Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wieviel Aufmerksamkeit abgesehen von Spaziergängen?
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Ich habe einen 9 Monate Alten JR-Mix und dem musste ich als Welpe regelrecht beibringen, zur Ruhe zu kommen. Mittlerweile pennt er in der Wohnung fast nur oder wenn er merkt, dass ich keine Zeit habe, er aber noch ein bisschen Beschäftigung braucht, dann spielt er mit seinen Sachen oder kaut auf einem Knochen. Manchmal kommt es aber vor, dass er voll aufdreht, meist nach einem anstrengenden Tag, der anders war als sonst. Dann setze ich ihn für eine Weile allein in den Flur. Wenn ich die Tür dann wieder aufmache, liegt er dort uns schläft. Wir beschäftigen uns also in der Wohnung nicht so viel mit ihm, außer mal für ein paar Minuten spielen oder Kunststückchen üben, wenn es draußen schüttet wie aus Eimern. Auch Spaziergänge sind unterschiedlich. Manchmal lasse ich ihn einfach nur schnüffeln usw, manchmal übe ich viel mit ihm, so hat er auch dort Abwechslung. Hab wirklich kein schlechtes Gewissen, wenn du ihn mal in einen anderen Raum "sperrst", du wirst sehen, solche Dinge helfen. Mit dem festbinden habe ich allerdings keinerlei Erfahrung, das brauchte ich bisher nicht.
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18. Oktober 2009 um 18:22
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Wieviel Aufmerksamkeit abgesehen von Spaziergängen? - Vor einem Moment
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Dann mache ich das jetzt erstmal so, dass drin absolute Ruhe ist, draußen bedingt Action (heute waren wir nur 2 Stunden spazieren und haben etwas UO gemacht und er durfte 2 KäseFährten lesen). Wenn er Mist macht, kommt er ins Schlafzimmer/Flur...
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uuh, vielleicht will er seine grenzen testen. wir machen drinnen auch kaum etwas, ausser ab und zu schmusen oder ein bisschen tricks. zur zeit haben wir sie am liebsten auf ihrem platz, da gerade fellwechsel ist. unsere hündin versucht auch gerne, auf den schoß zu klettern, wenn wir sie streicheln (bei einer größe von 55cm unangenehm *lach*). versucht sie es nach dem 1. nein noch einmal, verweisen wir sie wieder auf ihren platz.
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Versuche deinem Hund nicht ständig Aufmerksamkeit zu schenken. D.h.
plane feste Zeiten in deinem Alltag für den Hund ein, z.B. Gassi Gehen, Spielen, Schmusen, etc. Ich hab auch bestimmte Zeiten am Tag, bei denen ich mich dem Hund widme, ansonsten merke ich nicht einmal ob er überhaupt da ist. -
Hmm, das mit den festen Zeiten klappt bei uns überhaupt nicht, denn ich bin an keinen zwei Tagen unbedingt zur gleichen Zeit daheim.
Cheyene weiß aber, dass ich sie, bevor ich gehe versorge und wenn ich wieder komme ist "Cheyenne-time". Wenn ich daheim bin, gehe ich gerade so raus, wie ich mit meinem Lernen voran komme!
Cheyenne stört das nicht und wenn wir daheim sind schläft sie die meiste Zeit, beschäftigt sich selbst oder stromert durch den Garten.
Wenn sie doch mal "nervt", dann gehe ich mit ihr vors Haus und übe UO oder DogDancing.
Daheim gibt es keine "actionreichen" Aktivitäten, höchstens mal ein paar Suchspiele, einen Kong oder Ähnliches oder ein paar Tricks.
Ich finde es sehr wichtig, dem Hund Ruhe bei zubringen und ihm seine Grenzen auf zuzeigen. Es kann sich schließlich nicht immer alles um den Hund drehen!
(hört sich hart an, ist aber nicht so gemeint!)LG
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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zwergspitz, feste Zeiten sind nicht möglich, da ich immer anders Vorlesungen/Seminare usw habe. Daher ist jeder Tag etwas anders.
aussiemausi, wenn wir zuhause (bei meinen Eltern) sind und mein Hund jederzeit unseren Garten nutzen kann, habe ich das Problem nie. Nur hier, wo wir nur die Wohnung haben, macht er diese Nerverei.
Gerade eben hat er zweimal meine Wasserflasche umgeschmissen, habe ihn in den Flur getan. Wielange sollte er dann draußen bleiben?
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Ich glaube nicht, dass das Aussperre wirklich Effekt hat.
Wenn Cheyenne sich so verhalten würde, würde ich sie deutlich mit einem "Nein" (oder "Pfui" -jenachdem was dein Befehl ist!) deutlich darauf hinweisen, dass sie sich falsch verhalten hat.
Ich denke nicht, dass dein Hund das Aussperren dem falschen Verhalten zuordnen kann.Das heißt dann wohl üben und durchhalten!

Ich denke auch, dass deine Hundi einfach weiß, wie schön es ist den Garten zur freien Verfügung zu haben und dann wird es natürlich in der Wohnung schnell langweilig!
Wir Studenten haben ja leider nicht die Wahl, wann unsere Vorlesungen und Seminare stattfinden und auch ums Lernen kommen wir nicht drum herum.
Ich würde Hundi dann auf seinen Platz schicken, damit er merkt, dass sein Verhalten keinen Effekt bei dir hat!Cheyenne hat ihren Kennel im Arbeitszimmer stehen, damit sie einen Rückzugsort in meiner Nähe hat wenn ich lerne und arbeite.
Und wenn sie versorgt ist (also wir ausgiebig draußen waren und sie auch im Köpfchen müde und satt ist und es ihr sonst natürlich gut geht) und dennoch "nervt", schicke ich sie in ihren Kennel.LG
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Und wir ignorieren weiter...wenn er zu aufdringlich wird, fliegt er raus für ca. 5 Minuten, momentan wirkt das ganz gut, wenn konsequent durchgesetzt.
Mal eine weitere Frage:
1. Seid wir ihn haben, beißt er leidenschaftlich gern in Füße. Nicht böse oder fest, er "jagt" sie mehr. Wir haben das anfangs ignoriert, dann bestraft, dann wieder ignoriert, dann ihn weggestoßen und naja, er machts noch immer und wir wissen nicht weiter. Selbst wenn man ihn ANBRÜLLT
dann ist ihm das total egal, meistens freut er sich dann noch...mein Papa hat sich gestern total groß vor ihm aufgebaut und in einem Ton "Nein" gesagt, dass unsere Labbihündin damals 3 Etagen tiefer gesessen hätte vor Respekt, was macht das Bretönchen? Springt ihn an! -
Da würde ich sagen, der Scherzkeks fliegt auch für dieses Spiel raus....

Ich habe im Urlaub eine Welshie-Züchterin besucht, die momentan 2 Hündinnen hat. Die jüngere ist die Chefin und strotzt vor Selbstbewusstsein und ist durch fast gar nichts zu beeindrucken. Erst seit die Frau das Time-out praktiziert, gibt es Fortschritte im Verhalten der Hündin.
Das Aussperren ist sicher kein Allerheilmittel, aber bei gewissen Hundetypen offenbar wesentlich wirksamer als zu versuchen, den Hund klein zusammenzufalten. Wirkt nicht von heute auf morgen, aber sie sagte mir, sie müsse es viel weniger oft machen als vor einigen Wochen.
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Danke, najira. Dann gehts hier auch mit dem "Time-Out" weiter...denn auch wenn dieses Fußbeißen nicht wehtut, es nervt ungemein wenn der Hund den Fuß wie ein Jagdobjekt behandelt. Er schleicht sich regelrecht an und springt darauf und wenn man dann zB ein lautes, festes NEIN von sich gibt, dann weicht er kurz zurück um erneut "anzugreifen". Dieses Verhalten zeigte er auch schon, bevor er zu uns kam und niemand wusste Rat, zumal er ja noch nie beeindruckbar war bei lauten Worten oder Strafen (er hat einfach zuviel Böses erfahren, um unser "Böses" als beeindruckend zu empfinden).
Beim Time-Out war es jetzt auch so, dass wenn er schlussendlich rausgeflogen ist und er dann wieder reindurfte, er meistens sofort Ruhe gegeben hat.
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