Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hilfe!! Hund Attackiert Grundlos!!
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Hallo zusammen...
seit einigen Wochen dreht mein Bordermix total ab.
Sie ist jetzt 14 Monate und es gab bisher eigentlich nie nennenswerte probleme... Auch mit meiner jetzt 5 1/2 monate jungen dogge verstand sie sich eigentlich immer sehr gut...
Seit ein paar wochen allerdings macht meine Hündin meine matratze kaputt, zerstört andere sachen im haus knurrt bekannte und freunde an selbst familienmitglieder. Sie ist aussedem ein hund mit ner geringen reizschwelle und ich bin mir sicher das sie zuschnappen würde.
Dazu kommt auusserdem das sie permanent auf meine dogge los geht. Sie greift ihn aber richtig brutal an er hat überall im gesicht macken und schrammen und blutet auch des öfteren. ER macht allerdings ÜBERHAUPT nichts er traut sich nicht mal mehr in ihre nähe tagsüber...
Heute kam es vor das meine hündin einen nachbars hund angegriffen hat, da sie mit meiner dogge gespielt hat. Der hund hat an der Nase geblutet.
Jetzt ist es soweit das ich eingestehen muss das da irgendwas nicht mehr richtig läuft.
Wie gesagt es ist mit dem Hund nichts nennenswertes passiert es kam quasi über nacht.. EVentuell hat sich auch was parallel entwickelt was ich nicht bemerkte..
WORAN KANN DAS VERHALTEN LIEGEN???
Meine nachbarn meinte ich soll ihr doch nen maulkorb anziehen tagsüber, aber das kommt für mich nicht in den sinn... das macht die psyche ja nur noch mehr kaputt, meiner meinung nach zumindest.
Was kann ich tun? Ich denke ich brauche Psychologische Hilfe für den hund. Nur woher nehmen?? Habt ihr mir vlt einen Ratschlag woran das liegen kann??
Zu den Lebensumständen, ich befinde mich momentan im Umzug habe 2 Jobs und habe noch nen zivi aufgebrummt bekommen. Davon lasse ich meine hunde allerdings nichts mitbekommen. Ich persönlich habe momentan weniger zeit für sie, dafür kümmert sich aber meine 8 Köpfige familie den ganzen tag um die beiden. Werden bespasst bekommen ihren auslauf etc.
Kann es eventuell denn daran liegen das ich zurzeit (eigentlich genau in dem zeitraum wo meine aaliyah abspackt) weniger zeit für den Hund habe??
Die hunde sind nie alleine aber könnte es daran liegen?
Eine Geschichte fällt mir hierzu noch ein.
Vor ein paar wochen habe ich vor dem haus meine bremsen gewechselt. Meine aaliyah hab ich an der garage festgebunden das sie bei mir bleibt. dann bin ich kurz aus dem sichtfeld gegangen weil ich nen schraubenzieher (oder dreher ) geholt habe. Mein nachbar wollte den Hund losmachen und sie hat ihn fürchterlich angeknurrt und wollte ihn sogar schnappen. (sie liebt ihn normalerweise) kaum hat sie mich wieder gesehen war sie wieder entspannt.
Generell immer wenn sie zu mir will aber wo festgebunden ist und jemand zu ihr kommt wird sie ganz wild...
Könnt ihr mir dieses szenario deuten, was es zu bedeuten hat??
Ich bin gerade total aufgelöst!!
Vielen dank im voraus
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11. August 2009 um 18:27
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Ist gesundheitlich alles ok?
Bei einem so extremen Verhalten, dass so plötzlich auftritt könnte es auch was medizinisches sein (Schmerzen, Hormonelle Störungen, Wahrnehmungsprobleme, bis hin zu einem Hirntumor)
Das würde ich zu aller erst abklären lassen.
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Ich würde zuallererst den Hund KOMPLETT tierärztlich durchchecken lassen, ob es eine körperliche Ursache gibt. Die Garagengeschichte mit dem Nachbarn wäre noch nachvollziehbar, aber völlig grundlose Attacken (hier verlasse ich mich mal auf deine Aussage) wären für mich ein Grund, SOFORT in der nächsten TK aufzuschlagen und den Hund vor allem neurologisch untersuchen zu lassen.
Erst mein zweiter Gang würde mich zu einem Trainer führen, der, wenn er kompetent ist, vermutlich auch empfiehlt, den Hund durchchecken zu lassen, bevor er an irgendwelchen Problemen rumdoktort, die eigentlich eine gesundheitliche Ursache haben.
LG, Henrike
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Ansonsten kann ich nur raten, kritische Situationen zur Sicherheit aller zu vermeiden.
Und es kann nicht schaden, Buch über die "Angriffe" zu führen. Vielleicht erkennt ihr dadurch ein Muster, dass Ihr vorher übersehen habt. Seid möglichst gründlich: Tageszeit, Ort, anwesende Personen, alles was irgendwie wichtig sein könnte.
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Fast so war es auch bei meinem Hund.So von jetzt auf gleich.Ich konnte mir auch keinen Reim drauf machen und bin mit ihr zum Arzt.Nach der Blutuntersuchung kam dann raus,das sie eine Schilddrüsenunterfunktion hat.Seit 4 Wochen nimmt sie jetzt Medikamente und es scheint ihr ein wenig besser zu gehen.
LG,Daniela
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Klingt mir auch noch am ehesten nach einer medizinischen Ursache. Ich würde das auf jeden Fall mit dem TA klären. Grundlos dreht eiegntlich kein Hund plötzlich durch.

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Umzug + 2 Jobs und 2 Hunde?
Kann es sein, das die Auslastung etwas zu kurz kommt.Wenn körperlich alles im grünen Bereich ist, würde ich an der Stelle Auslastung - ganz besonders Kopf - und Aufmerksamkeit mal schauen.
Umzug ist Stress, nicht nur für die Menschen. 2 Jobs sind zeitintensiv und stressig.
Das ganze kann sich auf die Hunde übertragen.Zur Sicherheit aller würde ich allerdings ruhig noch mal über einen Maulkorb nachdenken, zumindest beim Gassigehen oder in Situationen, wo es zu einem erneuten Angriff kommen könnte.
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..schliesse ich meinen vorrednern an...
ich hatte grad beim lesen spontan noch die idee, dass jemand aus deinem familienkreis/ nachbarn während deiner abwesenheit vielleicht mit ihr irgendwas macht, was sie aggressiv macht... kenne ja die umstände nicht, ob evtl kinder dabei sind, die sind ja manchmal recht komisch mit hunden... bitte nicht als angriff auf deine familie verstehen, so mein ich das nicht....!! ich bin erzieherin und bekomme so einiges mit, wenn ich nach dem feierabend mal kinder treffe, die mit ihren familienhunden gassi gehen...
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Hallo,
es wurde zu deinem Problem schon einiges geschrieben.
Wirklich beurteilen von hier aus ist nicht möglich, sehr wahrscheinlich kommen mehrere Faktoren zusammen.
Tierarzt (Komplettcheck) und eine sehr gute Hundetrainerin werden dir weiterhelfen können.Was ich noch sagen möchte:
Ich verstehe nicht, warum du ihr keinen Maulkorb ummachen willst.
Daran müsstest du sie laaangsam mit Leckerchen gewöhnen.
Ich finde, du siehst es falsch, dass das eine psychische Belastung für den Hund ist. Wie gesagt, wird der Hund langsam und mit positiver Verstärkung daran gewöhnt, trägt er keinen psych. Schaden davon.Abgesehen davon, ist es für deinen Junghund nicht gerade entwicklungsfördernd, dass er von deiner Hündin ständig verkloppt wird!
Ggf. wird er auch so, weil das Verhalten bekommt er nun beigebracht.Das zu deinem Hundgespann.
Bevor mein Hund jemanden beißen und ich es nur in Erwägung ziehen würde, bekäme mein Hund einen Maulkorb um.
Ohne wenn und aber.Das dient doch allen, sie kann niemanden beschädigen.
Das soll ja keine Dauerlösung sein, sondern eine Vorsichtsmaßnahme, die absolut angezeigt ist.
Es muss doch nicht erst etwas passieren...
Zusätzlich das Verhaltensproblem ergründen lassen!Alles Gute wünsche ich dir natürlich und dass du Hilfe findest.
Gruß
Leo -
Vielen dank erstmal für die zahlreichen antworte... ich werd morgen direkt nen termin beim tierarzt machen und hoffe das es direkt eine lösung dafür gibt.. gerade ist sie wieder auf ihn los hab dann nen eimer wasser auf sie geschüttet dann hat sie von ihm abgelassen. Nun hat er ne kleine fleischwunde im zehen..
Mir ist noch was aufgefallen ich weis nicht ob es hier dazupasst,
meine hündin hat ungefähr im gleichen zeitraum wie sie so spinnt, enorm abgenommen. Gute 4kg und das ist gigantisch viel für nen 40cm hohen hund.. die sieht richtig mager aus und frisst am ganzen tag vlt ne handvoll trofu.. wollte auf barf umstellen hab gedacht das macht die sache besser.. barf allerdings erst ab 01.09 wenn umzug rum ist
Dazu kommt:
Ich weis ich hab viieell zu wenig zeit für die hunde aber das ist nur noch bis 01.09 so.
Dann fallen die 2 jobs weg, ich arbeite dann von 18 - 22 uhr und ha de ganzen tag zeit für die hunde. zusätzlich ist der umzug vorbei wir können einziehen.. ausserdem will ich 2x aglty die woche mit der hündin und samstgag unterordnung sonntag huschu normall.. also für auslastung ist da wieder gesorgt... nur im moment ist das nicht "mein hund"...
Wenn ich sie rufe kriecht sie am boden vorangst.. mein hund hatte noch nie derartige angst vor mir.. ich habe nicht mal was gemacht... sie pinkelt wieder als beschwichtigung wenn ich sie rufe.. das hat sie auch schon laaange nicht mehr gemacht... sie springt nachts wieder ins bett und schläft im bett.. hat sie auuuuchh schon monate nicht mehr gemacht... ich hoffe der tierarzt bringt mir klarheit morgen... für heute habe ich genug.. hab sie an die heizung in meinem schlafzimmer gebunden... sie ist zwar bei mir aber sie hat keine möglichkeit mehr anzugreifen..
der witz ist ja bei dem nachbarshund heute, der hat sich auf dne rücken geworfen (der hund ist 14 jahre alt) und hat sich untergeben und TROTZDESSEN ist sie wie irre auf sie los und hat sie angefallen...
Es muss ne lösung geben :erschreckt:
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