    http://www.linus.hunde-homepage.com/

  • Huhu,

    ich bin mal wieder am verzweifeln...

    Mein Freund hat ihm heute beim Gassi gehen nen stein aus dem Maul holen müssen, nur um festzustellen, dass er 2 Meter weiter einen großen sofort verschluckt (man sollte eher "inhaliert" sagen) hat... Der war wohl doch ne Nummer zu groß. Der Brocken hing ihm wohl etwas im Hals, also wurde der Herr so schnell wie möglich nach Hause zum Wassernapf befördert... *grml*

    Da wir ihm das einfach nicht abgewöhnen können und wir nicht wollen, dass ihm da doch mal was passiert, frage ich mich, ob es nicht möglich ist, ihm das "Staubsaugen" per Maulkorb abzugewöhnen. D.h. wenn er draussen wieder etwas aufsaugt, Maulkorb dran und nach ein paar weiteren Metern wieder ab. Wenn er daruafhin nochmals etwas schluckt, wieder dran usw.

    Was haltet Ihr denn davon? Hat da jemand Erfahrungen?

    LG
    Cinny

  • Mein erster Hund war ein Labrador und ich dachte staubsaugiger gehts nicht mehr...bis mein zweiter Hund, ein Bretone einzog...der strebt nicht nur den Karriere bei der Müllabfuhr an, er macht sie bereits :roll: alles wird aufgesammelt, sei es nun essbar oder nicht.

  • Wie gesagt, ich war kurz davor, Maja einen Maulkorb zu verpassen. Ich hatte auch schon zwei im Auge. Sofern man den MK als "Absicherung" sieht, dass der Hund nicht zum Erfolg kommt und weiterhin dran arbeitet, sehe ich da weniger das Problem. Man sollte sich nur dessen bewusst sein, dass man eben weiter dran arbeiten muss, wenn der Maulkorb nicht lebenslang getragen werden soll, denn sonst hat man wohl das Problem, dass der Hund sofort alles weiterhin inhaliert, sobald der MK weg ist und gleichzeitig habe ich mir seinerzeit bewusst machen müssen, dass man einen MK eben nicht "ausschleichen" kann, der ist entweder dran oder ab.

    Man muss nur auch die negativen Seiten sehen: Sozialkontakte werden stark eingeschränkt werden, Freilauf könnte problematisch werden und es könnte U.U. den Hund stark verunsichern, wenn jeder, der ihm auf der Straße begegnet panisch wegspringt und vor ihm flüchtet. Wenn ihr die Möglichkeit habt, zumindest weiterhin mit Hunden von Bekannten soziale Kontakte zuzulassen und auch Freilauf zu ermöglichen, ist das schonmal die halbe Miete. Die Leute auf der Straße wird man nicht daran hindern können, beim Anblick eines Hundes mit Maulkorb hektisch zu werden, aber je nach Charakter des Hundes juckt ihn das ggf. auch nicht ;)

    Hilft dir das nun bei deiner Entscheidung? ;)

    LG, Henrike

  • Ohje, hoffentlich kommt der Stein bald wieder zum Vorschein.... bei uns wars so, ich hab nicht mal mitbekommen das er ihn verschluckt hat....

    warum tun sie das nur :???: ....... grummel......

    ich droh Balou auch immer mit Maulkorb, aber so richtig anfreunden kann ich mich aus oben genannten Gründen irgendwie auch nicht.....

  • Dem Kleinen gehts gut und "staubsaugt" schon wieder fleissig... *grml*

    Ich möchte nicht, dass er immer einen MK trägt. Ich erhoffe mir vielmehr, dass er die Konsequenz kennt, einen MK zu tragen, wenn er nicht aufhört Müll zu fressen.
    Das Tragen sollte auch nur ein - zwei Minuten sein, bis er wieder was inhaliert... So als kleine erzieherische Maßnahme.

    Mich würde auch interessieren, weshalb es unbedingt Steine sein müssen. Bei Kaugummis, gammelige Brötschen etc. kann ichs ja noch etwas verstehen :D

  • *lach* :lol: :lol: :lol:


    Das macht meine auch xD AAALLES...das ist so schlimm...sei es nen stein, nen stock, katzenkagge, kastanie, taschentuch,essensreste die passanten so liegen lassen (*grml* haben nen döner nebenan -.-)...alles...ich glaube sie verhungert bei mir xDD

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