Unser "Lümmel" braucht dringends Hilfe.

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  • Sodale,

    falsch ich falsch gepostet habt, so möge ein Mod den Post doch bite verschieben.

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    Einige haben ja den Fred gelesen wo es um den Hund "Lümmel" ging, wo die HH den Hund hasste und der (m) HH die Probleme nicht sehen wollte.

    Soo Lümel geht es dem zustand entsprechend, er hat sich wunderbar entfaltet, er tobt mit seinen Pflegehundefreunden auf den großen Feldern hier um die Ecke.
    Er ist einfach wunderbar ( Fotos folgen noch!!!!)

    So was aber seine Pflegemama und mich wurmen ist:
    Er hat eine Vorhautentzündung!

    Es sind bis jetzt schon über 100€ in die Behandlungskosten beim TA gefallen.

    Und da "Lümmel's" PS auch noch 4 andere Hunde hat, kann sie sich leider keine Kastration leisten.

    Die Orga übernimmt nur "kleine und leichte Wehwechen".

    Und da ich das totaaaaaall doof von der ORGA fand bin ich halt hin und hab mit dem "Chef" gesprochen.

    Lange Rede kurzer Sinn, er sieht es nicht ein -.-'

    [ Es seien wohl über ca 120 Hunde die "er" versorgen müsste, und für ne Kastration reicht es einfach nicht]

    Jetzt kommt mein anliegen.
    Ich selbst kann und möchte helfen, nur 260 € auf einmal blechen kann ich nicht, da unsre Katze erst vor 2 Tagen kastriert wurde und somit auch wieder 150€ fehln.

    An wen kann ich mich wenden?
    Darf ich nach Spenden fragen?
    Wenn ja, wo kann ich nachfragen?

    Ich danke euch für eure Antworten.

  • Hallo,

    habe ich das nun richtig verstanden, dass der Rüde wegen einer Vorhautentzündung kastriert werden soll?

    Wer hat das vorgeschlagen?

    Ich habe zwei unkastrierte Rüden, die auch hin und wieder eine Vorhautentzündung haben, mittlerweile gehe ich damit nicht mehr zum TA.
    Ich halte es selber sauber.
    Das ist meiner Meinung nach, kein Grund zur Kastra.

    Gruß
    Leo

  • Tatsache ist, es ist chronisch, er hat es seit über 4 Wochen, hat ein Chemiezeugs für Rinder(!!!) bekommen, damit der Mist da weg geht.
    Und mehr als 4 TA haben uns dazu geraten, einer ist ein Freund der Familie.

  • Es ist kein Grund zur Kastration. Unsere Rüden hatte das auch sehr extrem und auch schon chronisch, mir hat kein Tierarzt die Kastration vorgeschlagen.
    Abgesehen davon, hätte mir 10 Ärzte dazu raten können, ich hätte es deswegen bestimmt nieee machen lassen.
    Eine Kastration hat auch andere erhebliche (auch medizinische) Nachteile - die gegenüber der Vorhautentzündung gravierender sein können.
    Das muss man immer, bevor man entscheidet, in Betracht ziehen und sich genauestens über die Vor - und Nachteile informieren.
    Das machen leider immer noch die wenigsten Tierärzte, nicht zu vergessen, dass auch eine Kastration eine Geldquelle ist.
    Wie alt ist der Hund überhaupt?

    Lies mal bitte hier, in einer Antwort werden die Vor - und Nachteile einer Kastration bei Rüden aufgeführt.

    https://www.dogforum.de/ftopic87755.html

  • Nun an einer Kastration kann der Ta gut verdienen, klar das er dazu rät.

    Wie gesagt, meiner ist kastriert - aus anderen Gründen und hat es trotzdem - mal mehr, mal weniger, mal gar nicht.

    Gib doch mal in der Suche: "Rüdentripper", "Wuzzisabber" oder auch "Vorhautentzündung" bzw. Vorhautkarthar ein. Du wirst einiges zu dem Thema finden und auch viele Tipps, diese Geschichte ohne großen Aufwand und ohne großes Geld in den Griff zu bekommen.

    Chronisch ist das nämlich niemals nicht.
    Problem ist, das es gerade in Großstädten - meist sind Stadthunde von dem Problem betroffen - es viele allgemeinen Punkte gibt, wo alle Hunde markrieren. So steckt sich der Hund immer und immer wieder an und somit scheint auch das Chemiezeug wirkungslos zu sein. Einer der ersten Schritte sollte also sein, solche allgemeinen Löseplätze zu meiden und dem Hund die Möglichkeit geben, an weniger beliebten und belebten Orten zu markieren. Denn dort ist dann die Gefahr der Reinfektion deutlich geringer und damit kann man das dann auch sehr schön in den Griff bekommen.

    Mit dem Alter werden auch die meisten Hunde nicht mehr ganz so anfällig gegen diese Entzündung, weil der Körper auch schon entsprechend sich darauf einstellt und sich das Immunsystem besser damit beschäftigen kann und die auslösenden Reize sehr schnell eleminiert.

    Tatsache ist, das du hier nicht nach Spenden fragen darfs.
    Tatsache ist auch, das bei dieser Lapalie die Kastration keine Lösung ist - auch wenn der TA das behauptet - und ich als Chef einer Orga auch keine Gelder für eine Kastration geben würde, weil es eben auch nach der Kastration immer wieder auftreten kann.
    Ich möchte auch bedenken, das dort keine andere Oragnisation aus diesen Gründen sich an einer Kastration beteiligen wird. Es ist weder tötlich für das Tier, noch ist es eine Indikation für eine Kastration.

  • Was machst du denn, wenn dein Hund als Folge der Kastration inkontinent wird? Das ist eine sehr viel größere Sauerei, weil die Flecken, die der Hund hinterlässt viel größer sind.

    Hast du an solche Folgen einer Kastration schon mal gedacht? Mein Rüde wurde leider kastriert und ist seitdem inkontinent. Im Vergleich dazu sind so ein paar Tröpfchen Wutzisabber nichts...

    LG Eva

  • Zitat

    Was machst du denn, wenn dein Hund als Folge der Kastration inkontinent wird? Das ist eine sehr viel größere Sauerei, weil die Flecken, die der Hund hinterlässt viel größer sind.

    Warum sollte den ein Rüde inkontinent werden weil die Hoden entfernt werden??? :???:
    Bei einer Hündin kann ich das ja nachvollziehen da die Gebärmutter und Eierstöcke entfernt werden aber was soll mit der Blase passieren wenn nur die Hoden fehlen?

    Ist wirklich reine Interessenfrage. :ja:


    Fragenden Gruß,
    Frank

  • Spendenanfragen sind hier im DF nicht erlaubt! ;)
    Solltet ihr euch also - trotz der vielen guten Ratschläge hier - doch für die Kastration entscheiden, dann solltet ihr mit dem Freund der Familie, dem TA sprechen ob der euch weiter so gut berät und die Kosten übernimmt ;) :D
    Eine Kastration nur aus diesem Grund halte ich für unsinnig.

  • Zitat

    Warum sollte den ein Rüde inkontinent werden weil die Hoden entfernt werden???

    Keine Hoden -> kein Testosteron !

    Hündinnen werden ja nicht inkontinent, weil Organe fehlen, sondern weil drastisch in den Hormonhaushalt eingegriffen wird.

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