Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Behalten oder doch besser zurückbringen?
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Ja, ich sagte ja auhc, ich kann keine Ferndiagnosen stellen und erzählte nur, wie ich das hier mache, falls es mal zu "ich glaub, ich renn gleich doch ma hinter Leni her"-Situationen kommen könnte
Denn mit Ablenkung und Alternativen hat es bei *uns* nichts gebracht 
Natürlich, wenn der Hund die Katzen jagen will, um sonst etwas mit ihnen anzustellen, muss man nach einer Weile schon überlegen, ob das alles so passend ist. Aber nicht am 1. Tag
Und meiner Meinung nach auch nicht in den ersten paar Wochen.Der Hund muss sich erstmal eingewöhnen und sich auch daran gewöhnen, dass diese Katze im Speziellen nicht zum Jagen sind. Er ist vermutlich eh total reizüberflutet und dann rennen da auch noch Katzen rum... natürlich muss der sich erstmal sortieren. Musste meine auch erstmal lernen, dass die Katzen hier zum "Inventar" gehören

Wichtig ist in erster Linie, dass man Hund und Katzen nicht unbeaufsichtigt lässt und dann man Zeit gibt. Das ist schon mal eine gute Grundlage.
Liebe Grüße,
Kathi -
26. Juli 2009 um 10:28
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Behalten oder doch besser zurückbringen? - Vor einem Moment
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EDIT: kscccht als Abbruch einfach mal anhand von Leckerchen üben, die sie nicht nehmen soll... lässt sie ab, wird das dann natürlich belohnt... das kannst du konditionieren, viele Hunde reagieren da aber von alleine drauf, da es ein ungewohntes Geräusch ist, das sie irritiert. Siehst du auch in dem Video, wie sie das mit dem Welpi macht

Das mit den Leckerlis wird schwierig, da er (noch?) keine Leckerlis von mir nimmt (oder ich hab welche zu Hause, die er halt nur nicht mag....). Hab aber nen Ball da. Wenn ich ihn damit also zum Spielen bekomme, wie kann ich ihn dann am besten konditionieren? Denn Ball werfen und mich dann dazwischen stellen, damit er nicht hinterher rennt (grün), sollte er es trotzdem versuchen, dann "kscht" (gelb) und wenn er dann immer noch will, dann stupsen (rot)????
Zitat
Wegen der Katzen: Unser Kater war auch einige Tage beleidigt, als der Hund einzog. Hat sich aber sehr schnell gelegt.
Wie das Verhalten des Hundes zu beurteilen ist lässt sich aus der Ferne schwer sagen. Aber könnte es sein, dass er wegen der gesamten Situation sehr aufgeregt und durcheinander ist und die Katzen gerade einfach ein Ventil für ihn sind, an dem er seine Anspannung auslassen kann?Das kann schon sein. Wir haben halt beobachtet, daß Moritz sich sofort entspannt und pennt, wenn keine Katze sichtbar ist. Seitdem die Katzen im Schlafzimmer sind und die Tür zu ist, hat er jegliche Alarmbereitschaft aufgegeben und auch nicht mehr gebellt. Also ist er kein notorischer "Alles-Anbeller"!
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Wenn der Hund aber einfach gerne und immer Katzen jagt und der Vorbesitzer diesbezüglich geschwindelt hat, dann würde ich mir ernsthaft überlegen, ob ich den Hund behalte. Klingt hart, aber die Katzen waren zuerst da. Und ein Hund, der Katzen einfach nicht mag wäre mir in der Situation zu gefährlich. Schließlich müssen die Tiere ja sicher irgendwann auch mal alleine bleiben, wenn keiner da ist, der eingreifen kann.Sollte dies wirklich der Fall sein, dann werden wir Moritz wieder zurück bringen! Das stand schon von Anfang an fest! Die Katzen gehen ganz klar vor. Nun, die erste Zeit wird auf jeden Fall die Schlafzimmertür für Moritz geschlossen bleiben. Vielleicht lassen wir ihn auch im Wohnzimmer, während wir weg sind, damit die Katzen auch mal wieder in der Wohnung ungestört rumlaufen und alles beriechen können.... Mal schaun, wie wir das machen.
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Und mit Ablenkung versuchen das Verhalten umzuleiten. Wenn Hunde aufgeregt sind und anfangen zu bellen o.ä. hilft es oft schon schlicht ein anderes Kommando zu geben, damit der Hund weiß, was er tun soll. Durch eine Korrektur sagt man ihm nur, was nicht.Was für ein Kommando würdest Du ihm denn geben bzw. wie würdest Du das denn machen? Das Problem ist halt, wenn er mal bellen angefangen hat, reagiert er auf keinen anderen Befehl. Haben das schon probiert.
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Ich würde jetzt erstmal sagen: warte ab... leg ihm vielleicht zu Hause noch ne leichte Hausleine an (ohne Ringe und Schlaufen), so dass du ihn im Notfall zurückhalten kannst, ohne ihn berühren zu müssen. (Berührung kann bestätigend oder aufputschend wirken in so einer unruhigen Situation)
Hatte Sienna anfangs auch (sie ging immer gerne ans Katzenklo und lies sich da nicht verbal abrufen...dann hatte sie die Leine dran und ich hab sie da einfach weggeführt)
Ob das mit dem Ball nun so funktioniert...hm
könnte schon sein, ich kenn es im Moment aber nur mit Leckerchen, weil da die Reizschwelle recht niedrig gehalten wird und da nicht noch zusätzlich Bewegung mit im Spiel ist. Ich will dir nun auch nichts falsches erzählen. 
Oder hat der Hund schon die Tendenz, dir den Ball aus der Hand zu nehmen, wenn du den Ball festhältst? Dann könntest du die Versuche unterbinden, dass er dir den Ball wegnehmen will. Ist denke ich, das gleiche in grün wie mit den Leckerchen. Vielleicht ist er nicht so Futter- sondern Spielzeugfixiert.
Bei IKEA gibt es die Gitter übrigens ganz günstig, auch zum einklemmen in die Tür (ohne bohren). War/Ist hier total super, weil sich die Tiere anschauen konnten, ohne dass der eine zum anderen hinrennen konnte.
Meine ist auch nicht von Natur aus der totale Katzenhund, ich meine aber, dass man mit Arbeit da sehr viel rausholen kann.

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Ok, Ball funktioniert auch nicht! Interessiert sich nicht die Bohne dafür.....
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Hallo Nashira
habe mir jetzt nicht alle Beiträge durchgelesen, falls das schon erwähnt wurde.
Bei Bekannten von mir, die zu ihren zwei Katzen einen Hund (mittelgroßer Schäfimix), auch eher durch Zufall bekommen haben, wurden die Katzen in der Wohnung nur noch oben (auf Schränken, Regalen etc.) gefüttert bzw. haben da geschlafen oder sich aufgehalten wenn der Hund im Zimmer war.
Nach einem Jahr haben sie sich dann auch mal runtergetraut ...Für den Hund ist alles neu und fremd, da ist Gebell nicht ungewöhnlich,wird sich aber bestimmt bald legen.
Hab Geduld. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich weiß ja, daß man Geduld haben muß und sowas nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen ist. Das Problem ist nur, daß mein Freund ihm diese Zeit nicht geben will. Ich red mir hier schon den Mund fusselig, um ihn zu überzeugen, aber so wirklich einverstanden ist er nicht. Wenn es nach ihm ginge, würde er Moritz noch heute zurück bringen.....

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mmh
könnt ihr nicht einen Kompromiss aushandeln?
Dein Freund gibt dir eine Woche Zeit und wenn Moritz sich positiv verändert noch ein paar Tage mehr.
Ja ständiges Hundegebell kann ganz schön an den Nerven zerren, wenn das bei uns Dauerzustand geworden wäre, puuh.

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Das kommt noch Nashira, der Hund muss sich doch erstmal eingewöhnen..
Kein Wunder, wenn er sich erstmal für nix interessiert.So vier Wochen Zeit brauchts, bis er langsam weiß, dass ihr sein neues Zuhause seid.
Hinsichtlich der Überzeugungsarbeit im Bezug auf deinen Freund fällt mir zzt. leider auch nix Gescheites ein
... aber ich denk mal drüber nach und teile dir dann mit, wenn ich eine Erleuchtung hab, wie man ihm den Hund für die nächsten vier Wochen schmackhaft machen könnte ;-) -
Danke für euren Zuspruch! Werd mal schaun, ob ich mit meinem Freund einen vorläufigen 1-Wochen-Schonfrist-Kompromiss aushandeln kann. Also drück mir die Daumen!
Also das mit dem Bellen hat soweit aufgehört! Er bellt echt nur, wenn er die Katzen sieht oder eben draußen die anderen Hunde an. Mal schaun, was er macht, wenn´s klingelt. Ansonsten interessieren ihn die Geräusche innerhalb und außerhalb des Hauses nicht die Bohne. Er liegt hier seelenruhig und pennt.
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Hast Du nicht einen guten Trainer in der Nähe, bei dem Du schnell eine Einzelstunde nehmen könntest und der zu Dir kommt um sich das ganze mal anzusehen?
Ich finde es schwer Ratschläge in diesem Fall im Internet zu geben. Der Hund ist ganz neu bei euch und muss sich erst eingewöhnen. Ohne ihn zu sehen ist es schwer zu sagen, wie man am besten korrigieren würde, je nachdem wie unsicher der Hund in der neuen Situation ist. Das könnte auch sehr schlecht für eure "Beziehung" sein, da das Vertrauen und die Bindung erst aufgebaut werden muss.Kann er die Grundkommandos gut? Kannst Du probieren ihn, wenn eine der Katzen auftaucht, ins Platz zu schicken?
Ich würde ihm dabei auch gleich irgendwas gaaaanz Leckeres unter die Nase halten, damit der Anreiz größer ist. So könnte er lernen, dass es was Tolles für ihn gibt, wenn die Katze kommt und sich ruhig verhält. Wenn das einige Male klappt, dann würde ich ihm die Wurst (oder was auch immer) nicht vorher zeigen, sondern erst, wenn er sich auf Kommando legt. Anfangs aber wie gesagt ruhig damit locken, so dass Du ihn der Situation seine Aufmerksamkeit bekommst. So würdest Du die Katze mit etwas Positivem verknüpfen können, und nicht mit Strafe. Sonst findet er die Katze vielleicht noch blöder, wenn es immer Ärger gibt, wenn sie auftaucht
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