Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
HILFE, die Hunde verstehen sich nicht...
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So, jetzt mal Klartext!

Ich habt 2 erwachsene, ausgereifte Rüden.
Die wollen sich kein Revier teilen, das ist verständlich.Ihr dagegen wünscht das.
Also müsst ihr das den Hunden auch klarmachen!
Mit Mitleid kommt ihr keinen Schritt weiter.Als Beispiel: Wenn ich meine, dass der Erzfeind vom Gassi jetzt bei uns wohnt, dann ist das so.
Meiner hat den Rand zu halten, weil immer noch ICH bestimme, wer bei uns rein darf und der andere sollte ebenfalls kleine Brötchen backen, er ist erstmal Gast.
Da wird nicht diskutiert, das wird durchsetzt.So etwas erfordert sehr viel Aufmerksamkeit und gute Nerven. Aber es geht. Notfalls muss man zeitweise trennen, wenn man nicht 100% da ist.
LG
das Schnauzermädel -
18. August 2009 um 13:33
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HILFE, die Hunde verstehen sich nicht... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich hatte das Problem mit der Hündin von meinem Freund und meiner Lotte. Genau so. Allerdings hat die Hündin von meinem Freund das Verhalten nur gezeigt, wenn sie mit mir, Lotte (und dem Rüden von meinem Freund) ALLEIN war. Ich fing dann (mit Unterstützung des DF
) konsequent an mich dazwischen zu stellen. Ich habe sie NICHT räumlich getrennt. Ich habe es einfach VERBOTEN. Das dauerte auch gar nicht lange und siehe da, es hat kpl. aufgehört und war wirklich mit Zähnefletzschen und knurren. Der Rüde von meinem Freund hat sich dann immer verkrochen. Der hat sich nur dazwischen gestellt, wenn sie auf mich auch loswollte. Inzwischen habe ich das also wirklich unter Kontrolle und sie hat ihre klaren Regeln von mir bekommen und weiß auch, das ich sie konsequent durchsetze.Das klappt.. kpl. ohne gewalt nur mit einer konsequenten Ansage (dazwischen stellen, Hände in die Seiten, groß machen, leicht nach vorne beugen und feste Stimme).
Ihr schafft das ganz bestimmt... dann können sie auch bald zusammen mit euch im Bett schlafen

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Zitat
Nachts trennen wir sie dann auch meist, einer schläft dann aber meist bei uns im Zimmer, meist Karlson, weil der ein unsägliches Theater macht sonst, kratzt die halbe Tür kaputt und jankt wie ein Verrückter, iwann will man auch schlafen wird inkonsequent und lässt ihn rein.
Wie schon die Vorschreiber gesagt haben. Kastration wird nix bringen. Ihr müsst an Euch arbeiten. Ihr bestimmt wer zu Euch ins Rudel kommt und nicht die Hunde! -
Wenn Ihr es nicht durchhaltet, beide nachts auszusperren. (Was ich verstehen kann, zumal wenn frau frisch verliebt ist) dann versucht mal, sie an Boxen zu gewöhnen. Dann können sie weiterhin im selben Raum schlafen wie Ihr, können aber keinen Zank anfangen.
Wichtig ist dass Ihr im Moment absolut konsequent seid. Ihr gebt die Regen vor. Wenn Ihr wollt, dass beide Hunde außerhalb des Schlafzimmers schlafen, müsst ihr das auch aussitzen. Oder Ihr entscheidet - vorher!!! - dass beide drin schlafen dürfen. Aber nicht erst raus und dann nachgeben.
Sag mal... ich bin mit den Namen grad durcheinander gekommen... Ist es im Moment so, dass der "stärkere" Rüde nachts ausgesperrt wird und der "schwächere" Rüde im preferierten Schlafzimmer schlafen darf? Das wäre natürlcih ganz schlecht, weil es bei dem "stärkeren" Rüden verständlichen Ärger schüren würde.
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Der schwächere von beiden schläft auswärts. Wir haben ihn auch schon des nachts in ner Box schlafen lassen, und ergibt sich da auch und schläft dann und der andere schleicht um die Box rum und macht wieder Zirkus, und wenn der Stärkere auch in der Box ist wird gejammert und gejallert und keiner bekommt ein Auge zu. Und der Schwächere, Paul, ist mitlerweile, so kommt es mir zumindest vor leicht verstört oder wie man es nennen mag.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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