Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Was will er damit sagen?
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Huhu,
folgende Situation ist gerade passiert als ich mit Casper draussen war....ich habe auf den Weg eine Bekannte getroffen, die zwei Golden-Retriever hat, beides Rüden und unkastriert. Casper hat leider die Neigung dominieren zu müssen aber bis jetzt ging es immer ganz gut zwischen den dreien. Casper macht sich zwar zu Beginn immer groß und knurrt aber dann kommt ein NEIN von mir und er wendet sich ab und die drei können friedlich miteinander laufen. Heute kam allerdings eine Hündin dazu und Casper und der eine Goldi sind hingerannt und haben beide gleichzeitig die Hündin begrüßt und dann kam der andere Goldi dazu und Casper hat sich groß gemacht, einen Kamm bekommen, hat geknurrt und die Pfote auf den Goldis Schulterblatt getan. Also so das er über den anderen hund steht. Ich hab sofort NEIN gerufen (sie waren etwas entfernt) und Casper ist dann sofort von den anderen Hund runter aber immer noch angespannt. Der Goldi stand einfach nur da und machte keine Bewegung. Von mir kam dann nochmal ein lautes NEIN und hab Casper rangerufen und er ist dann auch gekommen und die Situation war wieder entspannend. Bin dann mit der Hündin weitergelaufen.
Das Casper das nicht gepasst hat, das der andere Goldi dazu kam ist mir klar aber was wollte er damit sagen? Hat das etwas mit der Rangordnung zu tun und will sich mein Casper als Chef aufspielen? Ist es richtig das ich es unterbinde?
Wer weiß Rat?
Lg caspisfrauchen
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30. Juli 2009 um 16:45
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Was will er damit sagen? - Vor einem Moment
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Hallo,
also ich finde die beiden Hunde haben absolut nix falsch gemacht. Deiner hat dominiert und klar gemacht, daß es sein Hündin ist und der andere hat es "akzeptiert", indem er bewegungslos stehengeblieben ist.
Allerdings denke ich schon, daß man es unterbinden sollte. Da ist es wichtig, daß der Hund abrufbar ist. Ich würde da nie körperlich eingreifen, das könnte zum Eskalieren führen.
In einem Hunderudel ist das ganz normales Verhalten. In Gesellschaft mit uns Menschen würde ich es aber unterbinden. Hunde, die sich unterwegs treffen, bilden kein Rudel und da kann so eine Aktion schnell eskalieren.
Ich würde es so machen wie Du...abrufen und mich entspannt aber bestimmt entfernen, Hundi loben, wenn er abläßt und mir folgt.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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In dem von dir beschriebenen Fall hätt ich mich, glaub ich , nicht eingemischt...
Sowas hab ich zwar noch nie erlebt, Mücke hat noch nie irgendwo Pfote auflegen müssen, aber wenn der andere Rüde dementsprechend reagiert und danach gut is, wüsste ich jetzt nicht, warum ich ihm das verbieten sollte....
Betty, aus welchem Grund unterbinden ?
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Hallo,
ich denke einfach, daß es gut ist, wenn der Hund sich aus solch einer Situation abrufen läßt. Ich habe es mit meinem damaligen Rüden leider allzu oft erlebt, daß der andere Halter eingreifen wollte oder seinen Hund wegziehen wollte, weil er Angst hatte und dadurch ist die Situation mehr als nur 1x eskaliert. Also mein Rüde war der dominierende und hat Pfote oder Kopf aufgelegt und dabei auch mal geknurrt. Sobald der andere Halter dazwischen gehen wollte, gab's nen Kampf.
Unterbinden ist vielleicht falsch ausgedrückt, aber die Situation ruhig und bestimmt durch einen gefestigten Abruf quasi abzubrechen, kann bestimmt nicht verkehrt sein.
Vielleicht bin ich auch etwas vorbelastet durch meinen Rüden und einige unschöne Begegnungen.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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In sowas harmloses würde ich mich nie einmischen, da meist durch Einmischung erst die Situation eskaliert. Das ist normales Hundeverhalten. Vorallem unter Rüden.
Mein Hund macht das sehr oft, wenn ein intakter Rüde zu unserem "Gelegenheitsrudel" hinzustößt, der entweder nur sehr selten dabei ist oder eben unbekannt für meinen Hund.
Abrufen, auch aus heiklen Situationen habe ich mir ganz schnell und gänzlich abgewöhnt. Mein Hund läßt sich auch abrufen. Doch in 4 von 5 Fällen hat der gegnerische Hund das Abwenden meines Hundes um zu mir zu kommen, für eine Attacke ausgenutzt. Deswegen mache ich es nicht mehr.
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Zitat
Doch in 4 von 5 Fällen hat der gegnerische Hund das Abwenden meines Hundes um zu mir zu kommen, für eine Attacke ausgenutzt. Deswegen mache ich es nicht mehr.
Mücke würde dem anderen nicht einfach so den Rücken zudrehen, es sei denn, beide Hunde würden sich gleichzeitig in andere Richtungen entfernen, das wäre was anderes.betty: es geht ja nicht ums Eingreifen, Wegziehen oder ähnliches, sondern um das Abrufen, während die beiden Rüden grad "diskutieren".
Für mich fällt die beschriebene Situation unter hündischer Kommunikation, schließlich war danach alles geklärt.
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Hallo,
muecke...: Darum ging es mir auch nicht (ums körperlich Eingreifen). Für mich ist das auch ganz normale Kommunikation (hatte ich auch gesagt, glaub ich).
ICH (!) würde auch nicht eingreifen, weil ICH es normal finde. Es ist immer dann grenzwertig, wenn der andere Halter es anders sieht. Ach mensch...durch meinen Räuber male ich mir halt immer aus, wie es ausgehen könnte, weil die meisten Halter in der Gegend, wo wir damals wohnten, schreiend und gestikulierend dazwischen gegangen sind, wenn ein Hund mal steif wurde oder gar knurrte. Und das war der Startschuß für nen Angriff eines Hundes.
Hab mich wohl doof ausgedrückt. Ich finde es immer sehr schön, wenn beide Seiten Kommunikation zulassen und sich so Situationen ganz von selbst klären, ohne daß die Halter das regeln müssen.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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Ich hab mir angewöhnt, unsicheren HH zu sagen, was sie am besten tun sollen.
Komischerweise funktioniert das immer
Wahrscheinlich meine autoritäte Ausstrahlung...
Letztens traf ich eine HH mit ihrem Berner Sennen, mit dem es, wenn beide an der LEine sind, immer Theater gibt.Kreuzung im Wald, keiner von uns hat den anderen gesehen, Hunde liefen in Zeitlupe aufeinander zu, die Halterin so " Ach du mein Schreck"

Ich so: "Keine Sorge, einfach weiter laufen, machen sie sich positive Gedanken, das klappt schon!! "
Wir sind weiter gegangen in unterschiedliche Richtungen und alles war gut
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Zitat
Mücke würde dem anderen nicht einfach so den Rücken zudrehen, es sei denn, beide Hunde würden sich gleichzeitig in andere Richtungen entfernen, das wäre was anderes.
Mein Hund tut es sobald ich ihn rufe. Deswegen mache ich es nicht mehr. Denn alle Begegnungen sind bis dato immer friedlich ausgegangen, bis auf die, aus denen ich ihn abgerufen habe.Ich denke mir halt, dass mein Hund hündisch 100 Mal besser kann als ich und er hat auch schon Abstand genommen von Hunden, andere hat er zusammengefaltet (in Form von laut, Chaos aber unversehrt) und von anderen wurde er zusammen gefaltet.
Was ich persönlich immer sehr interessant finde: 2 Rüden prügeln sich laut und mit viel Tamtam. Sobald sie ausgemacht haben, wer denn nun das Sagen in der Situation hat, ist es so, als wäre nie was gewesen. Das finde ich immer sehr faszinierend. Das Hunde nicht nachtragend sind, oder gar beleidigt. Müßte man sich eigentlich mal eine Scheibe von abschneiden.
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