Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Bin ratlos:Verunsichert/"Aggressiv" durch Wetter ?
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Hallo liebe Foris,
ich bin grad ein bisschen überfragt mit der letzten Situation.
Paula, quasi Naivität und Liebe in Person, scheint heute irgendwie durch den Wind. Man könnte meinen, dass sie jeden Menschen auf der Welt mag
Also mal überspitzt formuliert.1.Situation:
Unser Nachbar ( wohnt eins tiefer ) kommt Heim durch die Haustür, ich bin auf dem Weg runter, um mit Paula pipimachen zu gehen. Nachbar geht an ihr vorbei, spricht sie an und will sie streicheln ( was sonst nie ein Problem ist, Paula freut sich sonst wie eine Wilde ).
Plötzlich fährt Paula rum, knurrt, bellt und weicht verunsichert zurück ( ich meine gesehen zu haben, dass sie sogar leicht nach ihm geschnappt haben könnte - quasi wie dieses Abwehrschnappen ).
Wir waren beide sehr verwundert. Ich habe dem Nachbarn ein Leckerchen in die Hand gedrückt, er sollte es Paula geben. Hat er getan, aber Paula war noch immer total skeptisch und verunsichert.
2.Situation:
Paula und ich sind auf dem Dachboden um Wäsche aufzuhängen. Unsere Nachbarin ( Frau des Nachbarn - es wohnen nur drei Parteien hier , uns mit dazugerechnet ) geht hoch in die Wohnung neben unserer Wohnung um die Blumen ihrer Mutter zu gießen, die z.Zt. im KH ist. Paula hört das und geht runter, schaut sich um. Dann hör ich sie nur bellen.
Also geh ich auch runter, rufe sie zu mir. Paula war wieder total verunsichert, hat sogar ihr Schwänzchen derartig eingezogen, was eig. fast unmöglich ist bei ihrer Schwanzform.
Es war wohl so: Paula war unten und die Nachbarin hat sich zu Paula umgedreht und "Paula" gesagt. Paula sei herumgefahren und hätte gebellt.
Das hat sie noch nie gemacht. Auch eine derartige "Angst" und Unsicherheit hatte sie noch nie. Sie ist zwar schon mal verunsichert, wenn sie z.B. etwas sieht, das sie nicht kennt. Aber nie mit einem "aggressiven" Touch.

Die Nachbarn haben Katzen, aber meine Eltern auch und da stört es Paula nicht. Die waren vorhin hier und Paula war wie immer.
Zweite Sache: Umgang mit Kindern.
Paula liebt Kinder - seitdem wir sie hier haben, ist sie auch an Kleinkinder gewöhnt. Meine Schwester ist 4 und der Neffe meines Freundes 3 und die Nichte fast 1 Jahr.
Sind wir aber draußen hier in der Umgebung und es kommen Kinder ( welche vom Spielplatz aber auch unsere Nachbarskinder ), die Paula streicheln wollen, steht Paula dann sehr versteift da, hat die Ohren angelegt und wedelt nur sehr sehr unmerklich und seicht mit dem Schwanz. Ich kann aber wie gesagt nur sehr schwer erkennen, ob sie die Rute einzieht oder nicht.
Natürlich bin ich in dem Moment sehr sehr aufmerksam, weil ich nicht will, dass was passiert. Die Kinder zuppeln nicht an ihr oder so, sie streicheln sie nur, sind aber natürlich auch mal etwas lauter.
Bei meiner Schwester ist da nichts. Sie ist wie gesagt so wie immer, will knutschen, freut sich, wedelt mit dem Schwänzchen.
Ich steig da nicht ganz hinter. Hab ich was übersehen? Könnte es die Hitze sein. Der Kater unserer Nachbarin hat sie übrigens heute auch gebissen
Wenn ihr mehr Infos benötigt, sagt das ruhig.
Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.
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20. August 2009 um 18:24
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Bin ratlos:Verunsichert/"Aggressiv" durch Wetter ? - Vor einem Moment
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Hallo,
kann es sein, daß sie grade eine weitere Unsicherheits- bzw. Angstphase durchmacht? Sie wird ja jetzt 1 Jahr alt, richtig? Da reagieren manche Hunde selbst Bekanntem gegenüber plötzlich unsicher. Habe das mit meiner Motte auch durch.
War sie schon läufig? Könnte sie das erste mal heiß werden?
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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Zitat
Hallo,
kann es sein, daß sie grade eine weitere Unsicherheits- bzw. Angstphase durchmacht? Sie wird ja jetzt 1 Jahr alt, richtig? Da reagieren manche Hunde selbst Bekanntem gegenüber plötzlich unsicher. Habe das mit meiner Motte auch durch.
War sie schon läufig? Könnte sie das erste mal heiß werden?
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Das hab ich auch schon überlegt.. könnte schon sein. Das kam nur so überaus überraschend.
Läufig war sie bereits, allerdings ist sie aus gesundheitlichen Gründen nach der ersten Läufigkeit kastriert worden.
Aber als sie läufig war bzw wurde, war sie nicht verängstigt o.ä.
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Zitat
Sind wir aber draußen hier in der Umgebung und es kommen Kinder ( welche vom Spielplatz aber auch unsere Nachbarskinder ), die Paula streicheln wollen, steht Paula dann sehr versteift da, hat die Ohren angelegt und wedelt nur sehr sehr unmerklich und seicht mit dem Schwanz. Ich kann aber wie gesagt nur sehr schwer erkennen, ob sie die Rute einzieht oder nicht.Hallo
Bei dieser Beschreibung haben mir alle Alarmglocken geläutet. Diese Situation kann sehr rasch brenzlig werden. Das langsame Wedeln ist in Kombination mit den angelegten Ohren und der steifen Haltung nicht mehr freundlich gemeint, sondern ein Zeichen von einem eventuell kurz bevorstehenden Angriff.
Ich würde den Hund aus dieser Situation sofort abrufen und dich mit dem Hund von den Kindern entfernen.
Aus deiner sonstigen Beschreibung habe ich das Gefühl, dass Paula im Moment sehr unsicher und führungslos ist. Du übernimmst aus ihrer Sicht vermutlich keine klare Führung, also macht sie das halt, fühlt sich dabei aber offensichtlich überhaupt nicht wohl.
Gehe einen Schritt zurück im Umgang mit deinem Hund und versuche von Grund auf, die Führungsrolle zwischen Euch zu klären und ihr die Sicherheit zu geben, dass du in jeder Situation ruhig und überlegen die richtige Entscheidung triffst. Dann wird sie sich ziemlich sicher wieder entspannen und es kommt nicht mehr zu solch brenzligen Situationen.
Ich empfehele dir, dich vielleicht auch mal nach einer Trainerin oder mindestens einem Buch / Video umzusehen, damit du die Sprache deines Hundes verstehen lernst und Zeichen richtig deuten kannst.
Liebe Grüsse und viel Erfolg!
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hallo,
hmm. mag ja übertrieben sein, was ich jetzt schreibe, aber ist es sicher, dass sie gut genug sieht oder gut genug hört (im sinne von schwerhörig)?
gruß von korki
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Also was Führungssachen etc und Literatur bzgl Hunde angeht bin ich soweit sehr gut aufgeklärt, möchte ich jetzt mal behaupten

Ich habe allerdings jetzt kürzlich gelesen, dass Hunde im Alter von 12 Monaten noch mal anfangen, zu fremdeln.
Und was den Umgang mit Kindern angeht, bin ich superwachsam, was ich bereits geschrieben habe. Oftmals sage ich den Kindern auch, dass es zu viele Kinder sind und wir gehen dann.
@kork
Eine zeitlang habe ich wirklich gedacht, dass Paula "Wahrnehmungsstörungen" hat, sie brauchte sehr lang, bis sie ein Leckerchen gefunden hat, das genau vor ihrer Nase war. Aber da sie mittlerweile auf Fliegenjagd geht
(was ich stets zu unterbinden versuche und was mit einem "NEIN" auch schnell erledigt ist) und auf leisere Kommandos reagiert, habe ich das Gefühl, dass es daran nicht unbedingt liegen kann.Aber der Verdacht an sich ist gut!
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Könnte gut möglich sein, daß sie sich im Moment in einer weiteren Entwicklungsphase befindet.
Du solltest sie in nächster Zeit nicht unbeaufsichtigt lassen und sie rechtzeitig abrufen oder anderweitig beschäftigen.
Gerade bei den Kindern würde ich im Moment einen Schritt zurück gehen. Gib Paula mehr Distanz zu den Kindern und laß um Gottes Willen die Kinder nicht den Hund streicheln, wenn sie schon bewegungslos und mit zurück gelegten Ohren steht. Gib ihr mehr Sicherheit indem du die Kinder erst gar nicht zu ihr läßt.
Frag die Kinder lieber, ob sie nicht ein Stück mit euch gehen, selbstverständlich im Abstand zu Paula. Ein paar Leckerlis werfen und wenn es Paula zuläßt, ein schönes Spielchen. -
Zitat
hallo,
hmm. mag ja übertrieben sein, was ich jetzt schreibe, aber ist es sicher, dass sie gut genug sieht oder gut genug hört (im sinne von schwerhörig)?
gruß von korki
Ich finde auch das sollte man erst einmal ausschließen.
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Wie gesagt, ich bin echt überaus wachsam gewesen bisher, aber ich denke mal, dass ich den Kontakt zu Kindern erstmal weglasse.
Wobei sie bei meiner vierjährigen Schwester so ist, wie immer. Sie freut sich, schlabbert sie ab ( aber vllt liegt es auch daran, dass sie zur Familie gehört, bzw "familiär riecht" ).Ich denke, ich werde so gut es geht "Angstsituationen" vermeiden oder sie davon ablenken..
Ich hoffe wirklich, dass das erst einmal nur eine Phase ist. -
Hi,
habe mir jetzt die Antworten nicht alle durchgelesen. Aber meine Hündin ist immer so, wenn sie selbst Schmerzen hat. Sie verkriecht sich dann auch unter den Tisch. Meistens hat Sie dann immer irgendwas- Scherbe eingetreten ect. Meine andere Hündin (aus der Tötung) hat Angst vor Gewitter schon wenn Sie das Donnern von Weitem hört. Und meine kleine Hündin(Wald Fundhund) hat angst bei Männern, die Bier getrunken haben. Da soll sich der Geruch beim Menschen ändern-auch schon bei kleinen Mengen Alkohol- jedenfalls kennt sie den Geruch nicht und hat angst.
Vielleicht einfachmal den Hund gründlich anschauen-ob da was ist (zB Scherbe eingetreten o.ä.) wenn da nchts ist und Sie sich auch nicht bei Dir vom verhalten geändert hat. Würde ich sagen, dass die Nachbarn halt anders gerochen haben als sonst. /oder das Haus andere Geräsche oder Düfte als sonst hatte. - Vor einem Moment
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