Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund aus dem Tierheim! Probleme - Zurückbringen??
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Servus Leute,
ich glaube das hier viele etwas falsch interpretieren.
Wir sind beides absolute Hundeliebhaber und würden einen Hund niemals ohne irgendeinen trifftigen Grund zurück ins TH geben!
Negative Erfahrungen zu meiner Familie sind einfach, dass er z.B. richtig beißt, nicht zwickt!!!
Sorry aber hier geht die Familie vor.
Und ein Ultimatum??? Leute es ist ein Versuch, wenn es nicht klappt dann bin ich der erste der den Fehler eingesteht! Sicherlich nicht toll für das Tier, aber der Versuch war wenigstens da diesem Tier ein besseres Zuhause zu geben, als im Heim. Und glaubt mir, der Entschluss wäre dann nicht einfach!Momentan nach dem heutigen Tag sind wir super zufrieden mit unserem Hund!
3 Stunden durch den Wald gelaufen, viel gebalgt und gespielt, nun liegt er bei der Frau an den Füßen auf der Couch!An alle die es nicth verstehen dass wir einen Hund haben:
Ich frage mich ehrlich gesagt, ob Ihr als Hundeführer geboren worden seit??
Scheinbar hat niemand von Euch jemals mit dem ersten Hund angefangen!?
Unverständlich!An alle die sinnreiche Beiträge schreiben: vielen Dank! Wir werden uns eine private Trainerin zur Hand nehmen und alles geben, damit der Hund sein Zuhause, was er verdient hat, bei uns findet!
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26. Juli 2009 um 18:57
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Hallo Stronger,
ich könnte mir vorstellen, dass ihr Euch damit eine ganz schöne Aufgabe nach Hause geholt habt! Das deine Frau Angst bekommt, wenn der Hund bellt oder knurrt, hat Eure neue Mitbewohnerin vermutlich schon bemerkt und deshalb wird sie über kurz oder lang zu dem Schluss kommen, dass deine Frau in der Hierarchie unter ihr steht - solange sie ihre Angst nicht ablegt.
ZitatLäuft recht gut an der Leine. Wir haben den Hund nun 2 Tage.
muss absolut nicht so bleiben.Zitat(geführt an der Leine hat zu dieser Zeit meine Frau!).
Ich glaube, deine Frau sollte nicht für den Hund verantwortlich sein, solange sie Angst vor Bellen oder Knurren hat. DU solltest also in der nächsten Zeit DAS Herrchen werden, auf das Eure Hündin immer zu hören hat. Was Sie ganz sicher in der nächsten Zeit nicht immer tun wird.
Hunde testen immer wieder ihre Grenzen und v.a. die Tauglichkeit ihrer Führer aus.ZitatNeben dem das sie verständlicher Weise sehr an der Leine zog, hat sie äußerst aggressiv auf einen Rottweilerwelpen reagiert.
Sie läuft - verständlicherweise - doch nicht gut an der Leine. "Gut an der Leine laufen" heisst für mich, nie oder so gut wie nie ziehen. (Oder täusche ich mich da?)Zitatals ich mich hinter einem Vorhang versteckt habe, hat sie mich sofort gesucht und gefunden.
Das liesst sich nach einer wirklich guten Basis. Hier solltest du alles tun, dass das so bleibt, dass dein Hund dich vermisst, sobald du weg bist.ZitatMeine Schwägerin lief 2x in meinen Garten ohne Probleme, beim dritten und vierten mal reagierte "Bine" äußerst aggressiv und bellte sie an. Wenn sie nicht angeleint gewesen wäre, wäre sie sicherlich auf meine Schwägerin los gegangen. Selbiges ereignete sich mit meinem Schwager, wobei sie hierbei mit dem Schwanz wedelte.
Nach all meinen Erfahrungen mit Hunden, wird sie das mit Sicherheit irgendwann immer wieder machen. Und wenn sie damit "E, "Erfolg" hat, d.h. zum Beispiel die "unerwünschten" Personen nehmen Abstand, gehen nicht in den Garten oder ihr versucht sie, z.B. mit Leckerli abzulenken und belohnt falsch, kann es auch schlimmer werden.ZitatNun stellt sich mir die Frage, ob wir diesen Hund wieder an das Tierheim zurückgeben sollen.
Nö. Meiner Meinung nach solltest DU ganz klar der Rudelboss werden. Und deine Frau sollte an ihrer Angst arbeiten. D.h. lernen, souverän zu bleiben, wenn der Hund bellt, knurrt, schnappt oder aggressiv auf alles mögliche losgeht (z.B. andere Hunde...) . Das dein Sohn nur in deiner Gegenwart mit dem Hund spielt sollte selbstverständlich sein. Selbiges sollte aber für deine Frau auch gelten - solange sie diese Ängste hat.Wobei sie dabei eben mit der Zeit lernen sollte, dass die Hündin auch beherrschbar bleibt, wenn sie aggressiv wird.
ZitatZur Vorgeschichte des Hundes ist zu sagen, dass lt. Tierheim der Vorbesitzer Kinder gehabt hätte und sie nur aus zeitgründen abgegeben hätte.
Da kann er auch gelogen haben. Bei den Abgabegründen der Tiere lügen viele, was das Zeug hält. Leider.Zitat"Bine" war nur rund 3 Wochen im Tierheim und hat sich dort auch nicht wohl gefühlt.
Wie hat sich das gezeigt?ZitatWas tun?
Eure Bine behalten, solange nicht wirklich was gefährliches passiert, d.h. sie jemanden so beisst, dass er verletzt wird.
Und die Hündin und deine Frau erziehen.
Ich denke, dass A und O wird sein, dass DU ihr in jeder erdenklichen Situation soviel Sicherheit und Verlässlichkeit wie möglich bietest. Dass DU möglichst immer da bist und souverän bleibst.
Was du sonst von ihr schreibst, klingt erstmal durchaus nach einem wahrscheinlich anfänger-tauglichem Hund. Deshalb bin ich ganz guter Dinge.
Auf keinen Fall finde ich aber die Erwartung realistisch, dass sich die geschilderten Situationen nicht wiederholen. Eher kann man damit rechnen, dass sich die Situation in den nächsten Wochen und Monaten erstmal noch verschärfen wird. Wie sehr, das kommt zum einen auf den Hund und zum anderen auf dich an...
Ein Grund mehr, weshalb eine langsame Gewöhnung mit so wenig wie möglich Überforderung - von Euch und Bine - notwendig ist!
Viel Erfolg! Ich glaube, dass es sich für alle beteiligten am Ende lohnen wird.
(Auch wenn ich Euch auch nicht zu einem eigenen Hund und dann schon gar nicht so einem grossen, jungem Tier mit - sorry - unbekannter Vergangenheit geraten hätte. Lieber erstmal monate- oder jahrelanges Gassie-(mit)gehen mit Hunden von Bekannten oder aus dem Tierheim.)
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ich bin kein erfahrener hundehalter..
aber wieso sich erst einen hund holen wo es viele andere möglichkeiten gibt wie man vor dem hund den umgang mit diesem erlernen kann.
hundeschulen z.b bieten seminare an für zukünftige halter, in th kann man hunde gassiführen, man kann erstmal privat sich einen hund zum gassigehen (babysitten) suchen oder man geht zu einem züchter und fragt da nach ob man evtl. über ihn eine rasse kennenlernen kann.
ihr könnt z.b auch auf hundeausstellung fahren oder einfach mal sich mit leuten auf der strasse unterhalten die hunde haben, diese ggf. bei spaziergängen begleiten.ihr mögt ja hundeliebhaber sein, aber die phobien deiner frau und deines sohnes solltest du nicht unterschätzen und vor allem sollte man bei sowas vor der hundeanschaffung machen bzw. dran arbeiten.
hunde sind vor allem nicht blöd, die merken das deine frau unsicher ist und das werden die auf kurz oder lang ausnutzen und euch im schlimmsten fall aufs dach steigen..und dann nach 2 jahren müsst ihr den hund evtl. doch abgeben.
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ZitatAlles anzeigen
Hallo,
was für eine Rasse ist "Bine" denn...?
Mir scheint, wenn ich Duch so lese, daß Euch ein wenig Hundeerfahrung fehlt, liege ich richtig...?
Eure Situation ist ja nicht grade einfach, wenn so unterschwellig die Angst "mitläuft", was ich sehr gut verstehen kann. Sollte der Hund für Euch irgendwie bei der "Traumabewältigung" helfen? Soll kein versteckter Vorwurf sein, nur so ein Gedanke, der mir beim Lesen kam.
Ganz klar ist schonmal eines...: Jemand, der (auch nur unbewußt) Angstsignale/Unsicherheit sendet, kann kein verlässlicher Führer sein. Ich denke, der Hund spürt das und nimmt jetzt bereits eine Art Beschützerrolle ein, weil er "spürt", daß Ihr das nicht hinbekommt. Will Euch nicht angreifen oder so, nur meine Gedanken rüberbringen.
Im Übrigen muß die Information eines TH's zur Vorgeschichte nicht immer richtig sein. Wer weiß, ob der Vorbesitzer die Wahrheit gesagt hat...!?
Ihr müßt Euch jetzt erstmal eine Frage beantworten und das ganz schnell...: Wollen wir mit dem Hund arbeiten und ihn behalten? Wenn ja, sage ich ganz ehrlich, daß es ohne einen kompetenten, gewaltfreien Trainer nicht gehen wird. Besonders Ihr müßt lernen, ruhig und souverän, aber bestimmt und konsequent mit dem Hund umzugehen.
Dieses Rumrucken an der Leine ist übrigens völlig daneben. Wenn da sogar die Leine reißt...oh oh...armer Hund...! Sowas vergeßt mal ganz schnell.
Wenn Ihr wollt, können Euch andere hier im Forum bestimmt einen guten Trainer in Eurer Nähe empfehlen.
Liebe Grüße (erstmal)
BETTY und Ronja
Kann ich nur zustimmen... Alles gesagt!
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Zitat
Servus Leute,
ich glaube das hier viele etwas falsch interpretieren.
Wir sind beides absolute Hundeliebhaber und würden einen Hund niemals ohne irgendeinen trifftigen Grund zurück ins TH geben!
[...]Tja, stronger...
hier hast Du wohl auch ein wenig selbst zur Konfusion beigetragen....
Deine Frau hat panische Angst... nun wieder doch nicht.
Und die Idee, den Hund ins Heim zurückzubringen kam wohl von Dir (siehe Überschrift).Vielleicht schwankst Du selbst im Moment etwas stark in Deinen Emotionen?
Ich bin nicht der supererfahrene Hundehalter.... kann aber nur Wolfsspitzfan zustimmen. Die Probleme könnten sich noch verstärken. Habe selbst einen Hund aus dem TH und kann sagen: die wahre Austestphase kam erst später, als er sich sicherer gefühlt hat. Das war anstrengend.
Bitte beherzige doch den Tipp, jetzt am Anfang nicht zu viel zu machen. Ich wäre mit einem noch unbekannten Hund auch in puncto balgen und das noch in Kombi mit Kind vorsichtig. Lass es doch langsam angehen und dreh nicht so hoch.
Selbstverständlich verstehe ich, warum man einen Hund hat (hab doch selbst einen).
Das Kernproblem sehe ich bei Euch auch eher in der Angstproblematik und nicht in der mangelnden Erfahrung. -
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Zitat
Leute es ist ein Versuch, wenn es nicht klappt dann bin ich der erste der den Fehler eingesteht!
Sicherlich nicht toll für das Tier, aber der Versuch war wenigstens da diesem Tier ein besseres Zuhause zu geben, als im Heim.Jetzt sei mir nicht bös wenn ich das so sag, aber wenns blöd läuft ist es ein Versuch der auf Kosten des Hundes geht. Nach euch kommt vielleicht wieder eine Familie, die wieder ein Problem in ihm sieht. Dann ist er das x-te mal schon abgegeben worden.
Und wenn das Geschichtchen so weitergeht und jeder den Hund so ein bischen in der Erziehung "verpfuscht" dann findet er - auch weil er natürlich älter wird - bald niemanden mehr der ihn nimmt. Dann ist er einer der Kanidaten der sein Leben hinter Gitter verbringen muss und nur immer wieder raus kommt und ein paar Tage, Wochen, Monate Glück erfahren darf.Es ist wirklich nicht böse gemeint aber - dieser Hund hat vielleicht nur noch diese eine Chance auf SEIN Leben.
Mir missfällt es einfach wenn dann jemand schreibt das er wenns dann eben nicht klappen sollte den Hund zurück gibt. Das ist kein Zustand.
Das klingt so als würdet nur ihr zählen und der Hund wär nichts wert, kein Teil der Familie. Und das wiederrum tut mir einfach persönlich weh zu lesen, auch wenn ich weiss das es für viele Menschen rechtens und in Ordnung ist. Ich bin schlichtweg anders aufgewachsen und geprägt worden.Ich hoffe jedenfalls - mehr für den Hund als für euch - das ihr wie gesagt miteinander glücklich werdet. Das ihr euch Hilfe holt und diesen Hund wirklich liebt. Und das er euch nie aus Boshaftigkeit beisst damit er wieder weg kommt. Oder halt sonst was passiert. Dem Hund ist es nämlich sicher ziemlich egal ob du dir dann den Fehler im Nachhinein eingestehst... bringt seinem Leben auch keine Besserung.
Ich kann natürlich auch deine Sichtweise verstehen aber... mich wurmts da trotzdem. Ich seh des Viecherl eben schon wieder im Tierheim, wenn nicht morgen wegen beissen, dann in zwei Jahren wegen Allergie oder was weiss ich... ich hoffe einfach das es nicht so ist.
Zitat
An alle die es nicth verstehen dass wir einen Hund haben:
Ich frage mich ehrlich gesagt, ob Ihr als Hundeführer geboren worden seit??
Na zumindest haben wir keine Angst vor Hunden gehabt.
ZitatScheinbar hat niemand von Euch jemals mit dem ersten Hund angefangen!?
Unverständlich!
Doch, aber es war für mich persönlich nie Abgabe eine Option. Und mein Hund hat mich echt gefordert. -
Stronger,
wenn du deine e-mail adresse sichtbar machen würdest, könnte ich dir eine Mail schreiben.
würde gerne mal ein paar "private" worte los werden

icq etc. geht auchLiebe Grüße
Lisa -
Zitat
stronger: Wieso holt ihr einen Hund wenn Frau und Kind Angst haben?
- Versteh ich auch nicht.Hab erst angefangen zu lesen ..... aber ich kenne inzwischen eine Hundephobiker, die sich mit eigenem Hund von der Phobie kuriert haben! ich finde das eine super Idee!!!!
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Zitat
Jetzt sei mir nicht bös wenn ich das so sag, aber wenns blöd läuft ist es ein Versuch der auf Kosten des Hundes geht. Nach euch kommt vielleicht wieder eine Familie, die wieder ein Problem in ihm sieht. Dann ist er das x-te mal schon abgegeben worden.
Und wenn das Geschichtchen so weitergeht und jeder den Hund so ein bischen in der Erziehung "verpfuscht" dann findet er - auch weil er natürlich älter wird - bald niemanden mehr der ihn nimmt. Dann ist er einer der Kanidaten der sein Leben hinter Gitter verbringen muss und nur immer wieder raus kommt und ein paar Tage, Wochen, Monate Glück erfahren darf.Es ist wirklich nicht böse gemeint aber - dieser Hund hat vielleicht nur noch diese eine Chance auf SEIN Leben.
Mir missfällt es einfach wenn dann jemand schreibt das er wenns dann eben nicht klappen sollte den Hund zurück gibt. Das ist kein Zustand.Wuggie - Du fasst es gut in Worte, was ich schon die ganze Zeit diffus fühle.
Ein Tierheimhund muss ja für jeden, der Interesse an ihm zeigt, "dankbar" sein, das steckt dahinter.... und man redet sich das Experiment schön, dass für den armen Hund ja alles besser ist, als "hinter Gittern" zu sitzen.Wie gesagt, Hunde aus dem Tierheim zu nehmen und ernsthaft mit ihnen zu arbeiten, das finde ich toll und meiner ist ebenfalls ein TH Kandidat, der mich gut auf Trab gehalten hat.
Aber: "Mal gucken, ob die Phobie weggeht" - und, was, wenn nicht? -
Zitat
Hab erst angefangen zu lesen ..... aber ich kenne inzwischen eine Hundephobiker, die sich mit eigenem Hund von der Phobie kuriert haben! ich finde das eine super Idee!!!!
Ich nicht, schon gar nicht aus dem Tierheim wo die Hunde schonmal hinkamen weils ja eben nicht gelaufen is. Für den Menschen ists freilich super.
Oder kanns gut werden. Und wenn nicht? Wer leidet denn im Endeffekt wenn nicht? - Risiko ist schön und gut, aber doch nicht auf Kosten eines Lebens.Da hätts andere Wege und Möglichkeiten gegeben. Hundegassigehen, Pflegehunde zu sich nehmen, Urlaubshunde betreuen. Aber warum muss es gleich ein Tier sein das eh schon irgendwo irgendwann mal für "nicht gut genug" befunden wurde?
Allergie und Tot und was weiss ich gibts zwar auch, aber so oder so ists fakt das der Hund schonmal wen verloren hat. - Vor einem Moment
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