• Danke für eure Kritik....
    Bei den zwei Stunden am Tag ist es nicht so das wir nur mit ihr laufen...wir sind meißtens auf einer wiese wo wir mit ihr spielen....
    Aber dann werde ich mal anfangen das pensum runter zufahren....
    Sie bleibt morgens alleine in ihrem zimmer, weil einer arbeiten ist und der andere auch schon unterwegs ist. Also hört sie uns nicht, weil wir nicht da sind.

    Danke noch mal!

    Gruß

    Simone

  • Man kann ganz einfach rausfinden, ob der Hund zu viel, zu wenig oder genau richtig dosiert beschäftigt wird.

    Man macht mal 3 Tage lang gar nix. Und zwar wirklich null. Natürlich Pipi-Kacka, aber sonst wird mal nur rumgehangen. Gekuschelt, Extrem-Couching sozusagen. Ist der Hund nach dem ersten Tag schon unausstehlich ist er eindeutig überfordert und man macht viel zu viel mit ihm. Benimmt der Hund sich so wie immer, also stellt mäßig Blödsinn an, ist er unterfordert, dann sollte man etwas mehr Kopfarbeit machen. Ist der Hund total entspannt und genießt seine Auszeit voll, wird vielleicht am 3. Tag ein wenig nervös, wenn man sich anzieht, dann kann man davon ausgehen, daß man alles richtig macht.

  • Hallo,

    unsere ist auch ein Bürohund.

    Und ratet mal, was sie den ganzen lieben langen Tag macht...schlafen.

    Nun nicht die ganzen 8 Stunden, zwischendurch wechselt sie auch mal den Schlafplatz oder versucht mir ein paar Leckerchen aus der Tasche zu betteln.

    Für mich ist es wichtig, dass für Leja das Büro kein Bespassungsgebiet ist. Als sie jünger war, haben wir öfters Suchspiele gemacht - das dauert nicht lange (war ja während der Arbeitszeit) und strengt schön an.

    Die nötige Auslastung bekommt sie in unserer Freizeit und ich habe nicht das Gefühl, dass Leja unausgelastet ist.

  • Da kann man mal sehen wie unterschiedlich die Bedürfnisse unserer Welpen sind. Manche pennen den halben Tag, andere schaffen eine Stunde Spaziergang am Stück.

    Der eine will alle 2 Stunden sein Pipi, der nächste hält das doppelt so lange aus. Ist doch gut zu wissen.

    Bei uns geht es ziemlich planlos zu. Zuerst haben wir uns an Eddi orientiert. Morgens will er erst nach dem Spaziergang einen Happen, mittags frißt er seinen Napf vielleicht leer. Bis mittags ist er sehr aktiv, gegen 12 Uhr braucht er 2 Stunden Pause. Die nächste aktive Phase hat er bis es dunkel wird. Dann ist sein Appetit gewaltig, er dreht noch ein bisschen auf, vielleicht auch weil langsam alle zu Hause eintrudeln. Dann ist er müde und pennt die ganze Nacht allein in der dunklen Küche, mit einer Pipi-Pause nach 4-5 Stunden.

    Diesen Rhytmus haben wir allmählich in unser Zusammenleben einkalkuliert. Morgens und nach dem Mittagschlaf ist er sehr aufnahmefähig.

  • Tja, und mir ist es wichtig, daß meine Hunde sich nach mir und meinem Tagesablaut orientieren, statt andersrum. Sie sollen ja mit mir leben und nicht ich für sie...

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