Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Behalten oder doch besser zurückbringen?
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Ganz ehrlich...wie lange soll das für diese katzen noch so weitergehen? das problem löst sich ja nicht in 1-2 Monaten.....
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25. Juli 2009 um 20:38
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Behalten oder doch besser zurückbringen? - Vor einem Moment
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Nja ich denke nicht das es so förderlich für die Katzen ist.... Liegt daran das ich nur Katzen kenne die net so sonderlich begeistert von der Box sind...
Ich würde ihn mal mit MK damit er net beissen kann auf Sally los lassen... Die scheint das Gekläffe ja net zu jucken und notfalls kann sie ihm zeigen wo der Hammer hängt
Ueber40: Meistens regelt sich sowas sogar in noch kürzerer Zeit
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hhm, vielleicht ist das auch gar nicht so schlimm, wenn sich die Katzen erstmal n Weilchen bedeckt halten.
Zum Füttern der Katzen würde ich für sie ne Ruhezone einrichten, wo der Hund keinen Zutritt hat.
Linny, das mit den ungenehmen Transportboxen ist natürlich n Argument.
Frage an TS: Wie finden deine Katzen denn die Transportbox?Ach so, ich meinte das natürlich nicht als DAUERHAFTE Lösung über den ganzen Tag, sondern für kleine Trainingseinheiten von ein paar Minuten!!!
Die dann allerdings häufgi - über den ganzen Tag verteilt.
Weitere Idee:
Katzendecke unter Futternapf von Moritz legen - dann verbindet er (hopefully) den Geruch der Katzen mit was Angenehmem -
Um Gottes Willen bloß nicht die Katzen in eine Box sperren. Da liefert ihr sie in ihren Augen aus und das endet vermutlich völlig kontraproduktiv! Ihr könnt sie ja nicht ihrer Panik ausliefern, der Schuss ginge langfristig nach hinten los!
Vor allem braucht ihr Zeit...wir haben ein Türgitter im Wohnzimmer, unter dem die Katzen durchpassen, der Hund aber nicht - der Hund ist meist im Wohnzimmer und läuft nur frei durch die Wohnung, wenn ich das auch tu oder genau weiß, wo die Katzen sind.
Positive Verstärkung, wenn sich Hund gut verhält und die klare Ansage, dass der Hund an den Katzen nur dann etwas zu suchen hat, wenn ich das gestatte (wenn überhaupt).
Die Katzen und auch den Hund, würde ich NIE zu einer Konfrontation zwingen!!
Ihr müsst vorausschauend sein und auf die Körpersprachen Eurer Tiere achten.
Auf Biegen und Brechen kann man da nichts machen, die Tiere brauchen vor allem ZEIT!
Nachts ist der Hund an meiner Bettseite an einer relativ langen Leine - allein schon deshalb, weil sie lernen soll, nachts dort liegen zu bleiben und nicht durch die Bude zu stromern (inzwischen könnte ich die Leine auch weglassen, lass sie aber vorsichtshalber noch dran). Wasser hat sie nachts natürlich immer da stehen. Inzwischen springen die Katzen schon über Siennas Kopf hinweg von Bett auf Fensterbank und Sienna zuckt nicht mal mehr mit ner Augenbraue.
Lasst die Tiere nicht unbeaufsichtigt, dann kann auch nichts schief gehen.
Und die Katzen brauchen einen Rückzugsort, der Tabu ist für den Hund.

Liebe Grüße,
Kathi -
Smaddi, klingt logisch, was du sagst.
das mit dem Türgitter ist ne gute Idee !

ich glaub, ich hab da mehr als Hundehalter gedacht und Katzenhirne nicht so auf dem Schirm

Was hälst du von meiner Idee mit der Katzendecke unterm Freßnapf?
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Puuuh...ja, das könnte das unterstützen, würde das aber erstmal mit Leckerchen kombinieren und die Katzendecke einfach mal so zum Schnuppern geben.
Was man auch machen kann, ist, die beiden abwechelnd zu streicheln, dann nehmen sie gegenseitig Gerüche an, tauschen Duftstoffe aus und durch das Streicheln mit der "katzigen" oder "hundigen" Hand, wird der jeweilig andere Geruch auch positiv verknüpft und irgendwann für selbstverständlich angesehen.
Wenn du siehst, dein Hund wittert die Katze und "sucht mit der Nase die Luft ab" am besten schon unterbinden!
Beobachte mal das Verhalten deines Hundes:
Er wird IMMER erst wittern (Nase ist der wichtigste und beim Welpen bei der Geburt der einzig ausgeprägte Sinn neben dem Tastsinn), dann wird er mit den Augen schauen "wo kommt der Geruch her?" (Sehen ist der Sinn, der sich dem Welpen dann erschließt)
und dann wird er die Ohren aufstellen (der 3. letzte und eigentlich "unwichtigste" Sinn.) SPÄTESTENS DANN(!!!) solltest du einschreiten...Bei uns kommt es inzwischen gar nicht mehr dazu, dass meine Körperspannung aufbauen kann, denn dann ist ein Eingreifen eigentlich sinnlos, da dein Hund auf deine Bewegung mit "ich hau dann ma ab, sonst haste mich zu erst und ich komm nicht mehr zum Jagen" reagiert
Merke: so früh wie möglich unterbinden. Erst wenn der Hund akzeptiert hat, dass er nicht ohne Aufforderung an die Katze zu gehen hat, kannst du ihn irgendwann zu dir rufen und ihm der Katze zeigen (wenn DU das willst). Die Katzen werden irgendwann merken, dass sie nichts mehr zu befürchten haben und nicht mehr permanent wegrennen.
Im Moment liegt meine Yuna auf dem Kratzbaum und der Hund unten drunter vor dem Sofa und sie würdigen sich keines Blickes mehr

Ich würde ihn übrigens nicht "mit Maulkorb auf die Katzen loslassen" - dann kann der Hund die Katzen zwar nicht beissen, aber die Katzen bekommen trotzdem nen Schreck für's Leben, weil der Hund durch den MK ja das Jagen nicht lässt
MK höchstens als letzte Absicherung, falls er doch mal losrennt 
Liebe Grüße,
Kathi -
Entschuldige, aber was erwartest du denn? Der Hund ist grade bei euch angekommen und da soll er gleich der brave sein? Er kennt euch nicht, er kennt die Wohnung nicht, er kennt die Katzen nicht, er kennt die Nachbarn nicht, sein Herrchen hat ihn im Stch gelassen. Überleg mal wie er sich fühlt.
Versuch nicht ihm das Bellen ab zugewöhnen sondern finde den Grund heraus warum er das tut. Und ganz wichtig lass ihm Zeit an zu kommen. Man kann doch nicht nach einem Tag erwarten das alles in Ordung ist. -
Genau, Smaddi...
Wuffel muss verstehen:
"Familienmitglieder werden nicht gefressen!"

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bungee: Zu Deiner Frage mit den Transportboxen: Twister und Flicka haben beide kein Problem damit. Wenn die Boxen offen irgendwo rumstehen, legen sie sich durchaus rein und pennen da. Aber gerade deshalb würde ich sie nicht dort einsperren und sie dann in die Nähe von Moritz bringen. Die gehen mir da sonst nie wieder freiwillig rein. Sally findet die Transportbox gar nicht toll, weshalb für sie das auch nicht in Frage käme.
Smaddi: Deine Vorschläge haben mir gut gefallen. Das mit dem Türgitter war auch schon mein Gedanke heute. Auch das mit dem Anleinen bei Nacht ist ne gute Idee. Die Frage ist nur, ob das unser altes Bett noch aushält
, denn wenn Moritz mal mit Karacho aufsprint, haben wir wahrscheinlich einen Bettpfosten weniger.... 
Aber wie unterbinde ich dieses Verhalten? Was mache oder sage ich, daß es gar nicht zu den Bell- und Springattacken kommt? Wie unterbinde ich allgemein das Losbellen?
Der Vorbesitzer hat uns zwar nen Maulkorb für ihn mitgegeben, aber ich hätte ihn damit trotzdem nicht auf Sally losgelassen. Die Katzen sind schon so genug durch den Wind....
XXtra: Ich weiß, daß der Hund erst seit ein paar Stunden bei uns ist, aber ich hatte zumindest nicht mit sowas gerechnet, da ich das von meinem vorigen Hund nicht gewöhnt war! Außerdem hat mir der Vorbesitzer versichert, daß Moritz katzenfreundlich ist. Das er sich stattdessen wie ne Furie benimmt, konnte ich ja nicht ahnen.
Hast Du vielleicht nen Tipp, wie ich herausfinden kann, warum er bellt? - Vor einem Moment
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