Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Mein Hund beisst
-
-
Für jedes Verhalten gibt es einen Auslöser, niemals beisst ein Hund grundlos zu.
Im hundischen Sinne hat der Hund sich nicht falsch verhalten, er hat passend auf etwas reagiert. Was auch immer es war, vielleicht Ressourcen verteidigt o.ä..
Gibt es bei Kindern Probleme holt man sich heutzutage die Supernanny, bei Hunden machen es sich manche einfach und geben den Hund ins TH.
Dabei liegt das Problem nicht beim Hund.
Oft holen sich diese Halter dann eine andere Rasse, mit einem ähnlichen Ergebnis. Es gibt einfach Menschen die sollten keine Hunde haben.
Nicht immer den einfachen Weg gehen, sondern Hilfe holen.LG
Jens -
27. Oktober 2009 um 22:08
schau mal hier:
Mein Hund beisst - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Grundsätzlich schließe ich mich den Beiträgen von Fusselflitz und Schlaubi an. Kein Hund beißt ohne Grund - niemals. Und Schlaubi hat ja auch einen älteren Beitrag verlinkt, aus dem man einen möglichen Grund bereits relativ leicht ableiten kann.
Auch stimme ich Euch darin zu, dass ein Tier ein Familienmitglied ist und man es nicht leichtfertig - eigentlich sogar niemals - abgeben sollte.
ABER ...
... insbesondere durch meine aktive Zeit im Tierschutz, habe ich gelernt, dass es manchmal doch die bessere Lösung ist.
Die Frage, warum es überhaupt zur Abgabesituation kommen muss, sei mal dahingestellt. Es ist klar, dass verammt viel schief gelaufen ist, wenn man man vor der Situation kapitulieren und eingestehen muss, dass ein Leben im TH für den Hund vorerst besser ist. Eine traurige Ausgangslage - für Mensch und ganz besonders auch für Tier.
Und dennoch fallen mir spontan viele (viel zu viele) Fälle ein, in denen den Tieren diese letzte Gnade des Besitzers verwehrt blieb. Halter, die sich die Situation nicht eingestehen wollten. Hunde, die unter widrigsten Umständen - und sei es nur die fehlende Zuneigung - leben mussten.
Wenn zum Wohle des Tieres gehandelt wird - und ausschließlich dazu - ist es auch eine sehr mutige Entscheidung, dem Tier ein besseres Leben zu ermöglichen. Der letzte Punkt sollte dann aber gewährleistet werden - das sind wir JEDEM Tier schuldig.
Nun zur konkreten Frage.
Wenn die Situation für Dich emotional und subjektiv tatsächlich unlösbar ist, möchte ich Dir folgendes Vorgehen vorschlagen:
1. Lade einen guten Hundetrainer ein und bitte ihn, die Situation zu analysieren und dies schriftlich zu dokumentieren. Das ist deshalb so wichtig, weil Vermittlungshunden die Vorgeschichte oft nachhängt. Kennt man die Fehler der Vorbesitzer nicht, wird aus dem Angstbeisser schnell ein Kinderhasser. Lass diese Analyse machen, damit Deinem Hund nicht die Fehler seiner Vorbesitzer ans Bein gebunden werden und ihm eine glückliche Zukunft verbauen.
2. Melde Dich beim nächsten Tierheim und bitte um Hilfe bei der Vermittlung. Nimm die Analyse des Trainers mit.
3. Lass den Hund bei Euch wohnen, bis er etwas gefunden hat - das funktioniert wie bei einer Pflegestelle, nur, dass Du selbst für ihn aufkommen müssen wirst.
4. Inseriere außerdem bei der Not-Seite der Rasse. Lass die Kontakte aber bitte nur über das Tierheim laufen.
5. Nutze die Vermittlungszeit!! Nimm die Ratschläge des Hundetrainers (Punkt 1) und gehe die Probleme an. Arbeite an der Grunderziehung des Hundes. Hunde, die mit Beißvorfällen ggü. Kindern auffällig geworden sind, haben schlechte Chancen bei der Vermittlung. Geh die Probleme daher sofort an - jeder noch so kleine Fortschritt, bedeutet für den Hund ein großes Stück zusätzlicher Hoffnung! Und keine Ausreden - diese letzte Zeitinvestition hat der Hund verdient!
6. Mach Fotos, Fotos, Fotos ... und wenn die Möglichkeit besteht auch Videos, Videos und Videos. Erspart dem TH viel Arbeit und erhöht natürlich die Vermittlungschancen.
7. Lass die neue Familie oft vorbeikommen, um den Hund besser kennenzulernen. Scheue keine Zeit und Mühen. Gib Deinem Hund all seine Sachen mit in die neue Familie.
Bitte, bitte, bitte ... keine private Vermittlung o. Vermittlungen über anderweitige Anbieter. Die Tierheime sind nicht so schlimm wie ihr Ruf. Sie haben jahrelange Erfahrung in der Vermittlung u. außerdem auch Möglichkeiten zur Vor- und Nachkontrolle. Bitte wirklich nur übers Tierheim!! Wenn Du privat mitsuchen willst, tu das gerne, aber lass die endgültige Entscheidung / Vermittlung nur vom Tierheim durchführen!!
Ich wünsche Dir, Deinem Kind und Deinem Hund wirklich von Herzen, dass es die richtige Entscheidung ist. Alles Gute für Euch Drei !!
-
ZitatAlles anzeigen
wenn dein sohn keine wunde hat oder blauen fleck hat ist es bestimmt nicht schlimm aber ich finde es nicht toll das du ihn gleich ins tierheim geben willst
ich hab da mal eine geschichte gelesen da ging es um eien hund
der immer total lieb wa aber die besitzer ihn nur geholt haben damit das kind beschäftigt ist das kind wa so...........5.6 oder soes hatte gerade mit einem tacker gespielt ...was ich auch komisch fand wer läst sein kind mit einem tacker spielen und da dacht sich das kind das es au mal in das ohr des hundes tackern konnte der hund hat die ganze zeit nichts gemacht hat nur gejault und wollte weg aber das kind hatte ihn festgehalten
bis zu 100 tackernadel... wie der tierartzt dann gezählt hatte hatte der hund das ausgehalten ohne was u machen
dann aber hatte er zugebissen
die eltern hörten das eulen
fuhren geleich zum tierartzt und ließen ihn einschäfern ohne das sie wussten was passiert ist..ich hatte tränen in den augen weil es so traurig war ...
ich sag nicht das dein kind etwas gemacht hat aber vllt wurde er von einem anderen kind früher mit dem auto gehaun oder was au immer kinder sind ja manchmal grausam wenn man es ihnen nicht beibringtmein hund hat das au mal gemacht ohne jeden grund meine kleine schwester sass da und machte nichts hatte ihn geknudelt auf einmal hat er nach ihr geschnappt ..is aber nichts passiert
ich sagt das jetzt so wie es istnachdem er das gemacht hatte hat er so eine auf den arsch mit der zeitung bekommen das glaubt man nicht danach hab ich auch nicht mehr was mit ihm gemacht ..., ahlt rausgegangen und futter gegeben aber ihn ignoriert
2 tag glaub ich waren esdann hatte meine schwester andegfngen mit ihm zu spielen und so weiter und s fort
mein hund LIEBT jetzt meine schwester und au bei anderen kindern macht er üüüberhaupt nichts meine schwester kan ihn knuddeln wie sie will ( was ich aber nicht will weil das dem hund wehtun kann )
UND ER MACHT NICHTSaber ich sag ihr au immer das sie ihn nur streicheln soll und net so an sich pressen
naja jedenfalls solltest du den hund NICHT wegeben
wenn das eine 14 jährige schaft dan auch du ( weis nicht ob ich sie dudsen darf




sag mal, spinnst du???
nen hund schlagen??? das ist sicherlich keine lösung. und einen hund 2 tage ignorieren auch nicht, da der hund nach 5 sekunden schon nicht mehr weiß, warum du das jetzt machst und das nicht mehr mit dem beißen verknüpfen kann.
geschweige denn 2 tage.geh in eine hundeschule, lies mal ein paar bücher und lern den vernünftigen umgang mit einem hund.. ich fass es ja nicht...
und hör auf so dermaßen blöde ratschläge zu geben....
-
ZitatAlles anzeigen
Grundsätzlich schließe ich mich den Beiträgen von Fusselflitz und Schlaubi an. Kein Hund beißt ohne Grund - niemals. Und Schlaubi hat ja auch einen älteren Beitrag verlinkt, aus dem man einen möglichen Grund bereits relativ leicht ableiten kann.
Auch stimme ich Euch darin zu, dass ein Tier ein Familienmitglied ist und man es nicht leichtfertig - eigentlich sogar niemals - abgeben sollte.
ABER ...
... insbesondere durch meine aktive Zeit im Tierschutz, habe ich gelernt, dass es manchmal doch die bessere Lösung ist.
Die Frage, warum es überhaupt zur Abgabesituation kommen muss, sei mal dahingestellt. Es ist klar, dass verammt viel schief gelaufen ist, wenn man man vor der Situation kapitulieren und eingestehen muss, dass ein Leben im TH für den Hund vorerst besser ist. Eine traurige Ausgangslage - für Mensch und ganz besonders auch für Tier.
Und dennoch fallen mir spontan viele (viel zu viele) Fälle ein, in denen den Tieren diese letzte Gnade des Besitzers verwehrt blieb. Halter, die sich die Situation nicht eingestehen wollten. Hunde, die unter widrigsten Umständen - und sei es nur die fehlende Zuneigung - leben mussten.
Wenn zum Wohle des Tieres gehandelt wird - und ausschließlich dazu - ist es auch eine sehr mutige Entscheidung, dem Tier ein besseres Leben zu ermöglichen. Der letzte Punkt sollte dann aber gewährleistet werden - das sind wir JEDEM Tier schuldig.
Nun zur konkreten Frage.
Wenn die Situation für Dich emotional und subjektiv tatsächlich unlösbar ist, möchte ich Dir folgendes Vorgehen vorschlagen:
1. Lade einen guten Hundetrainer ein und bitte ihn, die Situation zu analysieren und dies schriftlich zu dokumentieren. Das ist deshalb so wichtig, weil Vermittlungshunden die Vorgeschichte oft nachhängt. Kennt man die Fehler der Vorbesitzer nicht, wird aus dem Angstbeisser schnell ein Kinderhasser. Lass diese Analyse machen, damit Deinem Hund nicht die Fehler seiner Vorbesitzer ans Bein gebunden werden und ihm eine glückliche Zukunft verbauen.
2. Melde Dich beim nächsten Tierheim und bitte um Hilfe bei der Vermittlung. Nimm die Analyse des Trainers mit.
3. Lass den Hund bei Euch wohnen, bis er etwas gefunden hat - das funktioniert wie bei einer Pflegestelle, nur, dass Du selbst für ihn aufkommen müssen wirst.
4. Inseriere außerdem bei der Not-Seite der Rasse. Lass die Kontakte aber bitte nur über das Tierheim laufen.
5. Nutze die Vermittlungszeit!! Nimm die Ratschläge des Hundetrainers (Punkt 1) und gehe die Probleme an. Arbeite an der Grunderziehung des Hundes. Hunde, die mit Beißvorfällen ggü. Kindern auffällig geworden sind, haben schlechte Chancen bei der Vermittlung. Geh die Probleme daher sofort an - jeder noch so kleine Fortschritt, bedeutet für den Hund ein großes Stück zusätzlicher Hoffnung! Und keine Ausreden - diese letzte Zeitinvestition hat der Hund verdient!
6. Mach Fotos, Fotos, Fotos ... und wenn die Möglichkeit besteht auch Videos, Videos und Videos. Erspart dem TH viel Arbeit und erhöht natürlich die Vermittlungschancen.
7. Lass die neue Familie oft vorbeikommen, um den Hund besser kennenzulernen. Scheue keine Zeit und Mühen. Gib Deinem Hund all seine Sachen mit in die neue Familie.
Bitte, bitte, bitte ... keine private Vermittlung o. Vermittlungen über anderweitige Anbieter. Die Tierheime sind nicht so schlimm wie ihr Ruf. Sie haben jahrelange Erfahrung in der Vermittlung u. außerdem auch Möglichkeiten zur Vor- und Nachkontrolle. Bitte wirklich nur übers Tierheim!! Wenn Du privat mitsuchen willst, tu das gerne, aber lass die endgültige Entscheidung / Vermittlung nur vom Tierheim durchführen!!
Ich wünsche Dir, Deinem Kind und Deinem Hund wirklich von Herzen, dass es die richtige Entscheidung ist. Alles Gute für Euch Drei !!
Und du bist im aktiven Tierschutz!? Dann gute Nacht!
Zeitung hauen, Hund 2 Tage ignoriern...
-
Zitat
Und du bist im aktiven Tierschutz!? Dann gute Nacht!
Zeitung hauen, Hund 2 Tage ignoriern...
ick gloob du hast da wat verwechselt
- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Zitat
Und du bist im aktiven Tierschutz!? Dann gute Nacht!
Zeitung hauen, Hund 2 Tage ignoriern...
Öhm?

-
Hi,
aus der Sicht der Verhaltensforschung ist Aggressivität immer eine Antwort! Für den (unerfahrenen)HH völlig grundlos und überraschend, aber es ist und bleibt ein Alarmsignal und ist der Beweis für eine Fehlentwicklung im Leben des Hundes bzw. in seiner Erziehung.
Der Hund muß nun begreifen: Ich bin das Alttier, du bist der Helfer, und meine Kinder erziehe ich selbst! Das erfordert Sachkenntnisse, Geduld und Souveränität, besonders bei einem Hund, der meint, die Rudelführung nach seinem Geschmack gestalten zu können.
Als Eltern bzw. HH sollte man klare Richtlinien für beide bestimmen, für Kind und Hund, und der Hund muß kapieren, daß ein Kind nicht der letzte "Omegahinkel" ist, der gezwickt und gefahrlos unterworfen werden kann
Für die meisten Hunde sind Kinder kein Problem, aber der Umgang mit ihnen will gelernt sein. Sie benehmen und bewegen sich anders als Erwachsene und ein (laut)spielendes Kind kann einen dominanten Hund durchaus veranlassen, dem Einhalt zu gebieten. Nun kann er nicht brüllen: "Ruhe !!".......aber er kann seine Zähne gebrauchen!
Das Problem: es ist nicht sein Job, sondern der des "Alttieres" bzw. des HH, nur wer will oder kann schon ständig auf die Befindlichkeiten seines Hundes Rücksicht nehmen.......
Naja, wenn der Hund wirklich in der Familie verbleiben soll, muß Hilfe her......schon klar. Aber das ist schwierig und es gibt auch Grenzen beim Lernen!
Daniel, es gibt ein sehr gutes Buch zu diesem Thema:
"Mein Hund beißt nicht"
Wie man das Versprechen hält
von Gudrun Beckman
Es gibt anschauliche Fallbeispiele und das Thema Hund-Kind wird besonders ausführlich besprochen
LG -
Wenn man sich selbt im Klaren ist dass man mit dem Hund nicht klar kommt, sollte man ihn weggeben.
Es bringt doch nichts an diesem Problem zu arbeiten, obwohl du so wenig Zeit hast und in 3 Monanten kommt ein neues Problem dazu :/
-
Ich weiss nicht was dieser Hund erlebt hat, und ich weiss auch nicht wie das miteinander bei Euch läuft, dementsprechend wie immer, keine Ratschläge bei beissenden ? Hunden von mir.
Aber wenn man einen Grund sucht, den gibt es wirklich immer. Nicht immer ersichtlich für uns, schon gar nicht wenn es ein organischer Befund ist wie Schmerzen.Und hier könnte ich mutmaßen.
Kind sitzt auf Boden und spielt mit Auto. Schon mal auf gleicher Ebene wie der Hund.
Und ich weiss nicht wie Deine Kinder spielen, meine haben beim Autofahren immer Brumm und Quitschgeräusche gemacht.
Könnte Deinen Hund irritiert habe, als wenn Dein Kind knurrt .
Könnte ! Nicht muss -
Stimmt, Schande über mich! Den falschen Beitrag zitiert und auch noch Känguruh zum schlechten Tierschützer degradiert. Man sollte so spät keinen Beitrag mehr schreiben.
Entschuldige Känguruh!!!! - Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!