Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Angst oder Beschützerverhalten ???? Weiß nicht mehr weiter!!
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Hallo Leute,
habe ein Problem mit meinem 7 Monate alten Mischling Aaron.
Er ist ein Mischling aus Schäferhund und Schäferhund-Stafford.
Nur kurz zum Wesen seiner Eltern:
Seine Mutter ist ein Schäferhund StaffordMix aus dem Tierheim und wahnsinig verspielt und hat auch noch nie aggresives Verhalten gezeigt.
Sein Vater ist ein Schäferhund, wobei ich denke, das da irgendwas vom Border Collie mit drin ist. Vom Wesen her auch ein ganz lieber und für seine Größe ein bissl zu weich
nur so eins zwei Fahradfahrer im Dorf kann er nicht leiden sonst ein ganz ruhiger.Aber nun zu meinem Problem seit dem 4-5 Monat kann es Aaron nicht leiden wenn fremde Personen in seine oder die Richtung von mir und meiner Freundin kommen. Dies zeigte er zuerst mit bellen und mittlerweile auch mit schnappen. Habe sofort als das Problem auftrat damit begonnen, sobald sich jemand in unsere Richtung begibt ihn mit Leckerreien und animierten Spielchen abzulenken dies funktioniert mehr recht als schlecht da er sich so auf diese Person fixiert.
Begegnen wir Gruppen von Personen z.Bsp im Wildpark zeigt er keinerlei Reaktion. Ein gutes Beispiel haben am letzten Wochenende mit Hundeschule begonnen und da er so sehr auf andere Hunde fixiert ist interessieren ihn in diesen Momenten andere Personen überhaupt nicht. Alle Mitglieder der Gruppe konnten Ihn anfassen und sogar mal beim toben am Halsband packen. Habe das Problem auch schon der Tiertrainerin geschildert werde es mal in der Einzelstunde mit ihr testen. Bis dahin dauerts aber noch ein wenig.Zum besseren Verständniss noch mal eine kurzes Erlebniss vom letzten Freitag. Wohnen in einem Mehrfamilienhaus und haben mit den Nachbarn im Garten gegrillt. Aaron lag ganz entspannt zwischen mir und meiner Freundin, als plötzlich im dunkeln ein Bekannter meines Nachbarn um die Ecke kam war es vorbei mit der Entspannung erst aggresives Bellen als die Person zu uns kam.
Als erstes gab der Besucher meiner Freundin die Hand (sehr nah an Aaron) da bemerkte ich schon die Situation passt ihm nicht als er versucht hat mir die Hand zugeben war es bei Aaron aus und er versuchte ihn in die Hose zu schnappen.Für ein paar Tips von euch wäre ich sehr dankbar da bis zu den Einzelstunden mit der Tirtrainerin noch ein bissl Zeit ist und ich doch schon ein bisschen vorarbeit leisten möchte.
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19. August 2009 um 10:45
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Hallo!
Die Motivation kann vielfältig sein, warum Aaron so reagiert.
Im Schäferhund kann schon mal territoriales Verhalten stecken, das spräche dafür, dass er dieses Verhalten meist bei Euch daheim zeigt.
Oder er hat eben einfach was gegen Fremde.Dazu kommt, dass er ja noch recht jung ist und Hunde in diesem Alter machen diverse Phasen durch.
Dazu gehören auch ängstliche Phasen, wo sie auf Unbekanntes reagieren, in welcher Form auch immer.Im Moment geht es darum, Management zu betreiben.
Das heißt, Hund sichern per Leine und evtl. sogar mit Maulkorb. (An den er aber gut gewöhnt werden muss)Trainiert mit ihm so, dass ihr z. B. fremde Personen erstmal auf Distanz anschaut. Für ruhiges Verhalten wird er belohnt.
Wichtig ist, dass ihr ihn NICHT straft, denn das wird er mit den ohnehin in seinen Augen "blöden" Leuten verknüpfen.Ziel ist es (und das sollte auch das Ziel der Einzelstunden sein) dem Hund positiv zu vermitteln, dass fremde Menschen keine Gefahr darstellen und diese sich auch nähern dürfen.
Wenn man einen unsicheren Hund, der dazu neigt sich nicht rückzüglich zu verhalten sondern eher nach vorn geht dann noch straft wirds irgendwann ganz eng.
Ein Beispiel von noch etwas anderem Ausmaß:
Eine liebe Bekannte von mir hat eine Ridgeback-Hündin, die sie seit ihrer Geburt kennt und sie mit 8 Wochen übernommen hat.
Diese Hündin ist charakterlich so veranlagt, dass sie ein unsicheres Wesen hat und alles Fremde (besonders Menschen) gehört umgebracht.
Klingt krass, ist aber so.
Kinder mag sie gar nicht, die bewegen sich schnell und sind laut.
Bei Hunden ist sie gnädiger.
Ich hab diesen Hund das erste Mal gesehen und hatte ordentlich Manschetten.
Aber das Frauchen arbeitet ganz toll mit ihr und wir haben das so prima hinbekommen, dass ich nach 2 Stunden diesen Hund durchknuddeln konnte und sie freiwillig Kontakt zu mir suchte.
Klaro hab ich sie zu Anfang bestochen mit Rindswürstel, aber sie hat sie erst nach 10 Minuten fressen können.
Vorher war sie noch zu angespannt.Dieser Hund wird immer belohnt wenn sie ruhiges und positives Verhalten gegenüber Menschen zeigt.
Dadurch hat sich vieles enorm verbessert.Viel Erfolg beim Training!
Und ich hoffe, der Trainer ist gut...
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1. Tipp
Ruhe bewahrenDein Rüde ist mittendrinn im allerschönsten Pubertätswirrwar.
Da werden im Gehirn sämtliche "Schaltkreise" neu verlegt, nix ist mehr dort wo es früher mal war ... und daher "verlernen" die Hunde in dem Alter auch scheinbar so einiges.
Auch Angstphasen gehören dazu, alles ganz normal.
Wenn Du jetzt konsequent bei Deiner bisherigen Erziehung bleibst und nicht anfängst wild ganz viele Methoden durchzuprobieren - dann habt Ihr beide diese Phase relativ schnell überstanden.2. Tipp
ManagementDie geschilderte Situation mit dem Hand geben war definitiv zuviel für Deinen Hund. Du scheinst ja schon ein gutes Auge zu haben ... reagieren sobald Du merkst das Dein Hund unruhig wird und führe ihn ruhig und sicher aus der - für ihn unangenehmen - Situation raus.
Du bist der Boss, bist klug und vorrausschauend und regelst alles für Deine Fellnase.
Das wird er Dir mit großem Respekt und Vertrauen danken.3. Tipp
HundeschuleDas Du hingehst um Deiner Fellnase Gelegenheit zu bieten, mit anderen Hunden zu spielen und auch unter Ablenkung zu trainieren finde ich klasse.
Aber leg bitte derzeit keinen großen Ehrgeiz an den Tag. Erwarte keine Fortschritte, setzt Dir keine Ziele á la Begleithundeprüfung o.ä.
Das hat Zeit.
Im Augenblick geht es nur darum, für Deinen Hund der verlässliche Partner zu bleiben als den er Dich bislang kennengelernt hat. Mach Deine Übungen wie gewohnt, klar könnt Ihr beide auch Neues lernen ... aber mit viel Geduld und Spass. Unterordnungsübungen sind kleine lustige Spielchen, nicht mehr
In ein paar Monaten, spätestens mit 15 Monaten - ist diese Pubertät überstanden. Dann kommen zwar nochmal ein paar unruhigere Zeiten - aber kein Vergleich mehr zur Pubertät.
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Hallo!
Mein Hund ist da ähnlich veranlagt wie deiner!
Bei ihm fing es auch so in diesem Zeitraum an, daß er vor unsere Haustür Leute verbellt hat, er sich nicht von Fremden anfassen lassen wollte und sowie uns jemand ansprach, er sehr laut anfing zu bellen.
Das liegt zum einen an der Pubertät, zum anderen natürlich auch an der Rassezusammenstellung (Boxer-Spitz-Mix).
Wir haben ihn inzwischen mit absoluter Konsequenz wirklich soweit, daß er nicht mehr alle anbellt. Man kann uns sogar inzwischen ansprechen, allerdings achten wir immer auf einen gewissen Individualabstand. Bei Frauen reagiert er auch nicht so extrem wie bei Männern.
Er muß bei Begegnungen, bei denen wir merken, daß er angespannt ist, Platz machen, dann bekommt er ein Leckerchen. Wenn er aufsteht, und von neuem anfängt, Theater zu machen, legen wir ihn wieder ab, bis er ruhig ist.
Das klappt bei Fußgängern, Radahrern, Joggern absolut zuverlässig.
Wichtig dabei ist, daß man dieses Ritual wirklich immer durchführt. Sowie ein Radfahrer kommt, läuft er inzwischen sogar direkt zu uns, und legt sich ab.
Fangt vor allem zu Hause mit dem Grundgehorsam an.
Fressen erst auf Kommando.
Kein Spielzeug zur freien Verfügung - ihr entscheidet, wann gespielt wird und wann es wieder weggepackt wird
Kommandos müssen ausgeführt werden - sagt ihr platz muß er platz machen
Mit viel Geduld und Konsequenz werdet ihr so sehr viel mit eurem Aaron erreichen können!LG
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"Alle Mitglieder der Gruppe konnten Ihn anfassen und sogar mal beim toben am Halsband packen"
--> Also, das hört sich für mich deutlich so an, als paßt es ihm nur einfach nicht, wenn Fremde zu nahe kommen, sonst würde er sich am hundeplatz auch nicht anfassen lassen. Letztlich entscheidest aber immer noch DU, wer sich Dir nähern darf, und nicht der Hund! Bei einer Bekannten von mir ist das ausgeartet: sobald sie es wagt, einen anderen Hund zu streicheln oder sich ein Fremder ihr zu weit nähert, greift der Hund ein! Ich würde den Hund gut beobachten, sobald er Anstalten macht, rumzuzicken, dies sofort unterbinden: "NEIN!/Schluß!", und evtl. setzen/hinlegen lassen oder "NEIN! WEITER!" und weitergehen oder "NEIN!" und ins Fuß nehmen o.ä., dies einfach als Alternative zu seinem Verhalten einfordern, und um klarzumachen, daß dieses Verhalten nicht erwünscht ist.
Auf keinen Fall den Hund dann zu dem Anderen hingehen lassen, damit der Hund keinen Erfolg haben kann und nicht dazu kommt, den Anderen zu zwicken o.ä. Als kleine Steigerung mit ausgewählten und informierten Trainingspartnern kannst dann später mal mit dem Hund im Fuß um den Passanten herumgehen, und wieder gut aufpasseen, evtl. Anzeichen von Meckern-Wollen zu erkennen und zu unterbinden.
Wenn er das Geforderte anständig macht, loben oder Leckerli. Mit Leckerli ablenken, während schon gepöbelt wird, bringt ihm nur eine Handlungskette bei: der Hund lernt, wenn er Leute kurz anpöbelt, sagt Ihr nix dagegen außer ihn zu beruhigen (Ruhige Stimme=Bestätigung!!!), UND hinterher gibt´s auch noch Leckerli, will heißen, ihr bringt ihm das Rumpöbeln gerade wunderbar bei.... (Der sieht das Leckerli ja schon, während er pöbelt, daher nimmt er das Leckerli als Belohnung für´s Pöbeln!)
Das Ganze paßt auch wunderbar zum Flegelalter und dem Hütetrieb vom Schäfer und evtl. Border, daß er auf Euch "aufpaßt"!
Versuch´s mal so, ich denke, das hat sich dann schnell erledigt. Meine Kleine versucht auch ab und an im Freilauf, andere Leute anzumachen, mit denen ich mich unterhalte - wenn ich sie aber rechtzeitig ins Fuß nehme oder sage, daß sie dableiben soll, funktioniert´s plötzlich ;-)
LG,
BieBoss
PS: das mit dem langsam an die anderen Menschen gewöhnen und aus der Situation herausführen funktioniert nur bei unsicheren Hunden. Wenn Du bei einem Hund, der einfach nur pöbelt, ihn nimmst und mit ihm vom Anderen weggehst, hat der Hund seinen Erfolg: Du unterbrichst den von ihm unerwünschten Kontakt zum Anderen, damit bestärkst Du dieses Verhalten nur und erreichst das Gegenteil von dem, was Du wolltest: der Hund wird sich immer schlimmer aufführen! Du muß also selbst entscheiden (Körpersprache!), ob der Hund ängstlich ist (unterwürfige unsichere Haltung-->Sicherheit geben durch Abstand und aktives Selbst-Übernehmen der Begrüßung, geh DU auf den Anderen zu) oder nur pöbelt und frech ist, dann dem Ganzen eben Einhalt gebieten. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Erstmal vielen Dank für die schnelle Antwort.
Zu "Trainiert mit ihm so, dass ihr z. B. fremde Personen erstmal auf Distanz anschaut. Für ruhiges Verhalten wird er belohnt.
Wichtig ist, dass ihr ihn NICHT straft, denn das wird er mit den ohnehin in seinen Augen "blöden" Leuten verknüpfen."Das habe ich garantiert bei den ersten Zwischenfällen falsch gemacht. Aber ich war über diese Situation so sehr erschrocken.
Genau wie du die Situation mit deiner Bekannten beschreibst haben wir mit dem Nachbarn geübt Stück für Stück ein bissl Näher hat bissl gedauert aber er darf ihn füttern und streicheln nur wenn er an der Terasse oder überraschend vorbei kommt funktioniert das nicht ganz so gut.
zu 1. Tipp
Das mit der Pubertät hat mir die Tiertrainerin auch schon erzählt glaub auch das da was dran ist nur verlassen will ich mich nicht darauf
zu 2. Tipp
diesen Ratschlag werde ich in den nächsten Situationen warnehmen versuche noch ein bissel ruhiger zubleiben und hoffe das ich ihm damit die Ruhe ein bisschen vermittel kann. Nur hatte ich bisher immer die Befürchtung das ich ihm damit die Bestätigung gebe. Denn ich merke (da ich seit klein auf mit Hunden groß geworden bin) sofort an seiner Körperhaltung und Ausdruck was gleich abgeht und nehm Ihn dann an die Leine oder halte ihn fest. Hoffe das ihn das nicht noch bestärkt.zu 3. Tipp
Hundeschule ist sehr locker und möchte dort lediglich alles ein bisschen festigen und ihm natürlich beibringen das er auch bei Ablenkung zu hören hat
Denn die Grundkomandos saßen ja schon vor der HuSchu.
Da gibt es auch keine Grund zu meckern Platz saß nach fünf Minuten da war ich bissl stolz auf ihn
optimus
Nunja die Grundkomandos sitzen in den meißten Situationen auch sehr gut nur bei Ablenkung gibt es noch paar Defizite aber da sind wir fleißig am arbeiten.Und das Problem mit dem Individualabstand macht mir ein bissel zu schaffen denn alles unter 5 Meter führt zu einem, ich sag mal Frontalangriff.
Wobei ich auch schon die Situation hatte das jemand aus ner Entfernung von gut 80m strikt auf uns drauf zu gelaufen ist und da schon alle Alarmglocken an waren.BieBoss
JA wiegesagt Hundeschule oder sobald Leute mit Hunden dabei sind selbs wenn er die noch nie gesehen hat ohne Probleme da ist er nur auf den Hund fixiert.
Das mit dem Trainingspartner wollen wir am Wochenende mal versuchen.
Unterbinde auch sofort jedes auch noch so kleines knurren mit einem kräftigen NEIN nur darin liegt glaube ich das Hauptproblem er fixiert sich so sehr auf den jenigen da kenn ich kein Herrchen und Frauchen mehr obwohl er sonnst doch sehr gut hört.Werde eure Tips so gut wie möglich umsetzen.
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hallo zusammen,
mein hund war genauso, und zwar 10 monate lang. er hat auch so angefangen und dann 3 fußgängern die hose zerfetzt. auch besuch attackierte ununterbrochen. in der hundeschule aber ein vorzeigehund. zu hause eine bombe. zum glück ist er nicht so groß, sonst hätte ich echt ein massives problem gehabt. er ist ein labbi jackie mischling und hat die größe eines beagles. wir haben miky aus dem tierheim, er ist jetzt fast 5 jahre alt. sodann 2 hundeschulen probiert und privattrainerin, nichts gebracht. ich will hier niemanden auf die füße treten, aber das mit den leckerlies kannst du vergessen, 8 monate gemacht, es hat ihn überhaupt nicht interessiert. ich hätte ihm ein fleischwurstring hinhalten könne, die leute anzubellen und zu fletschen war interessanter. sodann habe ich den hundefluesterer harald kuttert kennengelernt. er hat innerhalb von ein paar stunden meinen hund zum lämmchen gemacht. GEWALTFREI!!! ich will das nur vorher klarstellen. der mann ist phantastisch und ich wünschte ich hätte ihn eher kennengelernt. jetzt habe ich es mir zur aufgabe gemacht, ihn weiterzuempfehlen, um anderen meinen stress zu ersparen. mein hund geht jetzt an fußgängern, joggern usw. ruhig vorbei. wir können endlich besuch bekommen ohne angst vor seinen attacken zu haben. er wollte sein rudel nur beschützen, weil er mich nicht als alpha tier anerkannt hat und das tut er jetzt. fremde können ihm ein leckerchen hinhalten und ich sage, du bleibst, er geht nicht ran und das könnte ihm ggf. mal sein leben retten. geh einfach mal unter es lohnt sich wirklich. ich habe sehr viel mit meinem hund ausprobiert und nichts hat geholfen aber von einem tag auf den anderen hatte ich den tollsten hund mit einer wirklich einfachen methode, die ich natürlich nicht verraten darf, sonst wäre h. kuttert arbeitslos. das buch von h. kuttert hat mir auch schon viel geholfen. du kannst es auch unter seiner seite bestellen, kostet nur 5,00 eur. kannst ja mal schreiben, ob du es versucht hast. lg -
@dakapo123
Genau das kenn ich sein Lieblingsspielzeug oder Fressen völlig egal.
Danke für den Tip mit dem Hundeflüsterer falls das mit den Einzelstunden und zuhaus trainieren nicht funktionieren sollte werde ich diese Alternative gern in Betracht ziehen -
Hm das mit der Führung könnte stimmen. Das kann man auch sehr gut in den Griff bekommen.
Hm was diesen Flüstertypen angeht, da bin ich gespaltener Meinung. Ich kenne ihn nicht, kenne aber Erfahrungsberichte, die alles andere als von Gewaltfreiheit reden.
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Bei diesem neuesten Hundeflüsterer - keine Ahnung über wieviele selbsternannte Trainer dieser Titel schon verhängt wurde - hab ich auch Bedenken.
Ich hab mir grad seine Seite durchgelesen. Er ist wohl aktiv im SV-Verein Augsburg? - und arbeitet soweit das aus den Texten zu entnehmen ist nach der Rangordnungstheorie ..zu dem Thema kannste ja hier mal die Suchfunktion bemühen, da gibts reichlich Lesestoff.
noch ein Tipp wenn ein Hund ängstlich auf Neues reagiert
(hab ich von ner Freundin gelernt)
Beispiel: das große knallorange lärmende Müllauto mit Blinklicht ....
Dem Hund einfach erklären "Boah guck mal wie toll. So groß , so organe, so laut ... und extra für uns kommt das hier langgefahren" ... Straßenparty. Und dann fröhlich hingehen und alles ganz genau von nahem betrachten (so nah es eben geht)
So lernt der Hund das unsere Umwelt toll ist ... ein einziger Hundespielplatz. Und nix wovor man Angst haben müsste und wogegen man sich verteidigen müsste.PS: Das mit der Pubertät ist wissenschaftlich erwiesen. Wenn Du Dich auf meine Aussagen nicht verlassen willst, dann kannste das auch im I-Net recherieren.
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