Diagnose Knochenkrebs per Röntenbild - korrekt ?

  • Das Bild ist wirklich nicht unbedingt aussagekräftigt.

    Ich kann dir nur sagen, dass bei unserem Hund auch die Diagnose Knochenkrebs per Röntgenbild gestellt wurde. Allerdings hat man da eindeutig gesehen, dass der Knochen schon angefressen war, bei uns war also ein CT nicht nötig.
    Hat er denn an besagter Stelle eine Verdickung/Beule? Bei unserem Hund war an der Stelle eine riesige Beule (der Tumor), allerdings hatte er keinerlei Schmerzen und konnte lange damit beschwerdefrei laufen. Und das obwohl wie gesagt schon mind. ein paar Milimeter vom Knochen fehlten.

  • ich habe da ein bischen erfahrung aber auf menschlichem gebiet.
    aber es ist eine leichte erhebung am knochen und das kann vieles sein.
    ich würde acuh auf alle fälle das genauer abklären . es kann ein tumor sein muss aber nicht. gehe in einer klinik lasse ein ct machen .
    wenn es ein tumor ist kann er auch gutartig sein .

  • Pondis Röntgenbild vom Osteosarkom sah absolut anders aus. Der Knochen war innerhalb der normalen Substanz löchrig. Die Knochenhaut war zerfasert und wolkige Zubildungen gab es auch schon.
    Wenn auf Eurem Bild tatsächlich Krebs sein sollte, dann höchstens im Anfangsstadium. Also ab zu weiterer Diagnostik. Um den bisherigen Doc würd ich nen Bogen machen :zensur:

  • Hallo,

    eine Diagnose kann dir hier niemand nennen.

    Wie AxelS schon schrieb, könnte es von den Symptomen ein Kreuzbandriss sein. Das hatte unser Entlebucher schon zweimal.
    Das wurde per "Schubladentest" in Vollnarkose endgültig diagnsotiziert, ohne Röngten.
    Mittlerweile ist er wieder topfit.
    Ich ich rate dir, eine zweite Meinung einzuholen!!!

    Gruß
    Leo

  • Meine Hündin hatte Knochenkrebs in der Pfote, es fing mit Humpeln an. Auf dem Röntgenbild war deutlich zu sehen, wie der Knochen richtig ausgefranst zerfressen war. Ich habe den Zeh amputieren lassen und eine 4 Wöchige Bestrahung in der TK Hofheim anschließen lassen. Sie ist bis lang an dieser Pfote rezidivfrei. Aber die Nebenwirkungen waren sehr schlimm und sie hat immer noch teilweise Probleme mit der Pfote und ich musste noch nachoperieren, weil die Krallen entzündet waren.
    Ich kann nur empfehlen den Hund in einer Onkologie (Hofeheim und Hannover) vorzustellen. Ich würde auch nicht zu lang warten, weil sich solche Dinge recht schnell weiterentwickeln
    Ich drücke die Daumen

  • Ich würde evtl. auch eine Untersuchung der Organe in Betracht ziehen - mein weißer Schäferhund hatte ein ähnliches Bild, auch der rechte Hinterlauf - und letzten Endes war es ein Lymphosarkom, das metastasiert und quasi symptomfrei war - er starb, weil ein Tumor im Bauch (Milz) geplatzt war. :sad2: Vorher war man nur von einer lokalen Knochensache bzw. Arthrose etc. ausgegangen...

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!