Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Brauche dringend euren rat...hilfe!
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Ich bin ratlos und hoffe bin hier im richtigen thema...
Also ich habe mich für einen 5 monate alten hund aus dem tierheim entschieden... ging auch bereits 3 mal mit ihm spazieren.. Die kinder waren auch 1 mal dabei. Der 9 jährige sohn war sehr fasziniert die 2 jährige tochter war auch interessiert blieb aber auf distanz. Die kinder durften übers wochenende mit meinen eltern wegfahren und holte am samstag den knuffel vom tierheim ab. Trotz anlaufschwierigkeiten ( ist mein erster hund) hat er sich in den paar tagen super gemacht. Er gibt sich sehr viel mühe und lernt sehr schnell. Auch klappt es immer besser mit dem stubenrein... naja soweit so gut. Das ganze fing dann an als ich die tochter abholen ging... Als der hund sie nur schon anguckte fing sie an hysterisch loszuschreien und das ganze bis wir zuhause waren. Dort konnte ich sie etwas beruhigen. Auch wenn der hund schläft oder liegt ist es kein problem. Sobald er aber aufsteht in ihre richtung läuft oder sie einfach nur anschaut fängt die hysterie wieder an. Obwohl er kaum an ihr interessiert ist. Er läuft ausschliesslich mir nach und das auf schritt und tritt... sie beachtet er kaum. Und er tut mir auch leid denn er versteht ja nicht was da jetzt los ist... Also an ihm liegts definitiv nicht. Vielleicht hab auch ich was falsch gemacht... obwohl ich sie darauf vorbereitet habe und sie ihn auch schon gesehen hat und da nicht so reagiert hat. Wie soll ich reagieren oder was soll ich machen... denn so wies jetzt ist, stimmt es weder für den hund, die tochter und mich. Geredet habe ich schon mit der tochter und irgendwo sieht sie es ein kann aber irgendwie nicht anders...
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29. Juni 2009 um 20:02
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Brauche dringend euren rat...hilfe! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hat dir deine Kleine erzählt warum sie so schreit????
Hat sie Angst vor ihm oder mal schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht??? -
Sie ist 2 Jahre alt ? Sie muss ja irgendwas Schreckliches assoziieren, vielleicht hat sie was Schlimmes im Fernsehen gesehen oder irgendwas in einem Buch entdeckt, was sie mit dem Hund in Zusammenhang bringt .
Kann sie sich schon soweit äußern, dass was aus ihr herauszukriegen ist ?
Vielleicht haben ihr auch die Großeltern ein paar "Anekdoten" über Hunde erzählt, um sie auf euren Hund vorzubereiten...wer weiß?
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Also schlechte erfahrung hatte sie nie... als ich sie fragte sagte sie, sie habe angst. Aber warum jetzt... Vorher war sie zwar distanziert aber hatte keine angst...

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Ich habe keine Kinder, daher keine Ahnung, ob an meinem Gedankengang etwas dran sein könnte:
Kann es sein, dass Deine Tochter einfach eifersüchtig ist und sich so verhält und Angst zeigt in der Hoffnung, dass der ihr Angst machende Hund dann wieder weg muss???
Doris
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Ich habe keine Kinder, daher keine Ahnung, ob an meinem Gedankengang etwas dran sein könnte:
Kann es sein, dass Deine Tochter einfach eifersüchtig ist und sich so verhält und Angst zeigt in der Hoffnung, dass der ihr Angst machende Hund dann wieder weg muss???
Doris
Mit 2 Jahren denken Kinder noch nciht so durchtrieben. Gib ihr etwas Zeit und versuch ihr zu vermitteln, dass der Hund sie ignoriert, wenn sie ihn ignoriert.
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Zitat
Mit 2 Jahren denken Kinder noch nciht so durchtrieben. Gib ihr etwas Zeit und versuch ihr zu vermitteln, dass der Hund sie ignoriert, wenn sie ihn ignoriert.
Wuerde ich auch sagen....und bestaetige ihre Angst nicht dadurch das Du sie troestest, ....versuch' sie einfach abzulenken vom Hund ohne wirklich auf die Angst einzugehen.....und versuche ihr die Begegnungen mit dem Hund mit etwas Positivem zu verbinden.
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Bei unserem Kleinen (3Jahre), hab ich das wie folgt gehandhabt:
- erstmal ohne Hund erklärt, dass er nicht schreien darf und still stehen soll
- wenn er Angst hat, dann ist das o.k.
- dann habe ich den Hund mit seiner Erlaubnis dazugeholt, wenn er z.B. auf einer Bank saß und der Hund nicht ran konnte
- als das klappte und sich Kind und Hund entspannten, durfte er von seinem sicheren Platz aus Leckerchen werfen
- mein Neffe durfte den Kontakt jederzeit abbrechen
- dann habe ich ihn mit auf Spaziergänge genommen: zuerst hielt er dabei Abstand, später nahm er meine Hand, hatte aber Angst, wenn der Hund auf ihn zulief (er blieb dann auf einer Seite und der Hund auf der anderen)
- ich habe ihm Kommandos beigebracht, damit er das Gefühl bekam, dass er die Situation kontrollieren kannDas mit den Kommandos hat bei ihm das Eis gebrochen: er ruft jetzt auf Spaziergängen von sich aus den Hund und lässt ihn Sitz oder Platz machen, Leckerchen fangen und freut sich tierisch, wenn der Hund das tut. Er zeigt es sogar seinen Freunden, wenn die vorbeikommen.
Mein Hund war allerdings schon 8 Monate alt, als ich die Zusammenführung wagte und mein Neffe brauchte eine Weile, um sich mit dem Hund anzufreunden.
Ist bei deiner Tochter evl. Eifersucht im Spiel?
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Ich glaube schon dass eine gewisse angst im spiel ist... auf der andern seite kann es gut sein dass sie auf diesem weg aufmerksamkeit erhalten möchte. Eifersucht vermute ich eher nicht...
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ich kenne dieses trara von meinem kleinen neffen, der ist auch gut zwei jahre alt und hatte niemals schlechte erfahrungen mit tieren.
in seinem fall lags daran das er gelernt hat mit schreien und angstreaktionen sofort ganz viel aufmerksamkeit und körperkontakt zu bekommen, er schreit z.b. auch wenn sein spielzeuglaster im sand stecken bleibt, wenn er etwas nicht bekommt oder die eltern sich gerade mit anderen unterhalten.
ich würde dieses schreien auch möglichst nicht mit trost/aufmerksamkeit belohnen und sie parallel dazu in den umgang mit dem hund miteinbinden.
also mal leckerlies geben oder beim bürsten helfen.
wenn hundi so brav und souverän ist wie du schreibst müsste das ganz gut klappen
- Vor einem Moment
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