Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund hat komische fressweise
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Hallo,
nach etlichen Fragen Wieso, weshalb, warum, ziehe ich euch nun zu rate.
Unser Problemhund Teddie, hat eine sehr merkwürdige Fressweise.
Er kann aus der Hand fressen, stoppt auch, wenn ich ihm den Napf wegstelle.
Doch fressen kann er nicht wenn man im gleichen Raum ist.
(Hund bekommt fressen in der Küche).
Ausserdem ( wenn wir dann die Türe zumachen) rennt er weg!
Er nimmt sein Fressen ins Maul und läuft damit weg um auf seinem Platz zu fressen. ( Wenn die Türe mal offen ist, auch wenn wir nicht im selben Raum sind).Es nervt ein wenig vor allem da man dann unerahnter weise ins Nassfutter tritt.
Aber was hat das Verhalten auf sich?Dankeschonmal für die Antworten.
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23. August 2009 um 12:37
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Hund hat komische fressweise - Vor einem Moment
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Hallo!
Ich würde sagen, er bringt sein Futter "in Sicherheit". Wie lange habt ihr ihn schon? Ist es ein Hund aus dem Tierschutz, was hat er für eine Vorgeschichte?
Es sieht so aus, als ob er die Erfahrung gemacht hat, dass ihm ständig jemand das Fressen wegnimmt. Wenn ihr ihn noch nicht lange habt, muss er zu euch erst Vertrauen aufbauen. Woher soll er plötzlich wissen, dass ihr anders seid?
Ansonsten stellt das Futter gleich an seinen Lieblingsplatz, wo er sich immer zurückzieht. Oder ihr versucht ihn an einen Kennel zu gewöhnen als Rückzugsort und gebt ihm da immer sein Fressen.
Und in der Zwischenzeit: Augen nach unten richten! Dann tretet ihr auch nicht in Futter.
LG Franzi -
ich stimmt meiner vorrednerin zu.
ihr könnt den naopf auch langsam wandern lassen. gebt ihm am anfang den napf auf seinem platz und stellt ihn dann jeden tag einen cm weiter dahin, wo er eigentlich stehen sollte.
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Hattest du nicht woanders geschrieben der Hund sei taub?
Ich würde erstmal in das füttern Ruhe reinbringen, damit er keine Angst mehr haben muß.
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Hallo,
danke für die schnelle Antwort.
Das mit dem "Rückziehen" macht er erst seit wir in der neuen Wohnung sind.
Ihn haben wir seit dem 16.06 und umgezogen sind wir am 1.07.
Er macht das auch erst seit kurzem ca 2 Wochen.
Tierschutzhund ist er nicht wirklich, er wurde privat aus Russland hergeholt die ihn hier vermitteln.
Die "Orga" ist generell sehr unseriös, da Teddie anders als beschrieben vermittelt wurde.
( Zb das er Kinder liebt, aber hier eine Heidenangst hat!)Kennel wird nicht funktionieren auch wenn es eine schöne Idee ist.
Er geht in nichts rein, was nach Käfig aussieht.LG
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Hallo, Anuk-Teddie!
Ich würde dem Hund auch den Napf nicht wegnehmen. Das tust du doch, oder hab ich das falsch verstanden? "Er stoppt, wenn ich den Napf wegstelle" hast du geschrieben...
Wenn du ihm den Napf gibst, lass ihm grundsätzlich das Futter auch. Dann ist es seins.Die Idee mit dem Kennel befürworte ich auch. Mein kleiner Hund frisst auch darin. Er hatte das Problem extrem hektisch zu fressen, wenn Monty oder meine Katze in der Nähe sind. Im Kennel fühlt er sich sicher.
Liebe Grüße, Miri
edit: Schade, Kennel scheidet also aus...wobei es schöne Stoffkennels gibt. So einen hab ich, hab noch ne Decke reingelegt und eine drüber. So stand der Kennel lange offen herum, mittlerweile ist es Coreys Höhle und er schläft gerne darin.
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@ Bentley
Das war unser anderer Hund, den wir leider aus Privaten Gründen den Vorbesitzern abgeben mussten.
@Coreys Mami
Nein ich stelle nicht jedesmal den napf weg!
Zwischenduch 1x in der Woche nehme ich ihm den Napf weg damit er merkt das ich sein Rudelführer bin, so hatte mir unsere Hundetrainerin das erklärt.Tante Edit:
Stoffkennel? Gute Idee schau ich direkt mal nach. -
Hm...vielleicht hat er sich doch noch nicht an die neue Wohnsituation gewöhnt? ODer ist etwas anderes vorgefallen, dass ihn verunsichert haben könnte?
Versucht an eurer Bindung zueinander zu arbeiten.
Ansonsten würde mir noch eine Sache einfallen. Hat er einen speziellen Rückzugsort? Oder einen Lieblingsplatz? Dann gib ihm dort das Futter. Es gibt auch so extra Platzdeckchen für Hunde aus Plastik, die du unter den Napf stellen kannst, dann macht er auch keinen Dreck. (Denke mal, dass ist mit der Grund, warum er in der Küche fressen soll)
Ach, was mir gerade noch in den Sinn kommt. War vielleicht mal irgendwas in der Küche? Hat er sich erschreckt, weil ein Topfdeckel oä runtergefallen ist? Hat er Fettspritzer abbekommen? Vielleicht hat er nur Angst vor der Küche als solches?
Hoffe, ich konnte helfen.
LG Franzi -
Zitat
Nein ich stelle nicht jedesmal den napf weg!
Zwischenduch 1x in der Woche nehme ich ihm den Napf weg damit er merkt das ich sein Rudelführer bin, so hatte mir unsere Hundetrainerin das erklärt.Na da würde ich aber auch schauen, das ich mein Fressen irgendwo in Sicherheit bringen kann.

Rudelführer wird man nicht indem man seine "Schäfchen" schickaniert.
Vergiss diese "Hundetrainerin" - die Dame nennt sich vielleicht so, aber sie hat keine Ahnung.Ihr habt den Hund zwei Wochen, dann zieht ihr um ...
das ist ne Menge Chaos für nen Hund. Bringt da Ruhe rein, ganz regelmässige Abläufe. Stell ihm das Futter hin und geh aus der Küche, Türe offen lassen.Im Übrigen ist das Futter auf die Decke bringen nicht ungewöhnlich - bei besonders leckeren Sachen (Knochen) machen meine das auch.
Was solls, Decken und Kissen im Körbchen kann man schließlich waschen.und er IST ein Tierschutzhund, wenn er "privat" aus Russland hierher vermittelt wurde. Oder denkst Du er hat eine tolle Vorgeschichte, kennst Du die überhaupt?
Das bedeutet noch mehr Geduld und Ruhe Eurerseits ist gefragt. -
Nicht gleich die Hundetrainerin verfluchen, vom Prinzip her ist das doch gar nicht falsch!
Auf jeden Fall ist es so, dass man seinem Hund jederzeit das Essen wegnehmen können muss, ohne dass er aggressiv wird, also Hundi muss wissen wer der Chef ist.
Dabei kommts allerdings sicherlich auf den Hund an. Wenn deiner so futterneidisch ist würd ichs vielleicht einfach auch erstmal lassen. Gib ihm die Sicherheit, dass er sein Fressen bis zum Schluss aufessen darf. Wenn er da eh keine Aggressionen zeigt beim Wegnehmen ist das ja sowieso überflüssig!Meiner hat anfangs manchmal sehr verteidigend geknurrt, wenn er z.B. grad am Schweineohr geknabbert hat. Da musste man echt aufpassen, ihm nicht zu nah zu kommen; das kanns natürlich nicht sein. Da hab ich ihm ziemlich schnell klargemacht, dass das eigentlich alles meins ist, seitdem knurrt er nicht mehr.
Also einfach gucken, wann was angebracht ist!Was das seltsame Fressverhalten angeht: wir haben unseren ungefähr genauso lange (19.06.) und er lebt sich so langsam ein. Wenn wir da noch nen Umzug zwischen gehabt hätten... das verunsichert ihn erstmal. Insofern würd ich wohl einfach erstmal abwarten, das wird sich vermutlich von selbst regulieren. Stell ihm sein Futter an seinen Platz, gib ihm die Sicherheit, dass er zuende fressen darf. Irgendwann wird er genug Vertrauen haben dass das alles nicht mehr so dramatisch ist!
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