Hündin nimmt draußen kein Leckerli
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> Könntest du das bitte in den HuSchu dieses Landes propagieren ? Die wissen da nämlich leider noch nicht

ich nehme an, Du meinst meinen Beitrag?
Ich habe es aufgegeben, mit "Hundeschulen" diskutieren zu wollen. Zwar kenne ich persönlich Hundetrainer, von deren Erfahrung und Arbeitsweise ich viel halte (und das sind KEINE Kuschelkursclowns), ich habe aber noch keine Hundeschule erlebt, in der ich mehr als ein paar Eindrücke sammeln wollte.
Dabei sind Eindrücke und Anregungen eine gute Sache. Ich schaue gerne mal über den Tellerrand und habe mir schon einiges an Ausbildung, Training etc. angeschaut und dabei meistens auch etwas für mich mitgenommen. Überzeugt hat mich - als "Allheilmittel" - aber noch keine "Methode".
Darum rate ich von Hundeschulen nicht generell ab. Ich plädiere nur dafür, die bequeme "Konsumhaltung" abzulegen (nach dem Motto: Der xxxxx, der ist so witzig und lustig, der weiß bestimmt ganz genau, was meinem Hund gut tut) und selbst zu beobachten, zu experimentieren (das meine ich im "kleinen Stil" - nicht als Tierexperiment!) und den eigenen Weg zu finden. -
7. Oktober 2009 um 20:09
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Hündin nimmt draußen kein Leckerli - Vor einem Moment
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Mücke war auch so ein Fall..
entweder zu ängstlich ooooder zu begeistert vom Schnuppern und dazu dann auch noch ein kleines wenig anspruchsvoll.
Hundefutter als Leckerli ging nie (wobei die Platinum Natural, die hat sie als Leckerli akzeptiert), und so Getreidezeugs.. neee..
aaaber ich habe irgendwann diese getrockneten Hühnerbrüstchen entdeckt, und das ist hier das Superleckerli, wird immer genommen und auch direkt drauf gelinst.. seitdem habe ich draussen wenigstens manchmal ein Argument..
Dummerweise lässt sie sich auch nicht so richtig durch Stimme oder Jubel oder so motivieren, manchmal bin ich da auch ein wenig ratlos, aber mit Leckerlis kann ich wenigstens mal ein wenig Apportierspiele spielen.

Also manchmal liegts auch am Leckerli.. in einem Hundebuch las ich mal den Begriff "Qualitätsleckerli".. das trifft es ziemlich genau.

LG,
Monica
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Noch eine Verstärkungsvariante, gerade beim ängstlich/unsicheren Hund: Ihn verbal/gestisch aufpushen. "Suuuuuper Hund", aufmunternder Tonfall und Haltung, hat meinen Hund in bestimmten Situationen sichtlich "wachsen" lassen.
("Trick": Setzt der Hund diese Art der Verstärkung um, baut er sich zusätzlich selbst auf, da sich seine Chemie im Kopf ändert - die Belohnung geht in Selbstbelohnung über. Das kann einen unsicheren Hund sehr nachhaltig stabilisieren, wenn man bei ihm verstärkt, dass er etwas "selbst" hingekriegt hat, also rausgeht aus der erlernten Hilflosigkeit.) -
BigJoy
Das hast Du wunderbar - kurz und präzise - auf den Punkt gebracht.Die Hunde "wachsen" zu lassen, (nicht in der körperlichen Bedeutung!), sollte Ziel jeglichen Umganges mit dem Hund, nicht nur mit dem Angsthund, sein.
LG, Chris
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