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Speicheldrüsenzyste/ Meliceris - was tun???
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Hallo an alle hilfsbereiten Forenmitglieder,
ich habe mich gerade neu angemeldet und hoffe, hier auf Hilfe zu stoßen. Mein 7-jähriger Malteserrüde hat seit etwa 4 Jahren eine Schwellung unter dem Kiefer. Eine Biopsie unter Vollnarkose ergab vor 4 Jahren, dass es sich um einen vergrößerten Lymphkonten handelt, der jedoch nicht bösartig verändert ist. Mit dieser Diagnose lebte Cody nun jahrelang. Das einzige, was mir Sorgen machte, war, dass der Knubbel nicht wegging. Ich zeigte ihn bei jedem Besuch beim Tierarzt. Langsam aber stetig wuchs die Schwellung an. Letzte Woche wurde nun eine Feinnadelbiopsie genommen und es stellte sich heraus, dass Cody an einer Speicheldrüsenzyse, auch Melizeris oder Honigzyste genannt, leidet. Die einzig hilfreiche Therapie wäre eine OP. Da diese jedoch nicht ganz ohne ist (Halsbereich) wurde ich an eine Kleintierklinik überwiesen. Dort klärte man mich über mögliche Risiken auf und riet mir zu einer baldigen OP, da die Entfernung mit der Zeit aufgrund der immer größer werdenden Zyste problematischer würde. Ich habe aber total Angst vor dieser OP.
Außerdem gibt es keine 100%ige Garantie, dass die Zyste nicht nach der OP wieder kommt.
Nun meine Fragen: Hat irgendjemand hier Erfahrungen mit Honigzysten? Haben eure Hunde die OP gut überstande? Können Hunde auch mit der Zyste gut leben? Wie stehen sich die OP-Risiken und die Risiken beim Belassen der Zyste gegenüber?
Und, am wichtigsten: Wie würdet ihr euch entscheiden? OP - ja oder nein?Liebe Grüße,
Laura und Cody -
18. Juni 2009 um 20:31
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Speicheldrüsenzyste/ Meliceris - was tun??? - Vor einem Moment
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Eindeutig ja, wie dir die Ärzte schon gesagt haben, es wird, umso größer das Ding wird, immer schwerer zu operieren. Wenn es den hund nicht beeinträchtigt könnte mans ja lassen, ABER wie gesagt wenn es schon so groß ist, und irgendwann fängt es an Probleme zu bereiten und die chancen es ordentlich entfernen zu können fallen auf 50% ist dem Hund vermutlich auch nicht geholfen. Man hat im Leben bei nichts und gar nichts Gewissheit (leider :| ) es kann wiederkommen oder nicht, einfach darauf hoffen das nicht wieder kommt.
Viel Glück euch!

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Sonst niemand, der mir helfen will? Auch wenn ihr keine Erfahrungen mit diesem Problem habt. Alleine eine Einschätzung, wie ihr euch entscheiden würdet, hilft!Dankeschön im Voraus,
Laura
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Ich kann dir nur sagen, daß ich ein anderes Fori kenne, deren Hund hatte das auch.
Sie hat ihn operieren lassen und es war wohl kein großer Aufwand.
Der Hund war noch keine 2 Jahre. -
Hallo Bentley,
weißt du, wer genau im Forum den Hund mit der Spreicheldrüsenzyste hatte? Hätte gerne noch ein paar mehr Infos aus erster Hand.
Liebe Grüße,
Laura - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Es war niemand aus diesem Forum, ich will mal sehen ob ich was erfahren kann und was es für ein Geschwulst war.
Ich habe nochmal geguckt;
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Grad kam der Anruf...Es war ein gutartiger Tumor. Es besteht aber die Gefahr das an anderer Stelle nochmal son Ding auftaucht
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das hat sie geschrieben.
Der Hund ist aber noch keine 2 Jahre alt. -
Hallo!
Wahrscheinlich hat sich ja das ganze bisher schon erledigt. Es wäre vllt. noch schön, zu hören, wofür ihr euch nun entschieden habt.
Meine Nala hatte auch eine solche Zyste und sie wurde am Freitag (also vor 3 Tagen) erfolgreich mit samt der Speicheldrüse entfernt. Die OP ist wie beschrieben sehr heikel und nicht jeder Tierarzt wagt sich da ran. So sollte man sich einen erfahrenen Chirurgen suchen. Nala wurde in Quernheim operiert und wie es bisher aussieht, hat alles gut geklappt. Entgegen vieler Meinungen, man könne sich mit der OP ruhig Zeit lassen, rate ich doch, so schnell wie möglich den Eingriff vornehmen zu lassen. Sicher kann man zunächst noch auf spontane Heilungen hoffen, doch wenn abzusehen ist, dass operiert werden muss, dann sollte dies auch schnell geschehen, da das Gewebe in der Umgebung sonst zu stark verhärtet und die ohnehin schwierige OP noch bedrohlicher wird.
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