Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund schleicht sich an und erschreckt andere Hunde
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Hallo,
immer wenn mein Huskyweibchen draußen einen anderen Hund sieht, fängt sie an zu schleichen, schleicht sich geduckt an und wenn sie dann kurz vor dem Hund ist, rast sie auf ihn zu und erschreckt ihn. Sie ist ein sehr lieber Hund und "tut nichts" aber sie erschreckt die anderen Hunde immer mit ihrem wilden erst langsam anschleichen und dann erschreckend auf die anderen zurennen. Ich werde deswegen immer von den anderen Hundebesitzern angeschimpft.Weiß jemand warum sie das macht und wie man es ihr abgewöhnen kann?
Freu mich über Antwort.Liebe Grüße
Jason -
29. September 2009 um 19:37
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Hund schleicht sich an und erschreckt andere Hunde - Vor einem Moment
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Was macht sie denn dann, wenn sie beim anderen Hund ankommt?
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Nachdem sie ihn erschreckt hat beschnuppert sie ihn und geht uninteressiert weiter oder spielt mit ihm.
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vielleicht lässt du sie so lange bei dir sitz machen, bis der andere hund euch gesehn hat (vielleicht mit deiner ankündigung) und dann schickst du sie auf dein kommando hin los, wenn kontakt erwüscht ist.
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Hallo,
das kenne ich von meiner.
Warum sie es macht, weiß ich nicht wirklich. Doch ich kann mittlerweile abschätzen, wann sie es macht.
Sie ist eher ein sozial unsicherer Hund. Wenn sie Hunde kennt, ist das kein Thema mehr, aber beim Erstkontakt verhält sie sich, wie Du es beschrieben hast - das gilt aber eher für Begegnungen mit unsicher wirkenden Hunde.
Bei der Begegnung mit ruhigen, souveränen oder beeindruckenden Hunden erlaubt sie sich das nicht. Auch verspielte Hunde, die eifrig zum Rennen einladen, ohne sich von ihren Gebärden beeindrucken zu lassen, werden eher nicht angeschlichen.Ich lasse es mittlerweile nicht mehr dazu kommen. Stattdessen halte ich sie bei fremden Hunden erstmal bei mir, bis die Distanz zum Schleichen und hinstürmen nicht mehr ausreicht. Dann entscheide ich, ob ein Kontakt eine gute Idee ist (bei unsicher wirkenden Hunden nehme ich dann lieber Abstand davon) und lasse Sie, wenn sie einen unangespannten Eindruck macht, hin.
(Außer bei Traum-Kandidaten - groß, souverän, am besten ein fescher
, sozial sicherer Rüde, der nicht steht und guckt, sondern interessiert ankommt - da ist das ganze Bromborium unnötig, weil sie eh nicht schleicht.)Die Anfänge des Schleichens (ducken, hinlegen, fixieren) dulde ich dabei auch beim "bei mir halten" nicht.
Sie soll stattdessen sitzen, zwischendurch (während der andere Halter mit Hund näher kommen) sage ich immer mal wieder "Guck", um Blickkontakt herzustellen und belohne natürlich, wenn alles gut klappt. Versteifen, Fixieren wird im Ansatz unterbrochen.Das schwierigste für den Anfang war für mich, die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken - den Bann zu brechen. Denn sie war dann wirklich wie gebannt, nicht mehr ansprechbar.
Also habe ich das Guck gründlich geübt - natürlich ohne Ablenkung.
Dann auf den Gängen eingefordert und belohnt, solange potenzielle Schleichopfer noch sehr weit weg waren. Und dann eifrig üben mit kleiner werdenden Distanz.
Und wie gesagt, kleinste Schleichanfänge unterbrechen - z.B. ein paar Schritte gehen, damit der Hund nicht ins Liegen kommt und sofort für's Mitgehen loben und belohnen.Lucy-Lou: Bei uns ist dann in der Regel gar nichts groß passiert. Große Klappe, nix dahinter sozusagen.
Aber ich will das trotzdem nicht. Nicht jeder Hund kommt gut damit klar, erst recht nicht jeder Halter.LG
Toki -
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Danke für die Tipps. Ich werde nächstes Mal Leckerlies mitnehmen. Da werde ich noch viel mit ihr üben müssen, bis sie mal sitzen bleibt und nicht mehr an der Leine herumspringt. Hoffentlich klappt es.
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