Hund zur Mutter geben während des Urlaubs
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Hallo, ich fliege am Freitag in den Urlaub und gebe am Mittwoch Toni (5 Monate) zu meiner Mutter. Ich bleibe auch noch eine Nacht da damit er sich ein bisschen gewöhnt und er sich nicht direkt so alleine fühlt. ich habe jetzt nur Angst, dass Toni einen Schaden davonträgt oder dass er mich nicht mehr mag wenn ich wiederkomme. Habt ihr da Erfahrungen? ich hab den Hund jetzt seit 2 Monaten und meine Sorge ist sehr groß. Ist sie berechtigt oder kann mich jemand beruhigen?
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Also ideal geplant find ichs ehrlich gesagt nicht grade und ich würds auch nicht machen.
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ich habe schon in dem anderen (zuerst verfassten) Thread geantwortet. Es wäre schön, wenn ihr da weiter schreiben könntet (hab bissl mehr geschrieben), damit es übersichtlich bleibt.Ok?
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Was meinst du mit nicht ideal geplant? dass ich in den urlaub fahre, wusste ich zwar schon vorher aber ich bin der Meinung, lieber einen Hund bei mir und "mal zwei wochen bei meiner Mutter" als in dr Tötungsstation zu verenden. Meinte meine Frage im Hinblick auf eine Abgabe in eine Tierpension! Oder ob es doch besser ist ihn bei meiner familie zu lassen ohne andere Hunde in der Wohnung.
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ich habe meinen Hund mit 4 1/2 Monaten für 6 Tage zu meinem Bruder gegeben, er hat es sehr gut überstanden. Er hatte ein paar neue Macken, und die ersten paar Tage mussten wir wieder etwas mehr üben, bis die Kommandos sassen, aber ich denke er hats gut überstanden. Ich habe ihn wohl mehr vermisst, als er mich

Dazu muss ich sagen, mein Bruder hat selbst 3 Hunde, und so war es Mimo da natürlich nie langweilig. Wenn du Deiner Mutter vertraust, und er sie schon kennt, und dein Hund so unkompliziert ist wie meiner, dann kann das bestimmt gut gehen. Aber ich denke das kommt auch auf den Hund an. Ob er auch schon ohne Dich war, ob er alleinsein kann ohne Probleme.
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Ok, dann schreib ich hier nochmal das Gleiche rein, wie in deinen anderen Thread:
ZitatAlles anzeigenIch habe Corey mit 8 Monaten (ca) bekommen und bin nach 2 Monaten nach Paris gefahren. In der Zeit war Corey bei meinen Eltern. Die kannte er schon vorher, haben sich ca 1x die Woche gesehen und er mag sie sehr gerne!
Aus Paris habe ich dann mal angerufen und sie meinten, er sei etwas ruhiger als sonst, aber mit jedem Tag taue er mehr auf.Als ich ihn abholte, freute er sich riesig und wir hatten keinerlei Probleme.
Unsere Bindung (wie sie zu dem Zeitpunkt war) hat nicht gelitten. Und mittlerweile ist sie eh gefestigt.
Seit dem liebt Corey meine Eltern heiß und innig und freut sich immer, wenn wir sie besuchen. Oder wenn er mal für 1-3 Tage dort "Urlaub" macht.Es kommt darauf an, ob dein Hund deine Mutter schon kennt und mag und ob sie ihn auch mag.
Wichtig war für mich, dass meine Eltern erziehungstechnisch auf einige Dinge achteten, die ich in den ersten 2 Monaten begonnen hatte.
Er bekam zusätzlich zu meinen "Auflagen" noch Küchenverbot dort (hat er bei mir nicht).
Es hat ihm nicht geschadet. -
Sorry, ich meine es so: Ich persönlich habe gut geplant, wann ich mir meinen Hund hole. Und habe dementsprechend auch geplant, wann ich dann das nächste Mal in den Urlaub fahre. Ich weiß aber nicht, ob du den Kleinen auch so geplant hast.
Also wenn die andere Alternative Hudnepension ist, dann lieber zu deiner Mutter. Die kennt er ja schon oder?
Und es kommt natürlich auch drauf an, wie deine Mutter den Hund in der Zeit deiner Abwesenheit "erzieht". Von meinen Eltern würde ich Belli kugelrund und total verzogen wiederbekommen
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