Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Nichts schwerwiegendes, aber dies und das Problemchen
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Hallo,
nachdem es doch endlich bei mir Click gemacht, dass ich meinen Hund (Boxer) mehr auslasten muss und ihn auch draussen mehr beschäftigen muss, kommt jetzt wieder ein Rückschlag - mit 3 Jahren - grrrr -
Soweit wie möglich versuche ich ihn draussen zu füttern bzw. ihn für sein Futter arbeiten zu lassen. Da ist zum Beispiel das Problem, dass er den Futterdummy mehr recht als schlecht, sagen wir mal zu 90% apportiert, aber alles andere nicht. Egal was ich werfe, wo kein Futter drin ist, da steht er nur doof vor mir und schaut mich fragend an.
Gibt es dafür wohl eine Lösung?
Gestern auf der Hundewiese hat er zum Beispiel überhaupt nicht auf mich reagiert. Ich war schon halb auf dem Weg zum Parkplatz und er reagiert Null auf mein Rufen, sodass ich hingegen musste und ihn festmachen musste. ...........und heute morgen............lasse ihn kurz mit anderen spielen, die wir bei der morgendlichen Runde zufällig getroffen habe. Ich gehe in die andere Richtung und rufe ihn zu mir und er .............rennt mit den anderen Hunden in die entgegengesetzte Richtung.
Ich bin dann doch ziemlich verzweifelt nach Hause, weil es sonst gerade mit dem Futter draussen eigentlich recht gut geklappt hat. Was ist nur auf einmal los???
Versucht er mal wieder auszutesten???
Kennt Ihr sowas???
LG Anja
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8. Juli 2009 um 12:45
schau mal hier:
Nichts schwerwiegendes, aber dies und das Problemchen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Könnte gut sein, dass er nochmal seine Grenzen austestet!
Laß' dich nicht aus der Ruhe bringen. Die Hauptsache ist jetzt wieder, dass er so wenig wie eben möglich, mit seiner Masche Erfolg hat.
Am Besten Schlepp dran.
Clickerst du mit ihm?
Denn dann, wäre das Ausweiten auf andere Apportiergegenstände, nicht schwer.
Auch, könntest du den Inhalt des FuDummys ein bißchen variieren und die Dummyspiele abwechslungsreich und spannend gestalten.
Falls du dafür noch Ideen suchst ... ?
Immer gerne ... !LG,
Susanne -
Ich kenn jetzt deine vergangene Problematik nicht, aber wenn ich das lese, hört es sich für mich so an, als hättet ihr noch gar keine richtige Beziehung zueinander.
Als Mücke in der Pubertät war, ist er auch manchmal lieber mit Hund x mitgegangen, als mit mir.
Je intensiver wir gemeinsam Gehorsam erarbeitet haben und ich mich mit ihm beschäftigt habe, umso besser funktionierte es auch draussen.
Vielleicht findet dein Boxer apportieren blöd. Vielleicht sucht er lieber Leckerchen auf dem Boden oder sein Spielzeug oder buddelt Löcher oder oder oder.
Boxer sind ja nun keine klassischen Apportierhunde, meine BX zwar auch nicht, aber trotzdem macht er es manchmal ganz gern.Ich wechsle aber immer die Beschäftigung ab, weil er schnell die Motivation dazu verliert.
Also wenn der Hund gelangweilt angelatscht kommt, dann hättest du früher aufhören müssen
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Ich würd da weniger auf "Du kriegst nur Futter wenn du auf mich hörst" als auf "Du hast es angenehmer wenn du auf mich hörst" setzen.
Ich schätze, bei euch fehlt ein wenig die konsequente Rollenverteilung, dein Hund nimmt dich, bzw. deine Kommandos derzeit nicht so wirklich ernst.
Da würde ich ansetzen und alles, was ich irgendwie durchsetzen kann, ganz konsequent durchziehen, drinnen angefangen. Draussen würde ich in der Zeit der Änderung, des Trainings Situationen, in denen er mit Ignoranz Erfolg haben kann vermeiden, wenn nötig durch anleinen.
Gruß, staffy
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HI;
HAST DU TIPPS WIE ICH WAS DURCHSETZEN KANN? Ist mein erster Hund und von daher bin ich doch oft etwas unbeholfen, deshalb läuft das ein oder andere dann auch schief und bin somit für Tipps immer dankbar.
LG
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Sowas pauschal zu sagen, ohne dich, den Hund und euren Alltag zu kennen ist nicht so einfach.
Überdenk mal deinen Tag mit Hund, wer schaut nach wem, wer gibt was vor, ...
Kennt dein Hund einen festen Platz, kannst du ihn dorthin schicken, bleibt er da ? Was passiert, wenn du mal ein paar Stunden keine Zeit für deinen Hund hast, ihn einfach nicht siehst, nicht mit ihm sprichst, ihn gar nicht beachtest. Wie reagiert er dann ?
Es gibt viele kleine Möglichkeiten dem Hund zu demonstrieren, daß er sich besser an einem orientieren sollte. Mal ein banales Beispiel:
Viele Hunde drehen vollkommen auf wenns raus geht und stürmen, sobald die Türe einen mm auf ist schon raus. Ich kann natürlich jeden Tag aufs neue üben, Jacke an, Jacke aus, ... Sitz Übung vor der Tür, Leckerli in der Hand, ....
Ich kann aber auch zur Türe gehen, diese einen Spalt öffnen und sobald der Hund durch will sofort wieder schließen. Kein verletzendes Zuschlagen, der Schreck halb eingeklemmt zu sein reicht gewöhnlich schon. Dies alles völlig ruhig, absolut kommentarlos und ohne den Hund dabei anzuschauen. Jeder halbwegs intelligente Hund braucht beim ersten Mal keine 3 Wiederholungen und evtl. nur 2 Tage, um anschließen ruhig abwartend vor der Türe zu stehen und auf die Erlaubnis zu fragen ... ohne großes TamTam und zig Hilfsmittel, alleine durch meine Präsenz und ruhiges, bestimmtes Handeln.Nun möchte ich dir nicht empfehlen, deinen Hund einzuklemmen (verletzt werden soll er ja eh nicht), aber so kleine Konflikte mal in aller Ruhe austragen, da wird schon mehr geschaut, als einfach draufloszustürmen.
Wo haperts denn bei euch sonst ? Bleibt er bei offener Heckklappe sitzen, oder springt er raus ? Kannst du Fremden die Hand geben, ohne Reaktion von ihm ? Kannst du ihn anbinden und 10 m weiter stehen bleiben, ohne Heulkonzert ? Verfolgt er dich drinnen, ist er eher ignorant, .... ???
Gruß, staffy
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