• alsoo die Sache ist ja die wir sind ja zu zweit und ich bin mit einer Dobermann Mischlingshündin aufgewachsen die jetzt 10 Jahre alt ist und bei meiner Mutter lebt. Wir holen sie oft ab und gehen mit den 2 Hunden Gassi und denken uns immer wieder das es mit 2 Hunden viel schöner ist als wie mit einem.

  • Zitat

    alsoo die Sache ist ja die wir sind ja zu zweit und ich bin mit einer Dobermann Mischlingshündin aufgewachsen die jetzt 10 Jahre alt ist und bei meiner Mutter lebt. Wir holen sie oft ab und gehen mit den 2 Hunden Gassi und denken uns immer wieder das es mit 2 Hunden viel schöner ist als wie mit einem.

    Wenn ihr zurecht kommt und wirklich wisst was auf euch zu kommt und euch das zutraut,spricht doch nichts dagegen!

  • Natürlich ist es zu zweit schöner, keine Frage. Wir haben 4 Hunde und ich will keinen missen!
    Aber, warte doch ertsmal ab... lass deinen kleinen mann älter werden und wen du denkst er ist jetzt soweit, dann kannst du es imemrnoch tun.
    Ich würde das jetzt nicht über den Zaun brechen weil du es JETZT gerne so hättest ;-) Sofortige-Erfüllung-Mäßig.
    Ich weiß das der Wunsch groß sein kann, aber sowohl eine erfahrene Hundetrainerin, als auch einige erfahrene Hundehalter, Mehrhundehalter raten davon ab eine übereilte Entscheidung zu treffen! (Nicht es überhaupt zu tun!)
    Bitte bedenke, klar klappt es mit der Hündin, sie ist ja auch schon gesittet und erwachsen :-P
    Und dann kommt noch dazu, zwei Hüterocker gleichzeitig zu haben ist auch nicht einfach. Vorallem weil Hunde die sich sehr ähnlich sind von Wesen und Charakter (unabhängig auch der Rassen) putschen sich auch gegenseitig an (Meistens in dem Alter ist es eher so, als das sie ruhiger sind ;-) ) anstatt das ein schon gesitterter , ruhigerer Hund dabei ist auf den man sich wirklich verlassen kann was das angeht.
    und glaub mir, es ist scheißen Anstrengend mit ner Horde Junghunde, Welpen oder alleine einem oder zwei in der Hundegruppe spazieren zu gehen! Wenn man sich da auf die anderen nicht wirklich verlassen kann, ist man nur am rufen, gucken, zusammen halten etc.
    Was man nämlich nicht außer Acht lassen sollte ist die Gruppendynamik die ab zwei-drei Hunden entsteht!

    Nina


    Wenn du dennoch der Meinung bist das wir Quatsch reden und es dir nicht "gönnen" oder du es schaffst, dann wirst du es auch tun, ohne das wir etwas machen "können". Aber dann frage ich mich, wieso du uns überhaupt um unsere Meinung fragst, wenn sie denn doch nicht so gaaanz richtig ist in deinen Augen!?

  • Meine Erfahrung, zwei junghunde sind eine einzige Katastrophe. Ganz ehrlich. Wir haben einen 11 Jahre alten Westi und einen 18 Monate alten Aussie Rueden. Das funktioniert aber nur so gut, weil der Westi sicher hoert, keine Dummheiten mehr macht und ich mich drausen, ganz auf den Aussie konzentrieren kann und auch muss.
    Wenn ich von einer Bekannten aus dem Forum, den gleich alten Aussie Rueden betreue fuer ein paar Tage, dann geht das auch sehr gut und macht Spass. Aber auf Dauer ist das super anstrengend. Keiner der beiden Jungspunde ist jetzt schon so gefestigt, das man ihn aus den Augen lassen kann. Ich brauche immer volle Konzentration.
    Klar ist es fuer die Hunde toll, aber wenn ein Zweithund, dann wartet entweder bis euer Jungspund mindestens 1 1/2 besser 2 Jahre alt ist, oder holt euch einen ausgewachsenen, gut erzogenen aelteren Hund dazu.
    2 Junghunde, wuerde ich mir niemals antun. Zwei Hund zu haben ist toll, aber nur wenn mindestens einer von beiden voll erwachsen und gut erzogen ist.
    Lg
    Gammur

  • naja wahrscheinlich habt ihr recht und wir sollten lieber warten und auf den Verstand hören als wie alles andere.
    Der Hund hat uns nur sehr Leid getan und wir dachten uns eben das es bestimmt kein Problem sei aber wernn ich so drüber nachdenke stimmt schon es ist das doppelte an Arbeit alles und der kleine sollte erstmal gut erzogen werden.
    Danke für alle Antworten :smile:

  • Ich glaube nicht, dass man eine pauschale Antwort geben kann., Es kommt mit Sicherheit auch darauf an, wie der zweite Junghund 'gestrickt' ist. Zum Beispiel würde ich keine zwei Junghunde, die rassebendingt sehr wahrscheinlich Jagdtrieb entwickeln, zusammen aufziehen wollen.

    Allerdings war meine erst knapp 7 Monate alt und ein Problemhund, als wir umständehalber einen zweiten Hund dazu nahmen. Die zweite war zwar schon 2,5, kannte aber keinerlei Kommandos, war nicht stubenrein, hat großen Jagdtrieb, kannte kein Gassi-Gehen, keine Alltagsgeräusche, Gardinen ... also kannte gar nichts.

    Ja, man muss permament Obacht geben und das gleichzeitige Erziehen ist nicht ohne, gerade wenn beide Hunde der Ansicht sind aus der Reihe tanzen zu müssen.

    Aber ich kann nicht sagen, dass ich es bereue oder nie mehr so machen würde. Ganz im Gegenteil. Selbst mit unerzogenem Tages-Pflegi-Junghund im Schlepptau, finde ich die Spaziergänge und das gemeinsame Leben sehr angenehm und schön. Verbündet haben sich meine Hunde noch nie, schon gar nicht gegen mich.

    Tagsüber bin ich mit den Hunden allein. Wenn Du eine genaue Vorstellung hast, was auf dich zukommt, ihr euch die Arbeit sogar teilt und die Hunde zueinander passen, denke ich, dass das gut gehen kann. Die 'Probleme' beginnen ja auch nicht von Anfang an.

  • hmm ja es ist echt schwierig das richtige zutun. Die Hündin ist eigentlich auch schon gut erzogen und wir haben mit unserem jetzt auch nicht grad sehr große Probleme ab und an natürlich schon, da ich noch nicht wirklich viel Erfahrung mit Welpen bisher hatte. Aber da ich früher schon viele Pflegehunde hatte und mit 4-5 Hunden gleichzeitig spazieren war, weiß ich natürlich auch das man auf alle acht geben muss. Also ich denke es hängt auch sehr von den Hunden ab meine jetzt 10 Jahre alte Hündin war mit einem jahr eigentlich nicht sehr schwierig soweit ich mich zurückerinnern kann.

  • Zitat

    und wir haben mit unserem jetzt auch nicht grad sehr große Probleme ab und an natürlich schon,

    Naja das ist ja logisch denn

    Zitat

    haben einen Aussie Rüden der nun 3 Monate alt ist

    Ich sag mal ganz emotionslos ... 3 Monate sind ein Witz. Auf euch warten im Zweifelsfall noch Pubertät 1 und Pubertät 2. Mit 3 Monaten hatten wir den besterzogensten Hund der nahezu komplikationslos war und wir dachten Probleme wären Sachen wie in das Hosenbein beißen oder das allein bleiben .... doch dann wurde er 8 Monate alt und kam in die Pubertät ..... :zensur: :headbash:

  • Meiner war mit 3 Monaten auch der reinste Goldjunge und über die Probleme, die wir da teilweise hatten kann man jetzt lachen (in die Hacken beißen etc). Die Pubertät hats in sich und zumindest die würde ich mal abwarten, bis ein neuer dazu kommt, der ebenfalls noch nicht richtig fertig ist. Und ein einjähriger Hund ist meist noch lange nicht gefestigt in Verhalten und Erziehung.
    Unser Zweiter kam dazu, als die Erste 3 jahre alt war. Das hat ganz toll funktioniert und der kleine Fratz hat sich viele gute Dinge bei der Großen abgeschaut. So würde ich es immer wieder machen.

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