Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Frauchen wird nicht "warm" mit dem eigenen Hund
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Zitat
Und was sollen die dann machen? Ein Tierhalteverbot aussprechen oder den Hund wegnehmen, weil der Hund ungeliebt ist und (zu)viel in seinem Körbchen liegen muß?

Das ist (leider) kein Tatbestand einer Tierquälerei.
Natürlich ändert das nichts daran, dass es so nicht geht.
Aber mehr als an die Besitzer zu appellieren kann man da nicht machen.ja, hast leider recht!
aber vielleicht lassen sich die besitzer, vorallem der mann mit der drohung, überzeugen einen neuen besitzer zu finden -
6. September 2009 um 15:06
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Frauchen wird nicht "warm" mit dem eigenen Hund - Vor einem Moment
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Weiß gar nicht, was ich sagen soll. Macht mich einfach sprachlos.
Haben die beiden denn vorher nicht gemeinsam überlegt sich einen Hund anzuschaffen? Klingt für mich, als wenn er unbedingt wollte und sie eigentlich nicht so richtig, bis überhaupt nicht. Sowas kann nicht klappen.
Für den Hund tut mir das unendlich Leid.Da hilft wohl wirklich nur immer wieder mit den beiden zu reden, auf das Wohl des Hundes hinzuweisen und an die (hoffentlich) noch eintretende Vernunft zu appelieren. Dieser Hund gehört für mich in Hände, wo er wirklich willkommen ist, geliebt wird und das auch spürt. Armer Kerl. :|
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Auch wenn man sich als Paar einen Hund aussucht, kann es doch passieren, dass einer von beiden mit dem Hund nicht klarkommt. Das passiert Alleinstehenden doch auch... und hat nichts mit Kinderkacke zu tun.
Findet Ihr alle das Verhalten vom Partner so super? Seine Frau hat den Hund "am Hals", kann keine Beziehung zu dem Tier aufbauen und er weigert sich, eine Lösung zu finden, die mit der alle leben können und stellt das Ultimatum "eher fliegst Du raus".... nein, unter einer "guten Partnerschaft" stelle ich mir doch etwas anderes vor.
Ich glaube auch, wie Ramonia, dass hier ganz andere Probleme auf dem Rücken des Hundes ausgetragen werden.
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@ schnaudel
für mich ist das kinderkacke!
in meinem zweiten beitrag wird von mir auch erwähnt (durch die blume) dass ich den typen auch nicht verstehen kann und dass die themenstarterin vielleicht mit der alten pflegestelle sprechen sollte, damit sie weiss wie sie sich verhalten soll.ich habe erst später gelesen, dass er sich AUCH kaum kümmert - das habe ich aus dem ersten beitrag nicht so rausgelesen. und ich habe auch von mentaler grausamkeit gegenüber des hundes gesprochen.
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Zitat
Auch wenn man sich als Paar einen Hund aussucht, kann es doch passieren, dass einer von beiden mit dem Hund nicht klarkommt. Das passiert Alleinstehenden doch auch... und hat nichts mit Kinderkacke zu tun.
Findet Ihr alle das Verhalten vom Partner so super? Seine Frau hat den Hund "am Hals", kann keine Beziehung zu dem Tier aufbauen und er weigert sich, eine Lösung zu finden, die mit der alle leben können und stellt das Ultimatum "eher fliegst Du raus".... nein, unter einer "guten Partnerschaft" stelle ich mir doch etwas anderes vor.
Ich glaube auch, wie Ramonia, dass hier ganz andere Probleme auf dem Rücken des Hundes ausgetragen werden.
Das hier eine Ehekrise im Vordergrund steht glaube ich auch, aber dann seinen Frust am schwächsten Glied , sei es Kinder oder Hund, auszulassen, ist ein großes Armutszeugnis und zeugt von einer schweren Charakterschwäche.
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Zitat
@ stelzenhamster
ich finde mentale grausamkeit ist ein tatbestand......(aber das ist vielleicht nur meine meinung)
es grenzt an tierquälerei und nicht artgerechter (wenn das überhaupt möglich ist) haltungHab doch schon geschrieben, dass ich das auch nicht gut finde.
Aber ein Tatbestand der Tierquälerei ist es u.a. nur, wenn ein Hund stark unterernährt, unbehandelt krank, vernachlässigt, körperlich mißhandelt oder nicht artgerecht gehalten wird (z.B. viel zu kleiner dreckiger Zwinger).
Und selbst bei solchen wirklich richtig schlimmen Fällen lassen sich die Ämter oft viel zu lange Zeit oder tun gar nichts. Ich fürchte die würden das einfach nicht ernst nehmen. Und wer selbst keine Hunde liebt, wird es auch nicht als Grausamkeit ansehen, wenn ein Hund den ganzen Tag im warmen flauschigen Körbchen liegen muß. :/ Hauptsache er ist gut genährt, gesund und wird nicht geschlagen... Seelische Grausamkeiten werden leider sehr oft nicht ernst genommen.
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kann mich da schnaudel nur anschließen..die eheprobs auf dem rücken des hundes austragen.. :zensur:
mehr als an die beiden appellieren, da ne regelung zum wohle des hundes zu finden kann man wohl nicht machen. armer kerl! ich drück die daumen, dass du da erfolg hast
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Zitat
Das hier eine Ehekrise im Vordergrund steht glaube ich auch, aber dann seinen Frust am schwächsten Glied , sei es Kinder oder Hund, auszulassen, ist ein großes Armutszeugnis und zeugt von einer schweren Charakterschwäche.
Das stimmt. Bei beiden.
Könnte der "Kinderkacke" in soweit zustimmen, dass anscheinend beide nicht den Mumm haben, zu sagen: Schatz, wir haben ganz ernste Probleme miteinander.Natürlich ist es unglaublich mies für den Hund, dass sie es an ihm austragen.
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Stelzenhamster
ich hab das doch rausgelesen, dass du das auch nicht gut findest
aber ist das nicht soetwas wie vernachlässigung?
wenn jemand ein tier/menschen hasst (wie das ja anscheinend der fall ist)- dann kommt es öfter zu handgreiflichkeiten, und dem sollte man versuchen vorzubeugen.armer hund
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Hallo,
hmmm, das hört sich zwar sehr traurig an, aber ich mag keine Vorverurteilungen, ohne die genaue Situation zu kennen...
Wie war es denn vorher? Hatte sie gerade einen Hund vorher verloren, vielleicht trauert sie noch und vergleicht unbewusst?
Oder vielleicht findet sie keinen wirklichen Zugang zu dem Tier... wir hatten auch 9 Jahre lang einen Rüden, den ich "akzeptiert" habe und auch mochte, der aber von der 1. Sekunde an nur auf meinen Mann fixiert war und den ganzen Tag nichts anderes gemacht hat, als auf ihn zu warten, bis er wieder von der Arbeit nachhause kommt, sprich, man konnte ihn nicht ablenken oder gescheites mit ihm anfangen, er war wie besessen... er ist sogar beim Spaziergang mit mir weggelaufen und hat sich zuhause vor die Terrassentür gesetzt, um nicht Herrchen zu verpassen, während ich mit der Leine alleine noch eine halbe Stunde nachhause laufen musste...
So etwas stellt Hundeliebe auf eine harte Probe... manche Hunde machen es einem leicht, sie zu lieben, sowie alle meine Hündinnen, die ich je hatte und genauso auch meine jetzige Hündin... Liebe ohne Grenzen... aber ich weiss auch um den Umstand, wie es sein kann, wenn man mit einem Hund gefühlstechnisch - leider - kalt bleibt, ohne dies zu wollen...
Ich hoffe für deine Freundin, dass ihre Ehe/Partnerschaft diese Hürde nimmt und dass es dem Hund dabei gut geht...
LG, Tanja - Vor einem Moment
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