Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
jagdrausch
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ZitatAlles anzeigen
Genau. Nicht aufgeben! Hier sind einige, die jagtbegeisterte Hunde haben. Auch Trillian und ich gehören zu denen, die regelmässig mit Schleppleine im Matsch stehen und üben und ab und an gerne alles hinschmeissen würden oder wo einem mal der Gedanke kommt: Warum muss grad mein Hund jagen....
Es ist kein einfacher Weg. Das muss dir klar sein. Du wirst keine Verbesserung innerhalb von 4 Wochen erzielen.
Jeder Hund ist anders, aber ich habe jetzt fast 1 Jahr gearbeitet und mittlerweile hat meine Madam kapiert, dass die Kaninchen hier in der Umgebung meiner Wohnung tabu sind. Sie können sogar auf der Wiese 10 Meter von ihr entfernt sitzen und weghoppeln, sie steht nur vor und kommt dann zu mir gelaufen.
Im Moment bin ich noch am generalisieren, denn die Kaninchen woanders sind ja was gaaaaanz anderes, und allem was rennt, kann man ja nachjagen.
Auch nach einem Jahr gehe ich im Feld fast zu 90% Schleppleine, einfach weil ich die Feldhasen nicht früh genug sehe. Den Wald meide ich bis heute zur Äsungszeit, da ist mir das Risiko dass das relativ menschengewöhnte Wild den Weg 20m vor mir kreuzt einfach zu groß.
Kauf dir ein gutes Geschirr. Schau dir mal die K9 an, oder im Zweifelsfall schau mal hier: http://www.kleinmetall.de/produkte/Siche…fe/allsafe.html Das ist zwar eigentlich ein Autogeschirr, aber kann natürlich auch so getragen werden bzw. als Zuggeschirr lt. Beschreibung genutzt werden. Das hat keine Plastikverschlüsse, das wäre ja viel zu gefährlich, sondern robuste Metallschnallen.
Versuche in ganz kleinen Schritten zu arbeiten und zu denken: Impulskontrolle im ganz kleinen Bereichen und dann immer weiter ausbauen, damit du immer wieder Erfolgserlebnisse hast.
Anti Jagt Training baut auf mehreren Säulen auf: Bindung, Alternativangebot, Gehorsam. Es bringt nichts, nur eine Säule hochzuziehen, denn darauf hält kein Fundament (oder Dach - egal). Bindung hast du ja wohl schon relativ gut, nun musst du dich noch interessant machen. Alternativangebot ausbauen und Erfolg mit dir schaffen. Und am Gehorsam feilen. Dann wird das!
Du schaffst das!
ich habe mich in diesem forum angemeldet um etwas in unser beider zusammensein dobi und ich zu ändern.
dein beitrag enthält wirklich gute tipps ist aufbauend für mich.
das wichtigste element war echt erstmal eine haltbare leine zu finden denn ohne diese traue ich mich im moment nirgendwo mehr hin.
ich weiß auch nicht der hund wiegt nur 29kg auf den leinen steht oftmals bis 48kg,wir gehen spazieren sie sieht in der ferne irgendetwas und stürmt so enorm los das die verschlüsse oder leinen einfach reißen.
also packen wir es an und wollen mal sehen wann ich in der klapper lande oder friedlich in ruhe gassi gehen kann.
natürlich wird es dauern ,morgen ist schleppleinentag mit vielen "nein"oder "fein,fein;fein".
ich danke allen beitragschreibern die nicht nur den finger erhoben haben mit dem hinweis der hundehalter ist das übel. -
24. August 2009 um 15:25
schau mal hier:
jagdrausch - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Schau nach Leinen, die z.B. im Schutzdienst eingesetzt werden. Die halten eigentlich recht gut
Also eben Shops wie Modler, Klin Kassel, Sporthund, etc.Bungee, sorry, aber was hat UO mit Getue an der Leine zu tun? So ein Hund, würde bei mir nie am Rad laufen (jedenfalls nicht angeleint), aber das ist ein anderes Thema

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...sorry nurdug... aber mit Fingerzeig und Hundehalter ist das übel mußt du schon umgehen können... denn leider ist immer das andere Ende an der Leine das Übel... beobachte deinen Hund an der Schlepp... du wirst sehen, er wird dir soooooooooooooooooooooo viele Signale geben bevor er losstürmt... und probier mal die Gigant Flexi.. hält bis 65 kg und du kannst stoppen bevor die 8m zu Ende sind, vor allem das gleich mit einem Nein oder Hier tun... damit der Hund weiß was Sache ist... das würde ich eh erstmal üben... Stop, oder Steh oder was weiß ich... laß den Kopf nicht hängen und vielleicht bin ich bissel hart... aber das Thema macht mich immer traurig... arbeite nebenbei im Tierheim und betreue da u.a. auch einen Dobermann... 12 Jahre... abgegeben wegen Beißvorfall... der ist das liebste Tier der Welt, wenn er seinen Grenzen hat... auch die Besitzer waren augenscheinlich überfordert... mir tun immer die Tiere leid und das die Besitzer viel zu spät anfangen... und dann hat man am Ende so viele Baustellen, die alle nur aus einem resultieren KEINE BINDUNG!!!
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murmelchen:
ich meinte UO UND Leinentraining
- hab mich etwas flusig ausgedrückt.nurdog,
das, was ich geschrieben hab, war in keinerlei Hinsicht als Angriff gegen dich gemeint.
Wenn dein Hund so losstürmt, dann überleg dir das wirklich mal ernsthaft mit dem Zughundesport. Das könnte wirklich das Richtige sein.
Würde dann allerdings die Trainingseinheiten erstmal zu Uhrzeiten verlegen, die Hundebegnungen aussschließen.Du hast eigentlich mehrere Baustellen, wenn ich das richtig sehe:
Den Garten -
Hundebegnungen
und
Jagdtriebgegen den Jagdtrieb wirste nur ankommen, indem du ihn annimmst und entsprechenden Ersatz bietest:
Schleppleinen- und Dummtraining
Fährtenarbeit
Reizangeltraining und last but not least
Zughundetraining (bei einem Hund wie deinem entweder mit Tretroller oder Trike - das ist am sichersten).P.S.
Das Ding von Kleinmetall nützt bei so einer Hündin gar nix: die reißt den Fahrer trotzdem einfach mit sich -
Zitat
abgesehen von ihrem bedürfnis ständig am grundstücksende vorbeigehende personen und natürlich auch hunde zu attackieren.
mit einer sprungfähigkeit aus dem stand von 2m ist der bestehende zaun ein klacks um auf der strasse alles anzumachen was geht,resultat anzeigen vom ordnungsamt ist ja logisch.bungee, das ist wohl mehr als nur eine Baustelle!
nurdog: wieso genau hast du denn mit den Trainern du hattest, nicht weiter trainiert? Waren die nicht gut? Kein Erfolg in kurzer Zeit? (gibt es nie bei so grossen Problemen!) Oder keine Lust um ständig an den Baustellen zu arbeiten? (das wäre nur menschlich
)Meine Meinung zu deinen Problemen:
Du brauchst GUTE, professionelle Hilfe vor Ort, die deinen Umgang mit dem Hund analysiert, den Hund in seinem Umfeld beobachtet, ihn bei Hundebegegnungen begutachtet etc.
Du brauchst einen Plan um zu arbeiten, denn bei so vielen, so grossen Problemen müsste man schon mit Konzept vorgehen, einfach so mal ein wenig da und dort rumdoktern bringt nichts!
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hab ich glaub ich auch geschrieben, dass ich da mindestens drei Baustellen sehe

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bung, ich meine damit, dass ein Hund der über einen Zaun springt um Passanten und Hunde anzugehen, nicht eine Baustelle, sondern ein riesiges Problem darstellt

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...schade das die Leutz dann immer maulig sind und sich abmelden... aber Kritik ist doch meistens der erste Ansatz... und nicht "armes Tüt-Tüt und übers Köpchen streich"... wir reden hier nicht über nen Dackel oder so, sondern über nen Dobermann der über Zäune geht... herrjee... aber sie haut ab... okay... ihre Entscheidung...
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oki,
dann sind wir uns einig!!!
ZitatDer Bewegungsdrang steht an erster Stelle. Fehlt einem Dobermann genügend Bewegung und Beschäftigung (trotz aller Übungen auf dem Hundeplatz) wird dieser Hund unausgeglichen und u.U. sogar aggressiv. In der heutigen Zeit wird es von der Gesellschaft leider nicht mehr akzeptiert, dass ein Powerhund, wie der Dobermann, frei herumläuft. Beim Laufhundesport kann man den Dobermann kontrolliert bewegen.
aus diesem Grunde... würde ich mit diesem Tier vorrangig Reizangeltrainging und Zugtraining machen.
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So, jetzt mal schnell die Beratung zur Leine:
K9-Produkte halten gut und liegen relativ gut in der Hand.
Bei einem sehr problematischen Hund bietet sich (an der normalen Leine, nicht an der Schlepp!) die Kombination Hetzhalsband (Fettleder) mit normaler Gliederkette und Y-Leine an. http://www.christines-hundeladen.de/_py_Leinen-Spe…31-26-40-0-0-0/
So dient die Kette nur als Sicherung und bekommt gar keinen ruck, der liegt auf dem breiten Halsband, aber im Notfall ist eine Sicherung da, wenn ein Halsband oder Karabiner nachgibt.LG
das Schnauzermädel - Vor einem Moment
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