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  • Jetzt hats mit dem Editieren nicht mehr geklappt, also hier nochmal
    Audrey II

    Ich habe ja schon mitbekommen, dass Du daran arbeitest, dennoch bin ich der Meinung, das die anderen geschützt werden müssen.
    Freilauf mit Maulkorb, naja, es verletzt die anderen Hunde zwar dann nicht mehr körperlich, aber der andere Hund weis nicht, dass er nicht verletzt werden kann und steht die gleichen Ängste aus.
    Wie gesagt, meine Meinung dazu
    Schleppleine an den Hund
    Konfrontationen vermeiden

    Und ganz ehrlich, wenn sie sich nicht benehmen kann, dann ist Spielen ( das bei ihr ja anscheinend eh kein Spielen ist) tabu.
    Viel Spaß in der Huschu :smile:

    Ben-unser-Punk

    Ich bin mir sicher, eurer Hund kann Leinenführigkeit auch noch lernen, ich kenne bis jetzt keinen Hund, bei dem das nicht ging.
    Um ein "Bei Fuss" einzusetzen muss der Hund erstmal lernen, was das überhaupt bedeutet.
    Bei einer Maschine würde man sagen:
    Man muss den Knopf erst einbauen, bevor man ihn benutzen kann.

    Es ist nicht schlimm ihn am Halti zu führen, aber es bringt Nichts ( wie ihr ja schon gemerkt habt) ihm das für einen Zeitraum umzumachen und dann zu hoffen, dass er jetzt dann ja mal begriffen haben muss, wie das "Fussgehen" funktioniert.
    Wenn man ein Halti benutzt ( dessen richtige Anwendung man sich vom Fachmann zeigen lassen sollte), dann sollte man das Ziel haben es als Hilfsmittel zu benutzen, was man möglichst bald wieder loswerden will, dh. man muss mit dem Hund und dem Halti arbeiten und nicht einfach nur spazierengehen.
    Habe Dir mal ein paar Texte von mir zu dem Thema reinkopiert.

    Hier mal verschiedene Möglichkeiten für das erreichen der Leinenführigkeit:


    Meistens geben die eher modernen Huschus Tips wie:

    -Stehenbleiben wenn der Hund zieht( Gute softe Methode, die, wenn man konsequent ist, mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Ziel führt)

    -Sobald der Hund zieht Rückwärts vom Objekt weggehen, bis der Hund wieder aufmerksam ist, dann loben und wieder vorwärts, bis der Hund wieder zieht....( Gute Methode, die zusätzlich die Konsequenz beinhaltet " Wenn Du ziehst erreichst Du nicht dein Ziel, sondern entfernst Dich" Führt bei konsequenter Ausführung sehr sicher zum Ziel, mit sehr grundgestressten Hunden funktioniert diese Methode aber oft nicht so gut, weil sie viel Unruhe in den Hund bringt, da ist es sinnvoller den Hund zu Klickern, da Kauen beruhigt und man nicht so herumhampeln muss)

    -Locken( Sehr softe Methode, die aber eher der Überbrückung von kurzen Strecken dient, als dazu dem Hund die Fussposition lernen zu lassen. Der Hund hat halt die Wahl Fressen oder "Fremder", oft überwiegt das Futter, aber nicht immer)

    Klickern ( dient eher dem festigen und verbessern des bereits grob verstandenen Fuss, wirkt aber auch, wenn wirklic richtig angewandt recht gut, man darf sich aber gerade zu Beginn nicht scheuen eine hohe Klickfrequenz zu haben, welche dem Stresspegel angepasst nach oben und nach unten reguliert werden kann)

    Weniger moderne Huschus sind meistens mit folgenden Methoden dabei:

    - Leinenruck ( gesundheitlich bedenklich, arbeitet auf dem Prinzip der Schadensvermeidung, führt zwar zum Ziel, hat aber normalerweise einen eher missmutigen statt motivierten Hund zur Folge)

    - Klapperdosen, Discs, Ketten, werden dem Hund bei Zug vor die Füsse gepfeffert ( Kann eher ängstliche Hunde sehr verschrecken oder sogar traumatisieren, bei eher robusten Naturen schon wirksam, arbeitet aber wieder auf dem Prinzip der Schadensvermeidung, siehe Leinenruck)

    - Hilfsmittel wie Würger, Korralle, "Erziehungsgeschirre".... ( braucht glaube ich keine Erläuterung)


    Leinenführigkeit durch Rückwärtsgehen:


    Beim Üben der Leinenfühigkeit durch Rückwärtsgehen soll der Hund einfach merken, dass er nur mit lockerer Leine ans Ziel kommt.
    Die Methode lässt sich gut mit der Clickermethode ( Click für Blick) kombinieren.
    1.Man fängt damit an, dass der Hund an einer normalen Leine mit einem nichtwürgendem Halsband oder einem gut sitzendem GEschirr neben einem gehen soll. Man sollte sich vor Beginn des Trainings für die Seite entscheiden wo man den Hund mind. das nächste dreiviertel Jahr führen möchte.
    2. Jetzt nimmt man einen Leckerlie, hält ihm dem Hund vor die Nase und führt ihn damit, so dass er in die gleiche Richtung wie man selber schaut, neben das eigene Bein. Dort wird der Keks sofort gegeben, bevor der Hund wieder etwas anderes macht. Dieses Locken macht man ein paar Mal, bis der Hund bereitwillig folgt. Die Leine soll die ganze Zeit durchhängen.
    Bleibt der HUnd neben einem stehen oder Sitzen und schaut hoch gibts schon mal ohne das man losgeht viele Clicks und Kekse.
    Ist der Hund aufmerksam und steht zu einem hochschauend neben einem kann man mit Punkt drei weitermachen.
    3. Jetzt geht man los, vermutlich saust der Hund gleich nach vorne, sobald der Hund
    -nach vorne prescht
    -die Leine stamm wird
    -schnüffelt
    -etwas anderes als den Hundeführer fixiert
    -unaufmerksam ist


    geht man rückwärts. Sobald der Hund einen in irgendeiner Form anschaut oder anderweitig Aufmerksamkeit schenkt, gibt es ein Lob, die Ersten paar Male kann man dafür noch nen Keks geben, um ihn dann mit dem nächsten Keks wieder wie in 2. neben sich zu locken.

    Schaut er einen weiter an, clickt man bereits nach zwei Schritten, nach vier Schritten usw. später kann man die Abstände dann vergrößern.

    4. Das macht man immer, wenn der Hund die oben genannten Verhaltensweisen zeigt. Den Kekst für die Aufmerksamkeit durchd as Rückwärtsgehen sollte man absetzen. Ebenso gibt es den Keks fürs Umdrehen nach einiger Zeit erst, wenn nach dem Umdrehen noch ein zwei Schritte ohne Vorpreschen ect. ablaufen und der Hund einen anschaut. Ändert man diese Art der Keksgabe nicht nach kürzester Zeit, lernen einige Hunde, dass sie Ziehen müssen, damit sie Korrigiert werden, damit es einen Keks gibt.

    5. Insgesamt sollte der Hund für ordentliches FUSsgehen ohne dass eine Korrektur nötig ist viiiieeel Lob und Futter bekommen. Im Idealfall genau so dosiert, dass die Keksfrequenz abnimmt, die AUfmerksamkeit des HUndes jedoch zunimmt. Das erreicht man, indem man seinen HUnd sehr genau beobachtet und verhindert, dass er sich abwendet, weil man die Kekse so rechtzeitig gibt, dass die ERwartungshaltung erhalten bleibt.

    6. Es ist hilflreich die Anzahl der Rückwärtsschritte viel zu variieren, es können mal zwei und mal zwanzig sein. Die meisten Hunde lernen das sonst auswendig und drehen schon wieder um, wenn die gelernte Schrittzahl erreicht ist. Man kann auch zwischendurch rückwärts joggen, wenn man ein eher schläfrigen Hund hat oder einfach nach dem Rückwärtsgehen mal einen Moment stehenbleiben, besonders wenn man einen eher überdrehten Vierbeiner hat.
    Manchmal ist es nötig direkt bei der Belohnung schon wieder den Rückwärtsgang einzulegen, nämlich dann, wenn der Hund sich nur schnell seinen Keks abholt und sofort wieder loszieht.

    Die Leine sollte grundsätzlich locker sein, außer in dem Moment wo man beginnt rückwärts zu gehen.Dreht der Hund, weil er mitbekommt, das man rückwärts läuft schon vor dem Straff werden der Leine um, gibts natürlich ein Riesenlob, denn dieser Hund hat, auch wenn er weit vorne war aufgepasst und dass System verstanden.

    Man sollte darauf achten den HUnd immer zu korrigieren, sobald die Leine drann ist.Auf den Spaziergängen sollte man, dem Hund aber auch viele viele Pausen ohne Leine gönnen, bzw. an einer Schleppleine. Kein Hund kann einen ganzen Spaziergang konzentriert FUsslaufen, wenn er es nicht langsam lernen durfte, deswegen die vielen Pausen.Außerdem ist BEwegungsfreiheit auch wichtig um überschüssige Energien und STress abzubauen. Repriesen zu machen wo der Hund an der Leine Ziehen darf und welche wo er korrigiert wird ist nicht sinnvoll, es verwirrt den Hund und macht den Hundeführer unglaubwürdig bzw. lässt ihn inkonsequent erscheinen.
    Gerade am Anfang sollte man, wenn man einen Termin hat die doppelte oder sogar dreifache Zeit für die WEge einrechnen. Beim Spaziergang sollte man sich von dem Gedanken Strecke zu schaffen verabschieden. Das geht alles wieder, wenn der Hund sicher Fussgeht.
    Das dauert, so dass es auch in Stresssituatioen klappt, je nach Konsequenz des Menschen, mind. ein halbes Jahr.

  • blubbl
    ....so, da sind wir wieder ( schwitz....hechel :D )
    War heute ein guter Tag in der Hundeschule mit vielen neuen Erkenntnissen:
    Wir sind in einer Spiel und Sportgruppe, mit Freilauf und Unterordnung ( kleine gemischte adulte Hundegruppe) und haben somit gute Möglichkeiten, die Hunde auch einzeln zu beobachten.
    Also Ashleys Aggressionspotential hat nix mit Killer-Instinkt zu tun, sondern sie ist (wie Bloch sagen würde), eine Initialmobberin, d.h. fixierender Blick, Anpirschen, scheuchen,hetzen und packen sind schon sehr typisch für hundliches Jagdverhalten ( ohne Tötungsabsicht) und auch Ashley will eigentlich nicht verletzen :roll: Sie agiert nach Raubtiermanier, wobei sie in heftiges Bedrängen verfällt, das wiederum zur Gegenwehr verleitet und schon kann doch mal Blut fließen. Laut Trainer muß Ashley noch vor der Hetzphase gestoppt werden und daran werden wir arbeiten! Sie hat heute im Freispiel viel Wolfsverhalten gezeigt, sanfter Schnauzgriff hier, angedeuteter Kehlbiss da, aber ohne Aggression.......aber immer mit diesem furchteregenden Grollen(....ich glaube, hier hat mir mal Jemand gesagt, dass wäre Galgo-Art).....und sie war nach 1 1/2 Stunden auch sehr erschöpft und zufrieden.
    Aber du hast natürlich Recht: es darf kein Hund verletzt werden( auch nicht aus Versehen!)
    LG

  • Blubbl,

    ich finde Deine Ausführungen wirklich toll. :gut:
    Aber - warum muss mich der Hund denn bei der normalen Leinenführigkeit (nicht beim Fuss-gehen!) ständig ansehen?

    Oder ist das nur zu Beginn des von Dir geschilderten Trainings so?

    Beim stinknormalen Gassi-gehen will ich persönlich nicht ständig von meinem Hund angestarrt werden - und das noch womöglich von allen vier Hunden gleichzeitig. :schockiert:
    ;)

  • Audrey II
    Dann sind wir ja einer Meinung ;)
    Nur bitte denk nicht nur ans Blut fließen, sondern auch an den psychischen Zustand anderer Hunde.
    Mein Leihborder Collie wurde, als er ca 8 Monate war, mal aus Versehen von einem Hovawart an einer Schrebergartenheckenecke ( was für ein Wort :???: ) umgaloppiert. Danach wurde er zum Angstbeißer, wenn ein Hund sich schneller als Schrittgeschwindigkeit nährte. Es hat zwei Jahre gedauert, bis wir ihn so "therapiert" hatten, dass er ruhig blieb ( nicht nur äußerlich, auch innerlich)und seine Ängste ablegte.
    Der Hovawart konnte da natürlich Nichts für, ebenso wenig seine Besitzer. Außerdem ist mein Leihhund auch ein echtes Sensibelchen, dass soll nur ein Bsp dafür sein, wie schnell man einen Hund wirklich kaputt machen kann.

    susami

    Du hast es schon richtig erkannt, ich habe mich unglücklich ausgedrückt.
    Diese Extremfusslaufen mit Hochschauen usw. fordert man erstmal immer ein, probiert aber die Strecken kurz und gering zu halten. Der HUnd soll erstmal nur lernen, dass er auf einen zu achten hat, immer.
    Klappt das sehr gut, bietet er es auch beim Freilauf mal selbst an, setzt man diese Art Fusslaufen auf ein Kommando. Dann übt man mit ihm das Kommando und dass es bedeutet, dass er sich neben einem in die Position setzen/stellen soll. Dann bringt man ihm bei ,diese Position immer zu halten, bis ein Auflösungskommando kommt, ich benutze "Ok".
    Klappt das alles gut, zieht der Hund üblicherweise eh nicht mehr und achtet auf einen. Dann mache ich es so, dass ich dem Hund das Kommando "easy" gebe, und aufhöre nach dem Kommando zu clicken und zu keksen, außerdem lasse ich die Leine offensichtlich sehr lang. Jetzt achte ich nur darauf, dass die Leine nicht stramm wird, schaut der HUnd mich aber an, gibt es keine Kekse, zu beginn kann man noch etwas mit der Stimme loben, damit der Hund nicht total irritiert ist.
    Dann muss der Hund lernen zu unterscheiden. Man geht und der Hund bekommt das KOmmando "Fuss" o.ä., dann clickt man das Hochgucken nochmal mehr als in der Zwischenphase. Schließlich kommt das "ok", "easy", es gibt keine Kekse mehr für das Schauen. Dann kommt wieder " Fuss" usw....Es hilft hierbei entweder Körperspannung aufzubauen ( Fuss) oder abzubauen ( easy)
    So hat man dann schlussendlich einen HUnd, der wenns nötig ist wirklich schön bei einem ist und wenn man einfach mal Strecke bewältigen will oder nichts los ist und man nicht ableinen kann oder will, entspannt an lockerer Leine neben einem her spaziert.
    Das " Fuss" muss man natürlich immer wieder mal üben, auch wenn es eigentlich schon sitzt, das "easy" benutzt man dann tendenziell im Alltag mehr.

    Man sollte gerade am Anfang die Strecken kurz halten, denn Hochschauen ist muskulär gesehen sehr anstrengend und benötigt Training.

  • blubbl
    ....ja ich weiß......das mit den Sensibelchen ist schon ziemlich gemein, denn genau diese Hunde werden gern und heftig gemobbt. Ashleys erste Attacke galt auch einem Border und der hatte sich so furchtbar erschreckt, daß er erstmal vor Angst die Flucht ergriff. Nicht auszudenken, wenn er über eine Straße gelaufen wäre........Diese Wandlung vom "Schätzchen" zur "Jägerin" ist bei der Ashley irgendwie so schnell passiert, daß es (fast) unbemerkt ablief, denn sie selbst war noch vor einem Jahr selbst bevorzugtes Opfer :roll: Aber das soll natürlich keine Rechtfertigung sein.
    Verhaltensforscher Bloch sagt: hundliche Aggression ist normal, nur sie muß kontrollierbar sein. Na dann....viel Erfolg auch den Ben`s :smile:

  • Zitat


    Mein Leihborder Collie wurde, als er ca 8 Monate war, mal aus Versehen von einem Hovawart an einer Schrebergartenheckenecke ( was für ein Wort :???: ) umgaloppiert. Danach wurde er zum Angstbeißer, wenn ein Hund sich schneller als Schrittgeschwindigkeit nährte. Es hat zwei Jahre gedauert, bis wir ihn so "therapiert" hatten, dass er ruhig blieb ( nicht nur äußerlich, auch innerlich)und seine Ängste ablegte.
    Der Hovawart konnte da natürlich Nichts für, ebenso wenig seine Besitzer.


    Ist zwar schon ein bisschen hin, seid dem hier geschrieben wurd, aber egal!...
    Finde schon, das der Hund, oder eher der Hundehalter schuld hatte!!
    Ich selber habe auch ein Hovawart und ich weiß, das ein Hovawart sowas gerade bei ängstlichen Hunden sehr gerne macht!!
    Wenn ich sehe, das ein Hund der Angst oder Unsicher ist...lasse ich meinen gar nicht erst ran!
    Oder wenn es möglich ist, rufe ich meinen ran!!
    Ist schon blöd, wenn der Halter seinen Hund nicht einschätzen kann und damit sowas blödes hinbekommt, wie es in eurem Fall passiert ist!!

  • Zitat


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    Ich finde, der Hund ist ziemlich dünn. Dazu noch hyperaktiv und neigt zu Aggressionen (auch wenn sich das ein Hundetrainer mal anschauen sollte zum beurteilen)...könnte er vielleicht auch eine Schilddrüsenüberfunktion haben?

  • Danke für dein Verständnis und sicher haben ganz oft die Halter Schuld, in diesem Fall wusste aber keiner etwas vom anderen. Wir liefen unabhängig voneinander durch die gleiche Schrebergartensiedlung, der Weg, wo der Hovawart rauskam war eine Sackgasse, deswegen haben wir nicht drauf geachtet sondern haben den Borderling einfach vorlaufen lassen ( sonst lassen wir ihn nicht zuerst um Wegkreuzungen laufen, wer weis,was da ist. Der BC wollte auch garnicht in den Weg rein, sondern gerade daran vorbei, als der Hovawart da rauslief. Der Hovawarthalter dachte wohl er wäre alleine, weil es noch so früh war. Die Hunde hatten sich anscheindend auch nicht wahrgenommen und sind einfach blind an dieser Ecke ineinander gelaufen.

  • Ach so gut, dann ist das schon was anderes ;)

    Wir sind auch zur Zeit in so einer blöden Phase, die ich jetzt aber auf sein Alter schiebe (er ist jetzt 15 Monate alt)!
    Bolle meint jetzt auch an der Leine voll das Theater zu machen :|
    Dazu kommt auch noch, das er Rüden auch nicht mehr so gerne mag und ich ihn jetzt auch immer schön an der Leine hab, wenn uns fremde Hunde entgegen kommen, da er die letzten zwei Wochen meinte, den anderen mal zu zeigen, was er für ein toller ist!
    Beide male ein riesen getöse...hab ihn dann auch aus der Situaton rausgeholt! Hatte auch keiner eine Verletzung...ein Glück!
    Lasse ihn jetzt auch erst einmal nur noch an Hunde die er kennt und wo ich genau weiß, das es klappt, ansonsten hat der Herr zur Zeit echt schlechte Karten!
    Da sage ich nur...selber Schuld!!!

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