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Frage an die Labbi-Besitzer
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Also meine ist alles andere als ein Anfängerhund! Massenhaft Power, Intelligenz, dass ich mich manchmal wundere, sie ist schnell gelangweilt, will dauernd beschäftigt werden und schläft wenig.
Ausserdem hat sie einen sehr eigenen Kopf, hinterfragt und testet immer mal wieder was geht!
Leinenführigkeit? Nur, wenn sie Lust hat! Gehorchen? Nur wenn Strafe droht! (Wegsperren)
Andererseits ist sie aber eine superliebe Schmusebacke, bringt uns mit ihren immer neuen Ideen oft zum Lachen und mit ihren Kunststückchen, die sie wie von selbst lernt, oftmals zum Staunen. Sie schaut sich ziemlich viel ab, ahmt manchmal Frauchen nach und ist mega-anhänglich. Das beste an ihr: sie ist super sozialisiert, ist absolut friedlich, selbst in brenzligen Situationen, hat keinerlei Jagdtrieb, dafür aber einen unbändigen Spieltrieb. Verträgt sich mit allem, was da kräucht und fleucht.
Ihr Sturköpfchen hat schon für viel Ärger gesorgt, aber wir arbeiten dran. Sie ist trotz aller Verfressenheit nicht über Leckerlis zu erziehen sondern eher über "Überzeugungsarbeit". Wenn sie allerdings einmal etwas gelernt und akzeptiert hat, dann sitzt das wie eine Eins! -
28. August 2009 um 08:59
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Frage an die Labbi-Besitzer - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Vielen Dank für eure Antworten, sie bestätigen meine eigenen Erfahrungen, die ich mit einem Labbi gemacht habe. Für mich ist ein Labbi kein Anfängerhund, oder vielleicht besser gesagt, nur für jemanden geeignet, der sich bewußt ist, auf was er sich da einlässt, nämlich harte Arbeit was die Erziehung angeht, einen Dickkopf und dann diese Verfressenheit draußen.... Natürlich sind nicht alle so!! Es sind wirklich liebenswerte Hunde, mit einem wachen Verstand, die gefordert werden wollen und wenn man bereit ist sich die Zeit zu nehmen, die sie brauchen, ein toller Hund. Wenn ich dann die fetten Labradore sehe, mit denen mal kurz nach draußen gegangen wird, die sich ihrem Schicksal ergeben haben, dann macht mich das wirklich traurig. Ich finde es auch nicht gut, wenn auf Fragen nach geeigneten Anfängerhunden der Labbi/GoldenRetriever aus meiner Sicht leichtfertig genannt wird, weil am Ende nicht nur der Mensch, sondern auch die Hunde darunter leiden müssen.
Ich selber habe seit ca. 5 Monaten einen schwarzen Labbi-Rüden, den ich mit 7 Monaten von einer Familie übernommen habe. Zum Glück für Ben hatte die Familie erkannt, dass es besser ist, dass sie sich von Ben getrennt haben. Er war viel zu dick (hat dadurch gesundheitliche Probleme gehabt), unterfordert ohne Ende und machte auf mich Eindruck, als wenn er gar nicht wusste, wo er mit seiner Energie hin sollte. Er hat viel kaputt gemacht, in Hände beißen/knabbern war permanent angesagt (eine Beißhemmung war nicht vorhanden), und hatte einen traurigen Gesichtsausdruck gehabt. Er hat kein will to please, ein Dickkopf (Wieso sollte ich jetzt hier Platz machen und dein Leckerlie kannst du dir in die Haare schmieren.), draußen verfressen ohne Ende und zwischendurch habe ich mich schon mal selber gefragt, was ich mir da angetan habe. *gg* Einen erhöhten Sexualtrieb hat er nicht, aber sein Kumpel (ein 14 Monate alter gelber Labrador) wurde erst vor kurzem kastriert, weil er doch sehr problematisch im Umgang wurde. Das sie Jadghunde sind, das merkt man ebenfalls und Schlaftabletten sind sie auf keinen Fall. Unterm Strich also viel Arbeit... aber ich stelle mich gerne dieser Arbeit und ich würde mich jeder Zeit wieder für ihn entscheiden, weil er wirklich liebenswert ist. -
genauso so sehe ich das auch. auch wenn meine süße manchmal nciht dem typischen charakter eines labbis entsprocht, liebe ich sie genauso wie sie ist und an den paar macken die sie hat (mit denen ich nicht keben kann) an denen arbeiten wir.
und ansonsten sie immer wieder eine herausforderung, wenn sie mal wieder soe inen tag hat an dem sie meine kommandos gerne hinerfragt

lg und noch ganz viel Spaß (wir müssen nächsten freitag erst mal eine arthroskopiehiner uns bringen so wie es aussieht :/ )
Alexandra und Zoe
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