• Ja, manchmal kommt einem der Zufall zur Hilfe. :)

    Und für deinen Charly habe ich mich riesig gefreut als er über den Berg war und auch mitgebangt, als er noch kämpfen musste.

  • Habe auch schon gehört,das man einen Ultraschall durchführen kann,aber ggfs. ein paar Wochen später der Tumor da sein kann-ohne jeglichen vorherigen Symptome! :sad2:
    Die TAs sind nicht abgeneigt bei solchen "Vorsorge"-Ultraschallen (?,heißt das so in der Mz?),geben aber eben zu bedenken,das der Tumor kurze Zeit später da sein kann-und man das Geld quasi "umsonst" gezahlt hat.Konsequenterweise müßte man wirklich monatlich schallen um auf der recht sicheren Seite zu sein :sad2:

    Ohne jetzt an der liebe zum Tier zu zweifeln,ich leide immer ,wenn meine Hunde die kleinsten Wehwehchen haben und mag gar nicht an ihr Ableben denken (blanker Horror!),aber steht das wirklich in Relation??
    Wenn ich Glück habe ,entdeckt man was,aber das Tier kann auch heute vors Auto laufen und dann ??
    Gehen wir Menschen auch regelmäßig zu sämtlichen angebotenen Vorsorgeuntersuchungen??
    Ach,sch*****,ich will nicht mißverstanden werden,aber ich glaube es ist denn doch irgendwie zuviel des Guten,wenn ich monatlich mit meinen Hunden zur Vorsorgeschall gehe :sad2:
    Das tue ja selbst ich nicht mit mir selber.Ich renne eher mit meinen Tieren zum Arzt als das ich selbst wegen ner Erkältung oder Halsschmerzen,Rückenproblemen etc. etc. zu Doc gehe.
    Klar,könnte ich machen,aber dann wäre ich wohl mehr bei irgendwelchen Ärzten als zuhause.

    Versteht mich nicht falsch,aber ich denke,die Möglichkeit gerade diese Art von Tumor mit Vorsorge zu erkennen,ist gering-bei anderen Krebsarten sehe ich das anders und auch im Rahmen einer jährlichen oder halbjährlichen Vorsorge angebracht.

    LG,susam

  • Meine Schwägerin war zur Brustkrebsvorsorge, ein halbes Jahr später wurde Tumor gefunden.
    Ich sage ja, das Schicksal lässt sich nicht lenken.

    Und monatlich, um Gottes Willen, aber 2-3 Mal in ihrem Leben, warum denn nicht. Zufälle ergeben sich immer, und ich habe wenigstens etwas getan.

    Man selber geht ja auch immer mal zum Check.

    Ich wollte Euch auch nur ein wenig Infos geben, die meisten wissen gar nichts darüber.

  • Zitat

    Und monatlich, um Gottes Willen, aber 2-3 Mal in ihrem Leben, warum denn nicht. Zufälle ergeben sich immer, und ich habe wenigstens etwas getan.

    Schaden kann das auf keinen Fall.
    Ich selbst checke meine Hunde auch ab und an.
    Aber man darf nicht vergessen, jeden Tag zu genießen. Es kann immer etwas passieren...ich denke da mal an mich: Seit ich in einer Tierklinik arbeite, denke ich manchmal an schreckliche Dinge die mit meinen Jungs passieren könnten. Gerade, wenn es so kleine Anzeichen gibt. Corey z.B. hat seit 2 Jahren dicke Hals-Lymphknoten. Soll wohl vom Zwingerhusten noch sein, den er damals lange hatte.
    Aber ich fühle immer mal wieder nach und denke momentan über eine Punktion nach.
    Nur als Beispiel.
    Momentan versuche ich, mich wieder etwas zu desensibilisieren.
    Einfach, um die Zeit mehr zu genießen, die wir zusammen haben.
    Natürlich muss ich die Waage halten, nicht zu leichtfertig zu werden.

    Als Denkanstoss finde ich diesen Thread aber duchaus vernünftig.

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