Immunsystem stärken!?
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Hallo Zusammen,
Faye hatte vor ein paar Wochen Probleme mit Hot Spots, die mittlerweile wieder gut verheilt sind. Jetzt hat sie eine komische Warze, wenn es sich bei dieser Warze um diese eigenartigen Viren handelt um die es momentan in einem anderen Thread geht, dann liegt das wohlmöglich auch am schlechten Immunsystem.
Deshalb meine Frage, wie kann ich ganz allgemein Fayes Immunsystem stärken? Ich will nicht selbst an ihr rumdoktorn und bei Problemen geh ich selbstverständlich zum TA, aber irgendiwe muss man das Immunsystem ja auch ohne teure Tierärztliche Hilfe stärken können.Habt ihr Tips für mich?
lg
- Vor einem Moment
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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meine instinktive Antwort ist ganz platt:
Man kann vermutlich das Immunsystem beim Hund genauso stärken wie das beim Menschen: Durch ausgewogene, gesunde Ernährung, durch viel regelmäßige Bewegung an frischer Luft (und zwar bei JEDEM Wetter, nicht Nase einkneifen, wenn's mal ein bisschen regnet oder stürmt).
Naja ... ist platt, klar - aber allein beim Rausgehen haben ja manche Hundehalter massive Probleme, wenn es auch nur ETWAS ungebequemer ist ...
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Hallo,
ja, da kann man viel machen:
gesunde, chemiefreie Ernährung
Aufbau/Stärkung der Darmflora (z.B. durch Symbiopet aus der Apotheke-Internetapo. ist günstiger)
durch Zugabe von Propolis (Pulver oder Tinktur, bei Tinktur auf Alkoholfreiheit achten), Terrakraft, Blütenpollen, Hagebutten, Spirulina usw. - das natürlich nicht alles auf einmal
LG Petra -
Zitat
Hallo,
ja, da kann man viel machen:
gesunde, chemiefreie Ernährung
Aufbau/Stärkung der Darmflora (z.B. durch Symbiopet aus der Apotheke-Internetapo. ist günstiger)
durch Zugabe von Propolis (Pulver oder Tinktur, bei Tinktur auf Alkoholfreiheit achten), Terrakraft, Blütenpollen, Hagebutten, Spirulina usw. - das natürlich nicht alles auf einmal
LG PetraUnd Schüsslersalze!
Finde die super! Meiner Kleinen bekommts!
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Hey,
super vielen Dank für die Tips.
Ach mit dem rausgehen bei Mistwetter haben wir eigentlich nicht solche Probleme. Den Hund störts nicht, also hat es mich auch nicht zu stören *g*
Ich denke die Ernährung könnte ein Knackpunkt sein. Ich fütter ihr ab und an Fleisch, sonst Trockenfutter oder ab und zu ne Dose Rinti. Das Trockenfutter ist nicht gerad das beste, ich habs ausprobiert, ihr schmeckts und sie schien es gut zu vertragen. Wenn ihre Immunschwäche allerdings durchs Futter kommt muss ich mir darüber natürlich nochmal Gedanken machen. Barfen ist kompliziert weil ich keien Gefriertruhe hab und auch keine Unterstellmöglichkeiten für eine solche..Und zusätzlich dann noch etwas von den von euch genannten "Mittelchen" da müsste ich sie eigetnlich wieder rund bekommen

lg
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Nachdem Bogi durch all seine schweren Erkrankungen mächtig in den "Seilen" hing, bekam er von unserer TÄ
"Echinacea logoplex" , fünf Globulis eine Woche im Monat.
Daß es ihm gut tat, sieht man an seinem hohen Alter, natürlich gehört wie hier schon geschrieben, eine ausgewogene Ernährung, sowie Bewegung in der Natur mit dazu. -
Moin,
ich bin kein religiöser Eiferer, daher glaube ich nicht, dass NUR Barfen die Lösung ist, um eine "ausgewogene Ernährung" zu ermöglichen. Ich gehe davon aus, dass es auch TroFu gibt, das - vielleicht in Kombination mit Zugaben, vielleicht auch allein - eine sehr gute Ernährungsgrundlage stellen kann.
ABER: Weil das Suchen des richtigen TroFu, das Austesten, ob der Hund es gut verdauen und verwerten kann, eventuell das nötige Zufüttern, die massiv höhere Wassermenge etc. so aufwendig sind, finde ich, dass Rohfütterung/Barfen im Schnitt sogar erheblich einfacher ist. Ja, das Thema "Tiefkühltruhe" ist nicht ohne. Aber so teuer ist eine Truhe ja nicht, wenn man die Ersparnis, die mit dem richtigen Einkauf von Fleisch gegenüber gutem(!) TroFu möglich ist, aufs Jahr umrechnet ...Kurzum: Es gibt nicht "das RICHTIGE" Futter. Nur würden wir Menschen uns ja auch nicht jeden Tag von Astronautennahrung aus der Tube ernähren wollen ...

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Hallo,
wenn Du sagst, das Trofu ist nicht das beste, würde ich das auf jeden Fall umstellen, denn die Ernährung macht eine Menge aus...
Diesen Link kennst Du ja bestimmt schon ? https://www.dogforum.de/ftopic61358.html
Ich würde darauf achten, dass das Trofu nicht zu getreidelastig ist und natürlich keine Konservierungs-, Farb- oder Lockstoffe enthält, aber auch keine EG-Zusatzstoffe (wie BHA, BHT, Ethoxiquin, Propylgallat) als Antioxidantien. Eine Menge empfehlenswerter Sorten findest Du ja im Link. Und beim Nafu würde ich persönlich auch auf etwas anderes wechseln, beispielsweise auf Pfotenliebe, Terra Canis, Mac's, Kiening, Futterquelle-es gibt noch eine ganze Reihe weiterer guter Sorten). Nafu würde ich auch öfter geben, z.B. eine Mahlzeit tägl. Nafu und eine Trofu.
LG Petra (die auch nicht barft, sondern nur ab und zu Frisches füttert) -
Hallo zusammen,
also beim Barfen kommts mir gar nicht aufs Geld an, mich würde es interessieren, aber ich habe halt keinen Platz für ne Gerfriertruhe.
Ich hab mich mal umgesehen und in einem kleinen Tierladen im Nachbarort (wusste bisv or kurzem nicht mal das es den gibt ^^) gibt es Bestes Futter. Das werde ich mal ausprobieren.
Ich denke wenn ich das Futter umgestellt hab, das mit dem Fleisch füttern ab udn an beibehalte, sollte das schon ganz gut sein. Mal schauen wie sich das auf sie auswirkt und was ich noch so für sie tun kann.
Vielen Dank für eure hilfen
lg
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