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Problem mit Nachbarshund
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Hallo, ich wende mich mal an die Hundebesitzer, da wir ein Probleme mit neuen Nachbarn und einem Schäferhund haben.
Wir wohnen seit 14 J. in unserem Wohngebiet recht friedlich nebeneinander. Auch Tiere sind kein Problem. Klar, dass auch mal eine fremde Katze durch unseren Garten streunt und mal ein Hundehäufchen vor unserem Haus liegt, aber alles im normalen Rahmen.
Wir haben seit 1 Jahr eine Katze, die sich in die "Gemeinschaft" auch gut eingelebt hat. Vor ca. 6 Monaten sind in einem der Nachbarhäuser eine neue Familie mit einem jungen Schäferhund eingezogen, der aber mittlerweile schon recht ausgewachsen ist. Der Hund hört aber überhaupt nicht. Unsere Katze hat er auch schon "gestellt" und letzte Woche wies sie Bißwunden auf. Unsere Kinder spielen auch nicht mehr auf der Straße, da sie Angst vor dem Hund haben, da der Hund ohne große Probleme von "seinem" Grundstück weglaufen kann.
Heute morgen saß unsere Katze auf der Straße als ich sie einfangen wollte. Plötzlich rannte sie wie gestochen davon. Ich drehte mich herum und sah den Schäferhund auf mich zustürmen. Die Hundehalterin wollte weg fahren und lies das Gartentor offen. Der Hund dreht zwar ab, aber ich bin vor Schreck erstarrt. Der Hund lief zu seiner "Herrin" zurück und sie fuhr mit ihm davon.
Das ist auf unserer Angst nunmehr das i-Tüpfelchen. Muß erst einer gebissen werden, dass man was gg. den Hund bzw. die Nachbarn unternehmen kann oder was kann man tun?
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22. Juni 2009 um 12:28
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Problem mit Nachbarshund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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1. Mit der Besitzerin sprechen oder sonst
2. Das Ordnungsamt informieren.
Ich würde aber 1. vorziehen.
Ansonsten mal bei anderen Nachbarn informieren, ob es denen ähnlich geht und sie mal zum gemeinsamen Gespräch auffordern. Muss ja nicht unfreundlich abgehen, kann man ja auch nett regeln. -
blöde situation. hast du die denn mal drauf angesprochen, daß euch der hund unheimlich ist und vor allen dingen, daß deine kinder angst vor ihm haben?
ich weiß nicht, wie das mit freigängerkatzen genau ist, aber ich glaube, daß man angriffe in kauf nehmen muß, es sei denn, der auslauf ist aufs eigene grundstück begrenzt.

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Du solltest mal versuchen,nett mit denLeutchen zu reden,das ihr Angst bekommt,wenn der Hund frei rumläuft
wenn man nichts sagt,können die Leute das ja auch nicht wissen.
Bei freilaufenden Katzen besteht immer das Risiko,dass sie angegriffen werden -
So einen Hund hatten wir auch in der Nachbarschaft meiner Eltern. Der ist dann irgendwann soweit abgehauen, dass er vom Jäger als "wildernd" eingeschätzt wurde und geschossen wurde...
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Sowas mit den Nachbarn ist immer unangenehm und kann zum größten Streit führen.
Haben denn deine Nachbarn keine Angst, daß ihr Hund überfahren wird, wenn er auf der Straße herumläuft?
Am besten wäre es, wenn noch andere Nachbarn sich auch beschweren, sonst bist du nachher der Buhmann. -
Zitat
So einen Hund hatten wir auch in der Nachbarschaft meiner Eltern. Der ist dann irgendwann soweit abgehauen, dass er vom Jäger als "wildernd" eingeschätzt wurde und geschossen wurde...
Da warte ich beim nächsten Mal nicht erst auf den Jäger.....
Ja, andere Nachbarn (auch Hundebesitzer) ist der Hund auch unheimlich. Tja, Reden ist das Beste und wir werden das auch versuchen müssen, aber bisher waren die Leute nicht gerade kontaktfreudig
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Ich halte es auch für das Beste, die Leute darauf anzusprechen.
Immerhin müsst ihr nebeneinander leben, da gibts schöneres als Streit... und den gibts bestimmt, wenn ihr gleich mit einem Amt auffahrt.Vielleicht überlegt ihr euch vor dem Gespräch, was ihr erwartet und welche Befürchtungen ihr äussern wollt.
Ich denke, sie sollten zumindest dafüf sorgen, dass der Hund nicht abhauen kann. Ein Zaun ist da sicher realistisch.Dass er deine Katze in seinem Revier (Garten) stellt, dagegen wirst du nichts machen können.
Ich habe hier beides, einen Hund, der fremde Katzen auch eher wegjagt (nicht angreift) und Katzen, die sich daran gewöhnen mussten, dass sie im Garten vom Nachbarn nicht erwünscht sind, weil da auch ein Hund und andere Katzen sind.Natürlich ist es unschön, wenn deine Katze Bisswunden hat, aber ich muss dazu auch sagen, dieses Risiko tragen Freigänger und das wird wohl eher weniger von einem Schäferhund sein.
Ich war schon oft mit meinen Katzen beim TA weil die Pfoten verbissen waren, vor allem aber der Rücken nahe am Schwanzansatz. Das können ganz schön grosse Bisse sein, kommen tun sie allerdings meist von anderen Katzen.
Ich würde das übrigens dem TA zeigen, das kann zu üblen Wundeiterungen führen, die kommen meist erst einige Zeit nach dem Biss und sind mühsam und schmerzhaft. Wenn dus gleich behandelst ist es einfacher.ZitatDa warte ich beim nächsten Mal nicht erst auf den Jäger.....
Verstehe, dass du sauer bist und Angst hast, aber mit sowas tust du keinem einen Gefallen. Der Hund ist die falsche Adresse...
Hoffe ihr kommt zu einer friedlichen Lösung die für alle passt.
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Zitat
Da warte ich beim nächsten Mal nicht erst auf den Jäger.....
Ja, andere Nachbarn (auch Hundebesitzer) ist der Hund auch unheimlich. Tja, Reden ist das Beste und wir werden das auch versuchen müssen, aber bisher waren die Leute nicht gerade kontaktfreudigIch verstehe nur zu gut, daß ihr Angst um euch und eure Kinder habt, aber der Hund kann wirklich nichts für sein Verhalten. Er benimmt sich aus Hundesicht normal und hier sollte eigentlich der Mensch einschreiten und seinen Hund entsprechend erziehen.
Wenn die Nachbarn nicht für ein Gespräch bereits sind, würde ich als zweite Möglichkeit einen Brief verfassen. Allerdings ohne Beschimpfungen, sondern mit der Bitte um Rücksichtnahme auf andere Anwohner
Wird absolut keine Einsicht gezeigt, dann würde ich beim Ordnungsamt vorstellig werden. Es kann nicht angehen, daß jemand verletzt wird und am Ende wieder ein Hund leiden muß, nur weil seine Menschen keine Einsicht zeigen.
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Zitat
Wenn die Nachbarn nicht für ein Gespräch bereits sind, würde ich als zweite Möglichkeit einen Brief verfassen. Allerdings ohne Beschimpfungen, sondern mit der Bitte um Rücksichtnahme auf andere AnwohnerWird absolut keine Einsicht gezeigt, dann würde ich beim Ordnungsamt vorstellig werden. Es kann nicht angehen, daß jemand verletzt wird und am Ende wieder ein Hund leiden muß, nur weil seine Menschen keine Einsicht zeigen.
Der HH kann seinen Hund nicht einfach so draußen rumlaufen lassen, er muss dafür sorgen, dass der Hund niemanden gefährden kann (eingezäunter Garten etc.).
LG Noora und Jerry
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