Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Kleiner Schäfi mit großen Problemen
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Zitat
Hallo,
habe ich jetzt richtig verstanden, daß Tisha schon als Welpe auf einen Polizeihunde-Übungsplatz mitgenommen wurde
Du liebe Zeit, dort geht es in der Regel ziemlich rauh zu: Schutzdienst, unheimliche Figuranten, lautes Bellen.........einen kleinen Hund kann das schon ziemlich erschrecken!
Auf dem Übungsplatz ist ja "Stellen" und "Verbellen" eine gängige Übungseinheit und durchaus erwünscht, vielleicht hat sich die Kleine auch bei den "Großen" dieses Verhalten abgeschaut. Verbunden mit viel Unsicherheit und Angst kann es dann zu deinem beschriebenen Verhalten kommen.Mich würde interessieren warum viele Mensche eine Abneigung gegen diese Art Ausblidung haben.
Mir ist klar das es da etwas rauer zu geht und die Trainingsmethoden andere sind, aber ist das da echt so schlimm.
Ich habe einen Gassigehfreund und der ist im Schutzhundedienst tätig.
Und mir fällt keine extremes verhalten des Hundes auf oder gar eine ungerechte behandlung vom Besitzer. Dieser SH ist noch voll in der Ausbildung und erst 1 Jahr und 3 Monate alt.Vielleicht habt ihr ja anderes erlebt oder ich grad einen der wenigen getroffen der das auf die gute Art Traininert.
jetzt fällt mir grad auf das ich fast nen eigenen Beirtrag schreiben könnte.
Naja werden wir ja sehen
LG aus Texas
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30. Oktober 2009 um 12:34
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Kleiner Schäfi mit großen Problemen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich habe sicher keine Abneigung gegen den Schutzhundesport ansich.
Es geht darum einen Welpen (von 8 Wochen bis 3 1/2 Monaten) mit zur Polizeihundeausbildung zu nehmen, ihn dann privat zu vermitteln und danach zu sagen "jaja, kann schon sein dass sie alles verbellt, immerhin sollte sie Polizeihund werden".
Und von der Vorbesitzerin wurde dieses Verhalten bestärkt in dem sie den Hund nicht zu anderen Leuten ließ und mit Leinenruck wegholte sobald Tisha zu Menschen wollte. -
Monseniore
...aber genau dies ist das Problem: es gibt nicht "ein bißchen" Schutzhundausbildung, sondern ein Hund sollte sie beenden, erst dann ist er kontrollierbar!
Ein Welpe hat auf einem Hundeübungsplatz nichts verloren
Ich gebe zu, ich bin kein Freund vom Schutzdienst, halte aber eine Ausbildung zu Spezialzwecken schon für sinnvoll, aber es ist überaus fatal, Hunde mit abgebrochener Schutzhundausbildung ( ....weil sie sich plötzlich doch nicht eignen) wissentlich an einen "Otto-Normal-HH" weiterzuvermitteln!
Hätte ich die Wahl, ich würde keinen Hund wollen, der auf Befehl (...oder auch nicht) irgendeinen Menschen anfällt.
Die kleine Tisha ist noch sehr jung......da geht noch einiges in der Erziehung.
XKatX
Der Grundgehorsam ist wichtig, da hast du Recht, aber schau genau hin, wie trainiert wird. Ich wünsche dir und Tisha jedenfalls alles Gute
LG -
Hallo Audrey!
Dankeschön
Gott sei Dank hab ich die Hundeplatz Suche schon mit meiner anderen Hündin hinter mir und schon was Gutes gefunden, war nicht so einfach
Ab März (leider geht es nicht früher) starte ich dort mit Tisha die UO, mit Yuna gehts dann ab zur BH1 Prüfung, den Kurs haben wir schon, sind nur bis jetzt nicht zur Prüfung gestartet.Tisha fällt Gott sei Dank keine Menschen an, es bleibt beim verbellen.
Wie gesagt, ich weiß auch nicht ob es am "Polizeihund" liegt oder nicht, es wurden noch ganz andere Sachen gemacht.... 2 kleine Kinder, die alles mit dem Hund machen durften, Schläge mit der Zeitung wenn sie was "angestellt" hat, Leinenruck sobald sie Interesse an anderen Menschen gezeigt hat. (Zitat Vorbesitzer: Was soll ich mit einem Wachhund der andere Menschen mag") Und das sind nur die Dinge, die ich so beiläufig erfahren habe als ich Tisha abgeholt habe.
.. Nur hab ich mich da schon Hals über Kopf in den kleinen Keks verliebt gehabt.. Und dachte das wird schon, da sie ja doch noch so jung ist.Ich habe sicher auch nicht alles richtig gemacht in der Erziehung, war ziemlich verwöhnt von meiner anderen Hündin.. Das heißt ich dachte ich lass ihr einfach so viel Zeit wie sie braucht, damit sie sich an mich und auch an meine Tochter gewöhnt, die Angst verliert und Vertrauen findet und beginne mit dem Training erst sobald alles passt.
Heute denke ich es wäre auf jeden Fall besser gewesen von Anfang an mehr am Grundgehorsam zu arbeiten!!
Obwohl, die in meinen Augen wichtigsten Sachen, also Rückruf und bei mir bleiben, klappen eh super, da sie ziemlich ängstlich ist und freiwillig in meiner Nähe bleibt. -
XKatX
.....wenn du so souverän bist wie du schreibst, dann bekommst du das mit Tisha sicher hin
Übrigens......was sind das für merkwürdige Methoden, einen Hund ( Welpen) "menschenfeindlich" zu erziehen
Unglaublich......da wird ja bei dem Vorbesitzer bald der nächste scharfgemachte Hund auf der Matte stehen! Also, da hat die Süße ja wirklich Glück gehabt, daß sie bei dir gelandet ist......
LG - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Souverän sein ist halt schwer wenn man schon mit ungutem Gefühl aus dem Haus geht.. :/
Einen Neuen Hund werden sie wohl kaum holen, da Tisha wegen einer Allergie eines der Kinder abgegeben wurde..
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Hallo Leute!
Gerade war ich so stolz auf Tisha dass es mit dem anbellen von Leuten besser klappt, nun hat Tisha einen neuen "Tick".
Wenn ich mit ihr alleine bin ist alles kein Problem: sie geht brav ohne zu ziehen an der Leine, bellt kaum, im Freilauf bleibt sie immer in meiner Nähe und bellt keine Menschen mehr an (außer ganz suspekte, also zB sichtlich betrunken oder wild herumfuchtelnde) und ist super ruhig und brav.
Auch wenn Yuna mit dabei ist klappt es im Freilauf gut, aber an der Leine noch nicht so ganz
.. Aber wir arbeiten daran.Heute aber waren wir alle gemeinsam unterwegs, also ich, mein Freund, meine Tochter, Yuna und Tisha! Tisha ist alle paar Meter stehengeblieben und hat geheult und gejault als ob ihr weiß Gott was angetan wird... hat sich in die Leine gestemmt und versucht sich loszureissen. Leute sind stehen geblieben und haben uns angestarrt... :/ Ich hab dann meine Leute weiter geschickt und bin mit ihr in die andere Richtung gegangen. Kaum waren wir wieder allein ist sie ganz brav gegangen und hat keinen Mucks gemacht. Als wir wieder zu den anderen kamen hat das ganze Spiel von vorne begonnen. Ich musste sie dann nach Hause bringen, weil die Situation war so nicht tragbar, nicht für Tisha und auch nicht für uns.
Ich kann einfach nicht sagen woran das liegt. Teilweise sind wir in Gruppen mit bis zu 5 oder 6 Menschen und Hunden unterwegs und sie
hat noch nie so reagiert. Auch mit Yuna gemeinsam sind wir natürlich oft unterwegs, sowie auch gemeinsam mit meiner Tochter. Auch mit meinem Freund ist sie täglich auf mindestens einem kurzem Spaziergang...
Aber trotzdem war sie sichtlich überfordert mit dieser Situation.....Klar, sie ist ein schwieriger Hund, extrem leicht reizbar, fast schon hyperaktiv und sehr distanziert (außer zu mir und teilweise meinem Freund, aber auch meine Tochter hält sie lieber auf Distanz).
Aber so extrem hat sie auf eine Stresssituation noch nie reagiert.Hat vielleicht irgendjemand Rat oder Tips wie ich in diesen Stresssituationen agieren soll?
Fast schon verzweifelte Grüße :|
Kat -
Hat denn keiner Rat?

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Nicht böse sein über das was ich jetzt sage aber ich denke nicht, dass dir gefallen wird was ich sagen will
.Zum einen mach dich frei von deiner "Vergangenheitstheorie". Hunde leben im hier und im jetzt. Egal was beim Vorbesitzer war oder was er gemacht hat, es wird nicht das jetzige Verhalten so elementar beeinflussen, dass du die Probleme des Vorbesitzers ausbügeln mußt.
Dein Hund ist nicht extrem schwierig. Du bist nicht in der Lage ihm Sicherheit zu geben.
Begehe nicht weiter den Fehler und versuche deine Probleme über Tipps im Forum zu lösen, sondern geh zu einem kompetenten Trainer der sich vor Ort eure Probleme anschaut und vor allem euer Verhalten, denn das müßt ihr ändern, damit euer Hund euch versteht, Sicherheit empfindet und locker lassen kann.
Wie gesagt ... ist alles nicht bös gemeint aber wenn ihr es weiter so macht, wie bisher, dann habt ihr bald Probleme die euch unlösbar scheinen werden.
Ich selber habe es auch so versucht ... im Forum gibt es ja auch viele willige Menschen die einem helfen möchten ... viele verschiedene Tipps ... aber niemand hier sieht euch im Zusammenspiel und kann sagen, was euer wirkliches Problem ist.
Von daher werde ich mich hüten dir Tipps über das Forum zu geben, sondern ich kann dir nur zu dem raten was ich gemacht habe ... Hilfe beim Einzeltraining gesucht und gefunden ... seitdem vieles vieles verbessert und viel an MIR und wenig an Max gearbeitet ;).
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Danke für dein ehrliches Posting!
Bei der "Vergangenheitstheorie" gehts ja nur ums Bellen, das hat sie nun mal dort "gelernt". Aber wie gesagt, dass ist nun schon viel besser bzw. im Freilauf Vergangenheit!Das mein Hund schwierig ist haben bereits mehrere Trainer gesagt. Für mich ist sie im Vergleich zu meiner anderen Hündin einfach schwierig.
Das mit der Sicherheit ist mir leider bewusst, aber warum hat sie die Sicherheit solange wir alleine sind, nicht aber wenn mein Freund mit ist?Wir waren im Sommer bei einem Trainer, der sagte zB sie sieht bei mir "zu viel" Sicherheit und motzt deswegen an meiner Seite rum weil sie sich stark und eben sicher fühlt.
Das komische ist ja, ich habe kein Problem mit ihr. Sie ist ein treuer Begleiter, gerne in meiner Nähe, total verschmust und folgsam. Aber eben NUR bei mir.
Mein Freund kann sie nicht von der Leine lassen weil sie abhaut, sie zieht an der Leine, sie bellt Passanten an usw.! Sie hört nur sehr widerwillig bis gar nicht auf von ihm gegebene Kommandos, außer ich bin daneben, dann klappt es auf ein mal!
Und der Einzige Unterschied heute beim Spaziergang war eben dass mein Freund mit dabei war und Yuna an der Leine hatte....Einzeltraining wäre natürlich perfekt, aber noch habe ich keinen Trainer gefunden bei dem ich ein RICHTIG gutes Gefühl hatte...
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