Tipp gesucht Leinenführung und Bellen wenn es klopft ?

  • Mein kleiner ist nun 1 1/2 und mach mich grade ein wenig irre was das laufen an der leine angeht hat da jemand ein guten tipp ?

    zussätzlich mahct er jedesmal ein auf kläffer wenn es an der tür klopft war schon mal schlimmer aber so richtig weg ist es auch nich. wrde mich über ein paar tipps freuen

  • Zur Leine......ab auf die Freie Wiese und dann gehts los.
    Jedesmal wenn Hund sein Weg gehen will, änderst du die Richtung.
    Und das bitte SOFORT bei geringstem Zug.

    Kannst zum Spaß auch ein altes Küchenhandtuch mitnehmen, wenn es ums Fuß Laufen gehen soll.....lass Hund ruhig etwas zerren, bei meinem ist es eine Geniale Krücke wenn es eben ums Fuß laufen geht.

    Bellen...ohje....und die Nachbarn lachen schon über mich.
    Jedesmal wenn was passiert....nehme mir den Tag dann aber auch wirklich Zeit dafür...also, Nachbar kommt durch die Tür (wohnen EG) Hund springt an, ich gehe zur Tür und schaue in Besserwiserrischer weise nach wer den da Stört.

    Erkläre es natürlich dem Nachbarn. Hund schaut...Chef geht und befindet das ganze als Harmlos, viel schlimmer, es wird sogar gelacht.
    Dazu, Kaspar springt mit SPiellaune an wenn herzhaft gelacht wird...er hat eine sehr positive Verknüpfung damit.

    Also, Kaspar springt nicht mehr bei jedem Pups hoch und verbellt die Tür.
    Aber..wie gesagt,....so arg zum Affen habe ich mich glaube noch nie gemacht...mach die Tür immer mit einer herrlichen roten Birne wieder zu, egal...es hilft...ich als Chef gehe gucken und Hund lernt, Lärm hinter der Tür ist normal kann ignoriert werden.

    Versuche es mal....denke du wirst beim ersten mal öffnen sofort merken ob das was für deinen Hund ist.

    Gruß Gwen

  • Der Tipp mit der Wiese ist klasse. Du kannst auch gut eine 5m Schleppleine benutzen, gehe los und sobald dein Hund dich überholt änderst du sofort die Richtung. Sollte dein Hund deinem Richtungswechsel nicht folgen und die Leine straff werden, gebe ein kurzes Leinensignal bevor er ganz in der Leine hängt.
    Versuche nicht mit dem Hund zu reden.
    Nur wenn dein Hund neben dir läuft und Blickkontakt aufnimmt, sofort loben. Läuft er wieder vor, änderst du wieder die Richtung.

    Gut ist es bei ziehenden Hunden eine s.g Balanceleine an zulegen. Hierbei nimmst du eine ca 2m lange Leine, befestigst sie am Halsband und legst die Leine vorne um die Brust des Hundes. Jetzt musst du wohl die Leine mit zwei Händen führen. So gibst du deinem Hund einen sicheren Rahmen und kannst ihn viel einfacher führen. ;)

  • Variante drei, falls das vom Hund nicht verstanden wird (was bei uns nämlich der Fall war):

    Ein Ansatz, der sich bei uns als nachhaltig wirkungsvoll erwiesen hat.

    (Wenn der Hund ein Halsband trägt, ist man selbst viel sensibilisierter auf den Zug an der Leine. )

    Man beobachtet den Hund und in dem Moment kurz bevor der Hund die Leine strafft, muss die Aufmerksamkeit des Hundes auf den Halter gelenkt werden.
    So wird dem Hund langsam ein Gefühl für den akzeptablen Radius vermittelt.
    Ich habe den Befehl "bei mir" genutzt.

    Anfangs wurde "bei mir" gesagt und sobald der Hund mir Aufmerksamkeit schenkte, wurde bestätigt (Bestätigungswort oder click plus Belohnung).
    Nach einiger Zeit begann der Hund von sich aus, sich an mir zu orientieren.
    Ab dem Punkt wurde nur noch das selbstständige Orientieren an mir belohnt.
    Die Korrekturen durch das "bei mir" wurden nur noch durch Lob bestätigt.

    Nach ca 1-2 Wochen des täglichen Trainings (auf jeder Gassirunde!) konnte die Belohnung bereits langsam abgebaut werden. Nur noch längere Strecken, auf denen der Hund gut an der Leine läuft, sich immer wieder an mir orientiert und sich selbst korrigiert, werden belohnt.


    Das Bellen, wenn jemand klingelt oder Klopft, finde ich völlig ok.
    Aber ein, zwei Beller und damit solls das auch sein.

    Ich hab es ähnlich gemacht wie lady-gwendolyn:

    Klingel - wuff - "Ist gut, bleib" - zur Tür gehen (ohne Hund) - zum Hund zurück gehen - wenn Hundi ruhig gewartet hat, belohnen.

    Inzwischen reicht meistens ein "Ist gut" und sie ist beruhigt.

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