Mein diabeteskranker Dackel ist nachts unruhig
-
-
Zitat
mittendrin:
Naja, zum Einstellen haben wir ja 2x täglich die Blutwerte genommen. Sie hat angefangen mit 586! Eine zeitlang habe ich 2x0,3 ml Caninsulin gespritzt. Die 0,4 sind seit einigen Wochen, weil die Werte wieder höher wurden. Dass das eine super hohe Dosierung ist, sagte der TA auch, aber erst damit gingen die Werte wieder in einen normalen Bereich. Sie ist übrigens ziemlich groß und wiegt 11 kg. Wenn sie völlig überdosiert wäre, müsste es ihr doch eigentlich auch tagsüber schlecht gehen.
Auch 2 mal tägliches Messen ist nicht ausreichend. Dazwischen können sich die Werte sonstwo befinden. Vernünftigerweise beginnt man mit der niedrigsten Dosis Insulin und schaut, wie der Stoffwechsel reagiert. Die niedrigste Dosis sind 0,25 iE pro kg/KG 2 mal täglich. Das wären bei 11kg gerade mal 3 iE 2 mal täglich. Sicher kann es sein, dass man letztendlich bei 4-5 Einheiten landet, aber das sind immer noch keine 12 oder gar 16.
Die Krux ist ja, dass bei zu hoher Insulindosis, der Körper gegenreagiert (Somogyi-Effekt). Die Werte steigen, noch mehr Insulin... die Werte steigen wieder, noch mehr Insulin.
Wann habt Ihr denn die Zuckerwerte genommen? Wie lange Zeit nach Injektion + Futter?Zitat
Heute Nacht hat sie total gehechelt. Vielleicht kommt es doch auch vom Herzen. Bin jetzt völlig verwirrrt. Das Problem mit einer anderen TA-Meinung ist, dass sie eben wirklich viele Krankheiten hat, nicht nur Diabetes. Und ich möchte sie auf keinen Fall unnötigen Untersuchungen, die sie alle schon hatte, aussetzen.
Ja, denke nicht, ich könnte das nicht verstehen. Mein Diabetiker ist ebenfalls herzkrank und hat diverse andere Geschichten. Ich gestehe, ich bin persönlich betroffen, wenn ich lesen muß, wie bei Hunden oftmals mit dem Diabetes umgegangen wird. Das geht überhaupt nicht gegen Dich, auch nicht gegen Deinen Tierarzt, ist eher so ein allgemeines Entsetzen meinerseits.
Ich habe inzwischen für den Diabetes einen Extra-TA, der hauptsächlich dafür sorgt, dass ich meine Insulinrezepte habe. Der Haus-TA braucht sich darum nicht zu kümmern und ist ziemlich froh drum. - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Mein diabeteskranker Dackel ist nachts unruhig schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Zitat
Metatron:
Hm, ihr Tumor ist merkwürdigerweise im letzten Jahr gar nicht gewachsen, aber das kann sich natürlich geändert haben. Wie habt ihr das denn festgestellt, d.h. was bedeutet "es wurde so akut". Schmerzen? Ich sollte vielleicht doch die Untersuchung machen lassen. Auch wenn ich Panik habe, möchte ich ja nun nicht, dass ich nicht mitbekomme, wenn sie leidet. Jetzt liegt sie wieder rum als wäre nichts. Das ist wirklich eine Achterbahn der Gefühle.Wir wussten nicht, dass sie einen Tumor hat. Samstags ging es ihr noch gut, keine Anzeichen. Sonntags morgens um 5 haben wir sie in der Küche gefunden. Schwer atmend, röchelnd, total verkrampft. Wir sind in die Tierklinik gefahren und es wurde auf dem Röntgen ein faustgroßer Milztumor festgestellt. Keine andere Möglichkeit, als einzuschläfern. Zwei Wochen vorher hat unser TA beim Abtasten noch nichts gemerkt. Und in der Klinik dann konnten sogar wir den Tumor ertasten. Uns ist nie etwas aufgefallen. Beim Streicheln und Brauch kraulen nicht und auch optisch war keine Veränderung zu sehen. Möglicherweise ist das blöde Teil sogar innerhalb von Stunden so riesig geworden.
Ich will dir ja keine Angst machen. Aber grundsätzlich solltest du den Tumor bei deinem Hund arg im Auge behalten.
Allerdings kann diese Unruhe auch wirklich davon kommen, dass Insulin und Herz nicht richtig eingestellt sind.
Daher würde ich dir auch raten, mal in eine größere Klinik zu gehen und alles genau checken zu lassen.
-
mittendrin:
Wir haben morgens und abends vor der Fressenszeit Blutwerte genommen und haben ganz niedrig dosiert begonnen. Immer ein paar tage, dann erst gesteigert, wenn die Werte besser, aber immer noch zu hoch waren. Vorgestern sollte ich abends 1x Insulin aussetzen (als Versuch, ob es in der Nacht dann keine Unruhe wegen Hunger gibt), aber das war natürlich nichts. Hatte ich mir vorher auch schon gedacht, dass sie dann nur wieder Durst hat und sich sonst nichts ändert. Ich kann gerade gar keinen klaren Gedanken mehr fassen. Wie finde ich denn einen Tierarzt, der sich auf Diabetiker spezialisiert hat? Wie hast du deinen gefunden? Sie hat halt mittlerweile so eine Panik vor dem Tierarzt. Wenn ich jetzt selbst alle 2 Std. messe, habe ich ja gar keine Ahnung, wie die Werte sein sollten. Wie hast du dich denn informiert? Oder hast du die Infos von deinem Tierarzt erhalten?Metatron:
Ich ringe noch mit mir, weil ich so Angst vor der Diagnose habe, aber ich denke, ich werde die Untersuchung noch mal machen lassen.Was ich halt überhaupt nicht versteh, warum sie tagsüber zufrieden rumliegt, wedelt, wenn ich vorbei komme und auch nicht hechelt.
Danke für eure Mühe!
Lieben Gruß
Angelika -
Hallo Angelika,
um einen diabetischen Hund richtig einzustellen müssen regelmäßig die Blutwerte gemessen werden, möglichst 2x tägl. zu Hause. Blut aus dem Ohr des Hundes bekommst du mit einer Vacuum-Lanzette. Allerdings dauerte es machmal bis man die richtige Stelle gefunden hat. Genau so wichtig sind Tagesprofile. Dabei wird im stündlichen Abstand gemessen und die Werte festgehalten. Nur wenn du diese Dinge alle machst kannst du erkennen, ob dein Hund gut eingestellt ist.
Meine verstorbene Hündin hatte 4,5 Jahre Diabetes. Allerdings hatte ich eine Tierärztin, die sich auf diesem gebiet sehr gut auskennt. Leider ist diese Thematik für Tierärzte oft noch Neuland wie du auch schon Ellen gehört hast, die sich mit Diabetes wohl auch auskennt.
Außerdem sollte auch gelegentlich der Fructosaminwert (das geht allerdings nur beim Tierarzt) gemessen werden.
Du kannst auch mal auf die Seite vin Caninsulin gehen, dort findest zu viel Info über Diabetes beim Hund. Eine weitere Möglichkeit ist das Forum von Zuckerhunde.
Ich würde bei der nächtlichen Unruhe als erstes an nicht passende Blutzucherwerte denken. Bei diesem Zusant dem Hund noch Berihigungsmittel zu verschreiben ist in meinen Augen schon fahrlässig.
Leider wird dein Tierarzt wohl nicht zugeben, daß er sich bei Diabetes nicht so auskennt, deshalb ist es wichtig, daß du dich genau informierst. Ist ja heute kein Problem mehr mit Hilfe des Internets.Was das Spritzen angeht kann ich mich nur Ellen anschließen. Du brauchst spezielle Spritzen mit Einheitsangaben passend für dein Insulin, den nur so kannst du genau dosieren. Die Angben in ml sind viel zu ungenau.
LG
Irice -
Zitat
mittendrin:
Wir haben morgens und abends vor der Fressenszeit Blutwerte genommen
Dann hast Du einen Nüchternwert. Anschließend gab es Futter und dann das Insulin?
Dann weißt Du noch nicht mal, ob Futtermenge und Insulin zusammenpassen oder ob da schon die erste Achterbahn losgeht. Caninsulin enthält ja 30% schnelles Insulin für die Mahlzeit, welches sehr schnell greift. Wenn Futter und Insulin mengenmäßig nicht zusammen passen, der Spritzzeitpunkt nicht optimal ist, geht der BZ erst in den Keller und anschließend hoch oder auch umgekehrt ;-)Zitat
und haben ganz niedrig dosiert begonnen. Immer ein paar tage, dann erst gesteigert, wenn die Werte besser, aber immer noch zu hoch waren.
Bei Caninsulin braucht der Stoffwechsel eine Woche, bis man eine verläßliche Kurve hat. Ein gut eingestellter Diabetiker sollte optimal keine Schwankungen von mehr als 100mg/dl in der 24h-Kurve haben. Mit 2 Messungen findet man das nie heraus, auch nicht, wenn die Nüchternwerte sinken.Zitat
Vorgestern sollte ich abends 1x Insulin aussetzen (als Versuch, ob es in der Nacht dann keine Unruhe wegen Hunger gibt), aber das war natürlich nichts. Hatte ich mir vorher auch schon gedacht, dass sie dann nur wieder Durst hat und sich sonst nichts ändert.
Ja. Das konnte nicht funktionieren. Dann hat sie am Abend auch Futter ohne Insulin bekommen?Zitat
Ich kann gerade gar keinen klaren Gedanken mehr fassen. Wie finde ich denn einen Tierarzt, der sich auf Diabetiker spezialisiert hat? Wie hast du deinen gefunden? Sie hat halt mittlerweile so eine Panik vor dem Tierarzt.
Ich weiß nur von Fr. Dr. Hörauf (bemüh mal die Suchmaschine). Die ist auf dem Gebiet kompetent und bekannt, für mich aber zu weit weg.
Unikliniken haben auch Endokrinologen und dort (TiHo Hannover) habe ich auch kompetente Antworten erhalten. Meine "Diabetes-TÄ" hat lediglich einen Mann mit Diabetes Typ I und kennt sich sehr gut mit Ernährung aus, was bei Tierärzten ja auch nicht so häufig anzutreffen ist ;-) Ich habe diverse Tierärzte abgeklappert, mir einen Haufen Unsinn angehört, dabei einen mehr als mageren Hund gehabt und Frust. Die Tierärztin war dann ein Zufallstreffer über eine Freundin. Allerdings praktiziert diese Tierärztin nicht. Sie hat natürlich eine Zulassung und darf behandeln, verschreiben. Aber eine Praxis hat sie nicht.Zitat
Wenn ich jetzt selbst alle 2 Std. messe, habe ich ja gar keine Ahnung, wie die Werte sein sollten. Wie hast du dich denn informiert? Oder hast du die Infos von deinem Tierarzt erhalten?
Hunde haben die gleichen Zuckerwerte wie Menschen. Ein gesunder Hund liegt nüchtern bei 60-90. Beim diabetischen Hund sollte man Werte zwischen 100 und 200 anstreben. Das sind keine Werte, die ein menschlicher Diabetiker anstreben würde. Beim Hund merken wir aber nicht immer eine Unterzuckerung und diese kann tödlich sein. Also müssen wir da einen Sicherheitspuffer einbauen.Ich habe viele Infos aus dem Netz (früher gab es mal ein tolles Forum für diabetische Hunde), eine Schwester mit Diabetes Typ I und notfalls diese Ärztin.
Der Stoffwechsel bei Menschen und Hunden unterscheidet sich nicht so arg. Viele Unterschiede liegen höchstens in der Ernährung. -
-
Hallo Irice,
Zitatum einen diabetischen Hund richtig einzustellen müssen regelmäßig die Blutwerte gemessen werden, möglichst 2x tägl. zu Hause. Blut aus dem Ohr des Hundes bekommst du mit einer Vacuum-Lanzette. Allerdings dauerte es machmal bis man die richtige Stelle gefunden hat. Genau so wichtig sind Tagesprofile. Dabei wird im stündlichen Abstand gemessen und die Werte festgehalten. Nur wenn du diese Dinge alle machst kannst du erkennen, ob dein Hund gut eingestellt ist.
Wenn du das so schreibst, frage ich mich wirklich, wie wir die letzten 8 Monate überhaupt so hinbekommen haben. Ich werde mir wohl gleich mal ein gerät holen und weiter forschen.
ZitatAußerdem sollte auch gelegentlich der Fructosaminwert (das geht allerdings nur beim Tierarzt) gemessen werden.
Haben wir glaube ich noch nie gemacht. Vielleicht tue ich ihm auch Unrecht und ich hab es nur nicht bewusst mitbekommen.
ZitatDu kannst auch mal auf die Seite vin Caninsulin gehen, dort findest zu viel Info über Diabetes beim Hund. Eine weitere Möglichkeit ist das Forum von Zuckerhunde.
Die Seite für Zuckerhunde verstehe ich nicht. Weiß nicht, wie man da posten kann. Aber die Caninsulin-Seite werde ich mir gleich genau anschauen.
ZitatIch würde bei der nächtlichen Unruhe als erstes an nicht passende Blutzucherwerte denken. Bei diesem Zusant dem Hund noch Berihigungsmittel zu verschreiben ist in meinen Augen schon fahrlässig.
Da muss ich ihn mal verteidigen. Die sind wirklich in totaler Niedrigdosierung, wobei ich trotzdem auch kein gutes Gefühl hatte. Und er hat dazu gesagt "damit Sie mal ein Auge zumachen können", weil ich wirklich bald am Ende meiner Kräfte bin. Seit drei Monaten habe ich nie mehr länger als 4 Stunden am Stück geschlafen.
ZitatLeider wird dein Tierarzt wohl nicht zugeben, daß er sich bei Diabetes nicht so auskennt, deshalb ist es wichtig, daß du dich genau informierst. Ist ja heute kein Problem mehr mit Hilfe des Internets.
Im Moment bin ich total verwirrt und überfordert, aber ich werde meinen Freund auch mal bitten, sich einzulesen. Dann können wir zusammen entscheiden, was zu tun ist.
ZitatWas das Spritzen angeht kann ich mich nur Ellen anschließen. Du brauchst spezielle Spritzen mit Einheitsangaben passend für dein Insulin, den nur so kannst du genau dosieren. Die Angben in ml sind viel zu ungenau.
Ich habe beide Art von Spritzen und 4 ml entsprechen den 16 Einheiten. Die Spritzen sind identisch von der Größe und Einteilung.
Ich danke dir sehr, dass du dir die Zeit nimmst, mir so ausführlich zu schreiben. Gibt mir doch Mut, es noch einmal anzugehen.
Lieben Gruß
AngelikaHallo Ellen,
tut mir Leid, kann man nicht einzeln antworten??? Keine Ahnung, wie...ZitatDann hast Du einen Nüchternwert. Anschließend gab es Futter und dann das Insulin? Dann weißt Du noch nicht mal, ob Futtermenge und Insulin zusammenpassen oder ob da schon die erste Achterbahn losgeht. Caninsulin enthält ja 30% schnelles Insulin für die Mahlzeit, welches sehr schnell greift. Wenn Futter und Insulin mengenmäßig nicht zusammen passen, der Spritzzeitpunkt nicht optimal ist, geht der BZ erst in den Keller und anschließend hoch oder auch umgekehrt
Ich sehe, ich muss wirklich selbst messen. Habe bisher wirklich gedacht, dass sie in super Händen ist, aber vielleicht kennen sie sich mit Zucker tatsächlich nicht genügend aus.
ZitatBei Caninsulin braucht der Stoffwechsel eine Woche, bis man eine verläßliche Kurve hat. Ein gut eingestellter Diabetiker sollte optimal keine Schwankungen von mehr als 100mg/dl in der 24h-Kurve haben. Mit 2 Messungen findet man das nie heraus, auch nicht, wenn die Nüchternwerte sinken.
Gehe jetzt gleich ein Messgerät kaufen.
ZitatJa. Das konnte nicht funktionieren. Dann hat sie am Abend auch Futter ohne Insulin bekommen?
Ja, hat sie!ZitatIch weiß nur von Fr. Dr. Hörauf (bemüh mal die Suchmaschine).
Hatte erst ihren Kollegen Dr. Münster als Ort gelesen. Aber ich rufe morgen direkt mal an. Jetzt ist sie schon weg .-(ZitatHunde haben die gleichen Zuckerwerte wie Menschen. Ein gesunder Hund liegt nüchtern bei 60-90. Beim diabetischen Hund sollte man Werte zwischen 100 und 200 anstreben.
Wenigstens etwas stimmt. Sie ist immer auf Werte zwischen 100 und 160 eingestellt worden. Wie gesagt, wir haben mit 586 begonnen.Ich werde jetzt weiter recherchieren und danke auch dir für deine ausführliche Unterstützung!
Angelika -
Zitat
tut mir Leid, kann man nicht einzeln antworten??? Keine Ahnung, wie...
Ich glaube, man kann nicht auf sein eigenes Post antworten, also nicht zweimal nacheinander schreiben. Macht ja aber nix ;-)Zitat
Ich sehe, ich muss wirklich selbst messen. Habe bisher wirklich gedacht, dass sie in super Händen ist, aber vielleicht kennen sie sich mit Zucker tatsächlich nicht genügend aus.
Das ist weit verbreitet. Dein TA ist deshalb kein schlechter TA.
Bei den Meßgeräten: Achte darauf, dass wenig Blut benötigt wird. FreeStyle Lite ist empfehlenswert. Benötigt sehr wenig Blut und die Stechhilfe kann mit einem durchsichtigen Aufsatz versehen werden. Die funktioniert prima. Meine Apotheke hat mir damals das erste Meßgerät (Contour) geschenkt (die Stechhilfe ist aber Mist). Bei Sanicare gibt es meist Meßgeräte für 5 Euro zu kaufen, da ist mein FreeStyle Lite her.
ZitatJa, hat sie!
Na, dann ist sie natürlich hoch gegangen
Zitat
Ich werde jetzt weiter recherchieren und danke auch dir für deine ausfhrliche Unterstützung!
Kein Problem, gern geschehen
-
Hallo Ellen,
ich werde morgen Früh direkt bei dieser Fr. Dr. Hörauf anrufen und fragen, ob ich kommen kann. In Urlaub scheint sie nicht zu sein, nur heute Nachmittag ist die Praxis zu. Ich frag gerade noch ein bisschen rum, wer sie sonst noch so kennt. Das Gerät habe ich mir aufgeschrieben, warte aber jetzt mal morgen ab, was die andere TÄ sagt. Es gibt eine Salbe, die die Durchblutung fördert. Vielleicht geht das auch bei Hunden, denn bei Menschen hilft es sehr, wenn man sie pieksen muss. da kommt das Blut besser. Ist ein riesen Gebiet, um sich einzulesen. Aber ich weiß ja auch, wie schnell sich das Befinden ändert, je nachdem wie der Blutzuckerspiegel ist. Drück uns die Daumen für morgen. Hoffentlich können wir direkt hin.
Danke -
Also, Angelika, dass Du quasi um die Ecke von Fr. Dr. Horäuf wohnst, das find ich ja klasse
Natürlich drück ich die Daumen und bin ganz sicher, dass Ihr da wunderbar aufgehoben seid.ZitatEs gibt eine Salbe, die die Durchblutung fördert. Vielleicht geht das auch bei Hunden, denn bei Menschen hilft es sehr, wenn man sie pieksen muss. da kommt das Blut besser.
Mit solchen Sachen muß man, glaube ich, vorsichtig sein, wegen möglicher Verfälschung der Werte. Aber frag Fr. Dr, die weiß das bestimmt. -
Hallo Ellen,
ja, natürlich frage ich sie vorher. Eigentlich dürfte das die Werte nicht verfälschen. Wir haben die Salbe von einer Kundin, die selber Ärztin ist. Und wir brauchen die Blutfettwerte ja auch genau, weil sie eben auf Diabetes etc. prüfen sollen. ich rufe jetzt mal in der Praxis von Dr. Hörauf an und hoffe, dass ich kommen kann.
lieben Gruß
AngelikaHi,
blöderweise ist Fr.Dr. Hörauf erst einen Termin am Do Nachmittag. Bis dahin muss ich jetzt irgendwie die Trinkmenge kontrollieren (was immer schwer ist, weil ich ja zwei Hunde habe) und Tagesprotokolle machen. Das ist jetzt ein Rückschlag, denn heute Nacht habe ich schon um 1 Uhr gefüttert und gespritzt, d.h. 4,5 Std. zu früh). Ich habe jetzt natürlich auch bei der Menge Sorge. Ganz blöd ist natürlich, dass ich praktisch nur 1x zu der Ärztin kommen kann, weil ich Samstag ja fahre. Das ist ja recht unwahrscheinlich, dass die bei einem Mal direkt was sagen kann. Naja, vielleicht mit den Protokollen doch. Und vielleicht geht es dann auch irgendwie telefonisch. Wenn ich ja sowieso selber messe, muss sie ja eigentlich nicht unbedingt in die Praxis, oder? Ich bin mittlerweile so panisch, dass ich meine Süße überdosiere. Aber was soll ich nachts machen? Hab heute 30 minuten mit mir gerungen und versucht sie mit Kraulen ruhig zu bekommen (hat ja auch etwas funktioniert). Ich kaufe jetzt erst mal das Gerät.
Lieben Gruß
Angelika - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!