Wichtig! WDR - "Der Übersetzer"
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also was mich an diesem antwortbrief des wdr und auch bei manchen kommentaren generell bei den befürwortern eben speziell des schnauzgriffes wundert....warum werden da immer wieder poliziehunde als anscheinend "gutes beispiel" genannt...ich denke,das grad deshalb die meisten polizeihunde so einen an "der schüssel" haben und sicher keine "guten beispiel" für irgendwas darstellen

Wieso haben Polizeihunde einen an der Schüssel? Wie äussert sich das? Und woher weisst Du, dass bei denen der Schnauzengriff angewendet wird?
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15. Oktober 2009 um 10:22
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Wichtig! WDR - "Der Übersetzer" - Vor einem Moment
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Polizeihunde sind wirklich "arme Schweine".
Wir hatten damals einen im Tierheim den wollte die Polizei nicht mehr haben "war zu alt" (er war 5 oder 6 Jahre alt) der lief den ganzen Tag im Kreis.
Egal ob draußen im Laufgelände oder in seinem Zwinger immer nur im Kreis. -
Naja wenn ich mir viele Poizeihunde bei Veranstaltungen ansehe, die die ganze Zeit rumkeifen und kläffen (sogar, wenn andere Polizisten an die herantreten)........halte ich die schon für etwas durchgeknallt. Aber dafür können ja die Tiere nichts.....
Außerdem hab ich mal einen Polizisten live mit seinem Hund in einem Warteraum einer Tierklinik erlebt: Besitzer las Zeitung, Hund stand auf und fiepte, er rollte die Zeitung zusammen, knallte die seinem Hund auf dem Kopf und schnauzte: "Sitz!!! "
Wenn der das in der Öffentlichkeit macht, will ich nicht wissen wie es bei dem hinter geschlossener Tür zu geht.....

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Polizeihunde sind wirklich "arme Schweine".
Wir hatten damals einen im Tierheim den wollte die Polizei nicht mehr haben "war zu alt" (er war 5 oder 6 Jahre alt) der lief den ganzen Tag im Kreis.
Egal ob draußen im Laufgelände oder in seinem Zwinger immer nur im Kreis.Ich hab mal eine Reportage über Polizeihunde gemacht und war beeindruckt, wie gut die Hunde arbeiten und wie gut die behandelt werden. Hunde, die außer dem normalen Streifendienst für Spezialaufgaben eingesetzt werden, werden fast gar nicht mit Druck gearbeitet, da sie selbsständig arbeiten müssen, immer neu dazulernen und so immer besser werden. Die meisten Diensthunde leben normal in der Familie, einige zwar in Zwingern, aber dadurch, dass die durch ihren Job mehr als ausgelastet sind, leiden sie imho nicht darunter.
Natürlich gibt es - wie überall -auch welche, die nicht so gut leben, aber das sind imho Ausnahmen. Diese Hunde sind viel zu "wertvoll", als dass sie durch zuviel Druck und ungeeignete Methoden "fertig" gemacht werden würden.
Natürlich müssen die Hunde ganz anders geführt werden als ein Sporthund oder ein reiner Familienhund, die müssen gehorchen, wenn's drauf ankommt, aber schlecht oder falsch behandelt werden nicht, bzw. nur in Ausnahmefällen. Zu alt sind die Hunde etwa ab 8 Jahren, dann gehen sie in Rente. In der Regel werden sie dann in Privathände abgegeben und sind den Rest ihres Lebens zuverlässige Begleithunde.
Die Hunde werden übrigens jährlich intern überprüft.Hat sich seitens des Tierheimes jemand mal genauer mit der Geschichte dieses Hundes beschäftigt? Mal auf der abgebenden Dienststelle nachgehakt, was da gelaufen ist?
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ich hab mich auch mal verewigt^^
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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LasPatitas
Die kläffen und toben wegen der Aufregung um sie herum, das überträgt sich auch auf die Hunde. Die meisten lassen sich auch nicht gern von Fremden anfassen. Die haben gelernt, misstrauisch gegenüber Fremden (dazu gehören auch fremde Polizeibeamte) zu reagieren.Wenn man sieht, dass ein Hundeführer seinen Hund schlecht behandelt, sollte man sich bei dessen vorgesetzter Dienststelle beschweren. Weggucken und den Vorfall verallgemeinern sollte man jedenfalls nicht. Die Regel sind solche Hundeführer nämlich nicht.
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Zitat
LasPatitas
Die kläffen und toben wegen der Aufregung um sie herum, das überträgt sich auch auf die Hunde. Die meisten lassen sich auch nicht gern von Fremden anfassen. Die haben gelernt, misstrauisch gegenüber Fremden (dazu gehören auch fremde Polizeibeamte) zu reagieren.Wenn man sieht, dass ein Hundeführer seinen Hund schlecht behandelt, sollte man sich bei dessen vorgesetzter Dienststelle beschweren. Weggucken und den Vorfall verallgemeinern sollte man jedenfalls nicht. Die Regel sind solche Hundeführer nämlich nicht.
soll ich dir mal videos bzw bilder zeigen von manchen polizeihunden auf demos?also soweit ich mich entsinnen kann haben doch grad polizeihunde in solchen situationen die ruhe zu bewahren und sich dann nicht gegenseitig oder gar ihren hundeführer anzugreifen (nur mal als beispiel)...und ich habe nicht und niemals gesagt,des ALLE polizeihunde einen an der schüssel haben...ich habe lediglich des wort MANCHE benutzt

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Zitat
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soll ich dir mal videos bzw bilder zeigen von manchen polizeihunden auf demos?also soweit ich mich entsinnen kann haben doch grad polizeihunde in solchen situationen die ruhe zu bewahren und sich dann nicht gegenseitig oder gar ihren hundeführer anzugreifen (nur mal als beispiel)...und ich habe nicht und niemals gesagt,des ALLE polizeihunde einen an der schüssel haben...ich habe lediglich des wort MANCHE benutzt
Nein, die Hunde sollen nicht die Ruhe bewahren, die sollen auch abschreckend und damit deeskalierend wirken (ob das so funzt sei mal dahingestellt), also ist das wurscht. Polizeipferde sollen sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, das ist aber eine andere Baustelle.
Und Hunde sind auch bloß Menschen. Bei dem Getümmel auf manchen Demos bleiben ja nicht mal die Menschen ruhig, da kann sich jeder ausmalen, wie aufgeputscht da auch die Hunde sind. In solchen Situationen tragen die Hunde doch auch Maulkörbe, oder nicht?Ich habe im angesprochenen ZUsammenhang übrigens weder das Wort "alle" noch das Wort "manche" benutzt.

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ok...ich dachte,des du dachtest,ich verallgemeiner dieses

und nee....wie gesagt,die hunde von denen ich zb eben des beispiel gebracht habe,hatten keine maulkörbe auf..sonst hätten sie sich ja shclecht gegenseitig und teils ihren hundeführer beissen können
und ich finde,sowas darf einfach nicht passieren -
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Wenn man sieht, dass ein Hundeführer seinen Hund schlecht behandelt, sollte man sich bei dessen vorgesetzter Dienststelle beschweren. Weggucken und den Vorfall verallgemeinern sollte man jedenfalls nicht. Die Regel sind solche Hundeführer nämlich nicht.Hätt ich inh danach gefragt, hätte ich bestimmt mit der Zeitung auch eines drauf bekommen....

Der war privat dort, hab das durch die TA erfahren, dass das ein Polizeihund/Hundeführer ist.
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