Erbechen im Auto
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Hi,
ja ich weiß zu dem Thema gibt es schon ne Menge Threads aber ich habe ne spezielle Frage.
Und zwar ist Jojo 10 Monate alt, habe ihn mit 5 Monaten aus dem TH bekommen, da hatte er schon panische Angst vorm Auto fahren und hat sich auch nach spätestens 30 min übergeben.Nun haben wir lange dran gearbeitet und nun steigt er schon liebend gerne ein (er bekommt drin nun immer Ochsenschwanz oder irgendwas tolles, das er währenddessen fressen kann), das Fahren an sich geht auch solange er was zu fressen hat. Kurze Strecken (ca. 1-2km) schafft er auch ohne etwas zu fressen bis er wieder anfängt zu jammern (aber er erbricht nicht).
Ja um es zu trainieren fahre ich nun immer mind. 2 mal die Woche mit ihm raus aufs Feld ... ca. 4 km weg. Er bekommt für die Fahrt meist nen Ochsenschwanz ... den hat er dann meist kurz bevor wir wieder zu Hause ankommen aufgefuttert und hält die 2 Min auch noch ohne quietschen aus. Soweit ganz gut. Nun würde ich aber gerne am WE zu nem Hundefest fahren, dieses ist aber 16 km weg. Nun kann ich ihn natürlich nicht die ganze Fahrt mit Frischfleisch versorgen und will ich auch nicht, er soll ja auch langsam lernen das er ohne futtern fahren kann.
Ja nun ist meine größte Sorge eigentlich das ihm wieder schlecht wird, weil dann wäre es ja wieder ein sehr negatives Ereigniss und ich weiß nicht ob er dann das nächste mal wieder so gerne einsteigen würde.
Vielleicht hat ja jemand Erfahrung und kann mir sagen ob dieses Brechen mit dem Alter weg geht, oder ob es vielleicht auch sehr mit der Angst zu tun hat oder wirklich mit den Bewegungen des Autos ... ob es nur durch öfter Auto fahren weg geht, sodass sich der Körper dran gewöhnt. Hat es etwas damit zu tun ob der Hund raus schauen kann oder nicht, weil früher saß er nur so auf der Rücksitzbank, nun ist er in einer Box und kann nur uns sehen, aber nicht mehr nach draußen ...Das es Tabletten und Homöopathie zeugs dagegen gibt weiß ich, doch ich möchte es lieber mit Training hin bekommen, da ich kein Freund von Tabletten u so bin und diese Sachen sicher auch wieder ziemlich teuer sind.
Ja danke schonmal für die Hilfe!
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Ich denke, dein Hund hat zum einen Angst, das versucht du ja schon zu bekämpfen, indem du ihn mit Futter ablenkst.
Zum anderen scheint ihm beim Autofahren tatsächlich schlecht zu werden.
Sabbert er extrem???
Gut ist die Box!!!
Ich würde aber mal überlegen, ob die Box nicht in den Kofferaum passt.
Sie steht da einfach sicherer und wackelt nicht so hin und her wie auf der Rücksitzbank.LG nadine
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hallo
ich habe mit chelsea die selben probleme,einmal jat sie den ganzen kofferraum vom auto mit durchfall voll gesch***
das auto gehörte den eltern von meinem freund.
du hast zwar gesagt du willst keine Homöopathie aber als wir 3 std mit chelsea in die ferien gefahren sind habe ich ihr notfalltropfen gegeben,bachblüten.kostet auch nicht so viel und hat echt super geholfen. -
Mich wundert ein bisschen die Tatsache, dass er frisst. Denn wenn dem Hund schlecht ist frisst er normalerweise nichts. Für mich sieht es mehr nach Stress aus, dass er dann erbricht und dann hilft so wie du es machst, nur positives erleben. Ob es einen Rückschlag geben wird, weiß man nicht, aber ich glaube, da nichts negatives nach der längeren Fahrt kommt, wird es nicht so schlimm sein.
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Verhaltensmäßig würde du das Auto in kleinen Schritten auftrainieren:
- Rein, ohne zu fahren (mehrfach und immer wieder, bis er es gerne macht)
- Auto schön füttern (dort seine Hauptmahlzeit geben, ohne zu fahren)
- kurze Strecken fahren und Fahrt beenden, BEVOR er hechelt und ihm schlecht wird
uswAber dass du dich gegen pflanzliche Mittel gegen Reisekrankheit wehrst, verstehe ich nicht. Das heißt ja nicht, dass er diese ewig nehmen muss! Ich würde es eher als Anstoßbehandlung verstehen. Wenn der Hund einige Mal ohne Übelkeit gefahren ist, entspannt ihn das und es kann eine positive Verknüpfung bzw. Neutralisierung mit dem Auto stattfinden.
Ich habe übrigens gehört, dass es auch mit dem Auto selbst zusammen hängen kann, man seinen Hund deshalb zur Autoauswahl mitnehmen soll (was ich mir lustig vorstelle, wenn man nach der Probefahrt ein bekotztes Auto zurück gibt mit den Worten: "Kaufen wir nicht, der Hund verträgt es nicht"
)
Und ich habe auch gehört, dass es sich bei einigen Welpen "heraus wächst". -
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Also nun nochmal ganz ruhig ... ich glaube ihr habt mich ein wenig falsch verstanden ...
BigJoy:
Erstmal habe ich nun schon 3 Monate mit ihm trainiert ... nur deshalb frisst er schon im Auto ... vorher tat er das auch nicht. Nun frisst er und erbricht auch noch nicht, da ich nicht länger als 10 min fahre ... ich frage mich nur wie es ist wenn ich dann länger fahre. Er hat nun auch keine Angst mehr vorm Auto ... wie gesagt er springt rein und so weiter ... denke du hast meinen Text nicht ganz gelesen.Zweitens ich WEHRE mich nicht gegen Mittelchen und wenn ich mehrere Stunden mit ihm fahren muss werde ich ganz sicher dazu greifen ... nur eben nicht für 16 km ... da muss es auch ohne gehen. Das muss eben trainiert werden.
nadine 1011:
Nein er sabbert gar nicht ... wie schon gesagt wir haben schon ne Menge Training hinter und und er hat auch keine Angst mehr vor dem Auto ... er springt freiwillig rein und knabbert genüsslich seinen Knochen ... die Frage ist eben nur wenn ich nun länger mit ihm fahre ob ihm wohl wieder schlecht wird oder nicht. Die Box passt nicht in den Kofferraum da wir nur ne Limousine haben und wir haben sie aber auf der Rückbank gut fest geschnürt, also sie wackelt dort nicht ... steht zwar schief, aber denke das stört ihn nicht so.LG
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