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Hilfe! Bellen!Die ersten Beschwerden
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Hallo,
folgendes Problem:
Unser Rüde 3 Jahre hat schon immer gebellt, wenn es an der Tür geklingelt hat, dann wurde es so, dass er hin und wieder gebellt hat, wenn er Geräusche im Flur gehört hat und dies leider auch zwischendurch nachts.
Mittlerweile haben wir die Klingel so umgestellt, dass wir sie auch ausschalten können. Okay, nicht unbedingt die Lösung des Problems.
Jetzt haben wir eine Pflegehündin und die ersten Nachbarn haben sich beschwert und die sind wirklich ansonsten tolerant.
Im Moment puschen die beiden Hunde sich gegenseitig hoch, höchstwahrscheinlich ist sie aber nur noch eine Woche hier.
So oder so ist dies vor allen Dingen mit unserem Hund ein Problem, welches wir lösen müssen.
Das Hauptproblem ist vor allen Dingen, die 3 Tage, an denen ich arbeiten bin - grrrr
Mein Göttergatte meinte, wir sollten uns ein Anti-Bell-Halsband zu legen.
Hat da jemand von Euch Erfahrung mit oder andere ultimative Tipps???
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12. September 2009 um 14:22
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Hilfe! Bellen!Die ersten Beschwerden - Vor einem Moment
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Von Anti-Bell-Halsbänder halte ich gar nix. Stell dir mal vor, die zweite Hündin schlägt an, und Hund 1 liegt auf seinem Kissen, aber das Halsband löst aus. Dann hast du nur die neue Baustelle, dass er sein Kissen mit was negativem verbindet.
Mal abgesehen davon, dass ich sowieso die positive Bestärkung in der Erziehung als Weg sehe und Strafen in der Regel (ist ja immer Auslegungssache und absolut Situationsbedingt, darum mal kein "nie") ablehne, würde ich nie etwas nutzen, was du nicht kontrollieren kannst, also sicher sein kannst, dass die Strafe punktgenau ist und der Hund das auch mit der unerwünschten Handlung verbindet.
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Habt ihr denn bisher überhaupt mal an dem Problem gearbeitet???? ... bis dato habt ihr scheinbar alles nur laufen lassen und im Zweifelsfall einfach die Klingel ausgeschaltet ... was ja - wie du schon richtig erkannt hast - keine Lösung ist.
D.h. habt ihr überhaupt irgendwie was gemacht, um das Problem zu händeln?
Anti-Bellhalsband steht natürlich überhaupt nicht zur Debatte ... erst warten bis das Problem auf der Spitze ist und dann den Hund mit Bestrafung (die im Zweifelsfall nichtmal hilft) zu stoppen kann ja nicht das Mittel der Wahl sein.
Ich lasse mal den Pflegehund außer Acht ... der ist ja bald weg ....
Wenn euer Hund bellt, dann schickt ihn auf seinen Platz (hat er einen den er positiv verknüpft hat und wo er hingeht und dort bleibt, wenn ihr ihn hinschickt ... sonst müßt ihr das erstmal aufbauen). Sofort wenn er wieder aufspringen will wieder auf den Platz schicken. Es sollte auch ein Platz sein, wo er wirklich zur Ruhe kommt und wo er nicht alles im Überblick hat.
Dann bringt ihm ein Abbruchkommando bei .... sprich er darf einmal bellen und dann wird es abgebrochen. Geht mal über die Suche, da findet ihr einiges.
Scheinbar hat sich das ganze über einen größeren Zeitraum aufgebaut, deswegen braucht ihr natürlich jetzt Zeit um es wieder wegzukriegen.
Er bellt auch, wenn er alleine ist? Habt ihr das alleinsein trainiert? wenn ja wie und wie lange.
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Hallo Fanta,
ja - genau das ist das Problem.
Als er noch klein war und gebellt hat beim Klingeln meinte mein Göttergatte, das wäre schon okay so, einen besseren Schutz vor Einbrechern gebe es ja nicht.
Tja und so hat sich das immer mehr und mehr gesteigert ohne das wir uns dessen wirklich bewusst waren.Die Pflegehündin lass ich auch aussen vor und von den Antibell-Halsbändern halte nich auch nichts.
Ich hab jetzt erst einmal einen Zettel für die Pinnwand gemacht, auf dem ich die Nachbarn um Entschuldigung gebeten habe und gleichzeitig daraufhin gewiesen habe, dass wir an dem Problem arbeiten werden und auf etwas Geduld hoffen.
Ja und nun brauche ich ultimative Tipps.
Wir haben seinen Platz vor geraumer Zeit extra dorthin verlagert, wo er nicht unmittelbar die Tür im Blickfeld hat, aber nichts destotrotz könnte er dorthin laufen, wenn wir nicht da sind.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass er seinen Platz durchaus positiv verknüpft.
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fühl dich gedrückt!

das selbe problem habe ich auch!
zu meine glück muss ich sagen, dass mein kleiner meist erstmal knurrt und brummelt, er bellt nicht unbedingt sofort los, so das man das ab und zu noch rechtzeitig unterdrücken kann.ich versuche das jetzt seit 4 monaten aus ihm raus zu bekommen. er darf anschlagen, also knurren und brummeln, aber nicht bellen. wenn jemand durch die haustür kommt, dann darf er bellen.
den bisher besten erfolg habe ich damit, dass ich sobald er etwas hört und anfängt, einmal mit ihm zur tür gehe, sage ist in ordnung und dann alles weitere verbiete. er muss dann wieder mit mir zurück ins wohnzimmer oder wo ich mich halt sonst aufhalte.
das mache ich aber auch nicht bei jedem mal.
ansonsten rufe ich ihn und wenn er dann noch knurrt oder bellt, dann kommt ein scharfes "nein!"so langsam wird es besser, aber es ist bei weitem noch nicht gut
der witz bei uns ist: er macht es nur wenn ich zuhause bin :datz: der dumme kerl spielt sich kein stück auf wenn er alleine ist oder nur meine schwester da. da ist er dann ruhig. daran merke ich aber auch, er muss es halt direkt mir melden, also muss ich ihm vermitteln "ich habe es mitbekommen und es ist jetzt in ordnung!" deswegen gehe ich da bisher so wie oben vor.wie gesagt, brummln und knurren an sich darf er, wenn er das halt nicht minutenlang macht, aber bellen unterbinde ich sofort, wenn ein scharfes "nein" nicht reicht, dann wird er auf seinen platz geschickt.
leider bin ich das problem aber selber noch nicht los

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