Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wie gewöhne ich ihr das schnell ab??
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Ja, ich gebe dir da schon recht, ich seh das im Prinzip auch so.
Klar "übe" ich nicht mit meinem Hund in brenzligen Situationen sondern teste das gelernte. Aber was, wenn es da nicht klappt?
Ja sicher, weiter am Gehorsam arbeiten, mit noch unterschiedlicheren Übungssituationen. Aber schlußendlich ist der "Praxistest" auch nur eine Übrung bei der was schiefgehen kann.
Ich mein, ich weiß generell was du meinst. Mein Hund kommt gar nicht in eine solche Situation, weil ich echt akribisch auf die Umgebung achte und das meiste (zumindest das "brenzlige") vor meinem Hund sehe.
Es ist mir aber (vor allem früher) doch schon das ein oder andere mal passiert, dass ich unaufmerksam war, und dann hatte ich den Salat
Weit und breit nichts zu sehen, mir kurz eine Zigarette angeraucht und in meinen Gedanken gehangen, stürmt aus der Dunkelheit ein Hund daher. Diese Dinge passieren eben, und ich glaube man kann sie nicht zu 100% vermeiden. -
16. Oktober 2009 um 10:55
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Wie gewöhne ich ihr das schnell ab?? - Vor einem Moment
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OH JA, Thema Rückruf und andere Leute überschwänglich begrüßen wollen...das ist(teiweise war) auch mein Lieblingsthema.
Ich hab nen Labrador Podenco Mischling und hab mich immer geärgert das ich sie kaum frei laufen lassen konnte.
Naja wo fremde Leute sind oder in der Stadt leine ich sie IMMER an egal was kommt.Also inzwischen bin ich ein ganzes Stück weiter gekommen.
Sie hatte zwar immer einigermaßen gehört wenn ich sie gerufen habe aber eben nicht zuverlässig, außerdem merkte ich das sie sich immer mehr von mir entfernte. Da hab ich mir gedacht, ne jetzt mußt Du von vorne anfangen sonst klappt das gar nicht mehr.1. Reizarme Umgebung suchen zum spazieren gehen(bei uns ist es die Heide sehr groß und mit vielen Wegen,auch Wälder)
Am besten mit Wegen, weite Felder verführen zum "weglaufen" und Hund und Herrchen haben keine Orientierung wo sie laufen sollen.
Ich suche mir Uhrzeiten(wenn möglich) aus an denen so wenig wie möglich los ist(Spaziergänger und andere Hunde)eventuell schlechtes Wetter bevorzugen.2.Den Hund an der Schleppleine nehmen (ich hab die Flexi benutzt
)
Am Anfang immer.3.Immer wieder abrufen(Superleckerlies oder Spielzeug)...dabei immer nur DIESELBEN Komandos benutzen...also ich hab immer erst gepfiffen,Beifuß gesagt, absitzen lassen, sie am Geschirr gehalten, dann Leckerlies gegeben und wieder weggeschickt...ich denke genau die Reihenfolge und dieselben Kommandos sind einfach sehr wichtig...früher hab ich das auch gemacht (dachte ich) aber im eifer des Gefechts achtet man selber nicht immer so darauf und es kommt einem etwas anderes über die Lippen.
Wenn der Hund nicht hören will, muß er durch die Leine zurückgezogen werden...da konsequent bleiben.4. Wenn der Abruf klappt kann man, an oben genannten Orten und Uhrzeiten, beginnen ihn frei laufen zu lassen...ihn aber zwischendurch (wenn er sich zu weit entfernt oder auch so) immer wieder mit der erlernten Methode zurückrufen (natürlich nicht ständig).
Was auch dabei hilft ist ihn zwischendurch mal für kleine Weile anzuleinen und ihn dann wieder abzuleinen, damit der Hund lernt, das er zwischendurch immer wieder frei laufen kann ohne das er "Angst" haben muß das sein Freigang jetzt ein Ende hat ...dann würde er irgendwann die Sache durchschauen und er kommt dann auf Abruf nicht weil er nicht an die Leine will.5.Kommen Menschen oder anderer Hund, dann sofort anleinen(wenn die Möglichkeit besteht)natürlich mit Abruf.Das ist einfacher gesagt als getan, aber Dank der Routineübungen wird auch das immer besser klappen.
6. Einen Freund/in mit Hund ,der schon Abrufbar ist, mit zum Spaziergang nehmen...der eigene Hund wird sich an den anderen orientieren und ist zwischendurch beschäftigt.

7. Viiiiiel Geduld haben, nicht aufgeben...es kann Wochen und monatelang dauern.
8.Das Alter bedenken...ich denke lieber TS, das Dein Hund mit 8 Monaten eventuell etwas länger braucht (meine ist jetzt 1 Jahr alt und es geht von Tag zu Tag besser)
9. An "belebten" Orten sie gar nicht frei lassen (mache ich auch noch nicht) sonst wird sie "rückfällig"
10. neue Freiheit genießen

Das wichtigste ist selber konzentriert bleiben und kontinuierlich daran arbeiten.
Ich führe jetzt beim Abruf, wenn sie nun bei mir sitzt, das "Bleib" ein. Das kostet auch viel Mühe...außerdem erarbeiten wir das Stopp Komando an der Leine...das erscheint mir auch wichtig zu sein...aber schön eins nach dem anderen( sonst vergesse ich das selber wieder
)liebe Grüße
Susanne -
Zitat
Naja, aber dafür brauche ich doch keinen Hundeplatz.
Gerade hier gibt es ja oft genug das Problem, dass der Hund nur Platzgehorsam macht.....
Meinem ist die Umgebung relativ Wurscht - viele machen halt den Fehler (oder es ist vielleicht so gewollt, wegen Prüfungen etc.) das auf dem Platz gelernte dann nicht im Freien abzuverlangen bzw weiterzuüben.
Der Platz hat den Vorteil, daß ich die "Technik", die generelle Herangehensweise ohne größere Außenreize üben kann - das schafft Sicherheit. Geht aber logischerweise auch ohne Hundeplatz, dann suche ich mir allerdings ein ruhiges Fleckchen.
Wer hindert mich denn daran, mich mit 4 Leuten vom HuPla in freier Wildbahn zu treffen und dort auch zu üben?
Reiner Hundeplatzgehorsam (glaub mir, kenne ich auch zur Genüge) hat für mich viel mit Dressur, jedoch wenig mit Ausbildung zu tun.
Aber ich nutze den Platz recht gern - die Alltagsgehorsamsgeschichten muß ich allerdings außerhalb festigen.
Deshalb bleibe ich trotzdem dabei, dass ich den Grad der Ablenkung steuern können muß, um mit dem Hund zu üben.
Und wenn der Hund halt Jogger anspringt ist der Gang durch die Joggermeile der Stadt in meinen Augen kein üben, sondern Streß, da ich immer nur auf Überraschungen reagieren muß und nicht zielgerichtet arbeiten kann.Grüße
T. -
Interessant, wieviel in meinem Text hineinterpretiert wird.....

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Sekunde - natürlich gibt es Hunde die gezielt so gezüchtet wurden, dass sie nicht in Panik ausbrechen, wenn Herrchen stiften geht - siehe eben Kangal etc.
Aber ganz ehrlich - wenn diese Schilderung hier zusammen mit der Ansage käme, es handle sich z.B. um einen Kangal, dann würd ich auch nicht das Abrufen diskutieren

Ich sehe das grundsätzlich so: Es gibt immer(!) Ausnahmen. Das kann aber nicht Maßstab sein. Maßstab murr der durchschnittliche Hund mit durchschnittlichem Halter sein, so lange nichts andres berichtet wird.
Sonst laufe ich zum einen Gefahr, so viele "das ist totaaaal individuell" um mich zu werfen, dass der HH nachher genauso schlau ist wie vorher und immernoch nicht weiß, was tun, oder - schlimmer - sich von den 291 Ratschlägen einen raussucht, den falschen erwischt und es passiert etwas schlimmes.
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Zitat
Ich sehe das grundsätzlich so: Es gibt immer(!) Ausnahmen. Das kann aber nicht Maßstab sein. Maßstab murr der durchschnittliche Hund mit durchschnittlichem Halter sein, so lange nichts andres berichtet wird.Ja da hast du recht. Unbestritten

Ich gehe zu oft von meinen Hunden aus

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