darf man ein welpen allein lasssen
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mal n andere frage, kann ich ihn beibringen in sein Transportkäfig zu bleiben bis ich wieder komme, oder würdet ihr mich dafür :hangman:
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Hallo,
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An den Käfig mußt du ihn erst gewöhnen.
Du hast immer noch nicht geantwortet, wie lange du ihn alleine lassen willst.
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Zitat
mal n andere frage, kann ich ihn beibringen in sein Transportkäfig zu bleiben bis ich wieder komme, oder würdet ihr mich dafür :hangman:
Allein ist für den Hund allein. Egal wo.
Außerdem beantwortest Du die Frage doch schon selbst: Was meinst Du, warum der TRANSPORTkäfig TRANSPORTkäfig heißt?
Sicher nicht, weil mittlerweile leider immer mehr Hundehalter auf die meiner Meinung nach total bescheuerte Idee kommen, diese TRANSPORTboxen als AUFBEWAHRUNGSboxen für den Hund zu nutzen.
Doris
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Ich werde das Gefühl nicht los, dass hier mal wieder vor der Anschaffung nicht alle Konsequenzen überdacht worden sind und einem jetzt einfällt, dass man ja Verabredungen, Arbeit oder sonst was hat, wo der Hund nicht mitkann und man eine schnelle Lösung braucht, inklusive einer Absegnung vom Forum für das eigene schlechte Gewissen.
Plane durchschnittlich 3 Monate ein, bis du deinen Hund 4h alleine lassen kannst, und dabei Training in Minutentaktsteigerung. Herzlich Willkommen in der Welt eines Hundewelpen - der Grund, warum ICH mir keinen Welpen, sondern einen erwachsenen Hund aus einem Tierheim angeschafft habe (der dann allerdings auch nicht alleine bleiben konnte und ich habe fast 6 Monate trainiert für die 4h nur mal so als Denkanstoss....)
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Ich stimme Faesa vollkommen zu. Also ich habe jetzt seit 5 Tagen meinen Kleenen Hawk und ich würde nie auf die Idee kommen ihn alleine zu lassen. Und dein Welpe ist 9 Wochen alt. Hallo, was denkst du dir? Würdest du dein 3 Monate altes baby auch alleine lassen ?
Sicherlich nicht.
Naja und da du nicht auf die Frage antwortest wie lange du ihn alleine lassen willst denke ich das es wohl nicht nur 3 Minuten sein werden.
und die Idee mit dem Transportkäfig kannste dir gleich sparen. Also willst du mehrer Stunden in einem Käfig eingesperrt werden ohne viel Bewegungfreiheit.
Also echt, sorry das ich mich so aufrege...
muss jetzt auch aufhören sonnst wirds noch böser...Also du musst das wie mehrer schon gesagt haben Schrittweise üben und nicht von jetzt auf gelich und vorallem nicht nach 5 Tagen die der Hund bei dir ist...
ne ne ne
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dachte an halbe bis 3 viertel std. aber ihr braucht kein angst zu haben , bin kein tiermisshandler oder was ihr auch denkt, ich liebe sogar hunde
ich frage halt viel, kann ja nicht schaden, ist schließlich unser 1, hundi -
Das du ein Tiermisshandler bist, hat auch keiner gesagt. Es liest sich eben unvorbereitet. Das sind Fragen die man VOR der Anschaffung stellen sollte. Das ist alles.
30 bis 45 Minuten halte ich für viel zu lang, wenn der Hund nicht dran gewöhnt ist. Bedenke, dass du jetzt schon die Grundlage fürs spätere Allein-bleiben- Training legst. Was du jetzt versaust, wird später schwer auszubügeln sein.
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Alleine bleiben steigert man im Minutentakt. Je nachdem wie der Hund das verträgt, kann man es schneller oder langsamer steigern, sprich, man muss entweder 10 mal 1 Minute vor die Türe gehen (über 2 -3 Tage verteilt) oder man muss nur 5 mal und kann dann auf 3 Minuten schon steigern.
Ich kann dir nur eines ganz dringend ans Herz legen: Baue es ganz langsam auf. Baue es sicher auf. Baue es so auf, dass dein Hund NIE heulen muss oder euch suchen muss (was ich mir vorstellen kann, wenn er aufwacht und ihr plötzlich weg seit).
Ich habe, wie oben geschrieben, einen Tierheimhund, der von den Vorbesitzern wohl immer in einen Kellerraum gesperrt worden ist. Ich tippe mal drauf, dass sie Terror gemacht hat, vielleicht auch Dinge kaputt. Ich weiss es nicht. Ich habe 6 Monate gebraucht, um die Phase des alleine bleibens auf 4 Stunden zu bringen und fast 1 Jahr, damit ich sie in Ausnahmen, einmalig, also nicht mehrere Tage hintereinander, auch mal 6 Stunden alleine lassen kann. Diese Verlustängste, die mein Hund hatte, wünsche ich keinem. Darum bitte, lasst euch Zeit und macht es lieber richtig, als zu schnell und dann Probleme zu haben.
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Es gibt immer wieder Termine, zu denen mich mein Hund (auch als Welpe) nicht begleiten kann. Dann hab ich die Wahl ihn mitzunehmen und im Auto warten zu lassen oder zuhause zu lassen. Je nachdem wie lang die Wartezeit im Auto wäre lass ich ihn lieber zuhause. Da kommt er dann in seinen Kennel, zusammen mit einem Kauknochen den er nur kriegt, wenn ich gehe, ausserdem sein Kuscheltier und er darf sich noch ein Spielzeug aussuchen.
Ich lass das Fenster auf Kipp und geb den Nachbarn den Zweitschlüssel falls er weint und dann lass ich ihn alleine.
Bisher war nachbarlicher Einsatz noch nicht von Nöten. Bis zu zweieinhalb Stunden hat er schon geschafft, aber bisher nicht öfter als einmal die Woche. Ich nehm ihn überall wohin es geht mit.
Ich finde es wichtig, dass so ein kleiner Hund nicht heulen muss. Darum bin ich sehr froh hilfsbereite Nachbarn zu haben.
In den Kennel kommt er weil ich keinen Bock hab danach meine Wohnung zu renovieren. Die Alternative wäre ihn ins Bad zu sperren...Auch nicht besser, sein Kennel ist ihm bestimmt vertrauter, da schläft er immer drin (mit geöffneter Tür).
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Zitat
Ich finde es wichtig, dass so ein kleiner Hund nicht heulen muss. Darum bin ich sehr froh hilfsbereite Nachbarn zu haben.Dem stimme ich zu, wiederspreche aber deinem nächsten Satz:
Zitat
In den Kennel kommt er weil ich keinen Bock hab danach meine Wohnung zu renovieren. Die Alternative wäre ihn ins Bad zu sperren...Auch nicht besser, sein Kennel ist ihm bestimmt vertrauter, da schläft er immer drin (mit geöffneter Tür).Nein, die Alternative wäre es gewesen, den Hund so daran zu gewöhnen, dass er nichts zerstört. Ich finde es auch eher suboptimal, einen Hund in einen kleinen Käfig zu stecken weil man keinen "bock" hat, sich mit der Zerstörungswut auseinanderzusetzen.
Aus diesem und aus anderen Gründen habe ich mich auch für einen Hund aus dem Tierheim entschieden, der keinerlei Probleme macht.
Eine Betreuung durch eine andere Person während der Termine, die man ohne Hund wahrnehmen muss, ist meiner Meinung nach Pflicht, wenn man einen Hund hat, der die Wohnung ansonsten renovierungsbedürftig umgestaltet.
Ich weiß zwar nicht, wie alt dein Hund ist, aber ich würde sowas nicht einfach ignorieren und den Hund wegsperren.
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